92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Veränderungen und die eingeschlagene Richtung der letzten 8 Monate
weiter offen und transparent & ehrlich kommunizieren. Kulturförderung der unterschiedlichen Standorte
Ehrlicher, transparenter Umgang, gemeinsame Ziele, aktuell im Umbruch - positiv
hat durch wechsel in den letzten Jahren etwas gelitten, wird seit anfang jahr stabilisiert und neu gestärkt
sehr fair und zeitgemäss
Karriereplanung wird aktiv angesprochen
gut bis sehr gut
etwas unterschiedlich pro Standort aber langjährig und gut
wurde stark verbessert, neues Führungsteam seit anfang Jahr
wurde stark verbessert, neues Führungsteam seit anfang Jahr kommuniziert deutlich besser und transparenter
Zukunftsorientierts Portfolio, Entwicklung in Richtung AI, Entwicklungsmöglichkeiten
Die Geschäftsleitung ist primär an Gewinnmaximierung und Shareholder-Value orientiert – zu Lasten aller anderen Faktoren wie Mitarbeiterzufriedenheit, Kundennutzen und nachhaltige Geschäftsentwicklung. Dies erklärt, warum Kostenspardruck Vorrang vor Mitarbeiterwohl und Qualität hat.
Besonders problematisch ist die fehlende fachliche Kompetenz der Geschäftsleitung in den kerngeschäftlichen Bereichen. Obwohl es sich um ein Technologie-Unternehmen handelt, verfügt die Geschäftsleitung über kein ausreichendes technisches Know-How. Dies führt zu Entscheidungen, die von der Geschäftsleitung getroffen werden, ohne die technischen oder strategischen Implikationen wirklich zu verstehen. Einzelne Geschäftsfelder werden nicht in ihrer Tiefe begriffen – was zu Fehlentscheidungen führt und Vertrauen untergräbt.
Eine Konsequenz dieser mangelnden Expertise ist die fehlende Innovation im Unternehmen. Ohne technisches Verständnis kann die Geschäftsleitung nicht erkennen, welche Innovationen notwendig sind oder welche technischen Chancen der Markt bietet. Stattdessen wird auf bewährte (aber zunehmend veralterte) Strukturen und Lösungen gesetzt. Das Unternehmen verliert an Wettbewerbsfähigkeit.
Technische Fachkräfte und Innovationsdenker frustriert dies massiv: Sie sehen Potentiale und Chancen, die die Geschäftsleitung nicht versteht und daher nicht unterstützt. Dies ist ein weiterer Grund, warum erfahrene Talente das Unternehmen verlassen.
Etablierung einer transparenten, vertrauensbasierten Führungskultur, die Mitarbeiter als gleichberechtigte Partner und nicht als austauschbare Ressourcen behandelt
Abbau von Kontrollmechanismen und Micromanagement; Schaffung von Raum für Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit
Klare Regeln gegen Einschüchterung und für psychologische Sicherheit – mit echter Konsequenz bei Verstößen
Ehrliche, klare Kommunikation über Unternehmensentscheidungen – auch schwierige Themen wie Kündigungen müssen offen benannt werden, nicht sprachlich beschönigt
HR als echte Anlaufstelle für Mitarbeiterinteressen positionieren, nicht als Instrument der Geschäftsleitung
HR-Mitarbeiter selbst von Micromanagement befreien, damit sie authentisch für andere einstehen können
Unabhängige Beschwerdeverfahren einführen, die fair und geheim sind
Konflikte professionell aufarbeiten und transparent kommunizieren
Führungsverhalten muss Werte vorleben, nicht nur proklamieren
Externe Moderation für Veränderungsprozesse in Betracht ziehen – die GL kann das nicht allein glaubhaft durchführen
Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst und Einschüchterung geprägt, was zu einer belastenden Arbeitsumgebung führt. Das Management arbeitet zusammen mit der HR-Leitung mit Kontrolle und Autorität statt auf Basis von Vertrauen und konstruktiver Zusammenarbeit.
Besonders problematisch ist, dass dieses Kontroll- und Micromanagement nicht nur von direkten Vorgesetzten ausgeht, sondern auch von HR und der Geschäftsleitung ohne Konsequenzen mitgetragen wird. Dies macht die Situation für Mitarbeiter umso schwieriger.
