Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,2Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,0Arbeitsatmosphäre
- 1,8Kommunikation
- 2,7Kollegenzusammenhalt
- 2,0Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,1Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,4Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Kantine
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Essenszulage
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Betriebsarzt
Homeoffice
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Viele der Fachmitarbeitenden pflegen einen schönen, respektvollen und herzlichen Umgang mit der Klientel.
Gehalt, Work-Life-Balance
Mittlerweile nichts mehr.
- Seit Mai 2025 einen attraktiven Einkaufsrabatt in den Läden
- Hauptauftrag wäre/ist wichtiger Beitrag in der Gesellschaft zum Thema Inklusion
Die BewohnenerInnen und die schöne Lage
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das wenig zielführende Erkenntnisschritte aus den letzten Jahren gewonnen wurden. Das kein WIR-Gefühl vorhanden ist. Das Misstrauen und nicht aufgearbeitete Konflikte die Arbeitsatmosphäre dominieren.
Ich kann die Einrichtung unter der aktuellen Geschäftsleitung leider nicht empfehlen. Die Führung machte auf mich einen überforderten und wenig professionellen Eindruck. Aus meiner Sicht fehlt es an dem notwendigen fachlichen Know-how, um eine soziale Einrichtung dieser Größe angemessen zu leiten. Entscheidungsprozesse wirkten intransparent, und der Umgang mit Rückmeldungen war wenig offen. Auffällig ist zudem, dass in jüngerer Zeit nicht nur einige Mitarbeitende, sondern auch ein Großteil der erweiterten Geschäftsleitung nicht mehr in der Stiftung tätig ist. Das weist aus ...
Gruppendynamiken, „Mobbing“, wenig emotionale Empathie
- Ein Teil der Geschäftsleitung kommt aus dem Stiftungsrat. Kann dies gut gehen????
- Geschäftsleitung im Alltag nicht präsent
- Keine Wertschätzung vorgelebt
- Kommunikation intern unzureichend
- Kommunikationsabteilung bietet keine Unterstützung für externe Belange
Die Führungsauswahl sollte dringend überdacht werden. Anfragen auf Gesprächswunsch werden nicht ernst genommen. Urlaub wird ohne Absprache mit dem Mitarbeitenden seitens der Führung willkürlich eingeplant und zwar an den Tagen, an denen der Teilzeitmitarbeitende sowieso bereits frei hat - Sprich z.B. 3 Tage arbeiten (womit bereits Überstunden gemacht werden) und dann 3 Tage Urlaub. Das ist lächerlich. Mitarbeitende werden unter Druck gesetzt, arbeiten zu kommen, auch wenn sie zuvor nicht eingeplant waren und aufgrund persönlicher Verhältnisse (insbesondere Familie), nicht arbeiten ...
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsprozesse im Vorfeld exakter vorstellen. Nur Fachpersonal für schwerstbeeinträchtigte Bewohner.
Verbesserungsvorschläge und konstruktive Feedbacks sind ausreichend vorhanden. Die Umsetzung davon wäre enorm hilfreich.
-Einführungen/mitnehmen der Fachmitarbeiter bei Entscheiden wie "eigene E-Mail-Adresse", "Teams" (was soll wie genutzt werden/was nicht)
- Klienten in diesem Durcheinander/Selbstbeweihrauchung nicht vergessen! Sie können oftmals nicht wählen, wohin sie gehen möchten. Die Fachmitarbeiter kündigen einfach
- Fachmitarbeiter ab 60 attraktivere, variablere Arbeitszeitmodelle anbieten (kürzere Schichten, mehr Ferien dafür vor-/nacharbeiten etc.)
In die Geschäftsleitung gehören Personen mit entsprechender Ausbildung, Erfahrung und Sozialkompetenz.
die chefetage sollte mehr kontakt zu den mitarbeitern haben. der hohe durchlauf darf ernst genommen werden
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Martin-Stiftung Erlenbach ist Interessante Aufgaben mit 3,2 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Interessant aber ohne fachliche Kenntnisse stark überfordernd.
Die Arbeitsbelastung bei den Führungspersonen empfinde ich als zu hoch, anhaltend und ungesund. Die Mitwirkungsmöglichkeiten in der Gesamtinstitution sind gut. Die eigenen Aufgabengebiete konnte ich nur sehr unselbstständig verantworten.
Das Aufgabenfeld war vielfältig und spannend
sehr vielfältig
Je nach Aufgabe immer.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Martin-Stiftung Erlenbach ist Vorgesetztenverhalten mit 1,7 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Ich kann die Einrichtung unter der aktuellen Geschäftsleitung leider nicht empfehlen. Die Führung machte auf mich einen überforderten und wenig professionellen Eindruck. Aus meiner Sicht fehlt es an dem notwendigen fachlichen Know-how, um eine soziale Einrichtung dieser Größe angemessen zu leiten. Viele der aktuellen Herausforderungen müssen aufgrund von eigener fehlender Expertise an externe Firmen/BeraterInnen übergeben werden, was hohe Ausgaben verursacht. Auffällig ist zudem, dass in jüngerer Zeit nicht nur einige Mitarbeitende, sondern auch ein Grossteil der erweiterten Geschäftsleitung nicht mehr ...
Dominant und bestimmend
Nicht unterstützend, vorwurfsvoll und hierarchisch
nicht als Führungspersönlichkeit geeignet
Keine gelebte Feedbackkultur und angewantes Konfliktmanagenment. Schuldzuweisungen sind an der Tgesordnung.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell stark eingeschränkt.
knausrige Weiterbildungsbeiträge
Keine Unterstützung erhalten
So sollten Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten umgesetzt werden. Bravo!
Ist ok, aber nicht für alle
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Martin-Stiftung Erlenbach wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Martin-Stiftung Erlenbach schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Martin-Stiftung Erlenbach als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 29 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Martin-Stiftung Erlenbach als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.







































