166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist ruhig, freundlich und durch gegenseitige Hilfestellung geprägt.
Durch Gleitzeit ist die Balance gegeben.
Diesen habe ich sehr positiv erlebt, eine Hand wäscht die andere.
Nahbar, hilfsbereit und fair
Meine Aufgaben sowie das Unternehmensgeschehen werden mir umgehend und verständlich mitgeteilt.
Ich habe ein umfassendes und interessantes Aufgabengebiet an dem ich jeden Tag wachse.
Urlaub konnte ich problemlos nehmen, was die Planung erleichtert hat.
Dass man von Anfang an nur als Nummer gesehen wird. Meiner Erfahrung nach fühlte ich mich kaum eingearbeitet und eher ins kalte Wasser geworfen. Anerkennung oder Respekt sucht man vergeblich. Der Betriebsleiter hört ausschliesslich auf den Logistikleiter, weshalb ich nach meiner eigener Erfahrung nach mich kaum eingearbeitet fühlte.. Eigene Anliegen oder Probleme landen nie bei ihm, er macht die Augen zu und verlässt sich blind auf einseitige Informationen. Statt neutral zu handeln, schottet er sich ab und zeigt keinerlei Interesse daran, wie es den Leuten auf der (unteren) Fläche wirklich geht. Vertrauen oder Dialog existieren nicht, oben wird entschieden, unten wird ausgeführt. Mein Eindruck war, dass meine Ideen nicht aufgenommen wurden. Statt Teamgeist herrscht Misstrauen, Druck und ein Klima der Unsicherheit. Man hat hier nicht das Gefühl, Mensch zu sein, sondern austauschbares Werkzeug.
Führungskräfte austauschen oder wenigstens gründlich schulen, ohne Neutralität und Respekt funktioniert keine Abteilung. Momentan wirkt es so, als würde die Führung das Schiff als Erste verlassen, statt wie ein Kapitän vorne zu stehen und Verantwortung zu übernehmen. Solange die Leitung nicht endlich vorlebt, was sie predigt, wird sich an der Kultur nichts ändern.
Atmosphäre voller Angst und Druck, kein Platz für Menschlichkeit.
Über das Unternehmen hört man fast nur Negatives, auch von ehemaligen Mitarbeitern. Dabei könnte das Unternehmen an sich eigentlich gut dastehen, doch die Leitung macht mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen alles kaputt. Das schlechte Image ist hausgemacht und hängt eindeutig an der Führungsebene.
Urlaub zu bekommen war unkompliziert, was immerhin etwas Entlastung gebracht hat.
Karriere und Weiterbildung existieren hier praktisch nicht, man bleibt auf der Stelle.
Viel Verantwortung, aber kaum entsprechender Lohn.
Umwelt- und Energiesparen (z. B. Licht ausschalten, Strom sparen!) werden angesprochen, aber nicht umgesetzt. Es herrscht eine Scheinwelt: viel Gerede, aber null Taten.
Neue Mitarbeiter werden nicht integriert, sondern systematisch ausgegrenzt. Mehr Konkurrenzkampf und Misstrauen als echtes Teamwork.
Selbst ein Mitarbeiter mit über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde vom Leiter respektlos behandelt.
Der Logistikleiter war alles andere als neutral, er hatte seine Lieblinge und behandelte andere unfair. Statt objektiver Führung gab es Parteinahme und klare Bevorzugungen.
Die Technik ist stark veraltet. PC und Drucker sind auf einem Stand, der längst überholt ist. Moderne Arbeitsmittel sucht man hier vergeblich. Auch das Internet fällt regelmässig aus, wodurch Arbeiten oft mitten im Prozess einfach nicht weitergeführt werden können. Insgesamt wirken die Arbeitsbedingungen eher wie aus der Vergangenheit als aus einem zeitgemässen Betrieb.
Man erfährt wichtige Dinge immer als Letzter. Führung redet nicht mit, sondern über die Mitarbeiter.
Gab es keine?! 'zumindest nicht in unser Abteilung.
Manchmal gab es interessante Tätigkeiten, aber der Großteil war eintönig und stumpf.
Das der lohn immer pünktlich kommt.
Das der arbeitgeber darauf angewiesen ist das der Arbeitnehmer am Wochenende arbeiten kommt. Das war die aussage von jemanden mit der ich geredet habe da ich ins minus gekommen bin. Ich habe gefragt warum wir die -24 minuten haben. Und darauf hat sie geantwortet warum es ist und das der arbeitsgeber darauf angewiesen sei weil die Leute sonst nicht kommen würden.
