35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das beste am Arbeitgeber ist von der Arbeitnehmerseite die Vielfalt der Aufgaben. So viel wie an diesem Arbeitsplatz habe ich nirgendwo anders gelernt. Danke dafür
Ich habe die möglichkeit bekommen in diesem Betrieb mit verschiedenen Aufgaben neu anzufangen darum kann ich der Medena nichts schlechtes sagen. Nur Danke. Klar gab es auch anstrengende Tage aber diese haben mich wachsen lassen. Es gibt natürlich Verbesserungen aber man ist an diesen dran.
Man ist schon dran Verbesserungen aufzugleisen und das braucht seine Zeit
Ich fand die Arbeitsatmosphäre immer gut auch wenn es zu Spitzenzeiten hektisch werden konnte. Ich verstehe aber auch dass wenn man unter Zeitdruck ist es ein bisschen anders zu und her geht aber immmer im respektvollen Rahmen.
Image wurde schlechter gemacht als es ist. Die neue Geschäftsführung ist drauf und dran das Image wieder aufzupolieren und ich bin davon überzeugt dass Sie es schaffen werden.
Das hätte viel besser sein können aber man ist auch dran daran zu arbeiten und das schätze ich vorallem für die nächsten Mitarbeitenden. Die werden es euch danken.
Mir wurde die Weiterbildung nach Anfrage bezahlt darum kann ich nur Danke sagen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Klar kann man immer mehr wollen aber für mich hat es komplett gereicht
Das wird besser mit der neuen Geschäftsführung und den neuen Projekten
Ich hatte immer einen super Zusammenhalt gehabt. Ich habe es wirklich geschätzt von meiner Erfahrung aus.
Fand ich gut
Ich hatte nie wirklich grössere Probleme mit meinen Vorgesetzten da ich meine Aufgaben so gut wie möglich gemacht habe und bei Abweichungen zu Ihm gegangen bin und offen komuniziert hatte. Die Art und Weise war ab und zu fraglich aber ich glaube es liegt am Typ Charakter. Mit dem neuen Vorgesetzten hatte ich gar keine Probleme und seine Art zu komunizieren ist besser wie die frühere Geschäftsführung und das wird definitiv geschätzt.
hatte gute Bedingungen und die sind am besser werden mit der neuen Geschäftsführung
Komunikation hätte besser sein können aber man ist dran daran zu arbeiten und man spürt es regelrecht. Weiter so
Es war schon gut, jetzt wird es besser mit der neuen Geschäftsführung
Aufgabentechnisch kann ich gar nichts sagen. So eine Abwechslung bekommst du nirgendwo anders. Interdisziplinär, diversifiziert und einfach interessant wenn man auch dafür offen ist. Ich habe es sehr geschätzt, auch mit jeder Abteilung zu kommunizieren.
….
Das Unternehmen sollte vieles grundlegend verbessern – insbesondere Veränderungen im Verhalten und in der Führung der Vorgesetzten wären dringend nötig.
Die Atmosphäre bei Medena war leider sehr negativ. Nur einige Arbeitskollegen haben die Situation etwas erträglicher gemacht.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung und einer der wenigen akzeptablen Aspekte.
Der Kollegenzusammenhalt war das Einzige, was mehr oder weniger positiv war. Allerdings hat man sich schnell ausgeschlossen und schlecht behandelt gefühlt, wenn man nicht zu den bevorzugten Mitarbeitenden der Leitung gehörte.
Schlecht
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr enttäuschend. Ehemaligen Mitarbeitenden wurde kaum Respekt entgegengebracht.
Die Kommunikation war nicht transparent. Wichtige Informationen wurden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben.
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich deutlich Verbesserungspotenzial.
Die Tätigkeiten waren vielfältig und teilweise interessant gestaltet.
Positiv ist, dass jeder Verantwortung übernehmen und aktiv mitdenken muss. Eigeninitiative und Einsatz werden geschätzt und haben direkten Einfluss auf den Erfolg des Teams.
Weitere Investitionen in moderne Prozesse, interne Abläufe und Infrastruktur könnten das Unternehmen langfristig zusätzlich stärken und die Zusammenarbeit weiter vereinfachen.
Gutes Arbeitsklima, da alle an einem Strang ziehen.
Sehr gute Balance.
