79 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chaos!
muss man nicht sagen, wissen alle!
Chaos!
Einzig gutes Wenn an gutem standort!
Chaos!!!
Das wäre das einzige, was 2 sterne haben würde, aber mehr als 1 stern verdient die firma nicht!
Chaos!
Und noch mehr Chaos!
jaaa, Chaos!
Chaos!
immernoch Chaos!
Chaos!
Es wird viel verlangt aber lebt es nicht vor.
Ein Stern ist noch zuviel. In kleinen Filialen ist man sehr oft alleine. Tage ohne Pausen. Sicherlich ein Brötchen zwischen den Zähnen hinter der Theke ist möglich, aber ob das eine Erholung ist? Arbeiten 6 Tage von 9.00 bis 20.00 keine seltenheit.
Du kannst in kürzester Zeit Lernenden zum store manager aufsteigen. Das sagt alles über die Qualität aus.
Lohn kann verbessert werden wen das verkauf wird wa das Unternehmen will. Wir sind nicht neutral. Wir verkaufen das was Kohle bringt.
Alle kämpfen um die Ziele zu erreichen und dadurch herrscht ein harter Ton.
Nichts wert. Wissen und Erfahrung ist hier Fehl am Platz.
Was kann man erwarten von Vorgesetzten welche die Stelle nur Dank Vitamin B bekommen haben. 0 Führungserfahrung, keine Ahnung vo der Materie.
Von oben herab. Sehr diktatorisch.
Der Lohn im Verkauf welcher gleich schlecht ist.
Am 25. den Lohn zu erhalten.
Viel arbeiten und Überzeit durfte man nicht kompensieren. Mitarbeiter werden nicht belohnt für gute Arbeit. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Führungsetage ersetzen, mehr Work life Balance.
Ständige Drohungen aus der Zentrale für Zielerreichung und viel Druck.
Viele unzufriedene Mitarbeiter, viele Kundenreklamationen wegen Fehlverkauf die nicht professionell bearbeitet werden.
Gibt es keine, mann muss viel durcharbeiten weil es immer Mitarbeitermangel hat
Keine Zeit weil Mitarbeiter durcharbeiten und lange arbeiten. Wird auch finanziell nicht gerne unterstützt.
Wer gut verkauft kann gut verdienen.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort. Abfälle werden nicht sortiert. PET, Dose, Glas alles wird gemischt.
Kein Kommentar
Versucht man loszuwerden. Null respekt null wertschätzung
Autoritär unprofessionell und ungeschult
Jeden Sommer Probleme mit Klimaanlage.
Immer wieder Probleme mit System die einem auf die Nerven gehen.
Wenig
Nur der Lohn.
Gesucht aber nie gefunden.
Den Ausgang am Feierabend
Den Eingang beim Arbeitsbeginn
CEO und Verkaufsleiter ersetzen
Ständig unter Druck, ständige Drohungen von der Zentrale für die Zielerreichung
Ihr werdet keinen zufriedenen Ex-Mitarbeiter finden. Jeder 2te war schonmal in eine psychologische Behandlung wegen dem Arbeitgeber.
Gerne mal 6 Tage die Woche arbeiten…
Fehlanzeige
Ein Mitarbeiter der über 30 Jahren bei mobilezone arbeitet, hat den gleichen Fixlohn wie der neue 20 jährige Mitarbeiter
Der Müll wird nicht getrennt, und Kundendaten bzw. Akten werden nicht gemäß den gesetzlichen Vorgaben geschreddert.
War einmal
Will man loswerden, am besten rausekeln
Unprofesionell und inkompetent
Nur wenn du längeren Weg als 70 Km hast, wirst du eingestellt…
Existiert nicht
Der Grundlohn für Männer und Frauen ist gleichermassen schlecht
Wird man bei mobilezone nicht finden
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht durch die neuesten Entwicklungen deutlich verschlechtert. Entscheidungen wie die Senkung der Provisionen wurden kommunikativ eher positiv dargestellt, obwohl sie für Mitarbeitende faktisch eine Verschlechterung bedeuten. Das sorgt verständlicherweise für Frust und Unzufriedenheit im Team.
No Comment
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht bereits zuvor kaum gegeben und hat sich durch die aktuellen Änderungen weiter verschlechtert.