Bessere Kommunikation.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen sehr gut. Aber in der letzten Zeit wird es immer sehr kurzfristig entschieden das es am Wochenende gearbeitet wird. Ich finde es sehr schade das es immer so kurzfristig ist da ich auch ein leben ausserhalb der Firma habe. Dieses problem kommt aber von weiter oben.
Das Gehalt ist okey… aber es könnte mehr sein. Da auch die arbeit die ich mache immer mehr wird.
Man kann sich die Arbeit frei einteilen, sofern diese am Schluss rechtzeitig erledigt ist. Die Zusammenarbeit innerhalb vom Team und auch ausserhalb macht Spass, es ist sehr familiär. Die Firma ist sehr grosszügig, wenn es um Weiterbildungen geht. Die Kantine ist ein grosser Pluspunkt.
Die Möglichkeit, weiterzukommen. Es gibt Mitarbeiter, welche interessiert sind, weitere Tätigkeiten zu übernehmen, Jedoch wird das von oben immer abgeblockt. So verliert man gute und motivierte Mitarbeiter.
Das Arbeitsumfeld attraktiver machen, vorallem in Bezug auf die Büroräumlichkeiten (z.B. Klima).
Kommunikation unter den Abteilungen verbessern. Sozialleistungen/Benefits verbessern.
Man kann sich die Arbeit frei einteilen, sofern sie rechtzeitig erledigt ist. Falls man Hilfe benötigt oder Fragen hat, findet man immer jemanden der hilft.
Ich habe mich durch meine Vorgesetzte wertgeschätzt gefühlt.
Leider ist das Image nicht mehr so gut wie früher, nicht nur innerhalb der Firma.
Dank Gleitzeit und HO Möglichkeit ist die Work-Life-Balance sehr ausgeglichen.
Die Firma ist überaus grosszügig, wenn es um Weiterbildung geht. Jedoch hat man danach ledier nicht die Chance, das in der Schule Erlernte praktisch in der Firma anzuwenden. Man kann in der Position, in der ich war, nicht weiterkommen.
Das Gehalt in meinem Fall war gut. Die Sozialleistungen sind nicht mehr so attraktiv wie auch schon.
Der Lohn war immer pünktlich da.
Es wird immer mehr darauf geachtet.
Meine direkte Vorgesetzte war top! Jedoch die Vorgesetzten darüber nicht, welche leider viel beeinflusst haben.
Die Infrastruktur der IT ist ganz ok, es reicht für die Arbeit, die gemacht werden soll. Die Büroräume sind schlecht, im Sommer ist es im Büro kaum auszuhalten da es viel zu warm ist, teilweise über 33°.
Die Kommunikation im Team war gut, unter den verschiedenen Abteilungen jedoch fast nicht vorhanden.
Die Aufgaben sind grösstenteils eintönig und nicht ultra anspruchsvoll, dadurch dass man keine grosse Möglichkeit hat, andere Themen zu übernehmen. Als Lehrabgänger oder Quereinsteiger ist es aber super, man lernt am Anfang viel.
Die Person die, für die Lernenden Verantwortlich ist einfach nur Top, wenn man offen über die Probleme gesprochen hat, hat man eine Lösung vorgeschlagen bekommen, wenn man selbst nachgelassen hat wurde sofort Massnahme ergriffen, und manchmal gab es auch Lob und dass finde ich erwähnenswert. Vielleicht kann man jemanden in der Produktion auch dafür einstellen die etwas über die Hände der Lernende drüber schaut weil der Lehrmeister hat nie wirklich darüber geschaut was so meine Skills sind aber gestört hat es mich nicht, weil es gab genug Leute die dafür bereit waren uns die Arbeit richtig beizubringen. Es gab auch Tage da nur gelacht wurde und das steht an oberster Stelle bei mir, ich möchte nicht depressiv zur Arbeit erscheinen und auch nicht die Leute in mieser Stimmung sehen, da war es schön die Leute lachen zu sehen und auch gute Gespräche zuhaben und auch natürlich die Arbeit sorgfältig und Sauber zu erledigen.
