86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lang gediente Kollegen werden entsorgt Abteilungen geschlossen und nach Rumänien outgesourct.
Noch vorhanden
Ok. Nicht zu viel Druck
Ok
Es wird einem erzählt wie viel man doch verdient. Als Vergleich werden dann deutsche Unternehmen herangezogen.
Green washing. So viel Air freight
Wenn die Kollegen nicht wären gäbe es keinen Grund für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Schlecht werden entlassen
C Level ist so unfassbar inkompetent auf der persönlichen Ebene
Ok
Ohne Worte… abgefertigt und dann traut sich das C Level nicht zu den eigenen Entscheidungen zu stehen und taucht ab.
Wenig Frauen in Führungspositionen
Tolle Brand
Please start take responsibility when it comes to good leadership and don‘t just hire head ofs based on connections within company. A lot of good employees are suffering because of this. HR should step up their game.
Within the teams and if things work smoothly it‘s a great atmosphere. But as soon as you have to rely on upper management or need some guidance you get rejected.
Salaries and promotions gets set without you being able to be part of the discussion and if you try to discuss you‘re pointed to the fact that you‘re job level is within a certain range that is set company wide but they won‘t declare those ranges
Only chance to make work somehow fun and great to work on independent projects.
Within teams great
Even if several people within a team leave or have a burn out because of the bad leadership no one is stepping in. No accountability for leaders in front of HR and HR is definitely more there for the management then the average worker. Also seems like the teamleads are the ones abusing flex work and loose goal setting the most and pushing most work to their team.
There‘s no internal communication happening at all beside our company meeting once a month where they present current numbers. Not a place to feel save or where you are encouraged to take part in current happenings.
A lot of women in middle management lead positions but no structure or push to change upper management. There‘s one women in there which is Head of HR.
Ich werde als fähige Mitarbeiterin gesehen und habe sehr wenige bis gar keine "Praktikantinnen-jobs" zu tun.
Es wird Wert auf das Zwischenmenschliche gesetzt.
Der Umgang mit meine Arbeitskolleg*innen ist sehr toll. Ich fühle mich wohl und finde Freund*innen in der Firma.
Ich bin die einzige weibliche Person in meinem Team. Ich fühle mich gleichberechtigt und sehr wohl. Trotzdem ist dies in meinen Augen zu verbessern.
Momentan arbeite ich 100%, könnte mir 80% sehr gut vorstellen
My team is great, the atmosphere among each other fantastic and the cohesion among many wonderful, but unfortunately only on the lower levels.
An HR that doesn't take care of employees, people who are given too much power even though they shouldn't have any (janitor, for example), the feeling of being a number on a payroll, a lack of respect for achievements, blinkered thinking, micromanagement, too much pressure on too few shoulders.
Management should exemplify what they expect from employees and set themselves apart from employees to a lesser extent. This applies also to extended management.
rather frustrating
The image to the outside world is great – not necessarily among the employees.
Work life balance is a matter of organizing yourself having a balance not a matter of my employer - but they make it easy for me to organize
Talent is neither recognised nor nurtured. Even if HR shows an interest, no one else is interested... HR is purely administrative in this company.
not great / not bad
more green wash than actual caring. Socially - difficult - Mammut is not a social employer unless you complain enough.
great with my colleagues
They tend not to treat older employees with much respect. I hadn't expected that in a company like Mammut.
My superior is correct, decent, friendly and direct – in other departments, it's completely different.
Communication is slow
It feels as if women in leadership positions are more likely to fulfil quotas than to really have the chance to make a difference as a woman.
Well, if it wasn't I wouldn't be there.
Flexibility in the organization of working hours and the trust of managers
We are committed and have many projects, but the atmosphere among us is great
Everyone has to look after themselves and their balance
we support each other, act as a rope team
top, I have the best line manager you could wish for.
Regular updates and exchanges take place
Entrepreneurial spirit, viel Raum für Kreativität und Selbstverantwortung, coole und gleichsinnige Kollegen
X
Stehtische, ruhigere Atmosphäre im Büro (kann oft sehr laut werden), mehr natürliches Licht, saubere Toiletten
Mammut ist eine tolle Marke, die tolle Menschen anzieht (noch). Ausserdem bekommt man die Produkte als Mitarbeiter deutlich günstiger.
Seit dem Verkauf an Telemos Capital gehen gute Mitarbeiter, andere werden entlassen, wieder andere landen im Burnout. Es herrscht Aktionismus und Planlosigkeit, während ein strikter Sparkurs mit Micromanagement gefahren wird. Es braucht wieder Menschen mit Weitsicht und Verständnis für die Marke an der Spitze und in den Teams, sowie einen Besitzer, der investiert, statt auszuquetschen. Bitte schnell wieder verkaufen!