Durch die neue Regionenaufteilung entstehen zusätzliche Belastungen im Alltag. Mitarbeitende aus dem Aargau sollen beispielsweise mit Filialen in Bern zusammenarbeiten, was zu deutlich verlängerten Arbeitswegen führen kann. Diese Mehrbelastung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Gibt es nicht
Das Gehalt empfinde ich angesichts der Anforderungen und der aktuellen Lebenshaltungskosten als nicht mehr zeitgemäß. Ein Grundlohn von rund 4’000 CHF brutto ist aus meiner Sicht kaum ausreichend.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen aus meiner Sicht im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter den aktuellen Veränderungen. Durch die neue Regionenaufteilung werden bestehende Teams auseinandergerissen, wodurch der frühere Zusammenhalt immer mehr verloren geht.
Aus meiner Sicht werden gerade die besten und stärksten Führungspersonen entzogen, was sich klar negativ auf die Teams auswirkt.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht katastrophal. Wichtige Entscheidungen werden kurzfristig und ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden mitgeteilt.
Teams werden auseinandergerissen und neuen Regionen zugeteilt, obwohl das im Alltag massive Auswirkungen hat. Es geht dabei nicht nur um einen Standortwechsel, sondern um deutlich längere Arbeitswege und mehr Belastung. Wertschätzende und durchdachte Kommunikation sieht anders aus.
Provisonsdruck
Aus meiner subjektiven Erfahrung heraus fällt mir nichts ein, das die negativen Eindrücke ernsthaft ausgleichen würde.
Für mich ist es die Kombination aus Druck, fehlender Wertschätzung, schlechter Atmosphäre und dem Gefühl, jederzeit ersetzbar zu sein.
Aus meiner persönlichen Sicht wäre ein kompletter Neustart nötig: echte Wertschätzung, respektvolle Kommunikation, realistische Erwartungen
und ein menschenwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre subjektiv als toxisch, erdrückend und dauerhaft belastend empfunden. Für mich herrscht Angst statt Motivation, Druck statt Vertrauen. Ein Umfeld, das meiner Meinung nach krank machen kann.
Nach außen wirkt das Unternehmen meiner Meinung nach deutlich besser, als es sich von innen anfühlt. Diese Diskrepanz empfinde ich als extrem irreführend.
Für mich persönlich ist Work-Life-Balance hier ein leeres Schlagwort. Arbeit scheint immer Priorität zu haben, private Grenzen fühlen sich irrelevant an. Dauerstress wird meiner Wahrnehmung nach stillschweigend erwartet.
Karriere und Weiterbildung erscheinen mir wie leere Versprechen. Entwicklungsmöglichkeiten habe ich persönlich kaum wahrgenommen – Stillstand fühlt sich eher wie der
Normalzustand an.
Das Gehalt empfand ich persönlich als enttäuschend im Verhältnis zu Erwartungsdruck und Arbeitsbelastung. Sozialleistungen wirkten auf mich lieblos und wenig attraktiv.
Für mich wirkt das Thema Umwelt und Soziales wie reines Marketing. Im Arbeitsalltag habe ich davon nichts gespürt
Meinem Eindruck nach gibt es kaum echten Zusammenhalt. Jeder kämpft für sich selbst, Misstrauen liegt spürbar in der Luft. Rückhalt oder Teamgeist habe ich persönlich fast nie erlebt.
Meiner Wahrnehmung nach werden ältere Kollegen nicht wirklich geschätzt. Erfahrung fühlt sich hier eher wie Ballast an als wie ein Vorteil.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich subjektiv als kontrollierend, einschüchternd und respektlos empfunden. Wertschätzung oder ehrliches Interesse an Mitarbeitenden habe ich persönlich vermisst.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als unflexibel, unmodern und belastend empfunden. Die Umgebung trägt aus meiner Sicht in keiner Weise zu Wohlbefinden oder Motivation bei.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation chaotisch, herablassend und oft respektlos. Informationen kommen verspätet oder gar nicht, Entscheidungen wirken willkürlich. Ich hatte ständig das Gefühl, im Dunkeln gelassen zu werden.
Vielfalt und Gleichberechtigung erscheinen mir rein oberflächlich. Nach meinem Empfinden zählt Anpassung mehr als Individualität, Abweichungen werden eher kritisch gesehen.
Die Aufgaben wirkten auf mich monoton, geistlos und austauschbar. Kreativität oder Eigeninitiative scheinen meiner Meinung nach nicht erwünscht zu sein – Hauptsache funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre hängt bei Mobilezone stark davon ab, welcher Filialleiter oder welcher zuständige Regionalleiter gerade im Einsatz ist.
Aktuell ist die Stimmung in meiner Filiale gut, weil ich einen kompetenten und fairen Filialleiter habe.