Die Mitarbeiter trauen sich nicht, ihre Bedenken zu äußern oder gegen Missstände vorzugehen. Dies liegt primär an der Angst vor Kündigungen, die durch die jüngsten Kündigungswellen im Unternehmen verstärkt wurde. Die psychologische Unsicherheit wirkt sich negativ auf die Motivation und das Wohlbefinden aller Beteiligten aus.
Das Image des Unternehmens ist – sowohl intern als auch extern – massiv beschädigt. Das ist die natürliche Konsequenz der beschriebenen Unternehmenskultur.
Intern: Mitarbeiter sind in ihrer Mehrheit demotiviert und frustriert. Sie können sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren und empfehlen es nicht weiter als Arbeitgeber. Die Erkenntnis, dass die Geschäftsleitung Mitarbeiter als austauschbar behandelt, Angstkultur schafft und Werte nur propagiert aber nicht lebt, prägt ihre Wahrnehmung nachhaltig. Erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen – und mit ihnen verliert es Glaubwürdigkeit bei Neubewerbern, die Mund-zu-Mund-Bewertungen hören.
Extern: Kunden verlieren das Vertrauen in das Unternehmen. Sie erleben eine Diskrepanz zwischen Versprechen und Umsetzung – ein Muster, das sie auch bei der Zusammenarbeit erleben. Kunden springen wiederholt ab und wechseln zu Konkurrenten.
Die Work-Life Balance ist in mehreren Abteilungen suboptimal. Einzelne Teams arbeiten unter extremem Druck mit einer Arbeitslast, die nicht nachhaltig bewältigt werden kann. Dies führt zu messbaren Konsequenzen: In betroffenen Abteilungen gibt es Mitarbeiter, die Burnouts erleiden, oder die das Unternehmen aufgrund der Überbelastung verlassen.
Die betroffenen Teams haben mehrfach um zusätzliche personelle Ressourcen gebeten, um die Arbeitslast auf mehr Schultern zu verteilen. Diese Anfragen werden von der Geschäftsleitung ignoriert oder abgelehnt. Der Grund: Der Spardruck ist derart groß, dass Personaleinsparungen oder Kostenbeschränkungen Vorrang vor der Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter haben.
Dies sendet eine klare Botschaft: Mitarbeiter sind für die Geschäftsleitung Kostenfaktoren, nicht Kapital. Wer unter der Last zusammenbricht oder kündigt, wird einfach durch neue Mitarbeiter ersetzt – ein Muster, das sich durch die gesamte Unternehmenskultur zieht. Langfristig führt diese Strategie zu Burnout, inneren Kündigungen und dem Verlust von erfahrenen Fachkräften.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Unternehmen keine Rolle. Es gibt keine erkennbare Strategie oder verbindlichen Richtlinien für nachhaltiges Handeln.
Es gibt keine Initiativen für Energieeffizienz, Abfallwirtschaft, soziales Engagement oder andere Aspekte von Corporate Social Responsibility. Das Unternehmen positioniert sich nicht als verantwortungsvoller Arbeitgeber – weder intern noch extern.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Die meisten Mitarbeiter halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und schaffen dadurch eine tragfähige Arbeitsbeziehung – oft trotz der schwierigen äußeren Bedingungen.
Allerdings gibt es einzelne Mitarbeiter, die diese positive Dynamik untergraben. Sie suchen gezielt die Nähe zur Geschäftsleitung, um eigene Interessen durchzusetzen und dabei andere Kollegen zu diskreditieren. Sie arbeiten nicht transparent mit ihren Teamkollegen zusammen, sondern betreiben „Hofmakerei" gegenüber der Geschäftsleitung.
Ein konkretes Beispiel: Der Microsoft Partner Manager gibt öffentlich vor, nachhaltige und auf echte Kundenbedürfnisse ausgerichtete Lösungen zu bevorzugen. In der Realität jedoch verfolgt er primär Microsoft-Interessen und eigene Sales-Ziele. Diese Diskrepanz zwischen Rhetorik und tatsächlichem Handeln schafft Vertrauensverlust, da Kollegen erleben, dass Lösungsvorschläge, die nicht Microsoft-konform sind, systematisch unterdrückt werden – unabhängig davon, ob sie für Kunden besser wären.
Scheint soweit ok zu sein.
Es gab in der Vergangenheit Konflikte, in dem Mitarbeiter durch systematisches unangemessenes Verhalten von Seiten eines Vorgesetzten oder Kollegen belastet wurde.
