166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht immer optimal - aber wo ist das schon
kein Kommentar
Sehr gut, durch die flexiblen Arbeitszeiten - passt das wunderbar
Ist möglich
Es kann doch immer ein bisschen mehr sein - schade ist das wir nicht wenigstens den Teuerungsausgleich erhalten
gut
Kommt auf die Kollegen an :-)
Tip Top, sie wissen viel
Kein Kommentar
Ohne Klimaanlage kann man es fast nicht aushalten. In der Produktion ist es noch mehr eine Katastrophe
Informationen gehen nur bedingt raus
Es geht so, Frauen sind Mangelware
Ja meistens schon :-)
Die wertvollen Unternehmenswerte, die in einer "Quintessence" zusammengetragen sind, werden wirklich gelebt. Gestaltungsfreiraum eines jeden Mitarbeitenden.
Arbeitszeiten
Betriebsleiter erkennt angesprochene Kritik der Mitarbeiter nicht. Arbeitsklima Abteilungsübergreifend sehr schlecht. Existenzzerstörende Verhaltensweise
vom Betriebsleiter. Mitarbeiter werden nicht „gehört“
Mitarbeiter sind einfach eine „Nummer“
Ein Betriebsleiter der nur auf seinen Bonus ende Jahr scharf ist.
RAUS MIT DEM JETZIGEN BETRIEBSLEITER IN NIEDERGÖSGEN SUCHT DRINGENT EINEN NEUEN. UNZUFRIEDENE MITARBEITER. SEHR VIELE PERSONALWECHSEL DAS LIEGT SEHR VIEL AM BETRIEBSLEITER.
WACHT ENDLICH AUF IN WEINFELDEN.
WAR NIE DA IN NIEDERGÖSGEN
BETRIEBSLEITER DER SAGT ER HAT ÜBER WEITERBILDUNG GEREDET...ABER ES NIE GETAN HAT...KATASTROPHE
Je nach Abteilung
EINE REINE KATASTROPHE BETRIEBSLEITER
AUCH KATASTROPHE SCHMUTZIG, SCHIMMEL UND ES STINKT ÜBERALL
WAS IST DAS... FREMDWORT IN NIEDERGÖSGEN
TOTALER CHAOS IM LAGER...INTERESANT IST NUR DER FEIERABEND
Sehr viel unzufriedene MA infolge ungeeigneter Vorgesetzten bis ins obere Management
Hat ein schlechteres Image als verdient.
Sehr oft zu viel Projektarbeit zur immer vorhandenen Tagesarbeit
Wird meistens sehr grosszügig unterstützt.
Löhne sind z.T. sehr hoch. Lohnsystem gibt es nicht. Prämien nach gutdünken der GL.
Sehr grosse Unterstützung für MA mit Einschränkungen
Innerhalb der Mitarbeitenden sehr gute Zusammenarbeiten.
ausgezeichnet, mehr als in vielen anderen Unternehmen
Nicht eingehen können auf Anliegen der Mitarbeitenden
Bis auf die Wärme im Sommer sehr gut.
Vorgesetzte werden nicht dazu hingeführt, dass sie einen für MA und Firma akzeptablen Umgang finden.
Wurde immer erfüllt
Erfüllt, sehr positiv
Besonders positiv finde ich den starken Kollegenzusammenhalt, die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie die spannende und abwechslungsreiche Arbeit. Auch die Work-Life-Balance und der respektvolle Umgang im Unternehmen sind sehr gut
Teilweise könnte die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen effizienter und strukturierter ablaufen. Insgesamt jedoch ein sehr guter Arbeitgeber
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte teilweise effizienter gestaltet werden. Ansonsten ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld
Tolles Team und angenehme Atmosphäre
Das Unternehmen hat ein positives Image und wird professionell wahrgenommen
Beruf und Privatleben lassen sich gut vereinbaren
Gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung
Faire Vergütung und gute Sozialleistungen. Die Leistungen werden wertgeschätzt
Das Unternehmen zeigt Verantwortungsbewusstsein im sozialen und nachhaltigen Bereich
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, man unterstützt sich gegenseitig
Der Umgang ist grundsätzlich gut und respektvoll, könnte aber teilweise noch besser sein
Sehr respektvoller und fairer Umgang durch die Vorgesetzten. Man fühlt sich wertgeschätzt und unterstützt
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung und angenehmem Arbeitsumfeld
Könnte effizienter sein, oft liegt es an der Kommunikation zwischen mehreren Abteilungen
Alle werden respektvoll und fair behandelt, unabhängig von Position oder Hintergrund
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit viel Verantwortung und Lernmöglichkeiten
-
Das Team macht die Zusammenarbeit sehr angenehm, ist sympathisch und aufgeschlossen.
