21 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das beste am Arbeitgeber ist von der Arbeitnehmerseite die Vielfalt der Aufgaben. So viel wie an diesem Arbeitsplatz habe ich nirgendwo anders gelernt. Danke dafür
Ich habe die möglichkeit bekommen in diesem Betrieb mit verschiedenen Aufgaben neu anzufangen darum kann ich der Medena nichts schlechtes sagen. Nur Danke. Klar gab es auch anstrengende Tage aber diese haben mich wachsen lassen. Es gibt natürlich Verbesserungen aber man ist an diesen dran.
Man ist schon dran Verbesserungen aufzugleisen und das braucht seine Zeit
Ich fand die Arbeitsatmosphäre immer gut auch wenn es zu Spitzenzeiten hektisch werden konnte. Ich verstehe aber auch dass wenn man unter Zeitdruck ist es ein bisschen anders zu und her geht aber immmer im respektvollen Rahmen.
Image wurde schlechter gemacht als es ist. Die neue Geschäftsführung ist drauf und dran das Image wieder aufzupolieren und ich bin davon überzeugt dass Sie es schaffen werden.
Das hätte viel besser sein können aber man ist auch dran daran zu arbeiten und das schätze ich vorallem für die nächsten Mitarbeitenden. Die werden es euch danken.
Mir wurde die Weiterbildung nach Anfrage bezahlt darum kann ich nur Danke sagen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Klar kann man immer mehr wollen aber für mich hat es komplett gereicht
Das wird besser mit der neuen Geschäftsführung und den neuen Projekten
Ich hatte immer einen super Zusammenhalt gehabt. Ich habe es wirklich geschätzt von meiner Erfahrung aus.
Fand ich gut
Ich hatte nie wirklich grössere Probleme mit meinen Vorgesetzten da ich meine Aufgaben so gut wie möglich gemacht habe und bei Abweichungen zu Ihm gegangen bin und offen komuniziert hatte. Die Art und Weise war ab und zu fraglich aber ich glaube es liegt am Typ Charakter. Mit dem neuen Vorgesetzten hatte ich gar keine Probleme und seine Art zu komunizieren ist besser wie die frühere Geschäftsführung und das wird definitiv geschätzt.
hatte gute Bedingungen und die sind am besser werden mit der neuen Geschäftsführung
Komunikation hätte besser sein können aber man ist dran daran zu arbeiten und man spürt es regelrecht. Weiter so
Es war schon gut, jetzt wird es besser mit der neuen Geschäftsführung
Aufgabentechnisch kann ich gar nichts sagen. So eine Abwechslung bekommst du nirgendwo anders. Interdisziplinär, diversifiziert und einfach interessant wenn man auch dafür offen ist. Ich habe es sehr geschätzt, auch mit jeder Abteilung zu kommunizieren.
Wenn es etwas gibt, das positiv heraussticht, dann sind es die interessanten Aufgaben. Sie fordern, sie bringen neue Herausforderungen, sie geben dem Tag zumindest ein wenig Substanz. Es ist die eine Sache, die wirklich spannend ist—wenn man die Zeit hätte, sich darauf zu konzentrieren.
Und dann ist da der Parkplatz. Kein ewiges Suchen, kein stressiges Gedränge, einfach ein Platz, der zumindest ein kleines bisschen Komfort bietet. In einer Umgebung, die wenig Raum für echte Motivation lässt, sind es genau solche praktischen Dinge, die zumindest ein Minimum an Erleichterung bringen.
Ich schlage viele Aspekte vor, die ein Unternehmen ausmachen, und hier laufen leider zu viele davon in die falsche Richtung aus meiner Sicht.
Die Unternehmenskultur ist kein Ort der Entwicklung, kein Raum für echtes Miteinander. Statt Motivation herrscht Druck, statt Respekt Unsicherheit. Es gibt keine Identität, kein klares Leitbild, das wirklich trägt.
Das Management und die Führung der Mitarbeiter haben ihre Richtung verloren. Entscheidungen sind nicht durchdacht, sondern impulsiv. Führung bedeutet nicht Unterstützung, sondern Kontrolle. Und wer weiterkommen will, tut das nicht mit Förderung, sondern mit Ausdauer im Chaos.
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Nicht vorhanden. Ressourcen werden verschwendet, Nachhaltigkeit spielt keine Rolle. Es wird nicht darauf geachtet, was gebraucht wird, sondern nur darauf, was gerade funktioniert, egal, ob es langfristig schadet.
