144 von 546 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gegeneinander statt Miteinander.
Man sollte am besten auf seinen Urlaub verzichten.
Es gibt keinerlei echte Förderprogramme alles nur auf dem Papier.
Jeder versucht sich nur selbst zu “ retten” und nicht als Verantwortlicher nominiert zu werden.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Vorgesetzte “Opfern” ihre Mitarbeiter, um sich selbst zu “ retten”.
Sehr schmutzig und ungepflegt. Es fehlt an essentiellen Arbeitsmitteln.
Es gibt zwar viele Informationsveranstaltungen aber die Strategie ist mehr Schein als Sein.
Wir waren hauptsächlich unterbesetzt (ich war teils für die ganze abteilung zuständig) daher war man dauernd unter druck gesetzt
Team war gut
Respektlos, nehmen einen nicht ernst, gehen nicht auf mitarbeiter ein, mir wurden meine überstunden mit krankheitsausfällen kompensiert. Musste schlussendlich rechtlich vorgehen damit ich mein wohlverdientes geld bekommen habe. Sehr enttäuschend
Sehr schlechte kommunikation vo seiten der Vorgesetzten
Es gab offensichtlich lieblinge
Wahrscheinlich das letzte Logistikunternehmen ohne viel Druck. Man kann auch mal eins rauchen gehen, ohne auszubatchen, oder 20 Mal aufs WC, oder man schaut für 20 oder 50 Minuten mal ein bisschen YouTube auf dem WC. Umziehen auf Arbeitszeit, Zeitschinden am PC oder man putzt 2 Stunden den Stapler. An einem sonnigen Tag hinten raus ein bisschen Sonne tanken, ohne auszubatchen. Kaffee holen 5 Mal am Morgen.
Dass sie die Zahlen zurechtbiegen, wie sie wollen. Der nächste, der fällt. Ein Fall für das SECO.
Das gute Personal behalten und für sie was machen, z. B. Weiterbildungen, Lohnerhöhung, Abwechslung. Und das schlechte Personal rausschmeißen, z. B. die, die nichts können, die lieber reden und sich drücken von der Arbeit, die viele Fehler machen, sich erlauben, was sie wollen. Beim Vorstand und der Führung angefangen.
Ziemlich schlecht, sie finden kaum mehr Personal. Dadurch müssen sie nehmen, was es gibt, auch wenn das heißt „Menschen, die nicht arbeiten wollen“.
um 6 Uhr morgens anfangen, bis, weiß ich nicht wann, kann 17:00 werden, aber auch mal 18:00 oder noch später
Wenn du den Chef privat kennst. Oder ein guter ..... ........ bist, bist du der nächste StV-Direktor. Leider kein Witz.
Als neu Angestellter verdiente ich mehr als Menschen, die 15 oder 20 Jahre lang dort arbeiteten.
Made in China: 90 % aller Produkte 5 % made in India.
gut
Über 60-Jährige, die man schwere Sachen wie Geschirr und Pfannen heben lässt, während jüngere oder beliebte Mitarbeiter leichte Kosmetik kommissionieren dürfen.
Man hört immer wieder: „Wir schauen das an“, bei einem Problem passiert gar nichts. Nach dem 5. oder 15. Mal, wenn einem ein wirkliches, kostspieliges Problem auffällt, sagt man halt was. Glaub mir, besser nicht. Sie wollen es so, auch wenn es Millionen einsparen könnte am Ende des Jahres. Mit minimalem Aufwand und ohne Kosten könnte man es lösen. Vergiss es. Keiner der Mitarbeiter bringt einen Vorschlag, weil das Vertrauen komplett zerstört wurde wegen dieses Verhaltens. Vitamin B ist an der Tagesordnung sondergleichen, habe ich noch nie so erlebt oder je gehört.
Die Kommunikation ist extrem mangelhaft. Ein Beispiel: Man kann die Chefin nicht mal telefonisch erreichen, wenn es Probleme gibt. Kommt mir vor wie „bloß nicht abnehmen“. Ich habe keine Ahnung.
Immer nur das Gleiche und das zum Teil über Jahrzehnte.
Leider nichts.
Unbeschreiblich viel.
Das ganze Manor Image hat ein Problem, ist fehlerhaft, wird nicht ausgeführt und hat irrationale Ziele.
Die sollten alles nochmal gründlich überlegen und nicht andere für Ihren Fehler büssen lassen.
Kein Wunder dass es nur Bergab geht, aber Sie wollen lieber Ignorant bleiben, Geld machen und nichts ändern egal wie sehr alle darunter leiden, Mitarbeiter, Kunden und schlussendlich Sie selbst mit weniger und weniger Verkaufszahlen.
