311 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The work atmosphere has exceeded my expectations. It is very positive, respectful, and supportive across all levels.
The company's image is very strong and clearly reflected in the professionalism of its employees.
Work-life balance has been better than expected. The company shows understanding and flexibility when needed.
There are great opportunities for learning and development. I feel supported in my professional growth.
Salary and benefits are very competitive and in line with, or exceeding, expectations.
The company demonstrates a solid awareness of social and environmental responsibility.
Team spirit is excellent. Everyone is collaborative, approachable, and willing to help, which creates a very strong sense of belonging.
All employees are treated with respect, regardless of age. The environment is inclusive and appreciative of experience.
The behavior of managers, including partners, has been outstanding. They are approachable, supportive, and treat everyone with respect.
Working conditions are excellent and have fully exceeded my expectations.
Communication is clear, transparent, and effective. I have always felt well-informed and comfortable reaching out to colleagues.
I perceive a strong commitment to fairness and equal opportunities for everyone.
The tasks are engaging and have consistently exceeded my expectations in terms of learning opportunities and variety.
Interessante und fordernde Aufgaben. Kein Tag ist wie der Andere und man lernt laufend dazu. Super Adresse für den CV.
Teils etwas politisch und viele Guidelines und Regulations was aber üblich ist für Corporates. Trotzdem wird versucht pragmatisch zu entscheiden, was mal besser und mal weniger gelingt.
trusted employer
nothing in particular
im happy with this employer
You should clean up Financial Services, Technology Risk (IT Audit) team and get rid of the toxic manager. Understand whom to trust with people lead. What I have seen: 2 partner and 1 director will not work together in synergy which give the toxicity room.
Financial Services, Technology Risk (IT Audit) seems to be a whole toxic team within this firm.
Good image for CVs
Okish. You are kind of flexible. However, working in your vacation is not requested due to legal issues. But the management somehow wants you to do your work. This means even on sunday or holidays.
There is a red line from junior to partner. Either you follow or you start to think midway and understand your life or the toxic team gets you.
Financial Service IT Audit manager get a very good compensation. It might be the best in the BIG4 range. Therefore, junior/non manger get less than competition or even the inhouse corporate IT audit devision.
Greenwashing as all BIG4 do. Something they do but sometimes its just for marketing and somethings its real.
Look for yourself. Your voice doesn't matter at all and nobody will help when it comes down to yourself.
Good can't say something different
Especially in Financial Services, Technology Risk (IT Audit) the manager you will find micro manager that will sometimes request to drop some overtime. Further, you will not have a structured way of working because the managers don't know how to structure. Coming to people management it's easy explained: when it comes down to yourself you need evidence. This team is very toxic.
Everything modern, Office very nice and very good location
Regular communication, but very intransparent the more you scale down in the teams.
Good can't say something different
IT audit is very boring. If you have done 2-4 years, go on and do something more interesting.
Bei KPMG gefällt mir besonders das internationale Umfeld und die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Abteilungen zu bekommen. Das Arbeitsklima ist sehr kollegial und man wird von Anfang an gut aufgenommen. Während der Ausbildung erhält man eine gute Betreuung und viel Unterstützung. Auch unter den Lernenden herrscht ein gutes Klima, man versteht sich und unterstützt sich gegenseitig.
Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem E-Mails beantworten, Events planen, mein Team im Alltag zu unterstützen, die Post zu erledigen sowie Geburtstags oder Partnergeschenke zu organisieren. Dadurch habe ich abwechslungsreiche Tätigkeiten, bei denen ich viel Verantwortung übernehmen darf.
Besonders hervorheben möchte ich meine Praxisausbildnerin. Sie hat mir von Anfang an alles gezeigt, nimmt sich Zeit für meine Einarbeitung und überträgt mir abwechslungsreiche Aufgaben. Dadurch konnte ich von Beginn an viel lernen.
Auch meinen Berufsbildner möchte ich positiv erwähnen. Er ist sehr engagiert, unterstützt die Lernenden zuverlässig und gibt hilfreiches Feedback. Die Betreuung ist professionell und förderlich für die Ausbildung.
Sehr starker Teamzusammenhalt, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und spannende Aufgaben
Grundsätzlich gibt es nichts wirklich Schlechtes, eher kleinere Punkte mit Verbesserungspotenzial, zum Beispiel bei der Work-Life-Balance in intensiven Phasen oder beim Gehalt im Vergleich zum Markt.
Die Stimmung im Büro ist meistens sehr angenehm, man arbeitet gerne miteinander und fühlt sich insgesamt wohl
Grundsätzlich passt die Balance, es gibt aber immer wieder Phasen mit hoher Arbeitslast, was auch mit meiner Position zusammenhängt, dadurch können Freizeit und Erholung manchmal etwas zu kurz kommen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind sehr gut, man wird gefördert und hat echte Chancen, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, könnte aber im Vergleich zur Arbeitsbelastung und zum Markt noch etwas besser sein, die Sozialleistungen sind solide.
Das Team ist wirklich stark, man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander auch bei schwierigen Aufgaben und kann sich absolut darauf verlassen, dass jeder für den anderen da ist.
Sehr wertschätzend, erfahrene Kollegen werden ins Team eingebunden und ihr Wissen wird geschätzt.