Die Planung und Organisation sind so instabil, dass der Alltag zur Herausforderung wird. Keine klare Struktur, keine echte Nachvollziehbarkeit. Wer sich zurechtfinden will, muss selbst Wege suchen, denn vorgegeben sind sie nicht.
Die richtigen Informationen an die richtigen Abteilungen zur richtigen Zeit, ein Grundprinzip, das hier schlicht nicht existiert. Missverständnisse, verlorene Nachrichten, unvollständige Weitergaben, alles führt dazu, dass Prozesse ins Stocken geraten und Fehler passieren, die niemand verantworten sollte.
Es ist nicht ein einzelnes Problem, es ist eine Verkettung von verpassten Chancen und ignorierten Notwendigkeiten.
Es gibt viel, das geändert werden muss nicht nur einzelne Prozesse, sondern die gesamte Unternehmenskultur.
Kommunikation muss offener, klarer und respektvoller werden. Nicht nur Befehle von oben nach unten, sondern ein echter Austausch, in dem Meinungen gehört und berücksichtigt werden.
Umgang mit Menschen darf nicht von Angst und Schuldzuweisungen bestimmt werden. Führung sollte motivieren, nicht einschüchtern. Respekt muss die Grundlage sein, nicht die Ausnahme.
Gehälter müssen fair und angemessen sein, nicht nur als Zahl auf dem Papier, sondern als Anerkennung der Leistung und Erfahrung. Wer länger dabei ist, sollte geschätzt werden, nicht ersetzt werden, nur weil es günstiger ist.
Teamausflüge, gemeinsame Aktivitäten, echtes Miteinander—alles, was eine gesunde Arbeitsatmosphäre schafft, fehlt. Es braucht nicht nur Arbeit, sondern auch Möglichkeiten, zusammenzukommen, Beziehungen zu stärken und ein Gefühl von Gemeinschaft zu entwickeln.
Bessere Planung im Management ist unerlässlich. Entscheidungen dürfen nicht mehr willkürlich getroffen werden, Abläufe müssen klarer strukturiert sein, damit die Arbeitsbelastung nicht chaotisch auf einzelne Mitarbeiter abgeladen wird.
Die Führung der Mitarbeiter muss dringend überarbeitet werden. Es darf nicht länger eine Atmosphäre der Unsicherheit und Kontrolle herrschen, sondern eine Kultur der Motivation, des Vertrauens und der konstruktiven Unterstützung.
Kurz gesagt: Es muss nicht eine Kleinigkeit verbessert werden, sondern die gesamte Denkweise. Denn wenn sich nichts ändert, bleibt alles genau so, wie es ist.
Ich empfinde die Atmosphäre hier ist erdrückend, kalt, feindselig. Statt Zusammenarbeit gibt es Spannungen, statt Unterstützung wird Druck aufgebaut. Man geht zur Arbeit mit dem Gefühl, nicht einfach nur Aufgaben zu erledigen, sondern ständig auf der Hut sein zu müssen.
Mobbing ist kein Ausnahmefall, es passiert leise, unterschwellig, oder manchmal auch lautstark und unübersehbar. Anschreien gehört fast zur Tagesordnung, als wäre Respekt eine unnötige Höflichkeit und nicht die Grundlage für ein gesundes Miteinander und Kündgigungsandrohungen sind auch dabei.
Doch es gibt einen Lichtblick: Die Produktion und das Lager zeigen, dass es auch anders geht. Hier ist der Zusammenhalt spürbar, das Arbeitsklima geprägt von echtem Teamgeist. Es gibt gegenseitige Unterstützung, klare Kommunikation und ein Miteinander, das nicht von Angst, sondern von Respekt und gemeinsamer Verantwortung getragen wird.
In einer Umgebung, die sonst so oft ins Negative kippt, sind diese Abteilungen ein Beweis dafür, dass es möglich ist, eine bessere Kultur zu leben, wenn man es wirklich will. Aber warum ist das nicht überall so? Warum wird ein gutes Miteinander nur an einzelnen Orten gepflegt?
Wie ich das das Image finde? Ein Spiegel der Realität. Kunden merken es, Mitarbeiter spüren es, eine Unzufriedenheit, die sich durch alle Ebenen zieht. Keine Anerkennung, keine echte Wertschätzung, kein Stolz auf das, was hier geschaffen wird. Es ist peinlich, für eine Firma zu arbeiten, die sich nicht um ihr eigenes Bild kümmert. Kein Vertrauen, keine Identität, kein Versuch, etwas zu verbessern. Stattdessen bleibt nur das Gefühl, dass jeder hier versucht, sich irgendwie hindurchzuwinden, ohne an die eigene Zukunft zu denken.