Schichtsystem müsste meiner Meinung nach überarbeitet/revidiert werden.
Grundsätzlich ist die Model AG in Niedergösgen ein sehr interessanter und moderner Betrieb zum Arbeiten. Ich war dort mehrfach als zugemieteter Mechaniker während Stillständen im Einsatz und habe die Zusammenarbeit stets positiv erlebt. Besonders hervorheben möchte ich, dass die Arbeit der zugemieteten Mechaniker geschätzt und auch aktiv verdankt wird – das erlebt man heute leider nicht überall.
Es gibt jedoch einen Punkt, den ich sehr negativ erlebt habe: den Umgang durch den Sicherheitsverantwortlichen. Meiner Erfahrung nach werden externe Mechaniker wegen Kleinigkeiten sehr schnell vom Gelände verwiesen und teilweise mit Hausverbot belegt. Leider bin ich selbst ebenfalls betroffen.
Was mich besonders enttäuscht hat: Ich wurde nie direkt konfrontiert oder angehört. Stattdessen wurde scheinbar aus der Distanz ein Foto von mir gemacht und anschliessend meine Firma per E-Mail informiert. Trotz mehrfacher Kontaktversuche meines Vorgesetzten kam kein klärendes Gespräch zustande, da von dieser Seite keine Stellung genommen wurde.
Bis heute bin ich mir keiner Schuld bewusst, zumal ich mit dem betreffenden Einsatz aus meiner Sicht nichts zu tun hatte. Umso bedauerlicher finde ich den respektlosen Umgang mit Fachpersonal. Gerade in der heutigen Zeit, in der qualifizierte Mechaniker ohnehin Mangelware sind, sollte der Umgang miteinander professioneller und fairer sein.
Gerne würde ich auch wissen, wie gross oder schwerwiegend eine Kleinigkeit heutzutage sein muss, damit Fachpersonal direkt ausgeschlossen oder sogar dauerhaft gesperrt wird, ohne zuvor das persönliche Gespräch zu suchen.
Noch fragwürdiger finde ich, wie lange die Geschäftsleitung dieses Verhalten weiter tolerieren möchte, obwohl dadurch motivierte Fachkräfte vergrault werden. Ein einzelner Verantwortlicher sollte nicht die Möglichkeit haben, durch persönliches Verhalten den Ruf eines ansonsten sehr guten Betriebs nachhaltig zu beschädigen.
Trotz allem bleibt der Betrieb selbst fachlich und technisch ein spannender Arbeitsplatz. Ich hoffe jedoch, dass künftig mehr auf direkte Kommunikation, Fairness und Verhältnismässigkeit gesetzt wird, bevor Personen ausgeschlossen oder langfristig gesperrt werden.
Abwechslungsreiche Aufgaben, ein professionelles Umfeld und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten ohne ständige Kontrolle.
In einzelnen Bereichen besteht noch Potenzial bei internen Abläufen und Strukturen.
Interne Prozesse und Kommunikation könnten weiter optimiert sowie Entwicklungsmöglichkeiten transparenter gestaltet werden.
Das Arbeitsumfeld ist insgesamt angenehm und professionell.
Das Unternehmen verfügt insgesamt über ein sehr gutes Image und wird als stabiler sowie verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen.
Durch die kompakte Teamstruktur fällt teilweise eine hohe Arbeitslast an. Das Thema Kapazitätsplanung habe ich in den letzten zwei Jahren mehrfach eingebracht, gleichzeitig bieten zwei Tage Homeoffice zusätzliche Flexibilität und ermöglichen fokussiertes Arbeiten.
Ich persönlich hatte die Möglichkeit, mich fachlich weiterzuentwickeln, wofür ich sehr dankbar bin, jedoch werden Entwicklungsmöglichkeiten nicht überall gleich wahrgenommen und es fehlen teilweise klare, strukturierte Karrierepfade, insbesondere nach der Ausbildung.
Das Gehalt ist insgesamt ok, Anpassungen bei zusätzlicher Verantwortungsübernahme fallen eher gering aus und regelmässige Teuerungsausgleiche erfolgen nicht immer. Variable Vergütungen oder Boni sind selten, was bei besonders guter Leistung ein zusätzlicher Anreiz sein könnte. Die Sozialleistungen sind hingegen sehr gut, spielen jedoch in jüngeren Jahren oft eine geringere Rolle, weshalb ein stärker konkurrenzfähiges Gehaltsniveau zusätzlich positiv wäre.
Das Unternehmen legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit, insbesondere durch konsequente Abfalltrennung, Recycling von Karton und Papier sowie einen bewussten Umgang mit Ressourcen im Arbeitsalltag.
