80 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sitzmöglichkeit im Lager.
Da könnte man die Liste nie zu ende bringen.
Mehr auf Qualität wie Quantität Setzen.
Die Arbeitsatmosphäre kommt stark auf den Fillialleiterleiter drauf an. Aber in den meisten Fällen ist es in jeder Filliale gleich ein Ruin.
Die meisten Artikel die im Internet kursieren sind die traurige Wahrheit, aber da gibts noch viel mehr was unter den Teppich geschoben wird.
Eine Katastrophe, wenn du deine Familie wie auch deine Private Zeit verkaufen möchtest bist du hier mehr als nur richtig.
Höchstens Fillialleiter, der Rest ist unrealistisch. Und auch wenn man zum Fillialleiter befördert wird. Wird diesbezüglich nicht einmal eine Weiterbildung veranstaltet. An sich gibt es garkeine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Mobilezone.
Die Sozialleistungen sind mehr als nur katastrophe. Mit dem Grundgehalt kommt man jedoch nicht weit.
Da wird nichts recycelt, alte Smartphones und andere Elektronische Geräte werden regelrecht in den Kehricht geworfen.
Tatsächlich besser als Gedacht, da die meisten den Gleichen Gedanken über die Firma haben.
Die alten in dieser Firma verwesen lebendig in den Läden.
Wenn deine Moralische Hemmschwelle sehr tief liegt und dich gerne einschleimst wirst du hier zurechtkommen. Erliche Leute hat die Verkaufsetage nicht besonderlich gern, insbesondere die Regioleitung :) . Sobald du dich aber zum Hündchen machst, dann kommst du aufjedenfall schonmal weiter.
In dieser Firma sollte man bereits dankbar sein das man überhaupt einen funktionierenden Computer hat.
Die Kommunikation hat sich sehr wenig verbessert. Aber nach wie vor bleibt es beim gleichen.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Sobald du der kleine Hund vom Regioleiter wirst.
>>Du << Kultur
Das größte Problem liegt im Verhalten der Vorgesetzten. Ihr Umgang mit den Mitarbeitenden und ihre Entscheidungen tragen maßgeblich zur derzeitigen Situation bei und führen zu vielen Unzufriedenheiten
Es wäre ratsam, dass Mozo einen genaueren Blick auf die Gründe hinter den hohen Kündigungszahlen wirft und diese hinterfragt. Leider entwickelt sich die Situation momentan in eine unerwünschte Richtung. Beförderungen scheinen oft von der Bereitschaft abzuhängen, in fragwürdige Praktiken einzuwilligen, während diejenigen, die sich weigern, ausgegrenzt und auf unangemessene Weise benachteiligt werden.
Viele Mitarbeiter sind aufgrund des Personalmangels stark überlastet und ausgebrannt. Es fehlt an echter Wertschätzung für alle Mitarbeitenden, egal ob STM, STV oder regulär Angestellte. Lehrlinge werden bis zum bitteren ende ausgenutzt.
Die Auswahl der RVL’s sollte sorgfältiger geprüft werden, da viele Probleme und Missstände unentdeckt bleiben und oft unter den Tisch gekehrt werden. Es sollte klar sein, dass nicht alles, was auf den ersten Blick gut aussieht, tatsächlich so is.
Es kommt stark darauf an, in welcher Region man arbeitet. Besonders in der Region Aargau lässt die Situation zu wünschen übrig
Die Arbeitszeiten sind oft grenzwertig – Einsätze von Montag bis Sonntag sind keine Ausnahme, und extrem lange Arbeitstage, die sich über 12 Stunden oder mehr ziehen, kommen regelmäßig vor. Über Wochen hinweg ohne freien Tag zu arbeiten ist leider keine Seltenheit, da dringend benötigtes Personal nicht eingestellt wird.
wenig bis gar nicht.
Das Gehalt wird von den meisten Mitarbeitenden als zufriedenstellend bewertet. Allerdings lassen die Sozialleistungen zu wünschen übrig und sind deutlich verbesserungswürdig.
Die Erfahrungen hängen stark von der Region ab.
