13 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider kann ich hier nichts dazu sagen.
Alles was ich oben schon beschrieben habe.
So ziemlich alles.
Stressig und nie Verschnaufspausen
Mitarbeiter sind unzufrueden, es wird aber geheim gehalten, weil sonst Kündigung droht.
Gibts nicht.
Mir wurde im Bewerbungsgespräch finazielle Hilfe angeboten, falls ich in 3, 5 Jahren eine weitere Ausbildung machen will. Austesten konnte ich das nie. Mitarbeiter werden intern geschult für neue Geräte.
50/50 für Sozailleistungen. Für Prüfungen ausserhalb in Probeziet, durfte einen halben Tag frei genommen werden. Das ist gut. Gehalt war für Lehrabschlussabsolventin und 1 Jahr Berufserfahrung der Hammer, aber unterhalb vom Durchschnitt.
Denke schon. PET Flaschen werden separtiert.
Hatte gute und nicht so gute. Das kommt halt bei jedem auf den Vibe drauf an, wo zwischen einem herrscht.
Kann ich nicht beurteilen. Ich hatte aber das Gefühl, dass in einem Team stets alle freundlich waren. Oder zumindest höflich.
Habe nur schlechte Erfahrungen mit direkter Vorgsetzten gehabt. Anfang war sie noch nett, aber für Führungsqualitäten braucht es nicht nur Erfahrungen sondern auch einen gewissen Charakter, aber das hatte sie nicht.
Für mich, die sehr sensibel auf Reize reagiert, war es leider nicht toll. Es war nicht mega schlimm. Aber es lassen sich halt keine Kopfhörer tragen, zur Sicherheit. Computer sind im Labor. Sinnvoller wären Schreibarbeitsplätze ausserhalb, sodass genügend H2O getrunken werden kann. Zum Drucken musste immer ein Stockwerk runter...
Erst nach Kümdigung im Arbeitszeugnis erfahren, warum mir gekündigt wurde. Auch während der Arbeit nie gut kommuniziert.
Von Mann/ Frau_ gab es nie in Problem. Für intergeachlechtliche sehe ich eher ein Problem. Firma ist im Allgemeinen sehr veraltet was Politik und Arbeitsklima anbelangt.
Gab Abwechslung. Ist halt ein QC Labor. Da ist viel Routine.
Viele interessante Arbeitsbereiche und viele Aufgaben die einem auch herausfordern. Auch die neu gewonnene Wertschätzung der Mitarbeiter fühlt sich gut an und dadurch bekommt man auch das Gefühl gebraucht zu werden.
Jeder Firma hat sein organisiertes Chaos, egal wo man ist.
Man kann vieles besser machen aber Veränderungen braucht Zeit und diese Zeit sollte man auch geben.
Die Kollegschaft wächst langsam aber sicher wieder zusammen und man wird für seinen Einsatz auch geschätzt. Die Firma versucht die ganzen schlechten Angewohnheiten nach dem Besitzerwechsel wieder zu verbessern allerdings braucht Veränderung auch Zeit und Geduld.
Aber man hat Spass an der Arbeit und die Erfolge sind spürbar sichtbar.
Das Image wird langsam aber sicher wieder besser. Man sollte sich selber ein Bild machen und nicht alles glauben was im Internet geschrieben wird.
Es wird versucht vieles besser zu machen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Der Weg ist steinig aber langsam wird er eben.
Man sollte sich im klaren sein, dass die Firma wieder im Aufstieg ist und das man hier und da auch mal etwas mehr arbeiten muss und auch mal eine Sonderschicht einlegen darf. Es ist aber alles auf freiwilliger Basis und man wird dafür auch gut entlohnt.
Urlaubswünsche und spontane Freitage werden fast immer genehmigt sodass man sich auch gerne mal eine Auszeit nehmen kann
Wenn man sich beweist und zeigt das man auch möchte stehen einem auch Wege offen.
Ein gutes Gemisch von alten und neuen Mitarbeitern die Stück für Stück immer mehr zusammen wachsen. Der Zusammenhalt ist aber im grossen und ganzen sehr gut und man hat auch Spass bei der Arbeit. Es wird darauf geachtet das man einen respektvollen Umgang untereinander pflegt. Sollte es dennoch mal nicht funktionieren werden zeitnah Gespräche gesucht um diese Konflikte auf einem guten Level zu lösen.
Man kann von Ihnen viel lernen und gerne geben sie ihr Wissen auch weiter. Ich bin sehr freundlich und hilfsbereit aufgenommen worden und konnte stets um Hilfe und Rat fragen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist entspannt, solange man seine Grenzen kennt und man den Unterschied zwischen Vorgesetzten und Arbeitskollegen kennt.