Die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag ist respektvoll und konstruktiv. Wir waren wirklich ein super Team, welches auch mal gerne privat Sachen unternommen hat.
Erfahrung und langjährige Mitarbeit werden wertgeschätzt und ältere Mitarbeitende werden respektvoll in den Arbeitsalltag eingebunden.
Während meiner Tätigkeit bei der Model AG hatte ich mehrere Vorgesetzte, von denen die meisten einen sehr professionellen, respektvollen und unterstützenden Führungsstil gezeigt haben. Je nach Führungsperson lag der Fokus entweder auf aktiver Mitarbeit im Team oder stärker auf personeller Führung ohne technischen Schwerpunkt.
Die Arbeitsmittel und die technische Ausstattung sind gut, jedoch stellt das Raumklima über mehrere Monate im Jahr eine Herausforderung dar, da insbesondere in den oberen Stockwerken im Sommer sehr hohe Temperaturen entstehen. Das Thema wurde über längere Zeit wiederholt angesprochen, während kleinere Massnahmen wie Ventilatoren bei hohen Aussentemperaturen nur begrenzte Wirkung zeigen, weshalb aus meiner Sicht zentral bereitgestellte mobile Klimageräte sinnvoll wären, da bisher teilweise privat mitgebrachte Lösungen genutzt wurden, um unter diesen Bedingungen arbeiten zu können.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, könnte aber teilweise noch klarer und transparenter sein.
Innerhalb der ICT bestehen Unterschiede zwischen den Teams hinsichtlich Ressourcen und Vergütung. Die Infrastruktur übernimmt teilweise zusätzliche Applikationsverantwortung, was aus meiner Sicht nicht immer vollständig im Verhältnis zur Entlöhnung steht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und praxisnah, unter anderem durch Projekte wie Windows-11-Migrationen, Infrastruktur- und Netzwerkprojekte sowie die Mitarbeit bei der Weiterentwicklung von Cloud- und Client-Management-Lösungen (z. B. Azure/Intune).
Mir fällt es wirklich nicht einfach, etwas aufzulisten.
Leider finde ich am Arbeitgeber fast alles schlecht. Die Benefits existieren kaum. Ich finde diese ausserdem schwach. Man sollte sich definitiv überlegen, diese anzupassen, da viele Punkte keine ''Benefits'' sind, sondern einfach Standard. Beispiele:
- Familienunternehmen mit flachen Hierarchien und schnellen Entscheidungswegen
- Interne Schulungen sowie Kostenbeteiligung bei externen Weiterbildungen
- Gleitende Arbeitszeiten mit Homeofficemöglichkeit
- Flexibles Ferienmodell, bis zu 6 Wochen Ferien
- Coffee 4free sowie kostenlose Früchte
- Kostenlose Parkplätze
- Diverse Mitarbeiterbenefits, z.B. bei Banken, Tankstellen und für Fitness-Abos
Verbesserungsvorschläge zu formulieren fällt schwer, da Feedback im Unternehmen kaum Gewicht hat. Mit meiner Bewertung möchte ich aber trotzdem potenzielle neue Mitarbeiter ''warnen''.
Oft fühlt man sich unwohl und geht mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, weil nie klar ist, welche Themen plötzlich aufkommen. Oft handelt es sich dabei um sehr unreife oder banale Punkte, die nichts mit dem eigentlichen Geschäft zu tun haben. Beispiele:
- Wenn man aus privaten Gründen nicht an einem Teamevent teilnehmen kann, wird man tagelang kritisiert und als ''unkollegial'' dargestellt.
- Es gibt Meetings mit negativem Feedback, weil die Webcam am ''falschen'' Monitor angebracht ist.
Solche Diskussionen entstehen fast täglich und vermitteln das Gefühl, ständig beobachtet und für Kleinigkeiten beurteilt zu werden.
Der äussere Eindruck ist etwas besser als die tatsächliche Welt.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Urlaub lässt sich kaum so planen, wie es für einen selbst sinnvoll wäre. Selbst wenn man seine Urlaubstage frühzeitig einträgt und in dieser Zeit niemand sonst abwesend ist, gibt es oft lange Diskussionen – meist aus Prinzip. Die endgültige Bewilligung erhält man teilweise erst wenige Wochen vor dem geplanten Urlaub, was enormen Stress verursacht. Auch bei den Arbeitszeiten fehlt Flexibilität. Nicht weil es das Geschäft nicht zulassen würde, sondern weil es intern ständig Diskussionen gibt.
Beispiele: Startet man früh und geht nach der regulären Arbeitszeit, wird kritisiert, man sei ''zu früh'' gegangen. Baut man Überstunden auf, ist das ebenfalls unerwünscht. Beginnt man später und bleibt entsprechend länger, passt das wiederum auch nicht.
