258 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre in unserem Team ist sehr gut. Die Arbeit wird sehr geschätzt und es herrscht ein gutes Klima unter den Kollegen und Vorgesetzten.
Das Gleitzeit-Modell und die Möglichkeit, für junge Familien-Mütter und -Väter Teilzeit arbeiten zu können, hilft sehr im Work-Life-Balance. Die Arbeitsbelastung ist je nach Projektphase z.T. schon relativ hoch aber es herrscht kein Druck, abends oder an freien Tagen auch erreichbar zu sein. Urlaub kann in der Regel frei gewählt werden.
Das Gehalt ist in Ordnung aber aufgrund der grenznahen Lage nicht mit Zürich oder anderen schweizer Städten vergleichbar. Die Sozialleistugen sind gut.
Das Bewusstsein ist vorhanden und es gibt auch einige Initiativen, um die Nachhaltigkeit insbesondere in den eigenen Produkten zu fördern. In zwei Punkten schneidet Leica aber noch unterdurchschnittlich ab.
1. Mobilität: Der ÖV wird nicht aktiv gefördert und die meisten Angestellten fahren mit dem Auto zur Arbeit.
2. Immobilien: Die alten Gebäude ohne grosse Isolation verschlingen sehr viel Heizenergie.
Der Austausch unter den Kollegen ist gut. Sei es in der Kaffeepause oder dem Mittagessen für informelle Unterhaltungen oder bei konkreten Fragen im Arbeitsalltag.
Ältere Kollegen und deren Wissen werden aus meiner Sicht geschätzt. Das Team besteht aber zu einem grösseren Teil aus jüngeren Arbeitnehmern, weil mehrheitlich jüngere Personen eingestellt werden.
Ich habe das Glück gute Vorgesetzte zu haben, welche sich für das Wohl ihrer Mitarbeiter einsetzen. Ich kann nicht für die gesamte Firma sprechen, da sie sehr gross ist, aber in meinem Umfeld sind die Führungspositionen mit sehr kompetenten Personen besetzt, welche ihre Aufgabe beherzt wahrnehmen.
Mit den Software-Tools oder Messmitteln steht Leica auf einem modernen Stand aber gebäudetechnisch ist die Infrastruktur sehr, sehr veraltet. Ich hoffe, dass ich diesen Punkt in Zukunft höher bewerten kann, da ein neues Gebäude in Planung ist. Aber die Planung hat sich schon um Jahre hinausgezögert und vor allem die Sommermonate sind in den schlecht gedämmten und nicht klimatisierten Gebäuden fast unerträglich.
Aus meiner Sicht, wird in der Regel sehr offen und zeitnah über das aktuelle Geschehen kommuniziert. Firmenweit gibt es vierteljährlich ein relativ allgemein gehaltenes Update. Auf Divisions und Gruppen Ebene, sind die Informationen aber sehr detailliert und es wird sich Zeit genommen, den Geschäftsverlauf aber auch die Management-Strategie verständlich zu vermitteln.
Es wird darauf geachtet, alle gleich zu behandeln. Zudem gibt es intern regelmässige Schulungen, um das Bewurstsein für Inklusion zu stärken.
Das Produkt-Portfolio von Leica ist recht breit und es wird relativ viel in die Entwicklung von neuen Produkten investiert, so dass die Arbeit in der R&D interessant ist. Weil die Firma in den letzten Jahren stark gewachsen ist, wurden einige R&D Entwicklungen gesplittet und der Fokus jeder Abteilung ist nun grösser auf eine spezifische Produktgruppe ausgelegt. Dadurch hat die Breite an Aufgaben etwas abgenommen. Daher nur 4 von 5 Sternen.
Interessante Projekte,
In paar Sachen wurde da zu lange geschaffen, das jetzt zur Eile führt
Das alte Gebäude endlich zerrissen und neue bauen
In meiner Division wird eher als Silberrückengorilla geführt. Andere Meinungen werden typischerweise nur akzeptiert, wenn sie der des Vorgesetzten entsprechen.
Noch OK.
Liegt maßgeblich an den Vorgesetzten, aber Messebesuche, Weiterbildungen und dergleichen werden eher selten und nur bei absoluter Notwendigkeit genehmigt.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Wenn sie geschätzt werden, sehr gut. Allerdings gab es zwei ältere Kollegen, bei denen sich das Verhältnis beiderseits (Vorgesetzter und der Mitarbeiter selbst) bis zur Kündigung in einer Abwärtsspirale befunden hat.