Innerhalb von 2 Monaten ging es schnell von angenehm und wohl zu unangenehm und toxisch.
Manor hat ein Image, aber ist nur Schein & Trug und wird in keiner Weise eingehalten.
Naja, ich war jeden Tag max. 4h bei der Familie -2h da die meisten nach 10 ins Bett gehen und dann sind nur ich und mein Partner.
Um 21 Uhr nach Hause kommen, ~1h Kochen, 30min Essen, 1 Film und schon ist der Abend hin und wider aufstehen und arbeiten gehen.
Ich habe 1x gefragt ob ich 1x in der Woche keine Spätschicht haben könnte, damit ich mit meiner Familie/Partner was machen kann oder auch selbst noch gerne ein Leben hätte.
Nein man hat mir stattdessen gesagt wenn ich nicht arbeiten will, kann ich auch gleich kündigen.
Habe ich später dann auch.
Nichts und gleichzeitig zu viele wechsel.
Es gibt dann wechsel, wenn jemand Hohes kündigt (was selten ist), nicht wenn jemand hart arbeitet und es sich verdient hätte oder Annerkennung bekommen sollte, welche andere dann nicht verdient haben.
Die Chancen sind allerdings fast 0 und man hat viel besseres Glück zu kündigen und in einer anderen Filiale etwas besseres zu bekommen.
Noch besser sogar, ist es von Manor ganz weg zu gehen und für jemand anderen zu arbeiten, denen Mitarbeiter wirklich an Herzen liegen.
Mies und ein Witz.
Umwelt 0, Sozial 1.
Es ist wahrscheinlicher, dass alle Mitarbeiter kündigen und ausgwechselt werden bevor diese Chefin kündigt oder gekündigt wird.
Verkaufsteam, Supi. 4/5
Viele wundervolle arbeitswillige Frauen welche für einandereinstehen und einander helfen.
(Es hat keine Männer bei unserer Fläche aber das ist ein anderes Problem)
Alle waren sehr lieb, nett und hilfreich zu mir.
Der einzige Grund warum es kein 5/5 ist, ist wegen dem lästern.
Es ist schade dass einige sich gegenseitig so anders sehen, wie ich sie sehe, aber ich war ja auch nicht lange da. Ich kann jeden in deren Sicht verstehen, allerdings nicht mitreden.
Ich bin aber froh, dass Sie diese Meinungsverschiedenheiten nicht stört, zusammen zu arbeiten und dennoch einander helfen. <3
Ich fand jeden Toll und habe nichts gegen irgend jemanden.
Es gibt fast keine Älteren, da die meisten nach 1 Jahr kündigen oder diejenigen die da sind und keine andere Wahl haben.
Aber ich glaube und hoffe dass diese gut behandelt werden, von dem Verkaufsmitarbeitern zumindest bestimmt.
0 Sterne für Chefin. Wäre sie normale Verkäufern, gäbe es 3.5/5.
Nichts persönliches, aber ich finde als Führungsperson, sollte man Mitarbeitern nicht drohen zu kündigen, mit Angst führen, laut werden und seine Emotionen wild rauslassen ohne diese zu zügeln und Mitarbeiter zum weinen bringen.
Anscheinend bin ich ja da nicht der Einzelfall gewesen.
Eine Führungsperson sollte andere MOTIVIEREN und ein VORBILD sein.
Am TEAM ZUHÖREN, Lösungen ZUSAMMEN finden, für die Mitarbeiter da sein, denn ohne die, gäbe es auch keinen Chef/in.
Sehr willkürlich, scheinheilig, herablassend, lügt, nicht kritikfähig aber kritisiert andere und mehr.
Dank Ihr, fühle ich mich bei der Arbeit wie beobachtet, gejagt und erstickt von einer hinterlistigen Boa Constrictor.
Und ich stehe nicht hinter jemandem, nur weil dieser mal nett zu mir ist und mir ab und zu Wertschätzung oder Komplimente gibt oder Essen anbietet.
Ich bin kein Haustier, weder ich noch andere.
Die Apps zum einander Texten können ist noch okay aber dafür hätte man auch WhatsApp oder sonstige schon bessere und existierende Apps benutzen können, anstatt eigene zu machen und Leute zwingen zu müssen, diese zu installieren.
Vorallem nicht nur 1 App sondern gleich 4, Auth, Manor + ManorNews UND Teams. Ernsthaft???
Dazu kommt noch das BE-Mobile, dass die Aufgaben komplizierter und ungenauer zeigt als Sie sein müssten, ich vergleiche es mit einem MOFIP von Migros und dort war es um einiges schneller, einfacher zu bedienen und zu lesen...