Für Büroangestellte ist Homeoffice kaum möglich, auch hier nicht aus prozessualen Gründen, sondern weil die Kultur dafür nicht bereit war. Möglicherweise hat sich das inzwischen verbessert, aber während meiner Zeit war es sehr restriktiv.
Absolut keine Möglichkeiten
Unterdurchschnittlich
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war einer der wenigen Bereiche, die einen grundsätzlich positiven Eindruck hinterlassen haben. Ich kann es nicht abschliessend beurteilen, aber das, was ich mitbekommen habe, wirkte gut.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark abhängig von der Abteilung. In einigen Bereichen erlebt man wenig Unterstützung, sondern eher ein auf Eigeninteressen ausgerichtetes Verhalten. Ein echtes Miteinander oder gegenseitige Rückendeckung sind selten spürbar.
Gleichzeitig gab es Abteilungen, in denen die Zusammenarbeit sehr angenehm war. Die Mitarbeiter haben sich dort gegenseitig unterstützt, offen kommuniziert und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt wenig konsequent und nicht leistungsorientiert. Einige Kolleginnen und Kollegen sind seit vielen Jahren im Unternehmen, leisten aber wenig. Sie bleiben vor allem aus sozialen Gründen im Betrieb. Diese dürfen sich somit nicht beschweren.
In vielen Situationen fehlt es beim Vorgesetztenverhalten an Professionalität und Respekt. In fast jeder Abteilung kommt es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen. Auch in unserem Team kam es bereits zu mehreren Diskussionen zwischen Mitarbeitenden und der Führungskraft, bei denen der Umgangston deutlich unter die respektvolle Grenze fiel.
Aus meiner Sicht trägt das Verhalten der Betriebsleitung stark zu dieser Atmosphäre bei. Kritik wird schnell persönlich genommen, Reaktionen fallen häufig impulsiv aus und ein professioneller Austausch ist dadurch kaum möglich. Diese Art der Führung erzeugt Unsicherheit und verhindert eine konstruktive Zusammenarbeit.
Meines Erachtens wäre es für das Unternehmen unerlässlich, die Betriebsleitung in Gösgen neu aufzustellen, um eine respektvolle und stabile Führungskultur zu ermöglichen.
Die Büros sind modern und angenehm gestaltet. Alles andere wirkt jedoch veraltet und nicht mehr zeitgemäss. Prozesse, Infrastruktur und Arbeitsmittel entsprechen in vielen Bereichen nicht den heutigen Standards und machen die tägliche Arbeit unnötig schwer.
Die Kommunikation ist sehr intransparent. Wichtige Informationen, wie beispielsweise finanzielle Schwierigkeiten des Unternehmens, werden bewusst zurückgehalten. Über interne Kontakte erfährt man zwar verlässliche Details, doch beeinträchtigt dies das Vertrauen stark und vermittelt das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Offizielle Informationen sind ansonsten selten und meist sehr oberflächlich. Zwar hört man regelmässig von den Erfolgen der Firma, zu personellen Themen gibt es allerdings praktisch keine Offenheit. Über Kündigungen darf generell nicht gesprochen werden und selbst einfache Nachfragen, ob eine bestimmte Person noch im Team ist, weil man sie länger nicht gesehen hat, gelten als unerwünscht.
Auch interne Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert. So wurde beispielsweise in unserer Abteilung an einem Freitagnachmittag ein neuer Mitarbeiter eingestellt, ohne dass wir zuvor von Vorstellungsgesprächen erfahren hatten. Am Montag stand die Person plötzlich im Büro. Das gesamte Team war überrascht.
Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Der Umgang wirkt oft bevorzugend und bestimmte Mitarbeitende erhalten deutlich bessere Chancen als andere, unabhängig von ihrer Qualifikation oder Leistung. Wer nicht in das bevorzugte Profil passt, hat es spürbar schwerer, sich zu entwickeln oder fair behandelt zu werden.
Grundsätzlich wären viele Aufgaben spannend, doch die Arbeitsweise wirkt in vielen Bereichen sehr veraltet. Die Prozesse erinnern teilweise an die 80er Jahre, was die tägliche Arbeit unnötig kompliziert macht. Zwar leistet die Firma einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit und hatte lange ein gutes Image, doch sie verliert zunehmend an Glaubwürdigkeit bei Kunden.
Mit moderneren Tools, einer zeitgemässen IT-Infrastruktur und weniger papierlastigen, umständlichen Abläufen könnten viele Tätigkeiten deutlich effizienter und attraktiver gestaltet werden. Das Potenzial ist vorhanden, wird jedoch durch veraltete Strukturen und komplizierte Prozesse ausgebremst.
So verdient kununu Geld.