34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren, insbesondere seit dem Wechsel der Geschäftsführung, aus meiner Sicht deutlich verändert. Wo früher ein offener Austausch möglich war, wird heute eher zurückhaltend kommuniziert.
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und interne Politik einen größeren Einfluss auf Entscheidungen haben als eine transparente und faktenbasierte Diskussion. Kritische Meinungen oder konstruktives Feedback werden nur selten offen geäußert, da viele Mitarbeitende das Gefühl haben, sich lieber vorsichtig ausdrücken zu müssen. Dadurch gehen wertvolle Perspektiven verloren und eine offene Diskussionskultur kommt kaum zustande.
Ich würde mir wieder mehr Transparenz, eine Kultur des respektvollen Widerspruchs und einen offenen Dialog wünschen, in dem unterschiedliche Meinungen willkommen sind und sachliche Argumente stärker im Vordergrund stehen.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sind aus meiner Sicht begrenzt. Finanzielle Unterstützung für externe Weiterbildungen fällt eher gering aus und steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen oder der Betriebszugehörigkeit.
Statt gezielter Entwicklungsmaßnahmen wird häufig die Haltung vertreten, dass sich die notwendigen Kompetenzen "on the job" aneignen lassen. Das ist für manche Themen sinnvoll, ersetzt jedoch keine strukturierte Weiterbildung oder langfristige Personalentwicklung. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss dies häufig aus eigener Initiative und teilweise auf eigene Kosten tun.
Eine stärkere Investition in die Entwicklung der Mitarbeitenden würde nicht nur die Motivation erhöhen, sondern auch die langfristige Bindung ans Unternehmen fördern.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark vom jeweiligen Team abhängig. In vielen Teams unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und die Zusammenarbeit funktioniert gut.
Unternehmensweit wird das Miteinander jedoch aus meiner Sicht durch eine spürbare Vorsicht im Umgang miteinander beeinträchtigt. Viele überlegen sich genau, was sie sagen und wem gegenüber sie ihre Meinung äußern. Diese zurückhaltende Atmosphäre erschwert den offenen Austausch und verhindert, dass Probleme frühzeitig angesprochen werden. Dadurch bleibt der gute Zusammenhalt häufig auf die einzelnen Teams beschränkt.
Mit dem Führungswechsel wurden viele Führungspositionen neu besetzt. Dabei entsteht aus meiner Sicht der Eindruck, dass Führungskräfte nicht ausreichend auf ihre Rolle vorbereitet oder in ihrer Entwicklung begleitet werden. Gezielte Schulungen, Coaching und kontinuierliche Führungskräfteentwicklung scheinen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Das führt dazu, dass die Führungsqualität je nach Bereich stark variiert. Teilweise werden Mitarbeitende aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz befördert, ohne ausreichend auf die Anforderungen einer Führungsrolle vorbereitet zu sein. Dies wirkt sich auf Kommunikation, Entscheidungsfindung und Mitarbeiterführung aus. Eine stärkere Investition in die Entwicklung von Führungskräften würde sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen zugutekommen.
Es wird zwar viel kommuniziert, jedoch bleibt die Kommunikation häufig oberflächlich. Wichtige Hintergründe, Zusammenhänge oder Beweggründe für Entscheidungen werden oft nicht ausreichend erläutert, wodurch Transparenz und Nachvollziehbarkeit leiden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass viele Themen zwar angesprochen, aber nicht konsequent weiterverfolgt oder nachhaltig umgesetzt werden. Dadurch verlieren Ankündigungen und Initiativen mit der Zeit an Glaubwürdigkeit. Ein offener Dialog mit Raum für kritische Rückfragen oder unterschiedliche Meinungen findet aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
Mehr Transparenz, Verbindlichkeit und ein ehrlicher Austausch würden die Kommunikation deutlich verbessern.
Mit dem Wechsel des CEOs hat sich die Unternehmenskultur aus meiner Sicht deutlich zum Negativen verändert. Der Führungsstil wirkt stark personenbezogen, hierarchisch und auf Kontrolle sowie Außendarstellung ausgerichtet.
Die viel kommunizierte Speak-up-Kultur erscheint in der Praxis eher als Schlagwort denn als gelebte Realität. Kritische Stimmen werden nicht konsequent gefördert, sondern wirken häufig unerwünscht, sobald sie grundlegende Entscheidungen oder den Führungsstil betreffen.
Besonders kritisch sehe ich, dass der Patientennutzen zunehmend weniger im Zentrum zu stehen scheint. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Zielgrößen, Kapitalmarktlogik und Aktionärserwartungen stärker gewichtet werden als Mitarbeitende, Kultur und langfristiger medizinischer Mehrwert.
Das hat aus meiner Sicht zu einem spürbaren Vertrauensverlust innerhalb der Organisation geführt.
Seit Geschäftsleitungswechsel in 2024 zunehmend schlechter.