Konflikte: wie oben erwähnt, Silberrücken; Ziele: eher mach mal und ich sag dir dann was mir nicht gefällt; Entscheidungen: werden wenn überhaupt kommuniziert mit „ich glaube (nicht)“ begründet.
Uralte Gebäude und Infrastruktur. Keine Klimaanlagen. Sanitäranlagen oft defekt. Sanierung nicht in Aussicht. Neubau zieht sich ohne Ergebnis über Jahre.
Ganz große Schwäche der ganzen Firma. In meiner Division besonders stark ausgeprägt, auch was Spezifikationen von zu entwickelnden Features/Produkten angeht.
Keine Unterscheidung bei gleicher Qualifikation und gleichem Engagement.
Zuckerbrot und Peitsche. Die Produkte sehr interessant und die Aufgaben bei einer Neuentwicklung ebenfalls. Allerdings besteht die Tätigkeit teilweise über Jahre nur aus Lifecyleproblemen.
Kantine ist nicht betriebseigen und dementsprechend eher schlecht
Flache Hierarchien und stets konstruktive fachliche Diskussionen bis auf Leiter-Ebene, sowie Abteilungsübergreifend
In der Regeln angemessen
- Wenn man Glück hat, kann man ein sehr gutes Team erwischen mit viel Kameradschaft.
- Lohn
- Wie sie mit älteren Mitarbeitern umgehen - Loyalität
- Anstatt viel Umwelt PR machen auch Mitarbeiter Benefits für die Nachhaltigkeit einführen
- Transparenz in der Kommunikation (insbesondere Management)
- Innovation im R&D fördern
Das Arbeitskollegen waren sehr nett.
Es war mal gut aber es nimmt immer mehr ab.
Kommt sehr auf das Team darauf an und wie offen der Vorgesetzte ist, dass man z.B. Home-Office machen kan.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber Karriere machen ist sehr schwierig. Das HR verweist nur auf die offenen Stellen und fördert keine Aufstiegsmöglichkeiten auf andere Weisen.
Der Lohn wird sehr nach unten gedrückt. Es gibt viele Unternehmen im Rheintal die besser bezahlen. Dies ist unter anderem geschuldet dass es sehr viele ausländische Mitarbeiter gibt , welche viel weniger verlangen als inländische Mitarbeiter. Es werden oft Menschen aus dem Ausland genommen als Personen aus der Region.
Mehr Umwelt-PR, viele Senior Manager die einem was erzählen aber am Ende wird nichts in den unteren Rängen umsetzt. Keine richtigen Mitarbeiterbenefits oder Initiativen, um nachhaltiger zu sein.
Das einzig Gute am Ende war das Team. Haben auch viel unternommen.
Mein direkter Vorgesetzter war sehr gut, alles andere war sehr viel Politik im Spiel.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung, aber zurzeit total unterbesetzt. Jedoch war die Stimmung im Unternehmen sehr schlecht.
Die Kommunikation im Team war gut, aber die Kommunikation vom Management war komplett intransparent. Es wurde selten über Geschäftsentscheidungen informiert. Man hat es dann erst gemerkt wenn Leute entlassen wurden.
Man hat sehr interessante Aufgaben, aber keine Zeit diese umzusetzen.
altes Gebäude
- Viele freundliche und kompetente Kollegen
- Modernste Technologien
- Potentiell sehr viele spannende Aufgaben
- Schönes, gut gelegenes Büro
- Wenig Entscheidungs- und Gestaltungsfreiraum
- Mitarbeiter werden zum Teil für Probleme verantwortlich gemacht, die aus Führungsentscheidungen oder strukturell bedingt unklaren Zuständigkeiten resultieren.
- Abweichende fachliche Meinungen finden fast nur hinter vorgehaltener Hand statt.
- Unabhängig davon produziert man im aktuellen Show-Projekt wohl eher für die Mottenkiste vom CTO auch wenn viele das nur hinter vorgehaltener Hand sagen oder aber trotz Zweifel nicht richtig wahrhaben wollen.
- Fraglich was nach Projektende mit dem Team passiert
- Traut euren Mitarbeitern mehr Entscheidungsspielraum zu, wenn sie schon von CEO und HR ständig gesagt bekommen, wie Spitze sie sind.