In meinen ersten Jahren besonders während meiner Lehrzeit war die Situation jedoch sehr schwierig. Ich hatte damals eine Filialleiterin, die fachlich nicht qualifiziert war, Auszubildende zu führen. Sie besass keinen Lehrmeistertitel und war häufig mehrere Stunden abwesend, während ich als minderjähriger Lernender alleine in der Filiale war.
Ich musste Aufgaben übernehmen, die deutlich über meine Verantwortung hinausgingen: Verkauf, Warenbewirtschaftung, Kundengespräche und teilweise die komplette Filialverantwortung.
Diese Zeit hat mich psychisch extrem belastet und ich habe mich oft vollkommen überfordert gefühlt.
Solche Erfahrungen sollten Auszubildende nicht machen müssen schon gar nicht in diesem Alter.
schaut mal 20min rein
Die Work-Life-Balance bei Mobilezone ist sehr schwierig. Wer viel verdienen möchte, muss auch sehr viel arbeiten und selbst an freien Tagen ist man oft nicht wirklich frei. Es kommt häufig vor, dass man von Teammitgliedern oder sogar von anderen Filialen kontaktiert wird, obwohl man offiziell nicht eingeteilt ist. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen dadurch schnell.
Ein besonders belastendes Beispiel aus meiner Lehrzeit: Meine damalige Filialleiterin erwartete, dass ich mich während meinen Ferien um einen Kundenfall kümmere. Da ich zu diesem Zeitpunkt im Ausland war und kein Internet hatte, war das nicht möglich trotzdem erhielt ich als Lernender ein Gesprächsprotokoll. Diese Art von Umgang erzeugt unnötigen Druck und zeigt, wie wenig Freizeit respektiert wird.
Das Stempelsystem wurde zwar aufgrund externer Vorgaben eingeführt, aber in der Praxis bringt es wenig Verbesserung. Lernende dürfen sich oft erst ab 08:45 einstempeln, obwohl sie wegen den Öffnungszeiten eigentlich früher anfangen müssten das führt zu unnötigen Konflikten und Unklarheiten.
Mehrere Regeln, wie zum Beispiel nur 5 Wochen Ferien oder die Handhabung von Überstunden, sind zwar gesetzeskonfo
als guter verkäufer kannst nur fillialeitung werden sonst nichts.
sozialleistungen gesetzliche mimimum
Hüllen werden im in separten folien geschickt unötig
Ein weiterer kritischer Punkt ist der starke Provisionsdruck im Unternehmen. Dieser führt dazu, dass einige Mitarbeitende vor allem ihre eigenen Verkaufszahlen im Blick haben. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass bestimmte Personen unbedingt die besten PC-Plätze beanspruchen, um mehr Laufkundschaft zu erwischen, oder sogar versuchen, Verträge von Lernenden „wegzunehmen“, um die Provision selbst einzustreichen.
Besonders problematisch ist, dass solche Verhaltensweisen in manchen Fällen nicht nur toleriert, sondern indirekt sogar gefördert werden – denn die stärksten Verkäufer werden häufig bevorzugt, unabhängig davon, ob ihr Verhalten dem Team schadet oder nicht.
Für Lernende oder Mitarbeitende, die fair arbeiten wollen, kann das extrem demotivierend und belastend sein.
Das Vorgesetztenverhalten bei Mobilezone ist sehr unterschiedlich und stark personenabhängig. Gute Filialleiter oder Regionalleiter können den Arbeitsalltag deutlich erleichtern – sie unterstützen, sind erreichbar, kommunizieren klar und respektieren die Situation der Mitarbeitenden. In solchen Fällen funktioniert vieles gut und die Zusammenarbeit läuft fair.
Leider ist das aber nicht überall der Fall. In meinen 3.5 Jahren habe ich erlebt, dass manche Vorgesetzte fachlich nicht ausreichend qualifiziert waren, um Lernende richtig auszubilden oder ein Team zu führen. In einigen Situationen wurden Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch professionell waren. Probleme wurden teilweise auf Mitarbeitende abgewälzt, und Verantwortung wurde nicht immer übernommen.
Besonders als Lernender war das schwierig: Fehlende Schulungen, chaotische Kommunikation, unrealistische Erwartungen und wenig Verständnis für die Belastung im Alltag haben die Arbeit unnötig erschwert. Kritik wurde manchmal schnell weitergegeben, während Unterstützung oder klare Anleitungen gefehlt haben.
Auch das Verhalten gegenüber Grenzen wie Ferien, Pausen oder freien Tagen war nicht immer korrekt. Es kam
Die interne Kommunikation bei Mobilezone ist oft chaotisch und wenig standardisiert. Je nach Filiale und Führungskraft werden wichtige Informationen sehr kurzfristig oder über inoffizielle Kanäle wie WhatsApp verteilt. Das wirkt unprofessionell und sorgt dafür, dass Mitarbeitende häufig nicht gleichzeitig oder vollständig informiert sind.