Grundsätzlich genießt das Unternehmen weiterhin ein hohes Ansehen am Markt. Die Produktqualität ist stark, und viele Kunden schätzen die Zuverlässigkeit sowie das etablierte Portfolio. Es wird immer noch von grosser innovation gesprochen, jedoch sind alle wichtigen Patente der Kerntechnologien abgelaufen und die letzten 5 Jahre sind nur geprägt von me 2 und keiner Innovation.
Die Unternehmenskultur ist stark top-down geprägt und sehr auf die Person des CEO fokussiert. Mitarbeitende stehen aus meiner Sicht nicht ausreichend im Mittelpunkt. Entscheidungen wirken häufig weniger daran orientiert, Teams zu stärken oder individuelle Entwicklung zu ermöglichen, sondern eher daran, die Position und Sichtbarkeit der Unternehmensleitung zu festigen.
Wertschätzung, Vertrauen und echte Mitarbeiterorientierung kommen dadurch zu kurz. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Interessen der Führungsebene und wirtschaftlicher Erfolg höher gewichtet werden als eine gesunde, nachhaltige Unternehmenskultur.
Grundsätzlich gibt es im Unternehmen viele interessante Aufgaben und Themen mit hohem Potenzial. Problematisch ist jedoch, dass Entscheidungen teilweise von der Geschäftsleitung oder einzelnen Personen aus dem Führungskreis kurzfristig übersteuert werden.
Dabei entsteht häufig der Eindruck, dass fachliche Einschätzungen der verantwortlichen Teams nicht ausreichend berücksichtigt werden. Entscheidungen werden dadurch nicht immer auf Basis von Expertise, Daten oder Kundennähe getroffen, sondern stark hierarchisch geprägt.
Arbeitszeit
-Schlechter Lohn
-Team zusammenhalt
-kommunikation fehlt in der ganzer Firma
-Vorgesetzten müssen mehr Wissen mitbringen
Kommunikation fehlt in der ganzer Firma.!
Nichts.
Alles, von der erste bis der Letzte.
Vorgesetzte müssen geschult und weitergebildet sein. Die sind eine Katastrophe. Sie müssen selber die Situation schätzen aber nicht von Bla bla bla gruppe Menschen. Kindergarten.....
Katastrophal
Sehr schlechte Image und das mit recht. Sehr schlechte Firma.
nichts
Kein Chance.
Gut, könnte besser sein.
Nein, nur bla bla bla
Sehr schlecht
Sehr schlecht.
Sehr sehr sehr schlecht. Sie müssen unbedingt geschult werden. Katastrophal.
Es fehlen Laptops. Man muss immer mit Arbeitskollege teilen.
Null
Keine
Jeder eigene Chef. Vorgesetzte kennt nur seine Büro aber nichts was im Produktion Passiert. Jeder eigene Chef.
Interessante und sinnvolle Tätigkeit.
Investiert in die Zukunft.
Das Personal ist nur Mittel zum Zweck. Leistungssteigerung von 60-70% mit gleichem Personalaufwand ist an der Tagesordnung. Es wird nicht gesehen, dass einzelne Bereiche am Limit arbeiten, Stressfaktor ist täglicher und ungesunder Begleiter.
Zuerst sollte einmal die Wertschätzung gesteigert werden. Da helfen auch Programme nicht weiter, wenn die Führung diese nicht bewusst annehmen möchte.
HR ist leider für alles zuständig, nur nicht für das Wichtigste.., das Personal bleibt in diesem Betrieb auf der Strecke!!
Angespannte Stimmung und wenig Erfreuliches…
Nach Aussen hui, Innen pfui…
Wird nach Möglichkeit bis zu einem bestimmten Grad möglich sein.
Leider nur für wenige möglich, Sympathie spielt eine zentrale Rolle.
Sozialleistungen sind gut, Gehälter auf der unteren Basis zu tief angesetzt. Teuerung wird schlecht ausgeglichen, wenig Bonus, obwohl sich die Manager grosse Boni zuschanzen, bleibt die untere Basis vergessen.
Typische Kultur in einem Betrieb, welche den Aktionären gefallen muss!
Leider produziert unser Betrieb enorm viel Abfall, scheint aber niemanden zu stören.
Meist gut, ist auch unbedingt nötig
Zu wenig Rücksicht, mitunter werden ältere Kollegen in den körperlich strengsten Bereichen eingesetzt und erhalten keine Unterstützung.
Zu distanziert und wenig am Personal interessiert!
Die Arbeitsbereiche sind sauber, aber allgemein viel zu laut.
Von oben nach unten funktioniert leider gar nicht.
Nichts Negatives bekannt.
Immer das Gleiche in grossen Stückzahlen…
Die interne Kommunikation war vor Corona de facto nicht existent und das Management hat hier grosse Fortschritte erzielt und ist jetzt fast fortschrittlicher als gewisse Grosskonzerne.
Es herrscht eine sehr kollegiale Stimmung und man kann viel bewirken. Man ist keine blosse Nummer auf dem MA Badge.