Das Privatleben kommt nicht zu kurz.
Herrvorragend
Man wird stets über alles informiert. Sehr gute Kommunikation.
Top
Stets mit verschiedenen Aufgaben konfrontiert. Spannend
Besonders gut am Arbeitgeber finde ich die wertschätzende Unternehmenskultur, die spannenden Aufgaben sowie die guten Entwicklungsmöglichkeiten. Man fühlt sich unterstützt und als Teil eines starken Teams.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und wertschätzend. Es herrscht ein respektvoller Umgang im Team, was die Zusammenarbeit angenehm und motivierend macht.
Das Unternehmen genießt ein sehr positives Image. Es wird als verlässlicher und moderner Arbeitgeber wahrgenommen, der für Qualität und Professionalität steht.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvolles Umfeld ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert. Es gibt vielfältige Chancen zur persönlichen und fachlichen Entwicklung, sodass man sich langfristig im Unternehmen weiterentwickeln kann.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair und attraktiv gestaltet. Die Leistungen spiegeln die Verantwortung wider und bieten zusätzlich wertvolle Benefits für die Mitarbeitenden.
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln werden aktiv gefördert und im Arbeitsalltag sichtbar umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet als echtes Team zusammen und kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich. Sie sind jederzeit ansprechbar, unterstützen aktiv und begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und Wertschätzung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und modern gestaltet. Es stehen alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung, sodass man effizient und angenehm arbeiten kann.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden klar weitergegeben, und man fühlt sich jederzeit gut eingebunden.
Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Hintergrund oder Position fair behandelt und erhalten die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend gestaltet. Man hat die Möglichkeit, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Alles müsste sich ändern, angefangen bei den Vorgesetzten.
Meine Erfahrung in diesem Unternehmen war sehr negativ. Ich habe keine richtige Arbeitsatmosphäre erlebt: Die Leitung sorgt vor allem für Stress und Verwirrung. Die Verantwortlichen heben oft die Stimme, um mehr Produktion zu erzwingen, obwohl die Maschinen alt und häufig defekt sind. Das Arbeitsumfeld ist sehr belastend: Viele Mitarbeitende haben Angst, ihre Meinung zu sagen, weil sie sofort zum Schweigen gebracht oder kritisiert werden. Ich habe noch nie in einem so schwierigen Arbeitsumfeld gearbeitet, mit Dynamiken, die an einschüchterndes Verhalten grenzen
Welches Bild sollte ein solches Unternehmen wohl haben?
Es gibt kein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben. Es wird erwartet, dass die Mitarbeitenden kein Leben außerhalb der Arbeit haben, mit völlig unregelmäßigen Arbeitszeiten, die ein Privatleben unmöglich machen. Und wofür das alles? Für ein Gehalt und eine Arbeit, die überhaupt nicht erfüllend sind
Keine Karrieremöglichkeiten, praktisch unmöglich. Die Vorgesetzten haben Angst vor intelligenten Mitarbeitenden
Lohn unter dem Zürcher Standard.
In Medena gibt es keinen Teamgeist: Jeder denkt nur an sich, und man muss aufpassen, mit wem man spricht, weil alles gegen einen verwendet werden kann.
Es wird nur derjenige wertgeschätzt, der mit dem Chef befreundet ist
Schlecht, unerfahren und ohne Kompetenz, mit der ständigen Angst, dass fähigere Mitarbeitende sie überholen könnten. Deshalb lassen sie niemanden wachsen, fast so, als hätten sie Angst, dass jemand besser sein könnte als sie.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Selbst zwischen den Vorgesetzten gibt es keine Kommunikation.Und das wirkt sich auf die Mitarbeitenden aus, die arbeiten sollen, aber nicht genau wissen, was sie tun müssen.
Das Unternehmen ist in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich nach dem Herkunftsland bilden.
Keine interessante Aufgabe, man wartet nur auf die Pause
Wenn es etwas gibt, das positiv heraussticht, dann sind es die interessanten Aufgaben. Sie fordern, sie bringen neue Herausforderungen, sie geben dem Tag zumindest ein wenig Substanz. Es ist die eine Sache, die wirklich spannend ist—wenn man die Zeit hätte, sich darauf zu konzentrieren.