Es ist immer ein offenes Ohr da, wenn man was ansprechen möchte allerdings gilt auch hier Veränderung braucht Zeit und man kann nicht alles auf einmal ändern
Wie gesagt eine Firma die wieder Aufsteigen möchte, darüber sollte man sich bewusst sein. Das nicht immer alles vom Neusten ist und manche Dinge und Prozesse auch veraltet sind aber genau das ist das was Konapharma ausmacht, man kann zusammen mit der Firma wachsen.
Wie in allen anderen Firmen auch ist Kommunikation immer eine Sache an
der man arbeiten muss, aber Konapharma ist auf einem sehr gutem Weg
Viele Themen die man mit Eigeninitiative und Überzeugung angehen kann um die Firma wieder auf einen besseren Weg zubringen. Stück für Stück geht es wieder bergauf
Habe bei konapharma 1 täglich Kontrollgänge an Infrastruktur gemacht da die eigenen techniker immer davon gelaufen sind. Hab sehr schlechte Erfahrungen gemacht Atmosphäre war sehr schlecht, sehr arrogante und unhöfliche Leute
Kein Wunder musste eine externe Firma die Technik betreuen.
Denke eher schlecht
Kenne jemand der dort arbeitet der sagt die Leute sind immer auf Job suche. Che surprise
Glaube nicht dass die Leute dort länger bleiben, deswegen spielt das keine Rolle
Habe bei rundgänge diverse Leute getroffen die sahen alle frustriert aus.
Fast wie Zombies war froh wenn die Stunde vorbei war. Bin fast raus gerannt.
Umgang unter der Gürtellinie
Kenne ihn nicht persönlich, aber vom hören sagen, unglaublich.
Am Empfang wurde ich fast wie ein Mensch behandelt, aber trotzdem trauen sie niemand obwohl ich nicht dort angestellt war musste ich trotzdem ein und aus Stempeln damit sie sicher sind das ich wirklich eine Stunde dort war. Sehr merkwürdig
Keine Ahnung
Die Arbeit dort kann jeder Affe.
Druck von Oben nach Unten - Kontrolle - patriarchischer Führungsstil - Familienmitglieder arbeiten im Unternehmen
Ist der Unternehmung offensichtlich unwichtig - Impulse von Seiten der Mitarbeitenden sowie Bewertungen werden generell ignoriert
Für eine Unternehmung im Pharmaumfeld eher schlecht
Es mangelt deutlich an einer Firmenkultur
sind eher nicht erwünscht im Unternehmen
Keine Führungskompetenz, keine Entscheidungskompetenz, patriarchischer Führungsstil
anhaltender Druck von Oben, Mitarbeitende werden wie Ersatzteile behandelt
Es wird viel kommuniziert, jedoch keine wesentlichen Entscheidungen getroffen
Diverse Arbeitskollegen
Stimmung allgemein ist unterirdisch
Alles
Unterirdisch
Nicht gut
Ganz ok
No comment
Wie erwähnt es gibt eine Handvoll , die sind okay
Schlecht
No comment
Noch nie unter solchen Bedingungen gearbeitet, die Stimmung im Großraumbüro ist Hölle
Dito
Gibt es durchaus
gibt wirklich nichts
von A bis Z alles
Gegeneinander arbeiten, Ängste schüren, Pfusch vertuschen, Gerüchte verbreiten, massive Inkompetenz, Überwachung, Misstrauen, wirklich fürchterlich. Die Neuen gehen alle schnell wieder, da es menschlich nicht auszuhalten ist.
Noch schlimmer, als der schlechte Ruf.
work work work
9 Stunden je Schicht, oft auch samstags
Gar nichts.
Unterstes Niveau
Null.
Überwiegend sehr schlecht
Ältere werden rausgeekelt
Mittelalterlich. Mitarbeiter werden schlecht behandelt und ihnen wird die Schuld an den vielen Fehlern untergeschoben.
Mit defekten Anlangen und ungeschultem Personal wird irgendwie produziert. Sehr fragwürdig und völlig heruntergewirtschaftet.
unredlich
Durchmogeln durch die Schicht.
die Pausen
Alles
Sofortige Schliessung oder Verkauf. Ersetzung der Geschäftsleitung
Angst und Kontrolle prägen Alltag. Der alte Wachturm sieht alles. Führungskräfte werden angehalten den selben Druck auszuüben und alles zu kontrollieren.
Niemand will da Arbeiten die meisten Mitarbeiter sind ständig am suchen. Man gibt sich alle Mühe neue Mitarbeiter zu vergraulen.