Was bleibt, ist eine Atmosphäre, die nicht inspiriert, sondern erstickt. Doch kann man sich auf Dauer mit einem Unternehmen identifizieren, das sich selbst nicht einmal ernst nimmt. Die Bewertungen Online wiederspiegeln leider die Tatsache.
Ist hier ist aus dem Gleichgewicht geraten meiner Meinung nach. Arbeit und Leistung stehen im Mittelpunkt, doch Karriere und Erfolg hängen nicht von Kompetenz ab, sondern von der Fähigkeit, sich durch das Chaos zu kämpfen. Geld ist knapp bemessen, Gehaltserhöhungen sind rar, und wer zu lange dabei ist, wird ersetzt, damit Kosten gesenkt werden.
Gesundheit und Fitness haben keinen Platz, wenn die Arbeitszeiten bis spät in den Abend reichen. Man ist erschöpft, hat kaum noch Kraft für Sport oder gesunde Ernährung, weil der Druck nicht nachlässt. Entspannung ist ein Luxus, den sich hier kaum jemand leisten kann, weil Arbeit mehr Raum einnimmt, als sie sollte.
Soziale Kontakte leiden unter dem ständigen Stress. Familie und Freunde rücken in den Hintergrund, weil jede freie Zeit entweder für Erholung oder für die nächste Arbeitswoche genutzt werden muss. Anerkennung gibt es selten, stattdessen bleibt das Gefühl, dass jeder sich selbst retten muss. Nur in einigen Bereichen, wie in der Produktion und im Lager, gibt es echten Zusammenhalt, eine kleine Insel inmitten der Unsicherheit.
Sinn und Werte bleiben auf der Strecke, weil Selbstverwirklichung nicht Teil der Unternehmenskultur ist.
ich erlebe, dass Karriere und Weiterbildung existieren nur auf dem Papier, ohne echten Wert, ohne echtes Engagement, es gibt einfach keine Möglichkeiten.
Ab und zu gibt es Schulungen, aber nicht aus Interesse an den Mitarbeitern, nicht als Investition in Fähigkeiten oder Zukunft. Sie sind eine Pflichtübung, mehr Last als Möglichkeit. Kein echtes Lernen, kein Anreiz, sich weiterzuentwickeln. Motivation? Fehlanzeige. Entwicklung? Ungewollt.
Es bleibt die Erkenntnis: Wer hier arbeitet, bleibt stehen. Denn wer nicht gefördert wird, kann nicht wachsen. Doch was bedeutet es für ein Unternehmen, wenn es sich selbst nicht um die Zukunft seiner Mitarbeiter kümmert?
Mein Gehalt? Nicht angemessen für diese Region. Es reicht gerade so, um sich über Wasser zu halten, aber es bietet keine echte Sicherheit. Wer zu lange dabei ist, wird ersetzt—nicht wegen mangelnder Leistung, sondern weil jüngere Mitarbeiter weniger kosten. Erfahrung? Kein Argument, wenn Zahlen wichtiger sind als Menschen. Und dann gibt es die Sozialleistungen, oder besser gesagt: ihre Abwesenheit. Im ersten Jahr keine Tageskrankgeldversicherung, wer krank wird (länger), muss sehen, wie er zurechtkommt. Keine Absicherung, keine Unterstützung. Ein bewusster Verzicht, der genau kalkuliert ist. Denn wer keine Wahl hat, muss eben durchhalten, egal unter welchen Bedingungen.
Es ist kein System, das auf Stabilität setzt, es ist eines, das Druck erzeugt, bis jemand nachgibt. Aber wer zahlt am Ende den Preis? Passt das besser?
Ich erlebe keine Nachhaltigkeit, Verantwortung, Konzepte, die hier bestenfalls als Randnotiz existieren, wenn überhaupt. Papierstapel wachsen, werden achtlos ausgedruckt, landen im Müll, weil es schneller geht, weil es bequemer ist. Kartonage wird verschwendet, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie viel Ressourcen dabei verloren gehen.
Ein bewusster Umgang mit der Umwelt? Fehlanzeige. Es wird nichts getan, nichts verbessert, nichts hinterfragt. Prozesse laufen weiter, wie sie es immer getan haben, ohne Rücksicht darauf, was sie hinterlassen. Veränderung scheint ein Fremdwort zu sein, ein unbequemer Gedanke, der lieber ignoriert wird.