Und dann ist da der Parkplatz. Kein ewiges Suchen, kein stressiges Gedränge, einfach ein Platz, der zumindest ein kleines bisschen Komfort bietet. In einer Umgebung, die wenig Raum für echte Motivation lässt, sind es genau solche praktischen Dinge, die zumindest ein Minimum an Erleichterung bringen.
Ich schlage viele Aspekte vor, die ein Unternehmen ausmachen, und hier laufen leider zu viele davon in die falsche Richtung aus meiner Sicht.
Die Unternehmenskultur ist kein Ort der Entwicklung, kein Raum für echtes Miteinander. Statt Motivation herrscht Druck, statt Respekt Unsicherheit. Es gibt keine Identität, kein klares Leitbild, das wirklich trägt.
Das Management und die Führung der Mitarbeiter haben ihre Richtung verloren. Entscheidungen sind nicht durchdacht, sondern impulsiv. Führung bedeutet nicht Unterstützung, sondern Kontrolle. Und wer weiterkommen will, tut das nicht mit Förderung, sondern mit Ausdauer im Chaos.
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Nicht vorhanden. Ressourcen werden verschwendet, Nachhaltigkeit spielt keine Rolle. Es wird nicht darauf geachtet, was gebraucht wird, sondern nur darauf, was gerade funktioniert, egal, ob es langfristig schadet.
Die Planung und Organisation sind so instabil, dass der Alltag zur Herausforderung wird. Keine klare Struktur, keine echte Nachvollziehbarkeit. Wer sich zurechtfinden will, muss selbst Wege suchen, denn vorgegeben sind sie nicht.
Die richtigen Informationen an die richtigen Abteilungen zur richtigen Zeit, ein Grundprinzip, das hier schlicht nicht existiert. Missverständnisse, verlorene Nachrichten, unvollständige Weitergaben, alles führt dazu, dass Prozesse ins Stocken geraten und Fehler passieren, die niemand verantworten sollte.
Es ist nicht ein einzelnes Problem, es ist eine Verkettung von verpassten Chancen und ignorierten Notwendigkeiten.
Es gibt viel, das geändert werden muss nicht nur einzelne Prozesse, sondern die gesamte Unternehmenskultur.
Kommunikation muss offener, klarer und respektvoller werden. Nicht nur Befehle von oben nach unten, sondern ein echter Austausch, in dem Meinungen gehört und berücksichtigt werden.
Umgang mit Menschen darf nicht von Angst und Schuldzuweisungen bestimmt werden. Führung sollte motivieren, nicht einschüchtern. Respekt muss die Grundlage sein, nicht die Ausnahme.
Gehälter müssen fair und angemessen sein, nicht nur als Zahl auf dem Papier, sondern als Anerkennung der Leistung und Erfahrung. Wer länger dabei ist, sollte geschätzt werden, nicht ersetzt werden, nur weil es günstiger ist.
Teamausflüge, gemeinsame Aktivitäten, echtes Miteinander—alles, was eine gesunde Arbeitsatmosphäre schafft, fehlt. Es braucht nicht nur Arbeit, sondern auch Möglichkeiten, zusammenzukommen, Beziehungen zu stärken und ein Gefühl von Gemeinschaft zu entwickeln.
Bessere Planung im Management ist unerlässlich. Entscheidungen dürfen nicht mehr willkürlich getroffen werden, Abläufe müssen klarer strukturiert sein, damit die Arbeitsbelastung nicht chaotisch auf einzelne Mitarbeiter abgeladen wird.
Die Führung der Mitarbeiter muss dringend überarbeitet werden. Es darf nicht länger eine Atmosphäre der Unsicherheit und Kontrolle herrschen, sondern eine Kultur der Motivation, des Vertrauens und der konstruktiven Unterstützung.
Kurz gesagt: Es muss nicht eine Kleinigkeit verbessert werden, sondern die gesamte Denkweise. Denn wenn sich nichts ändert, bleibt alles genau so, wie es ist.
Ich empfinde die Atmosphäre hier ist erdrückend, kalt, feindselig. Statt Zusammenarbeit gibt es Spannungen, statt Unterstützung wird Druck aufgebaut. Man geht zur Arbeit mit dem Gefühl, nicht einfach nur Aufgaben zu erledigen, sondern ständig auf der Hut sein zu müssen.