MAs werden direkt und unfreundlich zu mehrarbeit aufgefordert ein "nein" wird nicht wirklich toleriert. Klare anweisung der Geschäftleitung Mitarbeiter noch mehr auszubeuten.
Keine Möglichkeit. Weiterbildung muss aus eigener Tasche gezahlt werden.
Gehalt: Nicht der Leistung und Position angepasst
Sozialleistung: Analog dem assozialen Image nicht vorhanden
Hierzu keine Äuserung da nichtmehr Legal
In den einzelnen Abteilungen ok. Über die Abteilungen hinweg wird durch die Angstkultur jeder an den Pranger gestellt und ein Schuldiger gesucht wo es nur geht.
Werden nicht ernst genommen und raus gemobt.
Die einfachsten Anstandsformen sind nicht vorhanden.
Unbeschreiblich schlecht
Nur über schreien, böse E-Mails (auch seitens Geschäftsleitung) und indirekter Druck durch Kontrolle und Überwachung
Immerhin werden alle gleich schlecht behandelt
Fliesbandarbeit unter extremem Druck
NICHTS
ALLES
Schliessen Sie die Firma
Schlimm....nie wieder.
What??
Grottenschlechtes Gehalt...
Es gibt tolle und es gibt viele Intriganten
Unter den Kollegen ok, aber von oben herab schlecht. Vor Pensionierung kommt noch die Kündigung
no comment.......
Kennen die dort nicht
Nicht mehr hinzugehen.
Alles
Betrieb schliessen
Die Angst ist überall. Gleicht schon fast eine Diktatur der ganze Betrieb. Viele Mitarbeiter gibt es nicht mehr. Viele werden einfach so gekündigt. Die Aufträge sind schlechter viele im Kader sind fluchtartig weggegangen und haben sich Monate krank schreiben lassen. Viele ungebildete Mitarbeiter die sonst niemand mehr anstellen will sind dort am pfuschen. Nie wieder Konapharma!
Das Image entspricht der Realität. Die Industrie meidet möglichst aus begründeten Anlass diese Firma.
Im Urlaub wird dann eine Intrige gespannt um Leute zu entlassen. Katastrophe diese Firmenphilosophie. 20 Tage Mindesturlaub. Samstage arbeiten ohne Sinn schon fast normal. Länger bleiben immer gerne ohne Danke natürlich. Wäre ja schon etwas neues wenn der Kader manieren hätte. Aer wehe der "Wachturm" sieht aus seinem Turm eine Person früher gehen... direkt Terror. Für mich war die beste Zeit mit dem Verlassen dieser Firma.
Die beste Weiterbildungsmöglichkeit ist diese Firma zu verlassen.
Minimalgehalt. Man geht besser Stempeln.
Ich sage hierzu besser nichts. Sonst kommt noch eine Klage.
Die meisten sind so hinterhältig das man kaum in menschliches Wesen hinter den leeren Hüllen der Kona-Dynastie vermuten lässt. Meistens "Papierlieschwitzer" die nicht mal lesen und schreiben können. Klar hält man da an so einem schlechten Job fest und versucht die Schuld immer auf andere zu schieben.
Na die werden entlassen. Was habt ihr gedacht.
Lügen Lügen und nochmals Lügen. Welch Charakter! Privat will man mit solchen Personen nichts zu tun haben.
Knechten bis zum umfallen. Die Inkompetenten Personen die blieben werden da auch nicht mehr helfen.
Hier scheint das Prinzip der Ignoranz und des Schweigens bei Fehlern aufzutreten. Manche Mitarbeiter besitzen nicht einmal eine Ausbildung und organisieren ihr Chaos mit eigenen ermessen. Oder noch besser. Gescheiterte Lehrerinnen versuchen sich an SAP Programmen von denen Sie keine Ahnung haben und so veraltet sind das Fehler automatisch generiert werden! Ach ja kein Budget..... ist immer der Spruch. Nun ja wenn man sieht wieviel Aufträge weggebrochen sind...
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Da fast alles schief mit den schlecht qualifizierten Mitarbeitern und der SAP Abteilung die nur hysterisch rumschreien kann nd offensicthlich eher bei einem guten Psychater aufgehoben wäre, gab es immer Abwechslung.
Parkplatz vorhanden
Schlechtes unsozial Verhalten
Leute sind nicht wert
Alles
Sehr unangenehm
Zu viel zu tun. Was heißt Work Life?
Teilweise ok
Gekündigt kurz vor der Rente
Marionetten von Geschäftsleitung
Immer das minimum
Fehlanzeige vieles geht verloren
Alle werden gleich schlecht behandelt
Sehr einfache Aufgabe
So verdient kununu Geld.