Und doch bleibt das Gefühl, dass es anders sein könnte. Dass Verantwortung mehr ist als nur eine Entscheidung, die nie getroffen wird. Aber wer müsste sie treffen, damit wirklich etwas passiert??
Zusammenhalt existiert nur dort, wo es sich nicht vermeiden lässt. In manchen Abteilungen gibt es ein starkes Miteinander, weil alle dasselbe Problem teilen. Wo der Druck von außen grösser ist als die Differenzen untereinander, entsteht eine gewisse Solidarität.
Doch ansonsten fehlt es vollkommen. Jeder ist sich selbst der Nächste, jeder versucht, sich zu retten, auch wenn es bedeutet, andere blosszustellen. Verantwortung wird nicht übernommen, sondern weitergereicht. Das Klima ist geprägt von Unsicherheit und Misstrauen, statt von echter Zusammenarbeit.
Hin und wieder zeigt sich eine Art Geben-und-Nehmen-Kultur. Kleine Momente, in denen man sich gegenseitig unterstützt, weil es anders nicht funktioniert. Doch statt eines stabilen Fundaments bleibt es nur eine fragile Zweckgemeinschaft, die jederzeit zerbrechen kann.
Ein Unternehmen kann auf Dauer nicht bestehen, wenn Vertrauen keine Selbstverständlichkeit ist.
Hätte mir geünscht, dass Respekt eine Rolle gespielt hätte. Altersunterschiede verschwimmen in einem Klima, in dem keiner wirklich zählt, ausser denen, die laut genug sind, um gehört zu werden.
Jahre an Wissen, an Kompetenz, an bewährtem Verständnis? Sie werden übersehen, übergangen, manchmal sogar belächelt. Wer lange dabei ist, sollte doch eigentlich geschätzt werden. Doch stattdessen zählt nur das, was gerade passt, was sich in das starre System der Schuldzuweisungen einfügt. Ein Blick, ein abgewunkenes Kommentar, ein verlorener Platz in einer Diskussion, so schnell kann ein Lebenswerk zu einem Nebensatz werden.
Konnte Beobachten, dass jede Bewegung wird beobachtet, jedes Wort gewogen. Doch egal, wie gewissenhaft ich arbeite, es reicht nie. Die Fehler, die gemacht werden, nicht von mir, nicht von denen, die wirklich kämpfen, sie fallen auf Schultern, die sie nicht tragen sollten. Anschuldigungen prallen nicht einfach ab, sie brennen sich ein, während Worte wie scharfe Klingen durch den Raum schneiden.
Respekt? Ein Wort, das hier keine Bedeutung hat. Stattdessen gibt es Schreie, die jede Luft im Raum ersticken. Drohungen hängen in der Luft wie dunkle Wolken, bereit sich in Abmahnungen oder noch Schlimmerem zu entladen. Es ist nicht Führung, es ist Kontrolle durch Angst. Zwei Stimmen bestimmen das Klima, zwei Personen, die nicht führen, sondern beherrschen—nicht mit Weisheit, sondern mit Lautstärke und Schuldzuweisungen.
Meiner Meinung nach, sind die Arbeitsbedingungen hier sind keine Quelle der Motivation—sie sind höchstens ein schwacher Trost, der das Leid ein wenig erträglicher macht. Keine Erleichterung, keine echte Unterstützung, nur das Mindestmaß an Struktur, das verhindert, dass alles endgültig zerbricht.
Wer Kinder hat, muss zum Arzt. Logisch, sollte man meinen. Doch statt Verständnis gibt es starre Regeln, die keinen Raum lassen für das, was wirklich wichtig ist. Flexibilität? Nur auf dem Papier. Gleitzeit bis 22 Uhr, je nach Abteilung eine Zumutung, die wenig mit menschlichem Arbeiten zu tun hat. Kein Rhythmus, kein echtes Gleichgewicht, nur ein System, das Druck erzeugt und nicht loslässt.
Ich erlebe die Kommunikation nicht als ein Werkzeug das den Alltag erleichtert, sondern sie ist ein einziges Chaos. Wichtige Informationen gehen verloren, werden nicht weitergegeben, oder kommen viel zu spät an. Neue Kollegen tauchen plötzlich auf, ohne dass jemand offiziell darüber Bescheid weiss. Veränderungen, die ganze Abteilungen betreffen, bleiben unklar, weil niemand sich die Mühe macht, sie richtig zu kommunizieren.
