31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele der Fachmitarbeitenden pflegen einen schönen, respektvollen und herzlichen Umgang mit der Klientel.
Das wenig zielführende Erkenntnisschritte aus den letzten Jahren gewonnen wurden. Das kein WIR-Gefühl vorhanden ist. Das Misstrauen und nicht aufgearbeitete Konflikte die Arbeitsatmosphäre dominieren.
Verbesserungsvorschläge und konstruktive Feedbacks sind ausreichend vorhanden. Die Umsetzung davon wäre enorm hilfreich.
Seit Beginn meiner Anstellung erlebe ich eine schlechte Arbeitsatmosphäre. Misstrauen, zwischenmenschliche Konflikte, Ausgrenzung und fehelnde Wertschätzung.
Viele zwischenmenschliche Konflikte, zurückhaltung bei den Mitarbeitenden wenn es um transparente Rückmeldungen/Feedbacks gehen soll.
Aufgrund der jahrelang verpassten/verunmöglichten Aufgabenbewältigung herrscht aktuell ein hoher Druck auf die Führungspersonen und die gesamte Belegschaft. Die Work-Life-Balance und der Gesundheitsschutz werden vernachlässigt.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell stark eingeschränkt.
Eine gewisse Zurückhaltung und Vorsicht habe ich wahrgenommen. Im Vordergrund steht oftmals die eigene direkte Arbeitsumgebung.
Ich kann die Einrichtung unter der aktuellen Geschäftsleitung leider nicht empfehlen. Die Führung machte auf mich einen überforderten und wenig professionellen Eindruck. Aus meiner Sicht fehlt es an dem notwendigen fachlichen Know-how, um eine soziale Einrichtung dieser Größe angemessen zu leiten. Viele der aktuellen Herausforderungen müssen aufgrund von eigener fehlender Expertise an externe Firmen/BeraterInnen übergeben werden, was hohe Ausgaben verursacht. Auffällig ist zudem, dass in jüngerer Zeit nicht nur einige Mitarbeitende, sondern auch ein Grossteil der erweiterten Geschäftsleitung nicht mehr in der Stiftung tätig ist.
Die Arbeitsbedingungen sind in der Gesamtinstitution sehr unterschiedlich. Der Hauptstandort ist aus den 70er Jahren, die Digitalisierung ist wenig fortgeschritten und die IT-Infrastruktur ist uralt und beeinträchtigt das tägliche Arbeitsverhalten.
Hier wurde kürzlich klar erhoben, dass die Kommunikation viel Verbesserungspotential hat.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Die Löhne werden unterschiedlich bewertet. Lohnverhandlungen sind möglich.
Frauen sowie Männer sind in allen Mitarbeiten-Ebenen gleichermassen vertreten. Die vorsitzende Geschäftsleitung hat eine Frau inne, was die Gleichberechtigung zudem unterstreicht.
Die Arbeitsbelastung bei den Führungspersonen empfinde ich als zu hoch, anhaltend und ungesund. Die Mitwirkungsmöglichkeiten in der Gesamtinstitution sind gut. Die eigenen Aufgabengebiete konnte ich nur sehr unselbstständig verantworten.
Gehalt, Work-Life-Balance
Gruppendynamiken, „Mobbing“, wenig emotionale Empathie
Arbeitsprozesse im Vorfeld exakter vorstellen. Nur Fachpersonal für schwerstbeeinträchtigte Bewohner.
Ich fühlte mich unwohl, überfordert und unsicher.
Nur bestimmte Leute hielten zusammen vordergründig.
Dominant und bestimmend
Es herrschten Konflikte im Team gegenüber einzelnen Mitarbeitern.
Interessant aber ohne fachliche Kenntnisse stark überfordernd.
- Seit Mai 2025 einen attraktiven Einkaufsrabatt in den Läden
- Hauptauftrag wäre/ist wichtiger Beitrag in der Gesellschaft zum Thema Inklusion
- Ein Teil der Geschäftsleitung kommt aus dem Stiftungsrat. Kann dies gut gehen????