der/die LehrmeisterIn wusste nicht mal wie der Name ausgeschrieben wird, und ich finde als Lehrmeister gehört das einfach nicht, die Professionalität wird da schon bisschen in Frage gestellt. Ich finde man muss auch die Persönliche Entwicklung von den Lernenden auch berücksichtigen, meistens kommen die Frisch aus der Schule in die Arbeitswelt, wenn man da schon richtig extrem durchgreift finde ich es bisschen mühsam als jugendlicher, natürlich liegt die Verantwortung beim Jugendlichen sich zu benehmen und den Normen zu entsprechen, aber wenn man da als Lehrmeister schon sein eigenes Leben nicht so wirklich in Griff hat wie soll man da einen Positiven Einfluss auf die Lernende haben? Was auch sehr sehr mühsam war wenn plötzlich andere Gesichter zum Vorschein kommen bei der Arbeit, damit meine ich wenn man einen schlechten Tag hat, kann man dies doch offen und ehrlich im voraus bekanntgeben, dafür muss ja nicht jemand anders büssen. Ich erwarte nicht dass ich jeden morgen ins Geschäft reinlaufe und vor meinen Füssen Rosen liegen, es wäre angebracht sich Respektvoll zu benehmen und offen und ehrlich zu sein.
Unbedingt jemanden an die Front stellen der vielleicht etwas mehr Ahnung hat von der Branche und auch die Deutsche Sprache wirklich sehr gut beherrscht. Möchte wirklich keinen schlecht reden, und vielleicht auch bisschen mehr Empathie wäre nicht schlecht. Vielleicht sollte man das General-Abo wieder einführen die einen langen Schulweg haben, Individuelle Bedürfnisse wahrnehmen, natürlich muss man jetzt nicht alles anbieten aber man könnte etwas mehr in Betracht ziehen dort wo es nötig ist. Trotzdem für alles dankbar was mir angeboten wurde. Was mir von Langjährigen Mitarbeitern immer wieder gesagt wurde: "Früher war die Firma einfach nur Top, heute würde ich es nicht mehr so empfehlen, vielleicht nur fürs Geld aber auch nur wenn es notwendig ist"
Mit den Kollegen um mich herum hatte ich sehr viel spass, auch ausserhalb. Natürlich gab es vereinzelte die etwas aus der Reihe tanzten aber ich denke das lässt mich nicht runter kriegen
Als ich gesehen habe dass Leute die weder die Sprache noch die Kenntnisse zum Beruf hatten befördert wurden dachte ich mir "muss dringend weg von hier" somit würde ich mir meine eigene Motivation nicht rauben lassen. Natürlich kann man der Sache ne Chance geben als Arbeitnehmer aber ich denke Mental bin ich nicht dafür bereit
Das einzige was mich gestört hat war 2-Schicht-Arbeit als Lernender, wenn ich diesen vergleich mit DS Smith oder Smurfit Kappa machen würde, wäre ich dort besser aufgehoben. Ist nicht so cool wenn man einen langen Schulweg hat und am nächsten morgen um 04:00 aufstehen muss, und auch für Freizeit blieb wenig Zeit weil man ansonsten am schlafen war oder am lernen. Jedoch in der Entwicklung war es besser, da man 9-5 arbeitet, aber da scheiden sich die Meinungen würde ich sagen.
Wenn man gute Schulnoten hatte gab es auch Prämien aber dies hat mich nicht so wirklich gereizt, jedem dass seine. Letztendlich hat es gereicht in der Ausbildung und war auch Fair, und den 13.Monatslohn gab es auch.
Paar gute Praxisbildner und paar miserable, aber die guten haben sozusagen das schlechte ausgeglichen
Wenn ich zurückblickend denke, hatte ich ne lustige Zeit, gab auch Tage die nicht so rund liefen aber heben wir das Positive mal vor
Die Lernenden wurden in den Anfangsjahren meist für "Drecks arbeiten" aufgerufen, irgendwo gehört es mal dazu eine Tätigkeit auszuführen die man nicht so mag aber zum Job gehört, aber wenn man aufgerufen wird für ne Arbeit die überhaupt nicht mit der Ausbildung zu tun hat finde ich muss man sie auch nicht erledigen. Aber ansonsten hat man viel gelernt wenn es auch richtig beigebracht wurde
Sehr sogar also als Verpackungstechnologe lernt man verschiedene Maschinen kennen deshalb würde ich sagen es ist noch recht cool. Dafür müssen auch die Mitarbeiter stimmen und auch die Ausbildner dass man die Fähigkeiten erlangt die man letztendlich für diesen Beruf benötigt. Und auch die Entwicklung, dass man auch sozusagen im Büro arbeitet, die Erfahrung war es definitiv wert.
