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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 4 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Mecaplex die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Mecaplex
Branchendurchschnitt: Chemie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Mecaplex
Branchendurchschnitt: Chemie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

4 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    100%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    75%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    75%

  • Nur auf den eigenen Vorteil achten

    Umgang miteinanderTraditionell

    75%

  • Professionalität vermissen lassen

    Work-Life BalanceModern

    75%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist von Anspannung, Unsicherheit und mangelnder Motivation geprägt.
Viele Mitarbeitende wirken resigniert, weil Vorschläge zwar angehört, aber nicht umgesetzt werden.
Statt Zusammenarbeit herrscht häufig Frust über fehlende Strukturen und unklare Verantwortlichkeiten.
Kommunikation findet selten offen statt – vieles wird nur informell oder auf Zuruf geregelt.
Man spürt deutlich, dass Führung, Prozesse und Kultur nicht ineinandergreifen.
Wer sich engagiert, läuft Gefahr, mit seinen Ideen ins Leere zu laufen, was langfristig zur inneren Kündigung führt.
Die Stimmung im Büro ist dementsprechend gedrückt, Gespräche über positive Veränderungen sind selten glaubwürdig.
Von Vertrauen, Teamgeist oder echter Wertschätzung kann kaum die Rede sein.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Auf dem Papier klingt die Work-Life-Balance mit 40-Stunden-Woche und 5 Wochen Ferien gut, in der Praxis ist sie jedoch stark eingeschränkt.
Zwei Wochen Betriebsferien im Sommer und zwei im Winter lassen kaum individuellen Spielraum für eigene Urlaubsplanung.
Hinzu kommt, dass einige Feiertage nur teilweise gewährt werden, wodurch Mitarbeitende Ferientage oder Überstunden einsetzen müssen.
Homeoffice ist nicht klar geregelt und wird teilweise willkürlich gehandhabt.

Ein besonderes Beispiel für die fehlende Fairness ist die veraltete Stempeluhr:
Sobald man mehr als neun Stunden arbeitet, zieht das System automatisch eine halbe Stunde Pause ab – selbst wenn man diese Zeit längst gearbeitet hat.
Das führt dazu, dass engagierte Mitarbeitende effektiv Zeit verlieren, obwohl sie länger bleiben.

Insgesamt bleibt von Flexibilität und Ausgleich nur der theoretische Anspruch, nicht die gelebte Realität.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglicher macht.
Viele Mitarbeitende versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und das Beste aus der Situation zu machen, obwohl die Rahmenbedingungen schwierig sind.
Trotzdem leidet der Teamgeist deutlich unter der ständigen Überlastung, fehlender Führung und fehlender Klarheit.
Es gibt kaum Raum für konstruktive Zusammenarbeit, weil jeder mit seinen eigenen Problemen beschäftigt ist.
Wo eigentlich Teamarbeit gefragt wäre, herrscht häufig Resignation statt Motivation.
Der Wille zur Unterstützung ist da – aber ohne funktionierende Strukturen bleibt er oft wirkungslos.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten ist inkonsequent, distanziert und wenig vorbildlich.
Entscheidungen werden häufig ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen, und Verantwortlichkeiten sind nicht klar definiert.
Kritische Themen oder Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, aber kaum umgesetzt, was das Vertrauen weiter schwächt.
Ein grosser Widerspruch zeigt sich auch beim Thema Homeoffice:
Nur einzelne Vorgesetzte arbeiten regelmässig im Homeoffice, obwohl es für andere Mitarbeitende keine offizielle Regelung oder Möglichkeit gibt.
Das sorgt für Unmut und Ungleichbehandlung und vermittelt den Eindruck, dass manche sich bewusst von der Belegschaft abheben möchten, statt als Teil des Teams zu führen.
Echte Führungsqualität – im Sinne von Präsenz, Vorbildfunktion und Kommunikation auf Augenhöhe – ist kaum vorhanden.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist unstrukturiert, verspätet und oft unvollständig.
Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden zu spät oder gar nicht, Entscheidungen werden selten transparent erklärt.
Statt klarer interner Abläufe gibt es viele inoffizielle Wege und Absprachen, was zu Missverständnissen und Fehlern führt.
Feedbackkultur existiert praktisch nicht – Kritik oder Verbesserungsvorschläge versanden.
Meetings finden zwar statt, bringen aber wenig Substanz oder Verbindlichkeit, da Themen meist wiederholt, aber nicht entschieden werden.
Insgesamt fehlt eine klare Kommunikationsstruktur, die Orientierung und Vertrauen schaffen würde.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben an sich könnten durchaus interessant sein, da die Produkte technisch anspruchsvoll und vielseitig sind.
In der Praxis verliert diese Arbeit jedoch stark an Reiz, weil Prozesse unklar, Zuständigkeiten nicht definiert und Hilfsmittel veraltet sind.
Viele Tätigkeiten bestehen aus ständigem Nachfragen, Korrigieren und manuellen Zwischenschritten, anstatt sich auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren zu können.
Eigeninitiative wird selten gefördert, und Verbesserungen verlaufen meist im Sand.
So wird aus einer potenziell spannenden Tätigkeit eine frustrierende Routinearbeit ohne echte Entwicklungsperspektive.

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