- Geschäftsleitung im Alltag nicht präsent
- Keine Wertschätzung vorgelebt
- Kommunikation intern unzureichend
- Kommunikationsabteilung bietet keine Unterstützung für externe Belange
-Einführungen/mitnehmen der Fachmitarbeiter bei Entscheiden wie "eigene E-Mail-Adresse", "Teams" (was soll wie genutzt werden/was nicht)
- Klienten in diesem Durcheinander/Selbstbeweihrauchung nicht vergessen! Sie können oftmals nicht wählen, wohin sie gehen möchten. Die Fachmitarbeiter kündigen einfach
- Fachmitarbeiter ab 60 attraktivere, variablere Arbeitszeitmodelle anbieten (kürzere Schichten, mehr Ferien dafür vor-/nacharbeiten etc.)
Fehlende, nachhaltige Wertschätzung aus dem Management
es liegt zu Vieles im argen
wegen Fachkräftemangel und nicht diskutierbaren Vorgaben auf lange Sicht nicht gut umsetzbar
knausrige Weiterbildungsbeiträge
na ja; ok im Vergleich. Benefits gleich Null. Der Seezugang reicht eben nicht.
leider keine Haltung betreffend Umweltverhalten in der Institution vorhanden
Fachmitarbeiter helfen sich gegenseitig (auch bei Fachkräftemangel)
nicht als Führungspersönlichkeit geeignet
IT-Infrastruktur nicht zeitgemäss. Arbeitsplätze wenig ergonomisch und oft ohne Tageslicht
- wenig Klarheit, da oft bruchstückhaft und teilweise im Nachhinein
- Wordings fehlen
- Ziele, Visionen nicht formuliert und deswegen weder umsetzbar noch lebbar
Ganz ok. Teilweise fehlt diese nach wie vor für die Klientel
sehr vielfältig
Ich kann die Einrichtung unter der aktuellen Geschäftsleitung leider nicht empfehlen. Die Führung machte auf mich einen überforderten und wenig professionellen Eindruck. Aus meiner Sicht fehlt es an dem notwendigen fachlichen Know-how, um eine soziale Einrichtung dieser Größe angemessen zu leiten. Entscheidungsprozesse wirkten intransparent, und der Umgang mit Rückmeldungen war wenig offen. Auffällig ist zudem, dass in jüngerer Zeit nicht nur einige Mitarbeitende, sondern auch ein Großteil der erweiterten Geschäftsleitung nicht mehr in der Stiftung tätig ist. Das weist aus meiner Sicht auf tiefere strukturelle und führungstechnische Probleme hin.
Es wäre dringend zu empfehlen, dass der Stiftungsrat diese Entwicklungen ernst nimmt und eine unabhängige externe Betriebsanalyse durchführen lässt, um sich ein objektives Bild der internen Situation zu verschaffen. Insgesamt fehlte es an klarer Kommunikation und einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre, wie man sie in einer sozialen Einrichtung erwarten sollte.
Mit dem Wechsel der Geschäftsleitung fing aus meiner Sicht eine Kultur des Schweigens an, es herrscht meist eine gedrückte Stimmung, dadurch war eine offene Kommunikation unmöglich
Eine ausgewogene Balance kaum möglich, da es viele Abgänge gab
Wertschätzender und unterstützend
Nicht unterstützend, vorwurfsvoll und hierarchisch
Transparenz wurde gepredigt doch leider nicht gelebt, fehlendes Verständnis und Kompetenzen im Bereich Kommunikation speziell in anspruchsvollen Situationen. Hier erlebte ich, dass jegliche konstruktive Kritik persönlich genommen wurde
Das Aufgabenfeld war vielfältig und spannend
Mittlerweile nichts mehr.
In die Geschäftsleitung gehören Personen mit entsprechender Ausbildung, Erfahrung und Sozialkompetenz.