Mobbing ist kein Ausnahmefall, es passiert leise, unterschwellig, oder manchmal auch lautstark und unübersehbar. Anschreien gehört fast zur Tagesordnung, als wäre Respekt eine unnötige Höflichkeit und nicht die Grundlage für ein gesundes Miteinander und Kündgigungsandrohungen sind auch dabei.
Doch es gibt einen Lichtblick: Die Produktion und das Lager zeigen, dass es auch anders geht. Hier ist der Zusammenhalt spürbar, das Arbeitsklima geprägt von echtem Teamgeist. Es gibt gegenseitige Unterstützung, klare Kommunikation und ein Miteinander, das nicht von Angst, sondern von Respekt und gemeinsamer Verantwortung getragen wird.
In einer Umgebung, die sonst so oft ins Negative kippt, sind diese Abteilungen ein Beweis dafür, dass es möglich ist, eine bessere Kultur zu leben, wenn man es wirklich will. Aber warum ist das nicht überall so? Warum wird ein gutes Miteinander nur an einzelnen Orten gepflegt?
Wie ich das das Image finde? Ein Spiegel der Realität. Kunden merken es, Mitarbeiter spüren es, eine Unzufriedenheit, die sich durch alle Ebenen zieht. Keine Anerkennung, keine echte Wertschätzung, kein Stolz auf das, was hier geschaffen wird. Es ist peinlich, für eine Firma zu arbeiten, die sich nicht um ihr eigenes Bild kümmert. Kein Vertrauen, keine Identität, kein Versuch, etwas zu verbessern. Stattdessen bleibt nur das Gefühl, dass jeder hier versucht, sich irgendwie hindurchzuwinden, ohne an die eigene Zukunft zu denken.
Was bleibt, ist eine Atmosphäre, die nicht inspiriert, sondern erstickt. Doch kann man sich auf Dauer mit einem Unternehmen identifizieren, das sich selbst nicht einmal ernst nimmt. Die Bewertungen Online wiederspiegeln leider die Tatsache.
Ist hier ist aus dem Gleichgewicht geraten meiner Meinung nach. Arbeit und Leistung stehen im Mittelpunkt, doch Karriere und Erfolg hängen nicht von Kompetenz ab, sondern von der Fähigkeit, sich durch das Chaos zu kämpfen. Geld ist knapp bemessen, Gehaltserhöhungen sind rar, und wer zu lange dabei ist, wird ersetzt, damit Kosten gesenkt werden.
Gesundheit und Fitness haben keinen Platz, wenn die Arbeitszeiten bis spät in den Abend reichen. Man ist erschöpft, hat kaum noch Kraft für Sport oder gesunde Ernährung, weil der Druck nicht nachlässt. Entspannung ist ein Luxus, den sich hier kaum jemand leisten kann, weil Arbeit mehr Raum einnimmt, als sie sollte.
Soziale Kontakte leiden unter dem ständigen Stress. Familie und Freunde rücken in den Hintergrund, weil jede freie Zeit entweder für Erholung oder für die nächste Arbeitswoche genutzt werden muss. Anerkennung gibt es selten, stattdessen bleibt das Gefühl, dass jeder sich selbst retten muss. Nur in einigen Bereichen, wie in der Produktion und im Lager, gibt es echten Zusammenhalt, eine kleine Insel inmitten der Unsicherheit.
Sinn und Werte bleiben auf der Strecke, weil Selbstverwirklichung nicht Teil der Unternehmenskultur ist.
ich erlebe, dass Karriere und Weiterbildung existieren nur auf dem Papier, ohne echten Wert, ohne echtes Engagement, es gibt einfach keine Möglichkeiten.
Ab und zu gibt es Schulungen, aber nicht aus Interesse an den Mitarbeitern, nicht als Investition in Fähigkeiten oder Zukunft. Sie sind eine Pflichtübung, mehr Last als Möglichkeit. Kein echtes Lernen, kein Anreiz, sich weiterzuentwickeln. Motivation? Fehlanzeige. Entwicklung? Ungewollt.
Es bleibt die Erkenntnis: Wer hier arbeitet, bleibt stehen. Denn wer nicht gefördert wird, kann nicht wachsen. Doch was bedeutet es für ein Unternehmen, wenn es sich selbst nicht um die Zukunft seiner Mitarbeiter kümmert?
