182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war einmal eine sehr familiäre Firma, mit der sich die meisten Mitarbeiter identifizieren konnten.
Heute würde jeder Mitarbeiter sofort abspringen, wenn sie/er die Möglichkeit, mit ähnlichem Salär, finden würde.
An der heutigen mobilezone kann ich nichts mehr gutes erkennen, sorry!
Wo soll ich anfangen???
- Autokratischer Führungsstiel
- Kein Anstand und Respekt gegenüber Mitarbeitern
- Keine Wertschätzung
- Der Kunde ist nur beim Abschluss wertvoll
- Das miserabelste Marketing in der ganzen Schweiz
- Der Onlineshop ist ein Desaster
- Verhalten und Umgang gegenüber Partnern (Swisscom, Sunrise, Salt), gegenüber Kunden und gegenüber Mitarbeitern.
- Korruptes Controlling
Kurz gesagt:
Bei mobilezone funktioniert nur noch der stationäre Vertrieb.
Ohne diesen würden auch die Eigenmarken wie TalkTalk und jusit definitiv keine schwarzen Zahlen schreiben.
Leider wird mobilezone, mit viel Intensität und Inkompetenz, auch den Verkauf ins Nimmerland führend und dann ist alles vorbei.
Man darf gespannt sein, wie lange sie dafür noch brauchen.
Ganze Führungsetage ersetzen.
Wertschätzung und Anstand gegenüber Mitarbeitern ist für Sie ein Fremdwort!
Wird so von der Führungsebene vorgelebt. Man ist eine Nummer, mehr nicht.
Image? Wen interessiert Image?
Gewinnmaximierung zählt!
Du darfst dich gerne zu Tode schuften und überarbeiten und bevor du nicht zusammenkrachst, gibt es für mobilezone keinen Grund zur Sorge. Arbeitszeiterfassung und Überzeiten sind für den Verkauf ein Fremdwort!
Weiterbildung?
Mitarbeiter im Verkauf mit einer Weiterbildung, sucht man bei der mobilezone von heute, wie eine Nadel im Heuhaufen!
Alle Mitarbeiter mit Weiterbildung wurden aussortiert und durch Soldaten ersetzt, die nicht mitdenken sollen, sondern einfach Befehle ausführen.
Weiter kommt man nur noch mit Vitamin B und in dem man seinem Vorgesetzten nicht mit unnötigen Verbesserungsvorschlägen kommt, sondern einfach Befehle, ohne Hinterfragung, ausführt.
Sozialleistungen schlecht!
Wenn du ein guter Verkäufer bist, gerne Überstunden machst, 6 Tage die Woche arbeitest, deine Moralschwelle tief liegt, dann kann man gut verdienen.
Mobilezone ist definitiv ein Magnet für Mitarbeiter geworden, die es mit dem Recht, der Ordnung und dem Gesetz nicht so ernst nehmen.
Dieses Themen gibt es bei mobilezone nicht.
Bei der Marke "jusit" geht es alleine um Mehrumsatz und definitiv nicht um Nachhaltigkeit.
Mülltrennung gibt es nicht, es wird alles in einem Abfalleimer entsorgt.
Mehr schein als sein!
In den Filialen ist die Atmosphäre oft okay, jedoch sind die Beziehungen zwischen einander meist oberflächlich und trügerisch.
Was für ältere Kollegen?
Im Verkauf und Vertrieb gibt es keine ältere Kollegen. Diese werden aussortiert bevor sie diesen Status erreichen.
Die mobilezone ist eine klare Autokratie.
Einer pfeift, alle anderen tanzen danach.
Entscheidungskompetenz hat nur einer und Anstand und Respekt ist ein absolutes Fremdwort bei mobilezone.
Mobilezone hängt den Mittbewerbern mindestens zwei Schritte hinterher.
Der grösste Teil der Filialen hat keinen Rückzugs-/Pausenraum.
Zum Essen oder für eine Verschnaufpause muss man den Shop verlassen.
Sollte im Shop die Klimaanlage oder die Heizung ausfallen, dann dürfen Mitarbeiter gerne mal ein Jahr und mehr darauf warten, dass sich jemand darum kümmert.
Von Kommunikation kann man heute nicht mehr sprechen. Mobilezone kennt nur Information und diese folgt stets zu spät, ausschliesslich von oben nach und an den Dienstweg haltet sich auch niemand.
Im einer Autokratie gibt es keine Gleichberechtigung!
Zum Schein wird vermittelt, dass jeder Mitspracherecht hat, aber wie erwähnt, entscheiden tut nur einer, der Rest ist eine Bühnenshow.