Alle werden gleich behandelt und fair respektiert, unabhängig von Position, Alter oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, Neues zu lernen, auch wenn hin und wieder Routinearbeiten dazugehören, die weniger spannend sind.
der Lohn ist in Ordnung, könnte aber generell gegen Teuerung angeglichen werden. Dies geschieht leider nie und es wird totgeschwiegen
KPMG könnte mehr für gute Zwecke machen oder auch mehr für die Mitarbeitenden
Du-Kultur und sehr schnelle Integration von neuen Mitarbeitenden
Die IT und deren Kompetenzen werden leider nur teilweise genutzt. Viel Schatten-IT.
Die Lohnstruktur müsste überarbeitet werden, ist nicht zeitgemäss.
Das Management sollte dringend an einer wertschätzenden und konstruktiven Kommunikationsweise arbeiten. Zudem sollte die Lästereikultur reduziert und ein respektvollerer Umgang gefördert werden. Insbesondere auf Manager-Ebene wäre es wünschenswert, eine professionellere und respektvollere Umgangsform vorzuleben.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Besonders die Seniors mit 3 bis 6 Jahren Berufserfahrung waren ausgesprochen nett, hilfsbereit und haben mir viel beigebracht. Leider war der Umgang auf Manager-Ebene jedoch oft sehr toxisch. Es herrschte eine starke Lästereikultur, bei der Manager häufig übereinander sprachen und sich negativ äußerten. Außerdem wurde kritisch reagiert, wenn Manager ihre Freizeit priorisierten und an Firmenveranstaltungen nicht teilnahmen.
Das Image von KPMG ist gut. KPMG ist ein stabiles Unternehmen mit einem guten Ansehen in der Wirtschaft.
Die Work-Life-Balance entsprach dem typischen Big-4-Niveau: Gerade in der Busy Season arbeitete ich sehr viele Überstunden pro Woche. Überstunden konnten zwar im Folgejahr als Urlaub genommen werden, diese Zeit wurde jedoch meist für die Weiterbildung zum Wirtschaftsprüfer genutzt. Einige Projekte, insbesondere im Winter, waren oft aufgrund von Krankheiten unterbesetzt. Dennoch mussten diese Projekte abgeschlossen werden. Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass ich in solchen schwierigen Situationen gelegentlich von Managern für meine Einsatzbereitschaft gelobt wurde.
Man wird direkt für die Weiterbildung zum Wirtschaftsprüfer angemeldet und erhält im Sommer Unterricht sowie Freizeit zur Vorbereitung.
Der Kollegenzusammenhalt entsprach dem typischen Niveau, wie ich es auch von Freunden aus anderen Big-4-Audit-Firmen kenne: Nicht besser, aber auch nicht schlechter. Viele Mitarbeiter blieben nicht lange im Unternehmen, was sich auf die allgemeine Einstellung und Zusammenarbeit auswirkte.
Besonders unangenehm empfand ich eine Situation in Basel, in der ein Manager einen Leiharbeiter lautstark vor versammeltem Team zurechtwies, nur weil dieser während einer Ansage weitergearbeitet hatte. Solche Wutausbrüche waren leider keine Seltenheit, da einige Manager unberechenbar und launisch agierten – manchmal äußerst freundlich, dann wieder sehr gereizt.
Nach knapp anderthalb Jahren entschied ich mich daher, das Unternehmen zu verlassen, da ich die Atmosphäre und die Umgangsweise der Manager auf Dauer als belastend empfand.
Die Arbeitsbedingungen hingen stark von den Räumlichkeiten ab, die von den geprüften Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden. Das IT-Material und weitere Arbeitsgeräte von KPMG waren jedoch durchweg gut.
Die Kommunikation war häufig sehr kritisch. Als Anfänger in einer der Big 4 musste man sich ständig beweisen, und selbst die beste Leistung wurde oft nur als ausreichend betrachtet. Man stand permanent unter Druck und erhielt regelmäßig negatives Feedback: Entweder wurde zu langsam gearbeitet oder es wurden Fehler gemacht.
War in Ordnung. Besser als EY und schlecher als PWC und Deloitte.
Man durfte sehr viel machen und ich muss sagen, dass mir die Tätigkeit im Audit grundsätzlich sehr viel Spaß gemacht hat. Man lernte viel über die Unternehmen, die man geprüft hat, sah, wie diese strukturiert waren und geführt wurden. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten täglich neue Erkenntnisse und Aha-Momente. Wäre die Atmosphäre insgesamt besser gewesen, hätte ich für diesen Bereich sogar fünf Sterne vergeben.
Nach knapp anderthalb Jahren entschied ich mich daher, das Unternehmen zu verlassen, da ich die Atmosphäre und die Umgangsweise der Manager auf Dauer als belastend empfand.
Nur Druck von oben der einfach weitergegeben wird.
Besser als sie es verdienen
Freizeit? Es gibt nur Zeit zum Arbeiten.
Überlebenskampf
Es wird viel so getan, als ob man die Umwelt schützen möchte. Die Realität sind die Flüge, Sportwagen und SUV der Partner
Davon gibt es nicht mehr viele.
Es gibt keine Vorgaben nur Geschimpfe, wenn es nicht läuft.
In internen Meetings wird viel gepoltert und geschimpft.
So verdient kununu Geld.