Aktuell entspricht die Situation leider nicht einmal den niedrigsten Erwartungen – eine deutliche Verschlechterung
An der internen Kommunikation wurde deutlich gearbeitet – sie funktioniert mittlerweile sehr gut
Es hängt stark vom jeweiligen RVL ab. In der Region Aargau ist leider keine Gleichbehandlung erkennbar. Einzelne Personen werden bevorzugt gefördert, allerdings wirkt die Unterstützung teils unausgewogen und könnte langfristig problematisch sein.
Einige der beteiligten Personen fokussieren sich stark auf kurzfristige Vorteile, insbesondere finanzieller Art.
Die Arbeit ist Abwechslungsreich
Faire Goodies
Gehalt, Arbeitsklima, Keine work Life Balace
Nicht nur vom Sessel aus befehlen sondern mal bis ins Tiefe in die Abteilungen reinschauen was da abgeht.
Untereinander zum arbeiten ok
Viele reden schlecht, ich kann es nachvollziehen
Kennen sie nicht
Keine Ahnung
nicht gerade das Minium aber wenig
Nur für Firmeninteresse ist es vorhanden, sonst nicht
scheint soweit ok zu sein
launisch, unprofessionell
Sehr schlecht, 11 - 13 Stunden am Tag je nach Monat
Nur der Chef hat das sagen, keine Verbesserungsvorschläge erlaubt.
gibt es nicht
Die komplette Reload Abteilung wie auch das ganze Lager sprich Logistik
Die besten Performer werden mit Geschäftsreisen belohnt, auch mehrmals jährlich. Der Beitrag an Handy und Internetrechnung ist hoch.
Das Lohnmodell ist veraltet.
Die Kommissionen werden stets verkürzt und jedes Jahr muss man mehr leisten, um denselben Lohn zu erwirtschaften.
Eine Erhöhung des Basislohns, mindestens der Inflation angepasst, ist absolut nötig.
Die Anfragen am HR werden vorerst ignoriert und dann nach erneutem Fragen bearbeitet.
Der Beitrag an der Pensionskasse ist sehr tief.
Überstunden und generell Arbeitsstunden werden nicht in Betracht genommen, nicht akzeptabel.
Mitarbeiterrabatt für Zubehör ist sehr begrenzt und für Handys gar nicht vorgesehen.
Es fehlt an Struktur beim Mitarbeiter Bewertungssystem. Grundsätzlich gibt es eins, aber es wird nicht benutzt. So fördert man den Arbeitnehmer nicht. Die meisten Vorgesetzten suchen jedoch das Gespräch, oft ist es aber zu spät, um einen negativen Trend zu wenden.
Die Konkurrenz hat ein besseres Image, die Firma wird eher als "cheap" wahrgenommen.
Da die Arbeit- und Pausenzeiten nicht aufgeschrieben werden, arbeitet man oft über 9-10 Stunden am Tag. Sobald man die Überstunden abbauen will, ist es kompliziert oder wird schlecht angesehen. Auf die Länge nicht nachhaltig.
Solange man gut performt, hat man Karriere-Möglichkeiten, jedoch nichts ist geregelt. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Der Gehalt ist sehr variabel, aber insgesamt gut, die Sozialleistungen sind minimal.
Ausser die Einführung von Zubehörschachteln aus Karton wurde kaum etwas in Richtung Nachhaltigkeit gemacht. Praktisch kein Shop trennt den Abfall und somit landet die Eco-Verpackung direkt im Müll. Da liegt ein enormes Potenzial noch offen.
Die Zusammenarbeit zwischen Zentrale und Salesmitarbeiter ist zwar ok, jedoch kann man oft nicht von Zusammenhalt reden. Der Fehler steh bei beiden Parteien. Ausnahmen gibt es jedoch. Generell hat man das Gefühl, dass die Zentrale Mitarbeiter nicht sehr gerne mit den Shopmitarbeitern arbeiten. Der Zusammenhalt auf die Ladenfläche ist oft gut.
Der Umgang mit Kollegen ist unabhängig des Alters ok
Es herrscht eine Du-Kultur, mit den meisten direkten Vorgesetzten hat man ein gutes oder gar sehr gutes Verhältnis.