Im Verkauf, ist die Mobilezone das "non plus ultra", eigentlich der beste Job im traditionellen Verkauf, aber die Rahmenbedingungen machen, in den meisten Fällen, einen Strich durch die Rechnung.
Verbesserungen/Innovationen werden zögerlich vorangetrieben, da praktisch jeder Angst hat einen Fehler zu begehen, was schlussendlich den Job kosten würde. (obere Etage, nicht Fussvolk, da die sowieso keinen Einfluss haben)
Ein "Clean Up" von oben bis unten wäre nötig, Administrativ und strukturell.
Atmosphäre ist sehr abhängig von Team und Regional-Verkaufsleiter. Von Himmel bis Hölle, alles vertreten.
Da eine überdurchschnittliche Präsenzzeit und sehr kurzen Pausen verlangt wird (je nach RVL), ist es praktisch inexistent. Das eigene Wohl, interessiert in vielen Fällen niemanden.
Unterstützung oder Möglichkeiten erhält das Fussvolk nicht. Muss in der Freizeit gemacht und von sich selbst finanziert werden.
Fast wie eine Telenovela (Fernsehserie). Intrigen, Grüppchen, Machtspiele, aber es gibt auch tolle Teams und Freundschaften fürs Leben.
In vielen Fälle wird die Erfahrung nicht berücksichtig oder wahrgenommen. Man ist einfach einer mehr und ist jederzeit ersetzbar.
Das Verhalten wird durch die eigenen Interessen beeinflusst.
Die Bedingungen bestimmt der Regional-Verkaufsleiter. Von toll bis zu erdrückend.
Die Kommunikation ist für das Fussvolk (Verkäufer und Storemanager) inexistent, da das Fussvolk, von oben her, als nicht wichtig betrachtet wird. Von oben bis unten, beim Regional-Verkaufsleiter hörts auf. RVL entscheidet, wieviel das Fussvolk mitbekommt.
Gehalt je nach Shop. Sozialleistungen haben sich ein bisschen verbessert (immer noch unterdurchschnittlich)
Es gibt eigentliche keine, ausser man macht sich zur Aufgabe die Kunden immer korrekt und fair zu bedienen.
Der Auftrag ist klar: Verkaufe die Abonnemente mit der höchsten Provision. Auch wenn die arme Rentnerin weder highspeed noch home cinema entertainment braucht. drück das Abo für 200.- in Monat ab, ohne Skrupel
Wäre der Lagerraum im Shop grösser gewesen, hätte ich mir überlegt, mein Zelt gleich dort aufzuschlagen. 09:00-22:00 Arbeitszeit ist keine Seltenheit, zum Teil auch ohne Pause. und wenn man sich wehrt, zeigt man kein Geschäftsinteresse.
ganz nach dem Motto; sei dir selbst am nächsten
Je jünger, je naiver.
Ich kenne mindestens 20 Lehrlinge, die kompetenter führen können. Hauptsache die Lieblinge behüten und bevorteilen. alle anderen sind austauschbare individuen.
rechtlich fraglich bezüglich arbeitszeiten
ich bekomme von der zentrale, vom regionalleiter und vom Filialleiter 3 unterschiedliche Informationen zum gleichen Thema.
Die braune Zunge ist ein mächtiges Instrument
manchmal gibt es nette Kunden, die man aber für das Geschäft aber unfair beraten muss.
viele verschiedene Anbieter
nahe bei Mobbing
lasst die innovativen und jungen leute ihre arbeit machen
Nur Druck von oben - obwohl der obere kader keine Ahnung hat
unter aller würde
widersprüchliche informationen werden verbreitet
Vertretung aller Anbieter.
Alles bereits erwähnt.
Aufhören nur Geld und Gewinnorientiert zu Handeln und mal etwas Qualität und Wertschätzung bieten an die Mitarbeiter anstatt immer nur mehr zu fordern.
Wenn man sich im Team versteht hat man Lustige Momente zusammen
Reklamationen sind immer da und niemand hat lust diese zu bearbeiten nach dem Abschluss. Einziger Positiver Punkt ist das alle Anbieter vor Ort verglichen werden können, aber je nach Verkäufer den man erwischt wird sowiso nur auf ein Anbieter gedrückt da dieser Aktuell Priorisiert wird und alles andere „schlecht“ dargestellt.
Egal welche Position man hat es wird erwartet immer erreichbar zu sein. Auch an Freien Tagen und Sonntage. Ferien & Frei Tage können kurzfristig verschoben werden aufgrund Personalmangel. Sonntage werden als Selbstverständlich angesehen und es gibt keine Zuschläge.
Weiterbildung sind garkein Thema und die Zeit fehlt sowiso, man muss sein Leben der Firma geben und nur noch für diese alles machen um irgendwie ein aktzeptabler Lohn zu bekommen, zeit für etwas anderes bleibt dann nicht mehr übrig.