Besonders problematisch war die Reaktion – oder vielmehr die fehlende Reaktion: Der Fall wurde faktisch ignoriert oder unter den Teppich gekehrt. Dies vermittelt den klaren Eindruck, dass unangemessenes Verhalten durch die Geschäftsleitung toleriert wird, solange es nicht öffentlich wird.
Noch besorgniserregender: Im HR-Bereich selbst werden dieselben destruktiven Praktiken gelebt, die das gesamte Unternehmen prägen – Micromanagement, Kontrolle und Unterdrückung. Wenn HR intern unter denselben toxischen Bedingungen arbeitet, kann es glaubhaft weder Mitarbeiter schützen noch eine faire Kultur etablieren. HR wird zur verlängerten Hand der Geschäftsleitung statt zur Stimme der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich und unauffällig. Die bereitgestellte Hardware ist funktional, aber nicht state-of-the-art – sie erfüllt die Grundanforderungen für die tägliche Arbeit, bietet aber keine besonderen Vorzüge oder Komfortelemente.
Bei der Verpflegung gibt es keine besonderen Angebote. Es existiert keine Kantine oder ein Betriebsrestaurant. Mitarbeiter müssen sich Essen entweder selbst mitbringen oder auf Lieferservices ausweichen – beides kostet Zeit und Geld. Für ein Unternehmen dieser Größe ist dies ein Zeichen von geringer Priorität für Mitarbeiterzufriedenheit.
Insgesamt gibt es keine besonderen Annehmlichkeiten oder Benefits, die den Arbeitsalltag erleichtern würden. Das unterstreicht das bereits beschriebene Muster: Mitarbeiter sind nicht im Fokus, wenn es um ihre Lebensqualität während der Arbeit geht.
Die interne Kommunikation der Geschäftsleitung ist intransparent und oft beschönigend. Negative Entwicklungen werden sprachlich umgedeutet, um die Situation positiver darzustellen, als sie tatsächlich ist. Ein Beispiel: Massenkündigungen von Mitarbeitern werden als „Chance" oder „Chance zur Neuausrichtung" dargestellt-
Diese Art der Kommunikation wirkt manipulativ und verstärkt das Misstrauen in die Geschäftsleitung erheblich. Mitarbeiter fühlen sich nicht ernst genommen, wenn ihre Erfahrungen (Angst um Arbeitsplätze, unsichere Zukunftsaussichten) mit Euphemismen beschönigt werden.
Besonders problematisch ist die unterschwellige Botschaft: Die Geschäftsleitung suggeriert, dass Mitarbeiter beliebig austauschbar sind und neue Fachkräfte problemlos eingestellt werden können. Diese Haltung spiegelt sich in fehlender Wertschätzung und mangelnder Empathie wider – Mitarbeiter werden als Ressourcen behandelt, nicht als Menschen mit individuellen Fähigkeiten und Beiträgen zum Unternehmen.
Zudem gibt es keine klare und verständliche Gesamtstrategie, die den Mitarbeitern aufzeigt, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll und welche Rolle sie darin spielen.
Gleichberechtigung und faire Behandlung aller Mitarbeiter sind im Unternehmen nicht gewährleistet. Es gibt ein klares Zwei-Klassen-System: Mitarbeiter, die der Geschäftsleitung oder dem HR nahestehen oder deren Ansichten teilen, werden bevorzugt behandelt.
Management und Kader erhalten großzügig finanzierte Anlässe in Hotels mit vollständig bezahlter Verpflegung, Getränken und Unterhaltung – ohne erkennbare Budgetbeschränkungen. Im Gegensatz dazu erhalten normale Mitarbeiter kaum Benefits und erleben nur ein bis zwei Veranstaltungen pro Jahr. Diese Ungleichbehandlung ist symbolisch für die Gesamthaltung.
Mitarbeiter, die konstruktiv Fragen stellen oder Entscheidungen der Geschäftsleitung hinterfragen, riskieren, als „Störenfriede" wahrgenommen zu werden. Alternativ werden ihre Beiträge mit überlegenen oder abwertenden Reaktionen quittiert – statt auf die sachliche Kritik einzugehen. Dies signalisiert deutlich: Kritik ist nicht willkommen.
Einer der wenigen guten Punkte.