Achtet auf die Mitarbeiter:innen! Hinterfragt, ob es immer an den Mitarbeiter:innen, und nicht an den Führungskräften, oder am Top Management liegt. Hört zu, wenn Euch die Mitarbeiter:innen Feedback geben und werdet wachsam, wenn die motiviertesten und passionierten Mitarbeiter:innen gehen oder leise werden. Und vor allem: Lebt selbst vor, was Ihr von Euren Mitarbeiter:innen erwartet! Sei es die Büro-Pflicht, oder die Sparsamkeit.
Ziemlich gedrückte Stimmung aufgrund des Sparkurses, zu vielen Kündigungen/Entlassungen und Überlastung der verbliebenen Mitarbeiter:innen (Burnouts sind leider häufig geworden). Es gibt eine zwei-Klassen-Gesellschaft (Extended Management oder nicht), welches je nach Team ein „wir gegen die“ Gefühl erzeugt, da das Top und Extended Management finanziell stark intensiviert sind, dem Kurs der neuen Eigentümer zu folgen, der Rest der Belegschaft darin den Sinn aber oft nicht erkennt.
Mammut ist eine tolle Marke, das Image des Unternehmens hat jedoch durch die unruhige Zeit nach dem Verkauf gelitten. Commitments werden gemacht, dann wieder zurückgezogen - die Händler und Partner von Mammut wissen daher nicht, woran sie sind und ob sie mit Mammut rechnen und planen können (Beispiel Mammut Alpine School Verkauf und dann wieder „Kauf“ / Sponsoring, Ispo,…). Es wird sehr wenig in die Marke investiert.
Ziemlich gut, hier und da könnten sie noch nachbessern, wie z.b. etwas mehr als das gesetzliche Minimum bei Vater- und Mutterschaftsurlaub.
Seitens der Unternehmens gibt es keinerlei Karriereplanung. Karriere muss man selbst in die Hand nehmen (Tipp: mit Kündigung drohen). Man kann Glück haben und an einen guten Chef:in geraten, aber prinzipiell besteht keinerlei Interesse daran, dass man weiterkommt, sondern man soll seine Aufgabe machen. Weiterbildungen werden teilweise bezahlt, wenn man sich im Anschluss an das Unternehmen bindet.
Niemand arbeitet hier wegen des Geldes, sondern weil man eine Passion für die Marke hat. Das Gehalt wächst im Regelfall jahrelang nicht. Boni sind grösstenteils abhängig vom Unternehmenserfolg und werden sehr undurchsichtig berechnet (man kennt zwar die KPI’s, aber nicht die absoluten Zielwerte und die Logik ist recht komplex - ob man dann den Bonus bekommt oder nicht ist gefühlt eine Ermessensentscheidung des Verwaltungsrats). Weiterbildungen werden teilweise bezahlt.
Einerseits ist hier Mammut, wie die meisten Outdoor-Unternehmen, sehr gut, anderseits fliegen das Management und Sales Team recht viel durch die Gegend.
Die Marke hat immernoch Anziehungskraft für junge und motivierte Menschen. Es gibt, je nach Team, starken Zusammenhalt, unternehmensweit ist die Zusammenarbeit jedoch schwieriger, aufgrund von Zielkonflikten, Auslastung, und manchmal auch einfach mangelnder Motivation
Es gibt recht wenige ältere Kolleg:innen.
Micromanagement pur, vielen Führungskräften fehlt Führungskompetenz. Auch bei Kündigungen wird dagegen nichts getan und nicht genauer hingeguckt, die Positionen werden einfach neu ausgeschrieben. Gewisse Führungskräfte leisten sich absolut untragbare Dinge (Mobbing, Wutanfälle), die Personalabteilung greift zu selten und zu zögerlich ein.
Büro-Pflicht (3 Tage pro Woche) in the middle of nowhere, dafür Top Kaffee, Sportkurse / gemeinsamer Sport. Mittagessen sollte man besser selbst mitbringen, da das Angebot hier fehlt bzw. sehr unattraktiv ist (Felfel Kühlschrank).
Top-Down Kommunikation findet regelmässig, bspw. in Townhall-Meetings statt. Es gibt auch die Möglichkeit, Feedback zu geben und Mitarbeiter-Umfragen, der Input wird jedoch leider oft nicht aufgegriffen. Grundsätzlich ist das Management bemüht, klar zu kommunizieren, jedoch fehlt eine klare (sich nicht ständig ändernde) Vision und ein realistischer Weg, dorthin zu kommen - weshalb die Kommunikation von vielen nicht mehr ernst genommen wird.