Bei manchen dachte ich wirklich "wo bin ich hier gelandet..." ich war zu denen cool die auch zu mir cool waren.
Da man möglichst nicht mit dem negativen abschliesst, weil der Anfang und das Ende prägt, tausche ich was ich gut finde mit dem was ich schlecht finde.
Ich glaube ich habe genug schlechtes aufgezählt, echt schade was hier passiert. Diese Bewertung ist der letzte Nagel in meinem Sarg, den ich selbst hinzufüge. Auch wenn ich angeblich schon etliche Bewertungen geschrieben habe, jede schlechte wird mir angedichtet, hier ist sie endlich und die ganze Firma scheint es zu wissen. Das Ende naht, bis zu letzt wurde ich, obwohl man mich schon mehrfach loswerden wollte, nur ausgenutzt. Wo meine Kündigung? Bis jetzt nur leere Drohungen gewesen, Danke vielmol.
Edit:
An die HR-Abteilung: Danke vielmol fürs melden der Bewertung. Anstatt mal zu schauen ob was am Geschriebenen dran ist, versucht ihr lieber es zu vertuschen. Ja hier und da merkt man den Frust aber eigentlich ist das eher Enttäuschung und Trauer. Der Fakt das diverse Kollegen sich positiv hierüber äußern bestätigt diese Bewertung und sie scheint einen Nerv getroffen zu haben. Vielleicht schreibt ja der ein oder andere hier auch mal seine Sicht nieder, ihre seht ja es passiert nichts selbst wenn es ein offenes Geheimnis ist. Und die HR scheint ja auch daran interessiert das diverse Leute positive Bewertungen abgeben.
Die "Human Resource" steht in der Halle, schöpft Wert und braucht Hilfe. Ich würde mir wünschen das sich hier endlich was zum positiven wendet.
Und bevor man neue Leute einstellt die wieder flüchten sollte man vllt die Alten zufrieden stellen und ordentliche Arbeitsbedingungen schaffen anstatt sich darum zu kümmern positive Fakebewertungen schreiben zu lassen. Grüße an die Leute die Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, angenehme Atmosphäre, problemlose Ferien XD, flache Hierarchie ..... in der Produktion haben, vielen Dank für die Fakebewerung ich hoffe ihr habt wenigstens ne Prämie bekommen. TPW ist ein Schichtbetrieb 5-13, 13-21, 21-5 Uhr und Ferien werden nicht fair verteilt und wenn man "kurzfristig" Urlaub möchte muss man seinen Kollegen Unterschrifften abringen, falls denn einer frei hat. Ich bin gespannt was passiert und denke nur Familie Model selber kann hier wieder Ordnung schaffen, ich hoffe sie lesen das hier auch.
Die Arbeit macht schon sehr viel Spass, wenn die Bedingungen nicht so schlimm wären (Wochenende, Nachtschicht ok, da keine obere Etage anwessend)
Die Geschichte der Model
Das fertige Produkt (das Endprodukt ist, wenn vom Kunden gewünscht, schon echt richtig gut)
Die Nähe zum Bodensee
Lohn kommt pünktlich
Andere Abteilungen, wie: Büro oder Sonderfertigung...
die Vielseitigkeit, das Know-How, das unglaubliche Potenzial
Die anderen Standorte in Europa
Das Verbesserungspotential finde ich auch richtig gut und enorm (welche Freude es bereiten würde etwas vorzuschlagen, bei der Umsetzung beteiligt zu sein, das Ergebnis zu sehen und vielleicht eine Belohnung zu bekommen)
generell die Zukunft der Model, es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen, das Familienunternehmen steht in einer Krisenbranche und -zeit relativ gut da, auch wenn das Projekt in Eilenburg nicht ganz so nach Plan läuft. Die Situiation der TPW scheint auch so gut zu sein das Jahre der Misswirtschaft einfach ok sind.