- Die Kommunikation sollte transparenter und offener sein. Die Anliegen und Sorgen der Mitarbeitenden sollten ernst genommen werden. Weniger Schlagworte (intern benötigen wir keine Marketing-Show) und mehr konkrete Massnahmen würden das Vertrauen stärken. Ich vermisse in den jüngsten Ankündigungen einen roten Faden. Gleichzeitig wäre mehr Arbeitsplatzsicherheit wichtig, damit qualifizierte Mitarbeitende langfristig im Unternehmen bleiben.
- Die Kundenorientierung sollte weiterhin einen hohen Stellenwert haben. Gleichzeitig braucht es eine stärkere Standardisierung von Prozessen und Lösungen, damit effizienter gearbeitet und vorhandenes Wissen besser genutzt werden kann.
- Neben dem Kundengeschäft sollte auch der internen Infrastruktur ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt werden. Kurzfristige Profitabilität sollte nicht zulasten nachhaltiger Verbesserungen gehen. Eine einheitliche und moderne Infrastruktur würde die tägliche Arbeit deutlich erleichtern und langfristig auch Kosten reduzieren. Dafür braucht es Mitarbeitende, die sich gezielt um interne Verbesserungen kümmern können, ohne dabei permanent unter dem Druck der Verrechenbarkeit zu stehen. Insbesondere die teilweise isolierten Lösungen und Strukturen der einzelnen Standorte führen zu unnötigem Aufwand, Doppelspurigkeiten und zusätzlichen Kosten. Gerade bei einem IT Dienstleister sollte der Anspruch an die eigene interne IT entsprechend hoch sein.
- Auch die Arbeitsweisen könnten stärker vereinheitlicht werden. Aktuell arbeiten verschiedene Teams nach sehr unterschiedlichen Modellen, beispielsweise klassisch hierarchisch, agil oder in Pods. Dadurch entstehen zusätzliche Komplexität und teilweise Unklarheiten bei Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Klarere und unternehmensweit besser abgestimmte Strukturen würden die Zusammenarbeit deutlich vereinfachen.
Die Netrics befindet sich aktuell in einer umfassenden Transformation. Dass Veränderungen notwendig sind und dabei auch personelle Konsequenzen entstehen können, ist grundsätzlich nachvollziehbar. Ebenso ist es normal, dass in einer solchen Phase nicht alles reibungslos verläuft. Die aktuelle Entwicklung ist jedoch bedenklich. Die Fluktuation ist aussergewöhnlich hoch und es entsteht zunehmend der Eindruck, dass die Bindung vieler Mitarbeitender zum Unternehmen verloren gegangen ist. Entsprechend gering ist teilweise auch die Motivation, sich aktiv für Verbesserungen einzusetzen. Stattdessen scheint für viele der Fokus darauf zu liegen, die eigenen Aufgaben zu erledigen, eine möglichst hohe Verrechenbarkeit zu erreichen und möglichst wenig negativ aufzufallen. Kritik oder das offene Ansprechen von Problemen wird teilweise als persönliches Risiko wahrgenommen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Zurückhaltung sicherer erscheint als offene und konstruktive Kritik. Für die Motivation und eine erfolgreiche Transformation ist das aus meiner Sicht keine gute Grundlage.
Angeschlagen.
Es gibt unglaublich viel zu tun, es hat unglaublich viele Baustellen. Das Management will von uns "eine extra Meile" sehen. Einige meiner Kollegen, sehen wirklich nicht gut aus, die unglaubliche Belastung und Doppel-Rollen und «extra»-Meilen setzen einigen zu. Aber man muss da einfach selbst zu sich schauen, dann klappt es auch mit der Work-Life-Balance. Die Gesundheit ist wichtiger, meine Freunde!
Nicht sichtbar, bei der aktuellen Infrastruktur kann man kaum von Ressourcen schonend sprechen. Es gibt alles in mehrfacher Ausführung, weil man es nicht schafft die Standorte zu verbinden.
Man kann sich gut Weiterbilden und Weiterentwickeln. Es gibt spannende Möglichkeiten innerhalb der Netrics Gruppe.
An den Standorten ganz gut und spürbar. Standortübergreifen nicht vorhanden, ein Zusammenarbeiten sucht man meist vergebens. Jeder Standort denkt, er mache es am besten, einigen alteingesessenen fehlt die ganzheitliche Netrics Sicht, es kamen viele neue, die versucht haben dies zu ändern. Viel Gegenwehr, bisher mit überschaubarem Erfolg.