Die BewohnenerInnen und die schöne Lage
Die Führungsauswahl sollte dringend überdacht werden. Anfragen auf Gesprächswunsch werden nicht ernst genommen. Urlaub wird ohne Absprache mit dem Mitarbeitenden seitens der Führung willkürlich eingeplant und zwar an den Tagen, an denen der Teilzeitmitarbeitende sowieso bereits frei hat - Sprich z.B. 3 Tage arbeiten (womit bereits Überstunden gemacht werden) und dann 3 Tage Urlaub. Das ist lächerlich. Mitarbeitende werden unter Druck gesetzt, arbeiten zu kommen, auch wenn sie zuvor nicht eingeplant waren und aufgrund persönlicher Verhältnisse (insbesondere Familie), nicht arbeiten können. Schlechte Planung und Kommunikation der eigenen Fachkräfte und des Temporärbüros: Entweder ist kein/ Mitarbeiter/in da oder es stehen 5 da.
Jeder Mitarbeitende benötigt dringend eine eigene E-Mail Adresse! Es kann nicht sein, dass persönliche Informationen oder Termine über ein einziges Wohngruppenpostfach laufen, auf das alle Mitarbeitende Zugriff haben. Dadurch gehen zudem viele Informationen und selbst Termine verloren.
Selbst ein aktiv geäusserter Wunsch nach Kommunikation wird nicht ernst genommen
die lage, die bewohner
das tolerierte verhalten von bestimmten personen
die chefetage sollte mehr kontakt zu den mitarbeitern haben. der hohe durchlauf darf ernst genommen werden
angespannt, verlogen
unehrlichkeit, fehlende kommunikation
ohne worte
nicht in der wahrheit
Intransparente Führungsstruktur.
Sich den zeitgegebenen Vorstellungen von Arbeitnehmer:innen öffnen. Fundierte Gesprächskultur, Feedbachkultur, Konfliktkultur und Lösungsstruktur umsetzen.
Motivierendes Arbeitsumfeld gestalten, welches der Gesundheitsprophylaxe dient.
Betreuungschlüssel erarbeiten, welche die Planung des Personal transparent macht.
Arbeitsplätze schaffen mit Computerzugang, für mehrere Personen gleichzeitig.
Ein nüchternes Arbeitsklima, welches durch mangelnde Führungsverantwortung nicht wertschätzend ist.
Das Image steht über allem. Aussen glänzts. Das Leitbild bestimmt, was einzelne Arbeitnehmner:innen zu denken haben.
Zuwenig Personal. Fehlzeiten werden auf andere Mitarbeitende abgegeben.
Keine Unterstützung erhalten
Lohn und Leistungsverantwortung sind nicht ausgewogen. Lohngleichheit wurde 2021 endlich angepasst.
Es werden viele Produkte in dem Müll geschmissen, kein zeitgemässes Recycling.
Mobbing und auch genderrelevant, ungeklärteThemen.
Keine Untestützung durch Führungspersonal, fehlendes Konfliktmanagement.
Ich war selber eine ältere Arbeitnehmerin, wurde duch berufsverursachte, längere Arbeitsunfähigkeit gekündigt.
Keine gelebte Feedbackkultur und angewantes Konfliktmanagenment. Schuldzuweisungen sind an der Tgesordnung.
Es steht 1 Zugang zum Computer zur Verfügung (Kostenfrage) um die relevante Arbeit der Dokumentation zu erfüllen.
Es gibt keinen Betreuungsschlüssel!
Die Geschäftsleitung formiert sich neu, in kreisförmigem Organisationsmodell, dies ist vermeintlich geschmeidiger. Findet dabei Babbels, die ihr Herz höher schlagen lassen.
Wenige Meetings- Coronabedingt? Interessensbedingt?
Nicht geklärte Sachinhalte werden an die Abteilungsleitung übergeben, welche sich damit überfordert fühlte. Dies erschwert die Zusammenarbeit. Regelmässige Austauschgefässe fehlten über 1 Jahr in der Abteilung.