Liebe Grüsse und danke fürs durchlesen
Produktionsmitarbeiter wieder wertschätzen
Wahrheit akzeptieren, kommunizieren und endlich ehrlich an der Lösung der Probleme arbeiten
Lohngefüge auf Gerechtigkeit prüfen
Wissen und Einsatz belohnen
Rassismus bekämpfen
Toxische Arbeitsbedingungen bekämpfen
Geeignete Mitarbeiter fördern und fordern
Allgemein Arbeitsbedingungen verbessern
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter berücksichtigen und belohnen
betriebsschädigenden Führungskräften gerechte Konsequenzen aufzeigen
Arbeitszeit der Produktionsmitarbeiter wertschätzen
Wochenarbeitszeit an den Schichtplan anpassen
Mitarbeiteraustausch mit anderen Modelwerken
Es herrscht ein toxisches Klima und dies wird auch gefördert. Fairness ist Mangelware, Leistung und Wissen wird nicht belohnt, nur ausgenutzt. Wer kriecht und Geschichten / Lügen erzählt wird befördert, deswegen wird man teilweise von Kollegen verraten. Sowas mag es überall geben aber hier nimmt es Überhand. Nicht ernst gemeintes "Danke vielmol für da Isatz" ist die Belohnung auf die jeder Mitarbeiter wartet, kannste dir nicht mal an de Backe schmiern. HR ist normalerweise eher für den Arbeitgeber da, aber vertritt trotzdem immer beide Seiten, was hier HR-technisch abgeht ist lächerlich. Voll für die Firma, Mitarbeiter aushorchen, ungerechtfertigte Masssnahmen umsetzen, null auf die Bedürfnisse und Probleme der Mitarbeiter eingehen, Unrecht durchdrücken ....... Danke vielmol für da Isatz goht use ans HR.
Das Image der Firma ist mittlerweile eher fragwürdig, so wie die Zustände, passt also. Traurig und ein bisschen unverständlich dass gerade am Hauptsitz so schlimme Zustände herrschen. Die Firma Model verkörpert solche Bedingungen eigentlich auch nicht, deswegen (und wegen Fakebewertungen) gibt es so eine Kluft zwischen den Bewertungen. Im Büro wird teilweise nach der Quintessenz der Model gelebt, dort ist das Klima ein anderes. Dort herrschen scheinbar andere, normale, moderne Bedingungen. Nur leider wird im Büro kein Papier und keine Schachtel hergestellt. Die Wertschöpfung findet durch die Mitarbeiter an den Maschinen statt. Wenn man so weiter macht, wird am traditionsreichen Hauptsitz nach über 140 Jahren die Abrisshupe zum letzten Mal ertönen. Übrigens: wenn man als Modelianer zum Arzt geht (berechtigt oder nicht) wird man teils ausgelacht weil die mittlerweile auch wissen was hier abgeht.
Es herrscht durchweg Fachkräftemangel. Man arbeitet z. Bsp.: Mo Di Früh, Mi Do Spät, Fr Sa So Nacht, Mo Di frei, Mi Tag, Do Frei, Fr Sa So Früh, Mo Di Spät, Mi Do Nacht, Fr Frei, Sa Tag, So Frei, Mo Tag, Di Frei, Mi Do Früh, .... An den gesetzlichen Freitagen werden teilweise auch Kollegen eingetragen, die kommen dann meist auch wegen Stunden, teilweise werden mehr als die erlaubten 7 Tage am Stück gearbeitet. Der Schichtplan ist seit Jahren der selbe, Änderungsvorschläge werden nicht angenommen. Man wird notiert wenn man erst duscht und dann ausstempelt, man schaut das man möglichst keine Extraminuten für die MAs bezahlt. Das und die 40 Stunden Woche sorgt dafür dass man immer arbeiten muss und seinen Stunden hinterher rennt. Das ist weit weg von einem fortschrittlichen, modernen Schichtsystem. Ich würde sagen es gibt eine gute Work-Sleep-Balance, man hat zwischen den Schichten meist genug Zeit zum schlafen. Auch hier merkt man die fehlende Wertschätzung für die Zeit der MAs.
Theoretisch sind die Aufstiegsmöglichkeiten, in der Papierindustrie, sehr gut, hier aber kommt meist nur vorwärts, wer bereit ist sich zu gewissen Teilen zu verkaufen. Für das erlernen von Arbeitsplätzen (nach PM1 > PM2) winken lächerliche Lohnerhöhungen. Im selben Atemzug darf, kann, muss man mehr arbeiten, also nein danke. Aber danke vielmol fürs Ahgbot. Was man aber lernt: Bist du studiert, richtest als Maschinenführer schon mehrere Zehntausend Franken Schaden an, die Maschine muss wegen deiner Abwesenheit abstellen und gibst dann die Kündigung ab ja, dann wirst du Prozessingenieur, da richtest du weniger Schaden an.