Das Unternehmen tut sich noch schwer mit der Digitalisierung. Hier könnte mehr investiert werden, aber der Finanzvorstand ist hier sehr rigide und konservativ eingestellt.
Das Top Management könnte noch etwas präsenter sein, auf die Leute zugehen und auf die Anliegen der MA hören.
Purpose stimmt und auch der Ruf ist in der Branche sehr gut.
Talent Management fehlt wie in so vielen Unternehmen
Fair
Von Natur aus angesagt, aber man könnte mehr machen.
Die letzten Innovationen welche rund 15 Jahre zurückliegen
Mitarbeiter werden klein gehalten und geschätzte 95% der Belegschaft nehmen das einfach hin
Innovativer werden in allen Belangen, auch wie man arbeitet
Zutreffend nur gerade im engsten Kreis des teams, sonst nicht vorhanden
Beim Management versagt das Unternehmen komplett
Schöne, moderne Büros. Ruhiges Arbeitsumfeld. Sehr gute Arbeitsmittel- und Werkzeuge (Geräte, Handys, etc.)
Hohes Ansehen in der Fachschaft, Kunden sind Spitäler und Ärzte/Chirurgen, entsprechend hochqualitativ.
Hoher Workload, aber vielseitig und spontane Urlaubsmöglichkeiten. Ich hatte nie Probleme, meine Ferien zu planen. Auch kurzfristige Anträge sind i.d.R. kein Problem. Freizeit des Mitarbeiters wird jederzeit respektiert. Arbeitseinsätze ausserhalb der regulären Arbeitszeiten werden entsprechend geplant damit es für den MA stimmt. Super!
Offen für Weiterbildung, aber man muss sich selber darum kümmern.
Sozialleistungen hervorragend, Lohn war angemessen.
Wurde nie gross beachtet oder angesprochen.
Herausragend. Ich hatte eine tolle Zeit mit den Arbeitskollegen und treffe auch jetzt noch einige von ihnen privat.
Viele langjährige Mitarbeiter. Auch 50+ Personen werden teilw. eingestellt, obwohl vielleicht günstigere Arbeitskräfte verfügbar wären.
Professionell, sympathisch, wohlwollend und empathisch. Ein Musterbeispiel von einem Vorgesetzten. Ich wurde jederzeit angewiesen und unterstützt, erhielt aber auch immer das Vertrauen und entsprechende Freiheiten. Auch in schwierigen Phasen stiess ich immer auf Verständnis und Offenheit, dafür werde ich immer dankbar sein. Merci D. L. und HR.
Top Equipment, hoher Standard.
Die Startup-Mentalität, mit welcher das Unternehmen erfolgreich wurde, ist tief verinnerlicht, was manchmal unzureichende Kommunikation zur Folge hat. Insgesamt gut.
Vielfälltige Arbeitsumgebung. Alle Geschlechter, Ethnien und Kulturen arbeiten hier zusammen.
Flexibel, abwechslungsreich und spannend. Für jeden Informatiker ein Top-Umfeld um seine Erfahrungen zu erweitern. Auslandseinsätze, selbstständige Projektarbeit, Zusammenarbeit mit externen Partnern, hier ist einfach alles vorhanden.
Moderner AG, MA fördern etc..
Kein Moral und Tugend der MA im Finanzteam.
Es muss unbedingt ein Moralverständnis ergeben. Es darf keine Diskriminierung geben!! Es kann nicht sein das MA sich zusammentun und über andere MA lästern und diese dann auch im internen Chat an die Person senden aus Versehen.
Kann das möglich sein, dass Mitarbeiter den Vorgesetzten mehrmals an jedem Tag um freigaben bitten wegen Geldfluss Finanzen? Mitarbeiter unter sich bilden eine Gruppe und schikanieren andere.. sehr schade..
Als fremder hört man nur gutes, aber als MA kann ich das leider nicht bestätigen.
Sowie ich das mitbekommen habe, werden Weiterbildungen etc. finanziert und die MA gefördert.
War nicht so im normalen Bereich, eher unterbezahlt...
Wiederhole mich, Perfekt!
Leider sind die altgessenen MA sehr radikal und diskrimminierend gegenüber MA die SIe nict mögen. Trotz mehrmaligem Gespräch mit HR und Vorgesetzten ist nicht unternommen worde. Mehrere MA haben gekündigt im Team Finanzen.
Leider sehr schlecht, Vorgesetter ist auch nur in diesr Position weil er schon seit Anfang der Firma dabei war. Wirklich, hat nicht die Kompetenzen dafür! Sehr schade! HR waren nicht vorgesetzten aber die waren wirklich sehr sehr Kollegial und verstädnisvoll und Wissen auch die Probleme über dieses Team. Haben diese auch mit deren Vorgesetzten mehrmals besprochen, aber wenn der Vorgesetzte nichts dafür tut , können die auch nichts machen....
Kurz gesagt, Perfekt!
Meetings und Kommi waren stets oft und auch gut so.
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