Wenn Herzlos Verkauft wird und in einen Top Shop gearbeitet wird kann man sich eine Goldene Nase verdienen, der Rest geht unter! Sozialleistung sind traurig anzusehen und eine Frechheit diese so umzusetzen.
Man macht ein Grossen thema daraus aber es landet alles im selben Müll
Am ende schaut jeder für sich
Langjährige und erfahrenen Mitarbeiter werden ohne zu zögern entlassen und nicht wertgeschätzt auch wenn die Arbeit in allen Jahren immer gut war.
Viele Infos werden nie weitergeleitet in beide Richtungen. Keiner ist Qualifiziert mit Lernenden umzugehen und es wird von Ihnen das gleiche Niveau wie Mitarbeiter erwartet ohne richtige Hilfe oder Schulungen.
Lageraum meist so klein das nur die Geräte und Zubehör verstaut werden kann, kein platz für mittagspausen oder sonstiges. Keine Fixe Arbeitszeit, im Shop präsent sein wie die öffnungszeiten sind und überstunden werden nicht wahrgenommen!
Infos werden meistens nur bis zum regionalleiter/filialleiter gegeben und die Mitarbeiter bekommen nichts mit
Die Lieblinge vom Regionalleiter sind immer priorisiert, wenn jemand nicht so sympatisch ist bekommt die Person das zu Spüren. (War in meinem Fall zum glück nicht so)
Monotone Arbeit! Nur 12/13h im Shop sein und Verträge Abschliessen ohne wenn und aber.
Das sie flexibel und fair an Dinge ran gehen und man immer Hilfe hat wenn welche benötigt wird, dazu ist das Team sehr gut und man lernt sehr viel in kurzer Zeit.
Man sollte etwas früher bescheid bekommen über Angebote etc. Das man es am Vortag oder vor dem neuen Wochenstart besser vorbereiten kann.
Am besten alles so bei behalten, man sollte wenn möglich einfach schauen das man gewisse Geräte schneller in den Laden geliefert bekommt damit man den Kunden schneller zufrieden stellen kann wie z.B. bei iPhone bestellungen.
Es macht Spass und abwechslungsreich, die Zeit vergeht auch sehr schnell
Man hat nach der Lehre viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden
Je nach Arbeitsweg zum Teil gewöhnungssache aber wenn man in der Nähe Wohnt ist es Top
Man hat immer Hilfe zur stelle
Fair, Jung und hilfsbereit
Es macht spass mit dem Team zusammen zu arbeiten
Man hat Verantwortung und kann anhand der Aufgaben viel lernen
Jeder Kunde ist anders und man hat viel Abwechslung
Respekt wird gross geschrieben
Früher war es besser.seit 2 jahren eine katastrophe
Wird von Leuten geführt die sagen sie können was,aber nur unruhe stiften und alles schlecht reden
Geht auf die Mitarbeiter ein,anstelle nur am tisch zu sitzen und rum zu reden
Keine
Rette sich wer kann...
Gibt keine
Alles über dem Teamleader sollte ausgetauscht werdem
Nur die Zentralle bekommt die Infos oder mal ein goodi....
Ziemliche freies Arbeiten und nahe am Kunden zu sein.
Schöne Augen machen und auch sonst nur auf Quantität setzten, sind die einzigen Möglichkeiten um azkeptiert zu werden.
Mehr in Qualität investieren und nicht nur davon reden. Ein grosser Wurf ist vor kurzen gelungen, jedoch müssen noch mehr hinterfragt/ersetzt werden.
Wegen vieler schwarzen Schafe sehr schlecht. Berechtigterweise.
Die Arbeitweise wird von den Führungskräften gefordert und daher folgt das Verkaufsteam lediglich.
Muss man sich verdienen. Anschliessend vorhanden.
Jedoch ist man meistens unterbesetzt und Arbeitet von Mo-Sa von 9-20 Uhr. Ob Lernender oder Verkäufery
Man kann gutes Geld verdienen, wenn man im Richtigen Shop steht und sein Gewissen zur Seite schiebt. Tendenz geht leider seit knapp 6-7 Jahren nach unten.
Einziger Lichtblick ist die Jusit Strategie, aber auch dort wird die Zuständige im Stich gelassen. Ansonsten wird einfach alles in den Abfalleimer geworfen. Ob Akkus, Kabel oder Karton.
Es gibt gute Leute, jedoch auch sehr toxisch. Ebenfalls bis weit nach oben. Es wird selten gegönnt und vorallem "dazwischen gegrätscht"
War bis vor wenigen Jahren gut. Nun nur noch weg damit. Es wird lieber jemand geholt der kurzfristig (meistens ohne qualitativen Aspekt) Menge liefert.