An sich ist das Lohngefüge eher fragwürdig und keinesfalls fair. Dinge wie Mehrarbeit werden nicht entlohnt, im Gegenteil XD wer Überstunden auszahlen lässt ist selber Schuld, da gibts quasi Abzüge. Sonntagszuschläge sind auch nicht an gearbeitete Sonntage geknüpft, es bekommen alle die selben Zuschläge, wenn die gearbeiteten Sonn- und Feiertage fair verteilt sind ist das eigentlich kein Problem. Im Schnitt lässt sich sagen man verdient durch die Schichtzulage ganz ok aber das wiegt das Leben was man aufgibt nicht auf, das Gehalt/Arbeit-Verhältnis ist nicht gut. Es gibt kostenloses Wasser. Bonus, Gewinnbeteiligung oder ähnliches gibt es nicht. Lohnerhöhungen gibt es auch nur für artige Mitarbeiter. Wie Lohnerhöhungen sonst verteilt werden entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn an Weihnachten nicht gearbeitet wird, wegen Stillstand, werden einem Stunden abgezogen? Lohn kommt pünktlich. Altersvorsorge sei wohl ganz gut aber wenn man hier bis zur Rente arbeiten will und dies auch schafft, bleibt einem glaub nicht mehr viel von der Vorsorge. Danke vielmol für da Isatz.
Die Papierherstellung ist wasser- und energieintensiv, alleine wegen der Kosten ist man schon bemüht sich zu verbessern aber so richtig sinnvolle Sachen werden nicht umgesetzt. Nicht jedes Projekt kann ein voller Erfolg sein aber erschreckend oft sind die Projekte nicht fertig gestellt oder das Ergebnis ist sogar schlechter als die Ausgangslage. Teilweise werden Sachen umgesetzt da greift man sich als Papiermacher an den Kopf, aber gut Holzwirtschafts- und Fensterbauingenieure habe wahrscheinlich einen anderen Blick auf die Papierproduktion. Klar kann auch nicht alles auf einmal umgesetzt werden und nicht jeder ist immer mit allem zufrieden aber es scheint eher so als möchten einzelne Studierte die Bildung von Wasserstoffbrückenbindungen neu erfinden und sich profilieren. Die Bedürfnisse oder Probleme der Mitarbeiter spielen keine grosse Rolle. Bei Krankheit wird emotional erpresst, die Versicherung informiert oder gleich mit Kündigung gedroht anstatt sich den Ursachen des erhöhten Krankenstandes zu stellen. Danke vielmol für da Isatz.
Der Zusammenhalt in der Produktion ist mässig. Einige braune Hälse stören den Zusammenhalt massiv. Dadurch gibt es auch keine klare Front welche gegen die ganzen schieflaufenden Dinge vorgehen könnte. Beispiel: sehr viele regen sich darüber auf das man um Zeit oder Urlaub betrogen wird aber für sein Recht einstehen und gegen diese Unrechtmässigkeiten vorgehen möchte keiner. Ansonsten gibt es ein sehr gut ausgeprägtes Spionagenetzwerk. Und in der Gerüchteküche wird auch fleissig gekocht.
Sie haben gesetzlich 5 Tage mehr Urlaub, das wars. Jüngere Kollegen können 2% Lohn abgeben und bekommen dann auch 5 Tage mehr Urlaub, davon dürfen die älteren keinen Gebrauch machen = Jüngere und Ältere haben eigentlich den selben Urlaubsanspruch. Natürlich gibt es nicht für jeden einen Tagesarbeitsplatz aber an anderen Annehmlichkeiten für Ältere ist man auch nicht interessiert (man kann ja gehen wenn man nicht mehr hier arbeiten kann oder mag). Letztes Jahr ist jemand gegangen der über 35 Jahre hier war, die Verabschiedung war eine Frechheit, zwischen Tür und Angel in der stinkigen Warte. Kannst du dir echt nicht ausdenken. Grüsse an den alten Kellergänger.