Genderthematiken werden ignoriert.
Gleichbleibende, normierte Tätigkeitsabläufe.
Die Martin Stiftung hat sich sehr bemüht sich auf die Zukunft und kommenden Herausforderungen auszurichten - dies wird sich vor allem langfristig auszahlen. Das Organisationsmodell, welches sich an Selbstorganisation und Eigenverantwortung orientiert und darauf hinarbeitet, ist einerseits sehr effektiv und effizient, andererseits trifft es den Zahn der Zeit - zudem ist es etwas komplett Neues, im Sozialen Sektor (Institutionen).
Keine negativen Punkte - Verbesserungsvorschläge siehe oben.
Auch in Zukunft sich neuen Modellen und Strukturen orientieren und diese versuchen mit viel Mut umzusetzen. Vorhandenes Nutzen und Neues integrieren. Weiter Arbeiten am Prozess: Die Entscheidungskompetenzen dorthin zu lenken, wo die Wirkung erfolgt.
Wertschätzung und Dankbarkeit sind Teil der Atmosphäre und gehören zu den Grundpfeilern der Kultur.
Auf die Zukunft ausgerichtet - hat sich gerade eben mit einem, dem Bedarf entsprechenden, neuen Organisationsmodell in die Umsetzung begeben.
Sicher je nach Team unterschiedlich - grundsätzlich gibt es in der Martin Stiftung keine geteilten Dienste oder Nachtarbeitszeiten, was die Lebensqualität, nebst vielen weiteren Dingen, sicher erhöht.
So sollten Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten umgesetzt werden. Bravo!
Ist sicher nicht die Stärke der Martin Stiftung - man muss dazu aber differenzieren: Die guten Anstellungsbedingungen und der faire Umgang mit den vorhandenen Möglichkeiten, gleichen dies wieder aus.
Ist bereits vieles umgesetzt, keine Papierpost etc.
Grosse Vernetzung und wertschätzendes Miteinander, auch über die eigenen Verantwortungsbereich hinaus.
Sehe hier keine Unterscheidung gegenüber anderen/jüngeren KollegInnen.
Wertschätzend, verantwortungsvoll, kompetent, nehmen sich Zeit zuzuhören und bringen Wissen und Erfahrung mit, Menschen stärker und unabhängiger zu machen, gerade im Kontext Selbstorganisation und Eigenverantwortung.
Sehr gute Lage, Erreichbarkeit und Umgebung.
Die Kommunikationskultur ist im Wandel und es entsteht eine neue, den Bedürfnissen und dem Bedarf ausgerichtete Kommunikation. Besprechungen werden nach Inhalt und Wichtigkeit priorisiert.
Wird gelebt und ist Teil der Kultur.
Je nach Aufgabe immer.
Super Lage am Zürichsee. Gute Ausbildungsstätte. Wechsel des Arbeitsplatzes in der Hälfte des Studiums ermöglicht verschiedene Einblicke und Erfahrungen.
Aus subjektiver Aussensicht: Bei Schwierigkeiten zu späte und dafür zu wenig sozialverträgliche Konsequenzen für betroffene Personen.
Augen auf bei der Einstellung von mittlerem Kader. Passt das Profil und die Erfahrung zu den Bedürfnissen der Bewohnenden? Bringt die Person die nötigen Kompetenzen? Genaues Hinsehen und evtl. Kontrolle und Anpassung. Feingefühl bei strukturellen Änderungen die Personal und Bewohnende betreffen.
Kommt auf das Team, die Teamleitung an.
Sehr gut im Studierendenstatus
Ich war von der PA gut begleitet.
Habe einiges lernen können. Die Variationen halten sich im Tagesgeschäft auf einer Wohngruppe gegebenermassen in Grenzen. Jedoch wurde ich von der Leitung bei der Initierung und Durchführung von Projekten gut unterstützt.
So verdient kununu Geld.