Fehlende Arbeitszeiterfassung, keine Lohnerhöhung, kein 13er-Monatslohn, keine Gratifikation.
Diskriminierungen werden nicht toleriert und kommen kaum vor
Alle Abteilungen sind füreinander da. Verkauf, Einkauf, Logistik, OR, Marketing, Controlling, IT, usw. können miteinander stark sein. Ich habe bei allen nur zu danken und dies werde ich am meisten vermissen.
Gibt nicht sehr vieles zu sagen, aber das Wichtigste werde ich persönlich meiner Ex-Vorgesetzten erwähnen.
Ein Job ist nicht immer nur ein Job. Lebt mal auch die Emotionen der Mitarbeiter die alles für diese Firma geben. Langjährige Mitarbeiter verdienen mehr Wertschätzung und Unterstützung.
Eigentlich eine sehr gute Atmosphäre. Man sollte nur die Unruhe zwischendurch im Griff kriegen
Viele sind nicht zufrieden und das Image sinkt in letzter Zeit. Potenzial ist vorhanden dies zu verbessern und bin positiv eingestellt, dass dies au wieder besser wird.
Warum sollte eine schlechte Bewertung hier entstehen. Ich habe alles investiert für die Firma und Urlaub und Freizeit war immer zweitranging. Jedoch war dies mein Entscheid und mit Elan und Liebe würde ich es wiederholen.
Ich kann mich nicht beklagen. Wer das Gegenteil behauptet, hat wahrscheinlich auch nichts dafür gemacht.
Ich habe nie auf mein Gehalt geschaut, jedoch wenn ich es mir genau anschaue, sieht es im Vergleich mit anderen Unternehmen eher schlechter aus hier.
Eine sehr positive Entwicklung in den letzten Jahren, jedoch ist der Weg noch lange.
Die Besten arbeiten hier. Die meisten halten zusammen und glaubt mir, dies ist nicht immer einfach
Mein Motto war immer wer sauber arbeitet wird immer korrekt behandelt. Ich gehe davon aus im gesamten Unternehmen ist es auch so.
50-50!!! Meine Vorgesetzten standen immer zu mir....nur das eine mal wurde ich im Stich gelassen. Jedoch schauen wir uns nicht nur ein Tag oder kurze Periode an, sondern die vergangenen Jahren. Wer mich geführt hat kann ich nur danken.
Es gibt sicherlich kleine Details die man verbessern kann, am POS und in der Zentrale. Jedoch ich selbst fühlte mich überall wohl, denn ansonsten würde ich nicht täglich 12-14 Stunden arbeiten.
Nicht eine Stärke der Firma aber verbesserte sich sehr in letzter Zeit
Egal ob Frauen oder Männer, jung oder alt, usw. Alle haben eine Chance verdient, so habe ich selbst auch immer geführt und dies habe ich hier im Unternehmen gelernt.
Kann man immer besser machen, jedoch entscheiden die Mitarbeiter auch selber mit wie sie sich entwickeln möchten.
Es war einmal eine sehr familiäre Firma, mit der sich die meisten Mitarbeiter identifizieren konnten.
Heute würde jeder Mitarbeiter sofort abspringen, wenn sie/er die Möglichkeit, mit ähnlichem Salär, finden würde.
An der heutigen mobilezone kann ich nichts mehr gutes erkennen, sorry!
Wo soll ich anfangen???
- Autokratischer Führungsstiel
- Kein Anstand und Respekt gegenüber Mitarbeitern
- Keine Wertschätzung
- Der Kunde ist nur beim Abschluss wertvoll
- Das miserabelste Marketing in der ganzen Schweiz
- Der Onlineshop ist ein Desaster
- Verhalten und Umgang gegenüber Partnern (Swisscom, Sunrise, Salt), gegenüber Kunden und gegenüber Mitarbeitern.
- Korruptes Controlling
Kurz gesagt:
Bei mobilezone funktioniert nur noch der stationäre Vertrieb.
Ohne diesen würden auch die Eigenmarken wie TalkTalk und jusit definitiv keine schwarzen Zahlen schreiben.