Statt strukturierte Schulungen, klare Briefings oder offizielle interne Plattformen zu nutzen, erfährt man viele Änderungen eher beiläufig oder über Gruppenchats. Dadurch entstehen Missverständnisse, Unklarheiten und Situationen, in denen man sich vieles selbst zusammenreimen muss.
Besonders in meiner Lehrzeit war das ein grosses Problem: Es gab kaum klare Anleitungen oder definierte Prozesse, und ich musste mir viele Abläufe selbst aneignen. Diese fehlende Struktur führte immer wieder zu unnötigem Stress und Fehlern, die mit einer besseren Kommunikation vermeidbar gewesen wären.
Insgesamt wirkt die Kommunikationskultur mehr improvisiert als professionell – besonders kritisch für ein Unternehmen, das täglich eine grosse Anzahl an Kundinnen und Kunden betreut.
Als Verkäufer bei Mobilezone sind die Aufgaben alles andere als spannend. Der Arbeitsalltag besteht hauptsächlich aus Verkaufsberatung, Vertragsabschlüssen, Tarifwechseln, Gerätetausch, Retouren und administrativen Abläufen. Es wiederholt sich vieles täglich, wodurch kaum Abwechslung entsteht.
Auch wenn man technisch interessiert ist, bleibt die Rolle stark auf Verkauf und Zielerreichung reduziert. Kreative Aufgaben, Weiterentwicklung oder wirklich anspruchsvolle Projekte gibt es kaum – besonders als Lernender arbeitet man oft unter hohem Druck, aber ohne wirklich interessante oder fördernde Tätigkeiten.
Insgesamt sind die Aufgaben sehr monoton und auf Dauer wenig erfüllend.
Incentives wo man Gutscheine gewinnt oder gar auf Reisen geht.
Keine Dankbarkeit
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb vom Team, wenn man glück hat ist gut.
Das Image ist leider sehr schlecht.
Überstunden zu leisten ist quasi normal aber mal gehen muss man sich auch als Führungsposition die Genehmigung einholen.
Es werden Mitarbeiter Storemanager aufgrund Ihrer Leistung. Schulische Bildung oder Führungskompetenz ist nicht gefragt.
Vorteil man kann auch in die Zentrale wechseln wenn sich was ergibt.
Es ist extrem Standortabhängig. Bei guten Standorten verdienen Storemanager und Mitarbeiter sehr gut. Allerdings ist das stark Region und Ort abhängig. Das Lohnmodell lässt zu wünschen übrig. Bei Urlaub hast du in einer kleineren Region oder Shop keine Chance mehr Geld zu verdienen.
Sozialleistungen sind sehr schlecht.
Umwelt Existiert bei Mobilezone nicht..
Der zusammenhalt ist mehr Schein als Sein bei gewissen MA. Vertrauen kan man niemanden und es gibt immer wieder MA die dem vorgesetzten in den Hintern kriechen.
Wenn man glück hat und einen guten Vorgesetzten hat dann kommt man klar, jedoch wird das Verhältniss meistens aufgrund der Leistung angepasst.
Die Kunden werden jeden Tag aufs neue reingelegt. Bzgl. Cashback oder die Neutralität. Man wird dazu aufgefordert den Kunden nur die A-Brands anzubieten.
Nicht unbedingt, wenn man gerne kriecht dann wird man bevorzugt.
Es ist grundsätzlich jeden Tag das gleiche.
Mitarbeiterrabatt für deine Abos. Incetivebelohnungen für Topperformer.
Jedes Jahr muss man mehr Leisten für weniger Lohn. Sozialleistungen sind sehr schlecht. Wenn man Urlaub hat, hat man praktisch keine Möglichkeiten Geld zu verdienen.
Vor langer Zeit herrschte eine kollegiale und familiäre Atmosphäre. Leider wurde diese durch falsche Führung und fehlende Vision zerstört. Eine gute Atmosphäre entsteht nur noch, wenn die Mitarbeiter Überstunden machen und auf ihre freien Tage verzichten.
Image bei den Partnern(Swisscom, Sunrise, Salt) nur noch belächelnd. Da ständig alles dreimal überprüft und kontrolliert werden muss.