Anstatt klare Strukturen zu setzen, verläuft jede Diskussion im Kreis. Mehrere Personen sprechen über ein Thema, doch am Ende gibt es keine klare Entscheidung, keinen roten Faden, der Orientierung bietet. Jeder versucht, irgendwie herauszufinden, was wichtig ist, doch das Grundproblem bleibt: Es fehlt an einem System, das Kommunikation gezielt steuert, anstatt sie dem Zufall zu überlassen.
Es sollte einfach sein: Informationen dort, wo sie gebraucht werden, zur richtigen Zeit und für die richtigen Personen. Doch solange das nicht passiert, bleibt jeder Arbeitstag geprägt von Unsicherheit und verpassten Chancen. Aber warum wird nichts dagegen getan? Was müsste passieren, damit sich das endlich ändert.
Es ist unausgesprochen, aber allgegenwärtig. Ein Blick reicht, eine Entscheidung, ein Kommentar, kleine Zeichen, die sich zu einem Muster formen. Männer bekommen die besseren Aufgaben, werden ernster genommen, ihre Worte wiegen schwerer. Es ist nicht laut, nicht offen, aber es schwingt mit in jeder Besprechung, in jeder Beförderung, in jeder ungleichen Chance.
Der Frust wächst, wird zu einer ständigen Begleitung. Nicht weil man weniger kann, nicht weil man weniger leistet. Sondern weil jemand anderes, ohne sichtbaren Grund, ohne echte Rechtfertigung—einfach mehr bekommt. Mehr Gehör. Mehr Vertrauen. Mehr Möglichkeiten.
Es hinterlässt Spuren, macht müde. Denn Gleichberechtigung sollte keine Frage sein, sondern eine Selbstverständlichkeit.
Zwischen all dem Chaos gibt es sie—die Aufgaben, die wirklich herausfordern, die den Verstand fordern und manchmal sogar für einen kurzen Moment vergessen lassen, wie der Rest hier funktioniert. Es ist die einzige Konstante, die einzige Rettung in diesem Sumpf aus Druck und Lautstärke.
Doch es sind zu viele. Kein Raum zum Atmen, kein Moment, um innezuhalten und das zu genießen, was eigentlich spannend sein sollte. Statt eine Gelegenheit, sich voll auf das Besondere zu konzentrieren, wird jede interessante Aufgabe zu einem weiteren Stein auf einem immer schwerer werdenden Berg.
Ein zweischneidiges Schwert. Ein Funke in der Dunkelheit, der sich nie ganz ausbreiten kann. Vielleicht könnte es anders sein, wenn man die Chance hätte, sich wirklich einzulassen. Wenn das Klima es zulassen würde.
Parkplatz vorhanden, in der Nähe vom Bahnhof
Managementprozess mangelhaft geplant, keine Wertschätzung, keine Kommunikation, man kennt die Ziele nicht … usw.
Alles neu planen und Führung austauschen
Man darf nichts sagen oder wird sofort abgelehnt
Selbst Kunden beschweren sich :(
Überstunden, Stress
…
Minimum
Es wird nichts für die Umwelt getan
Kommt die Abteilung an
Werden auch angeschrien
Beide sind unfähig und schreien
Chaotisch, teils unsicher
Keine vorhanden, es gibt nur Ziele die ausgeführt werden müssen
Männer werden bevorzugt …
Vieles soll man einfach ausführen ohne Kompetenz und dann ist man schuld wenn es schief läuft
Parkplatz
Ignorante Aussagen und das man die Probleme immer bei den Arbeitnehmern die oft und viel gehen sucht anstatt sich als Arbeitgeber zu fragen- warum gehen so viele in relativ kurzer Zeit?
In gute Maschinen investieren damit ein paar Frauen entlastet werden. weil so ist es reine ausbeute. ein besseres Klima schaffen da in der Produktion viel Druck und Angst in der Luft ist.
Viel Anspannung, keine Freude. Leute die null Ausbildung haben sind an Positionen die ihre Kompetenz überschreitet.
Lassen Frauen zu hart arbeiten und setzen sie sehr unter druck
Viele Lachen sich ins Gesicht und reden hinter dem Rücken
normal
belügen sich selber
Nichts gegen Ausländer! Aber da viele hier Italienische und albanische Wurzeln haben kommunizieren sie untereinander und so wird leider das deutsch vernachlässigt.