- Das Interview-Verfahren für Neueinstellungen ist zwar zeitaufwendig, im gesamten aber eher ungeeignet um Qualität der Bewerber fair zu beurteilen. Ich habe erlebt, wie für die zu besetzende Stelle gut geeignete Kandidaten nach fragwürdigen Kriterien von Mitarbeitern abgelehnt wurden, denen selber die Kenntnisse fehlten um die fachliche Qualifikation des Bewerbers überhaupt zu beurteilen.
- Vielleicht kann jemand dem Schreihals doch mal beibringen was ein professioneller Kommunikationsstil ist und warum man seine Meinung mit Argumenten begründen sollte.
- Mutmasslich gut informierte Insider raunen, dass man bei Spotify selbst seine Teams längst nicht mehr nach dem Spotify-Modell organisiert, weil das wohl nicht so ideal ist. Eventuell weiss google mehr.
Auf selber Hierarchiestufe freundlicher Umgangston. Höflich. Wenig Konflikte die offen ausgetragen werden.
Hexagon ist ein in der Öffentlichkeit eher unbekannter Finanzinvestor der spezialisierte Firmen aufkauft. Zu denen gehört auch Leica Geosystems, die kennt zwar auch kaum einer, aber die Leute denken an die Leica Kameras, die nicht zu Hexagon gehören. Wenigstens etwas.
Bis zu 40% Home-Office möglich. Crunch Time mit Feriensperre aber eigentlich nur vor grösseren Milestones.
Es scheint eher extern eingestellt zu werden als intern nach oben zu gehen. Als kritisch würde ich betrachten, dass die Abteilung sehr wahrscheinlich nach Ende des aktuellen Projekts grösstenteils wieder aufgelöst wird. Im benachbarten Hub, zu dem man regulär kaum Kontakt hat, gab es einige Entlassungen.
(Sehr) guter Durchschnitt für Zürich.
Total irre, was die Unternehmens-PR hier alles leistet. In der Büro-Praxis scheitert es aber schon an vollständiger Mülltrennung oder dem Ausschalten nicht benötigter Systeme über Nacht.
Neu zusammen gewürfeltes Team. Kompetente Kollegen. Höflicher Umgangston aber man bringt seine eigenen Schafe ins Trockene.
Die werden vom Schreihals genauso zusammen geschrien wie jüngere, absolut fair, da gibt man sich keine Blösse. Allerdings schwächelt die Unternehmens-PR hier... Es sei denn Alter fällt auch unter "Diversity". Das müsste die HR in den internen Schulungsdokumenten allenfalls noch etwas klarer herausarbeiten.
Auch wenn ich einigen mit der Bewertung unrecht tue. Es gibt einige konfliktvermeidende Führungskräfte die offene Diskussionen oder starke Positionen meist vermeiden. Und dann gibt es einen Schreihals mit ziemlich unprofessionellem Kommunikationsstil.
Tiptopp Büro und Hardware. Kaum Bürokratie.
Von oben sehr bemüht. Wenn es in die technische Planung geht aber nicht so gut.
Nach Unternehmens-PR müsste man mindestens 5 Sterne geben. Allerdings ist das Team noch neu und es gab noch nicht soviele Gelegenheiten bei denen das Thema auf die Probe gestellt wurde.
Wirklich sehr viele coole Dinge an denen man arbeiten könnte. Leider sorgen Squads die ohne Blick aufs Ganze ihr Gärtli optimieren und undurchsichtige technische (Um-)entscheidungen vom Management für Mehrarbeit, die keinen Nutzen bringen und vermeidbar wären.
International aufgestellt. Man hat keine Angst neueste Technologien einzusetzen. Man ist hier keine Nummer sondern kann wirklich was bewegen.
Administrativer Aufwand wird immer schlimmer. Das ist aber scheinbar ein globales Problem.
Neue Besen kehren besser, alte kennen die schwierigen Ecken
Man ist jedem per du von der Putzfrau bis zum CEO
Projekte und die Arbeit an sich ist sehr interessant
Mehr Wertschätzung der Arbeitnehmer.
Wenig Sozial zwischen Mitarbeiter
Arbeitszeit kann selber eingeteilt werden
Man wird nicht gefördert. Lieber externe einstellen.
Gut bezahlt.
Wenig Unterstützung. Man ist auf sich allein gestellt. Keine Wertschätzung.
Firma hat PRIDE als internes Motto, wobei jedes der Wörter für etwas profitorientiertes steht
Übergriffiges Verhalten bleibt unerwähnt
So verdient kununu Geld.