Das Wissen und der Fleiss mehrerer Werkführer ist mangelhaft. Schön wenn die in irgendwas geschult werden, bringt nur nichts wenn sie die Anlagen nicht beherrschen = 0 Autorität durch Kompetenz. Die neue Produktionsleitung hat mangelhafte Führungskompetenzen (nichts neues im Vergleich zur Alten) und mangelndes Fachwissen bezüglich der Produktionsanlagen. Da hilft es auch nichts das sie selber über sich sagt: als Techniker hat man grundsätzlich 50% mehr Wissen als ein Meister. Verrückt ist auch das sie eher auf einen hinterhältigen Schäfer hört als auf Fachleute. Die Betriebsleitung ist weltfremd, uneinsichtig und nur darauf aus selbst gut dazustehen, wirkt mittlerweile aber eher betriebsfremd. Die Mitarbeiter werden nicht menschlich behandelt, ihre Bedürfnisse spielen keine Rolle. Gleichzeitig wundert man sich warum die Stimmung schlecht ist. Einfache Lösungen, von einfachen Maschinenführern, für einfache Probleme werden eher weniger umgesetzt da sie nicht von hochstudierten Papierwissenschaftlern in wissenschaftlichen Ausarbeitungen präsentiert wurden. Die Betriebsleitung ist mehr damit beschäftigt den Probenofen auszuschalten als Probleme anzugehen oder Ineffiziens zu beseitigen.
Papier muss getrocknet werden, deswegen ist das Klima in solchen Hallen eher warm und feucht aber 55° Grad und teils an die 100% Luftfeuchtigkeit in der Halle sind schon heftig. An manchen Tagen könnten wir das Salz von den T-Shirts der Gehilfen kratzen und als Fleur de Model verkaufen, natürlich Spitzenqualität, weil Swissmade. Bei speziellen Arbeiten kann es auch mal Richtung 70° Grad gehen (vorsichtig geschätzt). Manchmal liegt auch ein kopfschmerzbereitender Geruch in der Luft, von Chemie oder Waschmittelkartons die verarbeitet werden. Die Anlagen in der Papierindustrie sind oft etwas älter, hier auch. Sie sollten gut gepflegt, gewartet, Instand gehalten und von Zeit zu Zeit teilweise modernisiert werden. Dies versuchen wir aber gerade Modernisierungsprojekte scheitern frappierend oft. Die Instandhaltung ist in letzter Zeit beunruhigend schlecht, wohl aus Kostengründen. Deswegen läuft es aktuell eher mäßig und ich denke auf lange Sicht wird das noch teurer.
Auf der Schicht, unter den Kollegen herrscht eigentlich ein guter Austausch, man muss nur aufpassen wem man was erzählt. Aber eigentlich spielt das auch keine Rolle, zur Not wird etwas erfunden damit man ein paar Geschichten verbreiten kann. Das der Mist auch noch ohne zu hinterfragen geglaubt wird spricht für sich. Früher waren persönliche Angriffe, Unterstellung von Fehlern, Beleidigung, ja sogar Tätlichkeiten Arbeitsalltag in der Papierproduktion. Dies ist etwas besser geworden dennoch gibt es keine Wertschätzung und das Verhalten der höheren Führungskräfte ist sehr fragwürdig und teils unangemessen. Die Kommunikation in Richtung Familie Model ist einseitig und wahrscheinlich von Geschichten / Lügen geprägt. Es läuft noch zu gut damit die Familie Model die Praktiken in der eigenen Firma nicht hinterfragt. Der alte COO musste gehen, eingesetzt wurde danach der Junior. Leider sieht oder hört man ihn nicht, schade wenn in einem Familienunternehmen die Familie nicht wirklich greifbar ist.
In der Papierproduktion gibt es eine Dame, wenig bis keine Frauen sind in der Branche eher normal. Aufstiegschancen sind generell nicht fair. Wie schon beschrieben kommt man mit Geschichten / Lügen weiter oder erzwingt sich etwas mit Kündigung. Wiedereinsteiger kenn ich einen, er ging wegen toxischem Mist, ist wiedergekommen weil seine neue Firma eintönig und saisonlastig war oder so, der hat noch ein oder zwei Jahre und wusste das hier Mangel ist und er seinen alten Job easy wiederbekommen kann. Ansonsten kommt eher keiner zurück, alle sind froh wenn sie weg sind. Dem Einen wünsch ich ne ruhige Zeit bis zur Rente auch wenn ich das wohl nicht mehr erleben werde. Ich hoffe du warst zufrieden mit mir, tschau Blume.