Leider wird mobilezone, mit viel Intensität und Inkompetenz, auch den Verkauf ins Nimmerland führend und dann ist alles vorbei.
Man darf gespannt sein, wie lange sie dafür noch brauchen.
Ganze Führungsetage ersetzen.
Wertschätzung und Anstand gegenüber Mitarbeitern ist für Sie ein Fremdwort!
Wird so von der Führungsebene vorgelebt. Man ist eine Nummer, mehr nicht.
Image? Wen interessiert Image?
Gewinnmaximierung zählt!
Du darfst dich gerne zu Tode schuften und überarbeiten und bevor du nicht zusammenkrachst, gibt es für mobilezone keinen Grund zur Sorge. Arbeitszeiterfassung und Überzeiten sind für den Verkauf ein Fremdwort!
Weiterbildung?
Mitarbeiter im Verkauf mit einer Weiterbildung, sucht man bei der mobilezone von heute, wie eine Nadel im Heuhaufen!
Alle Mitarbeiter mit Weiterbildung wurden aussortiert und durch Soldaten ersetzt, die nicht mitdenken sollen, sondern einfach Befehle ausführen.
Weiter kommt man nur noch mit Vitamin B und in dem man seinem Vorgesetzten nicht mit unnötigen Verbesserungsvorschlägen kommt, sondern einfach Befehle, ohne Hinterfragung, ausführt.
Sozialleistungen schlecht!
Wenn du ein guter Verkäufer bist, gerne Überstunden machst, 6 Tage die Woche arbeitest, deine Moralschwelle tief liegt, dann kann man gut verdienen.
Mobilezone ist definitiv ein Magnet für Mitarbeiter geworden, die es mit dem Recht, der Ordnung und dem Gesetz nicht so ernst nehmen.
Dieses Themen gibt es bei mobilezone nicht.
Bei der Marke "jusit" geht es alleine um Mehrumsatz und definitiv nicht um Nachhaltigkeit.
Mülltrennung gibt es nicht, es wird alles in einem Abfalleimer entsorgt.
Mehr schein als sein!
In den Filialen ist die Atmosphäre oft okay, jedoch sind die Beziehungen zwischen einander meist oberflächlich und trügerisch.
Was für ältere Kollegen?
Im Verkauf und Vertrieb gibt es keine ältere Kollegen. Diese werden aussortiert bevor sie diesen Status erreichen.
Die mobilezone ist eine klare Autokratie.
Einer pfeift, alle anderen tanzen danach.
Entscheidungskompetenz hat nur einer und Anstand und Respekt ist ein absolutes Fremdwort bei mobilezone.
Mobilezone hängt den Mittbewerbern mindestens zwei Schritte hinterher.
Der grösste Teil der Filialen hat keinen Rückzugs-/Pausenraum.
Zum Essen oder für eine Verschnaufpause muss man den Shop verlassen.
Sollte im Shop die Klimaanlage oder die Heizung ausfallen, dann dürfen Mitarbeiter gerne mal ein Jahr und mehr darauf warten, dass sich jemand darum kümmert.
Von Kommunikation kann man heute nicht mehr sprechen. Mobilezone kennt nur Information und diese folgt stets zu spät, ausschliesslich von oben nach und an den Dienstweg haltet sich auch niemand.
Im einer Autokratie gibt es keine Gleichberechtigung!
Zum Schein wird vermittelt, dass jeder Mitspracherecht hat, aber wie erwähnt, entscheiden tut nur einer, der Rest ist eine Bühnenshow.
Im Verkauf, ist die Mobilezone das "non plus ultra", eigentlich der beste Job im traditionellen Verkauf, aber die Rahmenbedingungen machen, in den meisten Fällen, einen Strich durch die Rechnung.
Verbesserungen/Innovationen werden zögerlich vorangetrieben, da praktisch jeder Angst hat einen Fehler zu begehen, was schlussendlich den Job kosten würde. (obere Etage, nicht Fussvolk, da die sowieso keinen Einfluss haben)
Ein "Clean Up" von oben bis unten wäre nötig, Administrativ und strukturell.