Das Top Management ist bis auf HR weiblich und komplett weiss, was besonders schade ist, da dieses ja nach dem Verkauf komplett ausgewechselt wurde - da hätte man die Chance für mehr Diversität gehabt. Darunter fühlt es sich recht ausgeglichen an.
Man darf (je nach Abteilung) an tollen Produkten, spannenden Kampagnen, etc. mitarbeiten - viele Projekte und Budgets hierfür werden jedoch gestrichen bzw. gekürzt.
Die Freiheit in der Zeit- und Aufgabengestaltung, die spannenden Arbeitsaufgaben, die Kollegen, die Arbeitsathmopshäre
Die Lage, das Gebäude, das Gehalt, die Gleichberechtigung und die Essensversorgung in den Pausen.
Die Transparenz in Personalbelangen und im HR erhöhen. Hier auch klarer und zeitgerechtere Kommunikation bei Positionswechseln, Gehaltserhöhungen, Vertragsänderungen...
locker, familiär, freundschaftlich
Es herrrscht eine hohe Unternehmensidentifikation und wenn man ausserhalb erzählt, dass man bei Mammut arbeitet bekommt man durchweg positive Reaktionen.
Durch die schlechte ÖV-Verbindung und die ländliche Lage geht viel Zeit mit Pendeln verloren. Gut ist, es werden viele verschiedene Pensa angeboten. und man ist sehr frei in der persönlichen Zeitgestaltung. Bei Mammut muss man mit hoher Arbeitsbelastung und anhaltendem Wandel zurecht kommen.
Bisher gab es hier grossen Aufholbedarf. Jetzt sind einige Massnahmen eingeführt worden. Es bleibt abzuwarten wie sie sich entwickeln.
Das Gehalt ist eher niedrig. Gehaltserhöhungen sind sehr schwer auszuhandeln. Es gib nicht wenige die seit mehr als 5 Jahren im Unternehmen sind und noch nie eine aushandeln konnten.
Die Menschen im Unternehmen leben Nachhaltigkeit durch und durch und auch das Unternehmen hat hier klare Ziele und ist bei verschiedenen Strategien/Ansätzen Vorreiter in der Branche.
alle sind sehr offen, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig
Der Altersdurchschnitt liegt etwa bei 37 Jahren. Die Fluktuation ist recht hoch. Ältere Kollegen gibt es kaum. Aufstiegschancen begrenzt.
Personenabhängig und Organisationsabhängig, sehr gut bis weniger gut.
Gebäude alt, Arbeitsaustattung eher alt.
Es gibt regelmässige Infromationsveranstaltungen Unternehmensübergreifen als auch Department intern.
Hier gibt es ganz klar grossen Aufholedarf. Gehaltstechnisch, Verantwortungstechnisch und auch Chancentechnisch. Frauen die Kinder bekommen werden oft lange im unklaren gelassen, ob sie wieder kommen dürfen wenn sie ein niedriegeres Pensa für die Rückkehr anstreben oder in letzter Minute entlasssen. Es ist zu beobachten, dass das je nach Vorgesetzten und Position auch besser funktionieren kann.
super interessante Aufgaben, viel Freiheit und Selbstverantwortung bei der Aufgabengestaltung, viele Möglichkeiten sich einzubringen
Not much - would have said culture but apparently our culture in a nutshell is "we wear our products with pride" so i revise that point.
Start talking to all managers and make it clear to them that they need to take care of their employees instead of just exploiting them and enjoying their superior position.
Currently everyone is frustrated as we lack direction and input from our supervisors. Team Cohesion on the other hand is great as every team starts to organize themself individually.
Long travel to work as Mammut isn't located well. Being able to do half of working days per month home office makes up for that a bit.
Love my colleagues - probably the reason why i'm staying
Great
They only look after themselves and their network within the industry. I'm used to managers not taking care of day-to-day tasks, but at Mammut they neither provide input for the team nor do they support overarching strategic decisions. Even if you try to do your best your getting lost.
They start reorganize teams before actually thinking through the process or talking to people actually affected
Informed about what we have achieved and what we want to achieve but on a very superficial level.
Men earn more and are promoted faster.
Mammut does have the products and potential to do nice things. Marketing just needs to step up.
Wertschätzung, Gehaltsstruktur, Chancengleichheit für Frauen
Mitarbeiter wertschätzen vor allem auch weibliche. Leben, was nach außen kommuniziert wird.
Frauen sowohl im Lohn als auch in den Aufstiegschancen extrem benachteiligt.
So verdient kununu Geld.