Die Drucker sind entweder sehr schlecht, unser Papier ist sehr schlecht oder das Unternehmen scheut sich kosten und will lieber die Umwelt ruinieren bei den Mengen an Papier die einfach weggeworfen wird.
Ich vermute alle 3.
Wenn man mal 1-3 Preise drucken will, die nicht mal die Ersten 10cm des Papiers brauchen, muss man immer ein A4 Blatt nehmen und den Rest nacher wegwerfen oder, wenn möglich als Notizzettel brauchen, aber braucht man meistens nicht.
Es gibt angeblich kein anderes und anscheinend kann man dies nicht einstellen, oder keiner weiss, ob man es kann oder jemand weiss es und hat dieses Wissen nie weiter gegeben.
Einfach Schlimm.
Es gibt viel gerede, wenig genaue Infos und oft durcheinander.
Bin nur seit ca. 3 Monaten dort und musste mir schon viel geläster anhören, jeder lästert über jeden.
Chefin, wenn in guter Stimmung, sehr freundlich, respektvoll und nett.
Wenn nicht, dann sehr persönlich, herablassend, drohend, nicht sehr kritikfähig aber mit Sicherheit immer absolut schein-heilig.
Man weiss nie wann Sie auf einen losgeht oder warum.
Naja, die Chefin ist wenigstens zu fast jedem gleich mies und unter dem Team behandeln wir uns mit Respekt, wenn man das lästern ignoriert.
Allerdings weiss ich nicht wie es zwischen restlichen Abteilungen ist, da ich schon Verkäuferinnen sah mit Kopfhörern in den Ohren auf der Verkaufsfläche, obwohl wir nicht mal das Handy bei uns haben sollten.
Sehr Fragwürdig.
Nicht wirklich.
Ausser Kundenberaten oder Reparaturen/Umtausch.
Für den Rest braucht man keine Hirnzellen.
Einfach Regale füllen, abstauben, vielleicht mal was umstellen das es besser aussieht.
Fertig.
Dass sie auch Studenten wie mich einstellen und uns die Chance geben, auch wenn wir nicht viel Erfahrung haben
eigentlich nichts
Wie machen eigentlich alles gut, sie können also nicht vieles verbessern.
angenehm, ausser an Samstagen
neben dem Architekturstudium an der ETH ist es nicht zu empfehlen, vor allem nicht am Wochenende zu arbeiten, man ist nur dauererschöpft
jeder ist für sich
Leider nichts mehr!
Leider hat Manor eine grosse Anzahl von Angestellten in den Burnout getrieben! Sie hat kompetente und loyale Mitarbeiter entlassen und das ist einfach unverzeihlich!
Werden Sie wieder ein gesundes Unternehmen, auf das die Mitarbeiter stolz sein können!
Ungesundes und belastendes Arbeitsklima
Das Image, das sich Manor geben will, entspricht nicht der Realität. Die Manor-Werten sind nur blablabla…
Wie viele Burn-outs gibt es als Folge des schlechten Managements und der Arbeitsüberlastung bei Manor? Aber niemand kümmert sich darum... man entlässt skrupellos Personen, die mehr als 30 Jahre im Betrieb sind!
Es kommt darauf an, ob du bei deinem Vorgesetzten gut ankommst. Der Wert deiner Arbeit und dein Engagement zählen nicht! Keine Anerkennung!
Das Gehalt entspricht nicht der Arbeitsbelastung!
Will sich ein Image als verantwortungsbewusstes Unternehmen geben, das überhaupt nicht der Realität entspricht!
Jeder hatte Angst um seinen Platz!
Die älteren Kollegen werden leider entlassen… einer nach dem anderen !
Toxisches Management! Beteiligt sich nicht, inkompetent, will nur befördert werden!
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren enorm verschlechtert!
Uns wird nur das vermittelt, was wir glauben sollen!
Leider ist es aufgrund der Arbeitsüberlastung und des Personalmangels nicht mehr möglich, richtig zu arbeiten. Man muss alles tun und alles wissen, ohne dafür eine Anerkennung zu erhalten.