Atmosphäre ist sehr abhängig von Team und Regional-Verkaufsleiter. Von Himmel bis Hölle, alles vertreten.
Da eine überdurchschnittliche Präsenzzeit und sehr kurzen Pausen verlangt wird (je nach RVL), ist es praktisch inexistent. Das eigene Wohl, interessiert in vielen Fällen niemanden.
Unterstützung oder Möglichkeiten erhält das Fussvolk nicht. Muss in der Freizeit gemacht und von sich selbst finanziert werden.
Fast wie eine Telenovela (Fernsehserie). Intrigen, Grüppchen, Machtspiele, aber es gibt auch tolle Teams und Freundschaften fürs Leben.
In vielen Fälle wird die Erfahrung nicht berücksichtig oder wahrgenommen. Man ist einfach einer mehr und ist jederzeit ersetzbar.
Das Verhalten wird durch die eigenen Interessen beeinflusst.
Die Bedingungen bestimmt der Regional-Verkaufsleiter. Von toll bis zu erdrückend.
Die Kommunikation ist für das Fussvolk (Verkäufer und Storemanager) inexistent, da das Fussvolk, von oben her, als nicht wichtig betrachtet wird. Von oben bis unten, beim Regional-Verkaufsleiter hörts auf. RVL entscheidet, wieviel das Fussvolk mitbekommt.
Gehalt je nach Shop. Sozialleistungen haben sich ein bisschen verbessert (immer noch unterdurchschnittlich)
Es gibt eigentliche keine, ausser man macht sich zur Aufgabe die Kunden immer korrekt und fair zu bedienen.
Vertretung aller Anbieter.
Alles bereits erwähnt.
Aufhören nur Geld und Gewinnorientiert zu Handeln und mal etwas Qualität und Wertschätzung bieten an die Mitarbeiter anstatt immer nur mehr zu fordern.
Wenn man sich im Team versteht hat man Lustige Momente zusammen
Reklamationen sind immer da und niemand hat lust diese zu bearbeiten nach dem Abschluss. Einziger Positiver Punkt ist das alle Anbieter vor Ort verglichen werden können, aber je nach Verkäufer den man erwischt wird sowiso nur auf ein Anbieter gedrückt da dieser Aktuell Priorisiert wird und alles andere „schlecht“ dargestellt.
Egal welche Position man hat es wird erwartet immer erreichbar zu sein. Auch an Freien Tagen und Sonntage. Ferien & Frei Tage können kurzfristig verschoben werden aufgrund Personalmangel. Sonntage werden als Selbstverständlich angesehen und es gibt keine Zuschläge.
Weiterbildung sind garkein Thema und die Zeit fehlt sowiso, man muss sein Leben der Firma geben und nur noch für diese alles machen um irgendwie ein aktzeptabler Lohn zu bekommen, zeit für etwas anderes bleibt dann nicht mehr übrig.
Wenn Herzlos Verkauft wird und in einen Top Shop gearbeitet wird kann man sich eine Goldene Nase verdienen, der Rest geht unter! Sozialleistung sind traurig anzusehen und eine Frechheit diese so umzusetzen.
Man macht ein Grossen thema daraus aber es landet alles im selben Müll
Am ende schaut jeder für sich
Langjährige und erfahrenen Mitarbeiter werden ohne zu zögern entlassen und nicht wertgeschätzt auch wenn die Arbeit in allen Jahren immer gut war.
Viele Infos werden nie weitergeleitet in beide Richtungen. Keiner ist Qualifiziert mit Lernenden umzugehen und es wird von Ihnen das gleiche Niveau wie Mitarbeiter erwartet ohne richtige Hilfe oder Schulungen.
Lageraum meist so klein das nur die Geräte und Zubehör verstaut werden kann, kein platz für mittagspausen oder sonstiges. Keine Fixe Arbeitszeit, im Shop präsent sein wie die öffnungszeiten sind und überstunden werden nicht wahrgenommen!
Infos werden meistens nur bis zum regionalleiter/filialleiter gegeben und die Mitarbeiter bekommen nichts mit
Die Lieblinge vom Regionalleiter sind immer priorisiert, wenn jemand nicht so sympatisch ist bekommt die Person das zu Spüren. (War in meinem Fall zum glück nicht so)
Monotone Arbeit! Nur 12/13h im Shop sein und Verträge Abschliessen ohne wenn und aber.