Die Papierherstellung ist eine sehr interessante, vielseitige und wertschöpfende Tätigkeit. Es ist eigentlich für jeden was dabei, es gibt eine gewisse Abwechslung, wobei man das noch verbessern könnte wenn man etwas durchwechseln würde aber das ist aufgrund des Personalmangels nicht wirklich möglich und am Ende bedeutet das wieder mehr Arbeit. Ausserdem gibt es in der TPW sehr viel Potenzial welches die letzten Jahre liegen gelassen wurde, dies zu schöpfen würde sehr viel Spass und Freude bereiten. Ganz ehrlich ich brenne eigentlich für meinen Beruf! Ich finde es sehr traurig das solche Führungskräfte und jahrelanges Missmanagement zu solchen Bedingungen führen und mich dazu bringen meinen doch sehr gemochten Job aufzugeben. Danke vielmol für da Isatz.
Einrichtungen der Arbeitsplätze (Umkleide mit Dusche) Arbeits- und persönliche Schutzausstatung (Arbeitskleidung und PSA) Pensionskasse und faires Gehalt.
Bis jetzt noch keine entdeckt.
Mitarbeiter Events, was gemeinsam zusammen außerhalb des Arbeitsaltags unternehmen.
Dies könne den Zusammenhalt (ist aber bereits auf sehr hohem Niveau) schichtübergreifend und abteilungsübergreifend noch zusätzlich verbessern. Stärkt das "Wirgefühl" am Standort!
Nutze die Vorzüge der Schichtarbeit für mich aus.
Sehr gute Zusatzrentenabsicherung (Pensionskasse) / gutes Gehalt zum Start / nette Aufmerksamkeiten außerhalb der vertraglichen Verpflichtungen
Tolle Kollegen, jeder hilft jedem. Fühle mich von Anfang an als "neuer" Mitarbeiter sehr wohl im Team. Bekomme Unterstützung von allen Seiten.
Kein Unterschied zwischen alt und jung. Gemischte Teams die sehr gut harmonieren. Da ich selbst etwas mehr Lebenserfahrungen habe, kann ich hierzu nur sehr positiv berichten.
Einwandfrei
Sehr warme Temperaturen an den Maschinen, für eine Papierproduktion jedoch normal/ Bedien- und Aufenthaltsräume klimatisiert/ zur kostenlosen Verfügung, kaltes Mineralwasser, Kaffee und Obst (hochwertig)
Sehr informatives elektronisches Infoboard. Alle Themen der täglichen Arbeit werden hier frei zugänglichen für jeden Mitarbeiter bereitgestellt.
Bei Model AG erlebe ich Vielfalt, Akzeptanz und gelebte Gleichberechtigung nicht nur in den "üblichen" Aspekten, sondern auch im Bezug auf ältere Mitarbeitende. Hier sind diese wirklich und spürbar willkommen und werden geschätzt.
Model AG lebt seit Generationen schon die Gleichberechtigung. Das spürt man und sieht man.
Das man sich im Rahmen frei entfalten kann.
Die Pensionskasse
Die Kantine
Die Arbeitsmittel (z.B. Schreibtisch...
Die etwas spezielle Regelung der Kosten bei Einsätzen ausserhalb des eigenen Standorts
Der Austausch zwischen APN,TPW und Leipzig sollte vertieft werden
Man diskutiert, hört zu, kann nach eigenem Zeitplan arbeiten
Durch das Leben am See und das Segeln ergänzt sich beides
Ich bin an der Stelle wo ich bin Glücklich. Ist möglich wenn man will
besonders die Firmeneigene Pensionskassen ist klasse
wir probieren die Umweltbelastung stetig zu verringern, das Sozialbewusstsein ist zum Unterschied in D etwas geringer
es wird niemand hintergangen , die Kommunikation ist offen
bin selber schon ein älterer Kollege und komme gut mit Ihnen klar
Gut, Kommunikativ, über die wesentlichen Dinge wird sich ausgetauscht
sind zur vollsten Zufriedenheit
wir stehen im regelmässigem Austausch
trifft voll zu
Flexible Arbeitszeiten
Das von der Betriebsleitung von oben herab auf das Personal geschaut wird und das Personal wie die Bauern im Schach behandelt wird
Mehr Kommunizieren, Führen und dem Betriebsleiter mehr auf die Finger schauen was er tut
Hat sich massiv verschlechtert in den letzten Jahren unzuverlässige neue Mitarbeiter
Wen es den Vorgesetzten past.
Schlecht im Kommunizieren schlecht im Führen
Kommuniziert wird nur das aller nötigste
Gute Aufgaben aber sehr wenig Wertschätzung
So verdient kununu Geld.