Mein Gehalt? Nicht angemessen für diese Region. Es reicht gerade so, um sich über Wasser zu halten, aber es bietet keine echte Sicherheit. Wer zu lange dabei ist, wird ersetzt—nicht wegen mangelnder Leistung, sondern weil jüngere Mitarbeiter weniger kosten. Erfahrung? Kein Argument, wenn Zahlen wichtiger sind als Menschen. Und dann gibt es die Sozialleistungen, oder besser gesagt: ihre Abwesenheit. Im ersten Jahr keine Tageskrankgeldversicherung, wer krank wird (länger), muss sehen, wie er zurechtkommt. Keine Absicherung, keine Unterstützung. Ein bewusster Verzicht, der genau kalkuliert ist. Denn wer keine Wahl hat, muss eben durchhalten, egal unter welchen Bedingungen.
Es ist kein System, das auf Stabilität setzt, es ist eines, das Druck erzeugt, bis jemand nachgibt. Aber wer zahlt am Ende den Preis? Passt das besser?
Ich erlebe keine Nachhaltigkeit, Verantwortung, Konzepte, die hier bestenfalls als Randnotiz existieren, wenn überhaupt. Papierstapel wachsen, werden achtlos ausgedruckt, landen im Müll, weil es schneller geht, weil es bequemer ist. Kartonage wird verschwendet, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie viel Ressourcen dabei verloren gehen.
Ein bewusster Umgang mit der Umwelt? Fehlanzeige. Es wird nichts getan, nichts verbessert, nichts hinterfragt. Prozesse laufen weiter, wie sie es immer getan haben, ohne Rücksicht darauf, was sie hinterlassen. Veränderung scheint ein Fremdwort zu sein, ein unbequemer Gedanke, der lieber ignoriert wird.
Und doch bleibt das Gefühl, dass es anders sein könnte. Dass Verantwortung mehr ist als nur eine Entscheidung, die nie getroffen wird. Aber wer müsste sie treffen, damit wirklich etwas passiert??
Zusammenhalt existiert nur dort, wo es sich nicht vermeiden lässt. In manchen Abteilungen gibt es ein starkes Miteinander, weil alle dasselbe Problem teilen. Wo der Druck von außen grösser ist als die Differenzen untereinander, entsteht eine gewisse Solidarität.
Doch ansonsten fehlt es vollkommen. Jeder ist sich selbst der Nächste, jeder versucht, sich zu retten, auch wenn es bedeutet, andere blosszustellen. Verantwortung wird nicht übernommen, sondern weitergereicht. Das Klima ist geprägt von Unsicherheit und Misstrauen, statt von echter Zusammenarbeit.
Hin und wieder zeigt sich eine Art Geben-und-Nehmen-Kultur. Kleine Momente, in denen man sich gegenseitig unterstützt, weil es anders nicht funktioniert. Doch statt eines stabilen Fundaments bleibt es nur eine fragile Zweckgemeinschaft, die jederzeit zerbrechen kann.
Ein Unternehmen kann auf Dauer nicht bestehen, wenn Vertrauen keine Selbstverständlichkeit ist.
Hätte mir geünscht, dass Respekt eine Rolle gespielt hätte. Altersunterschiede verschwimmen in einem Klima, in dem keiner wirklich zählt, ausser denen, die laut genug sind, um gehört zu werden.
Jahre an Wissen, an Kompetenz, an bewährtem Verständnis? Sie werden übersehen, übergangen, manchmal sogar belächelt. Wer lange dabei ist, sollte doch eigentlich geschätzt werden. Doch stattdessen zählt nur das, was gerade passt, was sich in das starre System der Schuldzuweisungen einfügt. Ein Blick, ein abgewunkenes Kommentar, ein verlorener Platz in einer Diskussion, so schnell kann ein Lebenswerk zu einem Nebensatz werden.
Konnte Beobachten, dass jede Bewegung wird beobachtet, jedes Wort gewogen. Doch egal, wie gewissenhaft ich arbeite, es reicht nie. Die Fehler, die gemacht werden, nicht von mir, nicht von denen, die wirklich kämpfen, sie fallen auf Schultern, die sie nicht tragen sollten. Anschuldigungen prallen nicht einfach ab, sie brennen sich ein, während Worte wie scharfe Klingen durch den Raum schneiden.