Man kann schnell wachsen aber dann stockt es.
Zu schnelle Kurzschluss -Aktionen wurden gemacht. Damit die RVL`s nicht in Frage gestellt werden.
Ermöglicht euren Abteilung eine Weiterbildung. Den mit Einbildung kommt man nicht voran.
so lange man seine Mitarbeiter bei Laune haltet gut. Ansonsten kommt von der Firma nichts.
Ich Frage mich wie es sein kann, das man es nicht geschafft hat nach über 20 Jahren auf dem Schweizer Markt seinem Namen und die Produkte zu platzieren.
Wenn man kündigt kriegt man alles.
Kannst nach dem Job erledigen, falls du noch Nerven hast.
gibt gute und schlechte Monate. Wer den Kunden über den Tisch zieht kann sich die Taschen füllen.
kann ich nicht viel dazu sagen
Gruppen bilden sich, Ziel wäre es am gleichen Strang zu ziehen, jedoch fällt es immer mehr auseinander
Werden nicht mehr gross beachtet.
Manchmal denke ich das Sie selber nicht wissen, was Sie erzählen. Fehlt an jeglichen Führungsqualitäten. ( Weiterbildung)
Kann sein das man durchgearbeitet werden muss, sogar bis zu 3 Wochen am Stück, da die Mitarbeiter immer unzufriedener werden und gehen.
RVL sind zwar auch nur Menschen, jedoch geht vieles unter. Ich würde hier definitiv Weiterbildungen empfehlen.
Ist besser geworden
Selten wer Ideen hat kann den Shop selber gestalten.
Es gibt hier und da gute Leute... aber die werden immer seltener...
Die erfahrung die ich sammeln durfte... somit weiss ich was ich nichtmehr will
Lohnmodell
Aktuelle führung sowohl Logistik und HQ
Vorsorge im Alter
Benefits...sind ja lachhaft nicht mal 10.- rabatt auf ein Apple Produkt
Bessere Wertschätzung und auf die MA besser eingehen.
Lohnmodell anpassen weil es veraltet ist und nicht den MA kleinreden.
Wenn 7 Leute (wenn nicht mehr) sich über den Logistikchef beschweren wieso wird das nicht in frage gestellt ?!
0 es gibt eine Meinung und die zählt... einflüsse von erfahrenen MA werden nicht toleriert oder weggehört.
Die wo gut verdienen reden gut... oder die wo an jeden MA-Ausflug gehen können (sowiso immer dieselben) reden auch gut.... rest redet schlecht.
Was ist das ?
Es werden Positionen hintergangen oder sogar ersetzt durch Leute die 0 Betriebserfahrung haben.
1 ausbildung für 7k und man muss sich 2 Jahre verpflichten... mehr geht nicht. Wo wiederum andere ausbildungen für 15k das Semester machen dürfen und sich garnicht verpflichten müssen.
Gehalt unter jeder würde... es wird einem vorgegeigt das man schon ganz oben in der lohntabelle sei... nützt nur nichts wenn die Tabelle vom Jahre 1970 ist! Teuerungsausgleich gibts nicht! PK ausgleich gibts nicht!
Wurde besser aber nicht dort wo man sein könnte... auf vorschläge wird leider nicht eingegangen.
War in Regensdorf da, doch seit dem umzug wurde das gezielt durch die die Chefetage zurnichte gemacht.
Die Firma zieht es vor neue einzustellen statt das know-how zu fördern... mehr muss man nicht sagen.
Kindisch und lässt sich nichts sagen auch wenn der gegenüber den Job schon sein lebenlang gemacht hat.
Sehr Modern, jedoch der einzige Pluspunkt
1 Weekly meeting und manchmal ein MA Frühstück wo aber die MA aus der Logistik nicht hin dürfen.
Frauen haben nichts zu sagen.
Nein, es gibt Leute die machen alles und welche die machen nichts... werden aber dann noch lohntechnisch belohnt
So verdient kununu Geld.