Die Regionenleitung wird von vielen gut ausgeführt. Die StoreManager und auch die GL muss verbessert werden.
Kaum Platz für einen Stuhl in den meisten Läden. Und dieses Mobiliar muss dann noch selbst bezahlt werden.
Defekte Infrastruktur wird erst nach Monaten ersetzt.
Sehr schlecht. Verschiedene Kommunikationskanäle. Meistens zu spat oder keine Kommunikation.
Vorallem von ganz oben(GL).
Oft die ähnlichen Aufgaben. Mit den richtigen "Freunden" erhält man zusätzliche Projekte und Möglichkeiten.
Man kann schnell wachsen aber dann stockt es.
Zu schnelle Kurzschluss -Aktionen wurden gemacht. Damit die RVL`s nicht in Frage gestellt werden.
Ermöglicht euren Abteilung eine Weiterbildung. Den mit Einbildung kommt man nicht voran.
so lange man seine Mitarbeiter bei Laune haltet gut. Ansonsten kommt von der Firma nichts.
Ich Frage mich wie es sein kann, das man es nicht geschafft hat nach über 20 Jahren auf dem Schweizer Markt seinem Namen und die Produkte zu platzieren.
Wenn man kündigt kriegt man alles.
Kannst nach dem Job erledigen, falls du noch Nerven hast.
gibt gute und schlechte Monate. Wer den Kunden über den Tisch zieht kann sich die Taschen füllen.
kann ich nicht viel dazu sagen
Gruppen bilden sich, Ziel wäre es am gleichen Strang zu ziehen, jedoch fällt es immer mehr auseinander
Werden nicht mehr gross beachtet.
Manchmal denke ich das Sie selber nicht wissen, was Sie erzählen. Fehlt an jeglichen Führungsqualitäten. ( Weiterbildung)
Kann sein das man durchgearbeitet werden muss, sogar bis zu 3 Wochen am Stück, da die Mitarbeiter immer unzufriedener werden und gehen.
RVL sind zwar auch nur Menschen, jedoch geht vieles unter. Ich würde hier definitiv Weiterbildungen empfehlen.
Ist besser geworden
Selten wer Ideen hat kann den Shop selber gestalten.
Es gibt hier und da gute Leute... aber die werden immer seltener...
Die erfahrung die ich sammeln durfte... somit weiss ich was ich nichtmehr will
Lohnmodell
Aktuelle führung sowohl Logistik und HQ
Vorsorge im Alter
Benefits...sind ja lachhaft nicht mal 10.- rabatt auf ein Apple Produkt
Bessere Wertschätzung und auf die MA besser eingehen.
Lohnmodell anpassen weil es veraltet ist und nicht den MA kleinreden.
Wenn 7 Leute (wenn nicht mehr) sich über den Logistikchef beschweren wieso wird das nicht in frage gestellt ?!
0 es gibt eine Meinung und die zählt... einflüsse von erfahrenen MA werden nicht toleriert oder weggehört.
Die wo gut verdienen reden gut... oder die wo an jeden MA-Ausflug gehen können (sowiso immer dieselben) reden auch gut.... rest redet schlecht.
Was ist das ?
Es werden Positionen hintergangen oder sogar ersetzt durch Leute die 0 Betriebserfahrung haben.
1 ausbildung für 7k und man muss sich 2 Jahre verpflichten... mehr geht nicht. Wo wiederum andere ausbildungen für 15k das Semester machen dürfen und sich garnicht verpflichten müssen.
Gehalt unter jeder würde... es wird einem vorgegeigt das man schon ganz oben in der lohntabelle sei... nützt nur nichts wenn die Tabelle vom Jahre 1970 ist! Teuerungsausgleich gibts nicht! PK ausgleich gibts nicht!
Wurde besser aber nicht dort wo man sein könnte... auf vorschläge wird leider nicht eingegangen.
War in Regensdorf da, doch seit dem umzug wurde das gezielt durch die die Chefetage zurnichte gemacht.
Die Firma zieht es vor neue einzustellen statt das know-how zu fördern... mehr muss man nicht sagen.
Kindisch und lässt sich nichts sagen auch wenn der gegenüber den Job schon sein lebenlang gemacht hat.
Sehr Modern, jedoch der einzige Pluspunkt
1 Weekly meeting und manchmal ein MA Frühstück wo aber die MA aus der Logistik nicht hin dürfen.
Frauen haben nichts zu sagen.
Nein, es gibt Leute die machen alles und welche die machen nichts... werden aber dann noch lohntechnisch belohnt
So verdient kununu Geld.