Das Team ist unglaublich toll. Meinen Beobachtungen nach spielt die Chefin vom Fotostudio die Leute gegeneinander aus und mobbt Leute, die ihr nicht passen raus. Zudem hat sie zu meiner Zeit sehr spontan Aufträge erteilt, die Zeitintensiv sind und nur dazu dienen, ihre Position vor den Chefs zu verteidigen (so nahm ich das war)
So habe ich das wargenommen: Die Chefin gatekeept ihre Position, somit kann man nur die Weiterbildungen machen, die von Manor "Pflicht" sind und ihr passen
Gut, aber keiner steht für den anderen ein
Wie schon Beschrieben und nach meiner Erfahrung da: sie ist nicht für diese Stelle geeignet und wird es auch nie sein, egal wie viele Schulungen sie macht. Wenn sie wen mag, bekommt die Person alles, wenn sie wen nicht mehr mag, wird die Person gemobbt. Zudem schaut sie, dass der Kontakt zu den Mitarbeitern in Basel schlecht ist und redet schlecht über diese.
Meine Beobachtung: Es wird was gesagt, am nächsten Tag weiss die Chefin nichts mehr davon (gaslighting)
Es gab gute Kollegen/innen.
Sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören und auf sie eingehen und vorallem die Vorgesetzten schulen oder am besten geeignete Personen einstellen. Denn wer toxische Vorgesetzte erlaubt&dudelt, vergrault am Ende das Team.
Nimmt stark ab.
Eine Weiterbildungsmassnahme wurde direkt abgelehnt ohne Begründung.
Zwischenzeitlich gab es Kaffeetassen aus Glas, die täglich gewaschen wurden. Aktuell sind wieder Pappbecher im Einsatz. Geschweige vom überteuerten Kaffeekapselpreis!
Noch vorhanden, verliert sich aber immer mehr, weil sie immer mehr Leute kündigen, die das Team zusammengehalten haben.
Es spielt mittlerweile keine Rolle mehr wie lange du dem Unternehmen treu warst oder was für eine Leistung du erbringst. Bereits morgen kannst du die Kündigung erhalten ohne das jemand mit der Wimpern zuckt.
miserabel. In diesem Unternehmen gibt es Vorgesetzte, die nie gelernt haben, wie man sich als eine/n zu Verhalten hat geschweige denn welche Verantwortungen die Position mit sich bringt. Viele von Ihnen haben keine Führungsqualitäten. Einige werden zu Führungspositionen, weil ihr Vorgesetzte/r gekündigt wurde andere wiederum, weil Teams zusammen gelegt werden, um Kosten zu sparen.
Werden immer schlechter.
Es findet keine klare Kommunikation statt.
Es werden immer die gleichen Personen bevorzugt.
Das Retailgeschäft ist spannend.
Dringend notwendig ist ein klarer Kulturwandel. Führungskräfte müssen wieder Vorbilder sein – mit Empathie, Kommunikation auf Augenhöhe und echtem Interesse an den Menschen.
Seit dem Führungswechsel hat sich die Stimmung drastisch verschlechtert. Die neue Chefin bringt keine Vertrauenskultur mit, sondern ein Klima der Angst und Kontrolle. Wertschätzung? Fehlanzeige. Statt Motivation und Teamgeist herrscht Unsicherheit, Frust und Rückzug. Entscheidungen wirken willkürlich, Kritik wird persönlich genommen und offener Austausch ist kaum mehr möglich. Was früher von Kollegialität und Respekt geprägt war, ist heute durch Misstrauen und Druck ersetzt worden. Unglaublich, wie schnell ein funktionierendes Umfeld zerstört werden kann.
Der einzige Lichtblick in dieser schwierigen Zeit ist der starke Zusammenhalt im Team. Alle stehen füreinander ein – vereint durch die Frustration über die aktuelle Chefin. Der Teamgeist entsteht heute nicht mehr durch die Führung, sondern im Widerstand gegen sie.
Die Diskrepanz zwischen oberer (Direktion) und operativer (Floor Managerin) Führung ist deutlich spürbar und belastet das tägliche Arbeiten massiv.
Die tägliche Arbeit fühlt sich unter der aktuellen Führung wie ein Albtraum an.
Die Kommunikation ist einseitig, intransparent und von oben herab.
Überwachung
Teilweise enorm veraltet
Gute Arbeitszeit
Interne Standard Schulungen, die man selber online machen muss ansonsten bleiben die gleichen Leute an der Spitze über Jahrzehnte sodass eine Karriere unmöglich ist
Gehalt ist gut aber keine oder minimale benefits
Geben viel vor aber ist nur Schein.
Abfall in Mengen
Jeder gegen jeden
Hinterlistig täuschend und in keinster Weise offen für individuelle Persönlichkeit
Durch zu wenig Personal zu viel Stress Situationen
Entweder keine oder zu viel Kommunikation
Es werden Leute bevorzugt die den Interessen der Vorgesetzten befolgen. Bringt man Kritik oder Initiative wird man ausgegrenzt
Jeden Tag das gleiche und keine neuen challenges
So verdient kununu Geld.