Respekt? Ein Wort, das hier keine Bedeutung hat. Stattdessen gibt es Schreie, die jede Luft im Raum ersticken. Drohungen hängen in der Luft wie dunkle Wolken, bereit sich in Abmahnungen oder noch Schlimmerem zu entladen. Es ist nicht Führung, es ist Kontrolle durch Angst. Zwei Stimmen bestimmen das Klima, zwei Personen, die nicht führen, sondern beherrschen—nicht mit Weisheit, sondern mit Lautstärke und Schuldzuweisungen.
Meiner Meinung nach, sind die Arbeitsbedingungen hier sind keine Quelle der Motivation—sie sind höchstens ein schwacher Trost, der das Leid ein wenig erträglicher macht. Keine Erleichterung, keine echte Unterstützung, nur das Mindestmaß an Struktur, das verhindert, dass alles endgültig zerbricht.
Wer Kinder hat, muss zum Arzt. Logisch, sollte man meinen. Doch statt Verständnis gibt es starre Regeln, die keinen Raum lassen für das, was wirklich wichtig ist. Flexibilität? Nur auf dem Papier. Gleitzeit bis 22 Uhr, je nach Abteilung eine Zumutung, die wenig mit menschlichem Arbeiten zu tun hat. Kein Rhythmus, kein echtes Gleichgewicht, nur ein System, das Druck erzeugt und nicht loslässt.
Ich erlebe die Kommunikation nicht als ein Werkzeug das den Alltag erleichtert, sondern sie ist ein einziges Chaos. Wichtige Informationen gehen verloren, werden nicht weitergegeben, oder kommen viel zu spät an. Neue Kollegen tauchen plötzlich auf, ohne dass jemand offiziell darüber Bescheid weiss. Veränderungen, die ganze Abteilungen betreffen, bleiben unklar, weil niemand sich die Mühe macht, sie richtig zu kommunizieren.
Anstatt klare Strukturen zu setzen, verläuft jede Diskussion im Kreis. Mehrere Personen sprechen über ein Thema, doch am Ende gibt es keine klare Entscheidung, keinen roten Faden, der Orientierung bietet. Jeder versucht, irgendwie herauszufinden, was wichtig ist, doch das Grundproblem bleibt: Es fehlt an einem System, das Kommunikation gezielt steuert, anstatt sie dem Zufall zu überlassen.
Es sollte einfach sein: Informationen dort, wo sie gebraucht werden, zur richtigen Zeit und für die richtigen Personen. Doch solange das nicht passiert, bleibt jeder Arbeitstag geprägt von Unsicherheit und verpassten Chancen. Aber warum wird nichts dagegen getan? Was müsste passieren, damit sich das endlich ändert.
Es ist unausgesprochen, aber allgegenwärtig. Ein Blick reicht, eine Entscheidung, ein Kommentar, kleine Zeichen, die sich zu einem Muster formen. Männer bekommen die besseren Aufgaben, werden ernster genommen, ihre Worte wiegen schwerer. Es ist nicht laut, nicht offen, aber es schwingt mit in jeder Besprechung, in jeder Beförderung, in jeder ungleichen Chance.
Der Frust wächst, wird zu einer ständigen Begleitung. Nicht weil man weniger kann, nicht weil man weniger leistet. Sondern weil jemand anderes, ohne sichtbaren Grund, ohne echte Rechtfertigung—einfach mehr bekommt. Mehr Gehör. Mehr Vertrauen. Mehr Möglichkeiten.
Es hinterlässt Spuren, macht müde. Denn Gleichberechtigung sollte keine Frage sein, sondern eine Selbstverständlichkeit.
Zwischen all dem Chaos gibt es sie—die Aufgaben, die wirklich herausfordern, die den Verstand fordern und manchmal sogar für einen kurzen Moment vergessen lassen, wie der Rest hier funktioniert. Es ist die einzige Konstante, die einzige Rettung in diesem Sumpf aus Druck und Lautstärke.
Doch es sind zu viele. Kein Raum zum Atmen, kein Moment, um innezuhalten und das zu genießen, was eigentlich spannend sein sollte. Statt eine Gelegenheit, sich voll auf das Besondere zu konzentrieren, wird jede interessante Aufgabe zu einem weiteren Stein auf einem immer schwerer werdenden Berg.