Lernende müssen Überstunden machen, ohne sich dagegen wehren zu können. Ein Zeitsystem ist eingeführt, das nach Belieben manipuliert wird. Überstunden sind ein Muss; andernfalls gilt man nicht als loyaler Mitarbeiter. Führungskräfte und andere Mitarbeiter müssen stets nach dem Motto 'Extrameile und Umsatz' handeln. Urlaubsanträge werden erst bis zu einem Monat vor dem geplanten Urlaub bestätigt, sodass die gesamte Freizeit von der Laune des Vorgesetzten abhängt, der in der Regel nicht viel Kompetenz zeigt. Man darf keine Ansprüche auf Freizeit haben, weil man sonst direkt amgestempelt ist.
Mülltrennung? Kein Thema, alles wird nicht ordnungsgemäss entsorgt.
Wer Vitamin B pflegt und immer Honig um den Mund schmiert, wird bevorzugt. Leistung und Fachkompetenz spielen hier keine Rolle. Wenn man ein gutes Verhältnis zum Regionalleiter hat und ihm oder ihr nahesteht, hat man gute Chancen. Mitarbeiter, die kaum zwei Sätze schreiben können, werden befördert. Weiterbildungen werden finanziert.
Es herrscht die Philosophie, anderen ins Gesicht zu lachen, aber ihnen keinen Erfolg zu gönnen.
Langjährige Mitarbeiter werden nur noch weggescheucht.
Hier herrscht das Motto: Einer pfeift und die anderen tanzen. Entscheidungen werden oft mit Drohungen durchgesetzt. Falsche Behauptungen und Fehlinformationen werden bei vielen Entscheidungen als Wahrheit dargestellt. Es gibt nur noch Druck. Vorgesetzte werden nur noch mit Vitamin B bestimmt und so aufgebaut.
Du wirst aufgefordert, den Kunden zu täuschen! Cashback wird zurückbehalten und in Zubehör verwandelt (laut einem Bericht von 20min). Der Kunde weiss oft nicht, was er unterschreibt. Wenn dem Kunden sein Geld ausgestellt wird, heisst es, wir sind keine Bank.
Zu derselben Thematik werden unterschiedliche Informationen kommuniziert. Die Kommunikation erfolgt hier nur noch unehrlich und nicht wahrheitsgemäss. Spät am Abend oder in der Nacht bekommt man vom Vorgesetzten Anweisungen und Aufträge.
Das Lohnmodell ist längst veraltet. Filialleiter in grossen Stores verdienen überdurchschnittlich. An mittelmässigen und kleineren Standorten müssen diverse Methoden angewendet werden, um einen angemessenen Lohn zu erhalten.
Hier herrscht keine Gleichberechtigung. Du bist nur gut wenn du dich zu tode schuftest und Umsatz bringst. Lernende haben kein mitspracherecht.
Sitzmöglichkeit im Lager.
Da könnte man die Liste nie zu ende bringen.
Mehr auf Qualität wie Quantität Setzen.
Die Arbeitsatmosphäre kommt stark auf den Fillialleiterleiter drauf an. Aber in den meisten Fällen ist es in jeder Filliale gleich ein Ruin.
Die meisten Artikel die im Internet kursieren sind die traurige Wahrheit, aber da gibts noch viel mehr was unter den Teppich geschoben wird.
Eine Katastrophe, wenn du deine Familie wie auch deine Private Zeit verkaufen möchtest bist du hier mehr als nur richtig.
Höchstens Fillialleiter, der Rest ist unrealistisch. Und auch wenn man zum Fillialleiter befördert wird. Wird diesbezüglich nicht einmal eine Weiterbildung veranstaltet. An sich gibt es garkeine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Mobilezone.
Die Sozialleistungen sind mehr als nur katastrophe. Mit dem Grundgehalt kommt man jedoch nicht weit.
Da wird nichts recycelt, alte Smartphones und andere Elektronische Geräte werden regelrecht in den Kehricht geworfen.
Tatsächlich besser als Gedacht, da die meisten den Gleichen Gedanken über die Firma haben.
Die alten in dieser Firma verwesen lebendig in den Läden.
Wenn deine Moralische Hemmschwelle sehr tief liegt und dich gerne einschleimst wirst du hier zurechtkommen. Erliche Leute hat die Verkaufsetage nicht besonderlich gern, insbesondere die Regioleitung :) . Sobald du dich aber zum Hündchen machst, dann kommst du aufjedenfall schonmal weiter.
In dieser Firma sollte man bereits dankbar sein das man überhaupt einen funktionierenden Computer hat.
Die Kommunikation hat sich sehr wenig verbessert. Aber nach wie vor bleibt es beim gleichen.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Sobald du der kleine Hund vom Regioleiter wirst.
So verdient kununu Geld.