Ihr Unternehmen?

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Losinger 
Marazzi 
AG
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 45 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Losinger Marazzi die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 98 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Losinger Marazzi
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Losinger Marazzi
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

45 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    56%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    53%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    51%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    51%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    49%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Bei einem Unternehmen dieser Grösse lässt sich die Arbeitsatmosphäre kaum pauschal beurteilen. Zwischen Deutsch- und Westschweiz, Baustelle und Büro, Entwicklung und Engineering bestanden durchaus Unterschiede.

Ich habe sowohl Anerkennung und Wertschätzung erfahren als auch das Gegenteil: mangelnden Respekt, persönliche Spannungen, Missgunst und teilweise ein Verhalten, das aus meiner Sicht deutlich über normale berufliche Konflikte hinausging.

Mit der Zeit habe ich eine unangenehme Entwicklung wahrgenommen: weniger gemeinsames Arbeiten an der Sache, mehr Positionierung, Abgrenzung und teilweise auch persönliches Taktieren.

Einzelne problematische Situationen waren dem Vorgesetzten und dem HR bekannt. Dass daraus keine sichtbaren Konsequenzen oder eine erkennbare Unterstützung der Betroffenen folgten, empfand ich als enttäuschend und letztlich auch als demotivierend.

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2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Ein wiederkehrendes Problem waren für mich deutschsprachige Unternehmensdokumente, die offensichtlich sehr nahe am französischen Original formuliert waren. Teilweise hatte ich beim Lesen den Eindruck, man müsse den deutschen Text zunächst gedanklich wieder ins Französische zurückübersetzen, um sicher zu verstehen, was gemeint war.

Die beiden «Parallelwelten» Deutsch- und Westschweiz waren für mich Fluch und Segen zugleich. Einerseits gab es sicherlich eine interessante Horizonterweiterung, andererseits führten unterschiedliche Kommunikations- und Arbeitskulturen immer wieder zu Reibungen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Ich habe sehr gute Kollegen kennengelernt, mit denen ich kollegial und auf angenehme Art und Weise zusammenarbeiten konnte.

Gleichzeitig habe ich den Zusammenhalt im Laufe der Zeit allerdings zunehmend vermisst. Persönliche Interessen, Abgrenzung und teilweise auch Revierdenken spielten aus meiner Sicht eine zu grosse Rolle.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Grundsätzlich waren die Arbeitszeiten korrekt geregelt. Trotzdem kam es vor, dass Arbeiten ausserhalb der offiziellen Homeoffice-Zeiten zu Hause vor- oder nachgearbeitet wurden.

Als zunehmend belastend empfand ich allerdings weniger das effektive Arbeitspensum als vielmehr die Arbeitsbedingungen, die Atmosphäre und einen aus meiner Sicht teilweise sehr einseitigen Fokus auf Effizienz.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Ich habe alles erlebt – von kollegialer Zusammenarbeit auf Augenhöhe bis zur totalen Ignoranz. Chefs, die Format hatten, und andere, die man kaum erreichen konnte; Vorgesetzte, bei denen der Eindruck entstand, dass die eigene Positionierung nach oben wichtiger war als die Mitarbeitenden.

Ernüchternd und ein wesentlicher Grund für meine Kündigung.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Neben vielen eher alltäglichen Bauvorhaben gab es immer wieder auch anspruchsvolle Grossprojekte.

Besonders die über mehrere Jahre laufenden Arealentwicklungen boten die Möglichkeit, den Planungsprozess über mehrere Phasen hinweg zu erleben und komplexe Aufgabenstellungen über längere Zeit zu begleiten.

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