Frauen arbeiten zu hart
Alte Maschinen und immer der gleiche Ablauf
Gar nicht
Alles
Katastrophal
Katastrophal
Katastrophal
Katastrophal
Gibst nicht
Katastrophal
Parkplätze
Umgang mit Mitarbeitern, Lohn, psychische Druck, man kann nicht ausschalten, jeder wo geht muss zum Psychologen.
Die obere Etage komplett wechseln, COO, Betriebsleiter inkl. paar von unten
Keine Kultur, kein Lob
Nur 5 Personen maximal würden gut über die Firma reden. Vorgesetzter, Betriebsleiter und 2-3 Kollegen von Betriebsleiter.
Keine Rücksicht auf Familien, Freizeit, Arbeitszeit.
Nur Lieblinge
Immer maximal geben und minimal nehmen.
6 Jahre kein Lohn Erhöhung.
Es wird nicht mal auf Mitarbeiter geachtet
Kollegen werden benützt
0 0 0
Kein Verhalten, Kündungs Bedrohung, unmenschlich, schreien, Schikane, ständig ist jemand schuld, beide Mitglieder der Geschäftsleitung sofort austauschen.
Man muss mit Schrott arbeiten
Nur Spionage ( Lügen) wird als Kommunikation geschätzt
Keine Gleichberechtigung, nur Spionage (lügen) funktioniert.
Interessante Aufgaben gibt schon aber...
Einstieg in Führungspositionen auch ohne Studium möglich
Kaum Homeofficemöglichkeiten
fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter (Mentalität: jeder ist austauschbar)
Mitarbeiter, welche sich nicht an die Vorschriften halten und eine Abweichung nach der anderen verursachen, sollten keine Lohnerhöhung bekommen.
Auch mal den Mitarbeitern danken, die am Wochenende oder in Schichten auf Arbeit kommen, damit alles geschafft werden kann und die Zahlen am Ende des Monats/Jahres stimmen (den Mischern, Mechanikern und Produktionsmitarbeitern selbst, sie stemmen viel)
mehr Deutschsprachige Festangestellte in der Abfüllung (Verringerung Fehlerpotenzial)
Je nach Abteilung sehr angenehm und man geht gern auf Arbeit. Aber wie in anderen Firmen auch, es gibt immer schwarze Schafe.
Arbeiten am Wochenende ist zu Spitzenzeiten leider zu regelmässig. Lieber mehr Personal einstellen, damit sowohl Mischer wie auch Produktionspersonal entlastet werden.
Weiterbildungen werden meist nicht genehmigt. Karriere ist prinzipiell möglich, wenn die passende Stelle frei wird.
siehe Arbeitsatmosphäre
Alte Geräte sollten unbedingt durch Neue Ware ersetzt werden und nicht durch gebrauchte, welche nur noch zum Entsorgen gut ist.
Leider bekommen nicht alle Abteilungen immer die notwendigen Informationen. Es werden Abmachungen in Meetings getroffen, welche man dann am nächsten Tag nebenbei erfährt und es wäre für einen wichtig gewesen.
Frauen bekommen die gleichen Chancen, welche auch Männer haben und können Führungspositionen einnehmen. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft auch im reduzierten Pensum möglich.
Da immer neue Produkte entwickelt werden, neue Kunden kommen, auch mal ein neues Gerät angeschafft wird, wird es selten langweilig.
Dass der C.e.o sich in unser Arbeit reinmischt, und behauptet dass er wir alle keine Ahnung haben und sei der beste.
Ich empfehle dringen der Geschäft.sführer zu wechseln.
Sehr verspannt
Gar nicht
Gar keins.
Kennt der Geschäft.sführer garnicht
Leider hat der Leider nicht hingebracht ein Kultur zu erschaffen so dass man sich wohl fühlt.
Hmmm
So was noch nie erlebt… ich bin sprachlos solange der oberster Leitung der selbe ist, wird sich da leider nichts ändern.
Garnicht
Den MC Donald neben an.
Führung entlassen
Schrott
Nur Schulden
OMG
Kein Umgang vorhanden
Ohne jegliches Niveau
Vom Jahre 1800
Schrott
Gibt's nur drei Personen
Nicht wirklich
Alles! Super! Top!
Nichts!
Bitte macht weiter so!
Sehr gut!
Man liebt uns!
Wunderbar!
Alles ist möglich!
Weit über Durschschnitt!
Wir sind schon sehr weit, aber es geht immer noch etwas!
Phantastisch!
Wertschätzend!
Kaum zu verbessrn!
Einfach toll!
Sehr gut!
Wird bei uns gross geschrieben!
Ja, jeden Tag!
So verdient kununu Geld.