Ein zweischneidiges Schwert. Ein Funke in der Dunkelheit, der sich nie ganz ausbreiten kann. Vielleicht könnte es anders sein, wenn man die Chance hätte, sich wirklich einzulassen. Wenn das Klima es zulassen würde.
Parkplatz vorhanden, in der Nähe vom Bahnhof
Managementprozess mangelhaft geplant, keine Wertschätzung, keine Kommunikation, man kennt die Ziele nicht … usw.
Alles neu planen und Führung austauschen
Man darf nichts sagen oder wird sofort abgelehnt
Selbst Kunden beschweren sich :(
Überstunden, Stress
…
Minimum
Es wird nichts für die Umwelt getan
Kommt die Abteilung an
Werden auch angeschrien
Beide sind unfähig und schreien
Chaotisch, teils unsicher
Keine vorhanden, es gibt nur Ziele die ausgeführt werden müssen
Männer werden bevorzugt …
Vieles soll man einfach ausführen ohne Kompetenz und dann ist man schuld wenn es schief läuft
Er lügt ständig, hält sein Wort nicht, hat Angst vor seinen Vorgesetzten und ist nicht in der Lage, gut zu kommunizieren.
Es wäre nicht schlecht, etwas mehr in die Firma zu investieren. Ich weiß nicht, wie diese Firma noch funktioniert. Nur an die Wirtschaftlichkeit der Firma zu denken ist nicht das Wichtigste. Sie haben kein Mitgefühl oder Dankbarkeit gegenüber Frauen.
Das Arbeitsklima ist wirklich schlecht, die Mitarbeiter reden wirklich schlecht hinter Ihrem Rücken
Ich denke, dazu muss man nicht viel sagen... es ist offensichtlich, dass es keine
Sie versuchen, jeden Moment aus Ihrem Leben herauszupressen und haben deswegen keine Reue, selbst wenn Sie viele Stunden Zeit hätten.
Die Ausbildung ist furchtbar, sehr schlecht, so etwas habe ich noch nie erlebt, die Leute halten es in dieser Firma nicht lange aus.
Vergessen Sie die Bezahlung von Überstunden. Und wenn sie bei der Bezahlung sparen können, sparen sie auch.
Ich habe viel Respektlosigkeit erlebt, mehr kann ich daher nicht sagen. Ich denke, es ist klar …
Sie reden viel und tun wenig, sie sind nicht in der Lage, sich in der Kommunikation durchzusetzen, sie haben kein Einfühlungsvermögen gegenüber den Arbeitern, sie lassen die Arbeiter wenn möglich doppelt so hart arbeiten, sie übernehmen nie Verantwortung, sondern kümmern sich immer um die anderen.
Sie haben zu viele alte Maschinen und viele sind sogar kaputt, es scheint, dass das Unternehmen aufgegeben wurde
Vorgesetzte kommunizieren nichts, es gibt sogar Kommunikationsprobleme zwischen ihnen, sie sind nur an Zahlen interessiert und hören in der Regel nicht auf Kritik, auch wenn sie konstruktiv ist.
Das gibt es nicht, Medena, es sei denn, der Vorgesetzte mag dich.
Hier muss man vorsichtig sein
Parkplatz
Ignorante Aussagen und das man die Probleme immer bei den Arbeitnehmern die oft und viel gehen sucht anstatt sich als Arbeitgeber zu fragen- warum gehen so viele in relativ kurzer Zeit?
In gute Maschinen investieren damit ein paar Frauen entlastet werden. weil so ist es reine ausbeute. ein besseres Klima schaffen da in der Produktion viel Druck und Angst in der Luft ist.
Viel Anspannung, keine Freude. Leute die null Ausbildung haben sind an Positionen die ihre Kompetenz überschreitet.
Lassen Frauen zu hart arbeiten und setzen sie sehr unter druck
Viele Lachen sich ins Gesicht und reden hinter dem Rücken
normal
belügen sich selber
Nichts gegen Ausländer! Aber da viele hier Italienische und albanische Wurzeln haben kommunizieren sie untereinander und so wird leider das deutsch vernachlässigt.
Frauen arbeiten zu hart
Alte Maschinen und immer der gleiche Ablauf
So verdient kununu Geld.