Soweit ich das beurteilen kann, spielt das alter bei der aktuellen Kultur keine Rolle. Solange du performst, bist du dabei.
Es gibt Vorgesetzte, die sich Mühe geben, das grosse Ganze sehen, nicht nur für sich Denken, die Mitarbeiter einbeziehen und versuchen die Situation erträglich zu machen. Es gibt leider aber immer noch das Gegenteil, von Mikromanagement über stures Hierarchie Denken findet man alles. Hier wäre es schön, wenn zumindest das Management nicht mehr die Standort Silo Sicht haben, sondern eine Netrics-Sicht entwickeln würden.
Extrem Heisse oder Kalte Büros, Notebooks sind OK, unterschiedliches Monitoren Setup, unterschiedliches Setup an den Standorten bzgl. Tastatur und Maus. Es macht aktuell keine Freude, immerhin ist man in Zürich und Bern dran. Wir sind gespannt, mal schauen, ob wir es schaffen an den neuen Standorten zumindest ein einheitliches WLAN hochzuziehen.
Es gibt Quarterly und Runde-Tische Meetings oder ein Channel in dem das Management News postet. Aber weil aktuell so viel geht und so dürftig kommuniziert wird, entstehen unglaublich viele Gerüchte oder einzelne Mitarbeiter beschuldigen unrechtmässig irgendwelche Personen. Dies heizt die negative Stimmung zusätzlich an. Die Kommunikation hat keinen roten Faden, Entscheide sind nicht nachvollziehbar oder ändern immer wieder, man widerspricht sich. Das Vertrauen in die Vorgesetzen ist dahin.
Je nach Abteilung, Gehalt angemessen bis OK, die Firma hat einen Sparkurs eingelegt und das merkt man auch, wer nicht profitabel ist, wird wohl nicht alt hier. Bei Anfragen von Lohnerhöhungen wird man aktuell ignoriert. Die Benefits nehmen zudem auch ab, weniger Vermittlungsprämie, keine monatlichen Pizzen mehr, Verpflegung vor Ort wird schmaler, usw.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Potenzial zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Es bestehen gute Möglichkeiten, Aus- und Weiterbildungen zu absolvieren, und es gibt zahlreiche Themen und Projekte, in die man sich einbringen kann. Wer Eigeninitiative zeigt, findet viele spannende Aufgaben und kann Verantwortung für Bereiche übernehmen, die den eigenen Interessen entsprechen. Die Firma sieht von aussen modern aus, von Innen muss man sich aber auf einiges gefasst machen, es fühlt sich wie eine Zeitreise an, man kann an allen Ecken und Enden, etwas modernisieren und Standardisieren.
Im Vergleich zu manch anderen bin ich noch nicht lange (<24 Monate) dabei, nehme aber wahr, dass es noch nie so schlecht um die Atmosphäre stand wie jetzt. Auch ohne interna zu kennen, lässt es sich aber auf eine Fehlbesetzung der aktuellen HR Führung zurückführen.
Siehe alle anderen Bewertungen. Die neue HR Leitung hat es in rekordverdächtigem Tempo geschafft, eine Kultur innen und aussen zu produzieren die ihres Gleichen sucht.
Ganz ok. Früher besser. Der HR Leitung sind Menschen und ihre Bedürfnisse egal.
Siehe Benefits. Früher mal super, inzwischen wird gewartet und diskutiert.
Es wird bei Neueinstellungen gedrückt wo es nur geht. Aktuell allerdings nicht mehr so viele, da mehr oder weniger Einstellungsstopp. Vermutlich merken wir dann Ende Jahr, das eine Nullrunde ansteht. Auch wird es vermutlich bei den Benefits zu Streichungen kommen...Es wird versucht zu sparen wo man kann.
Nichts dergleichen vorhanden.
der Zusammenhalt ist gut. Viel Galgenhumor - wer wird wohl als nächstes fehlen morgen?
Früher besser.
Moderne Laptops, zweckdienliche Software, aber die meisten Büros sind aktuell ein Brutofen und, teilweise wie Biel, nur mit langer Fahrzeit mit dem ÖV von ausserhalb Biel zu erreichen.
Alles ist wunderschön und wir sind die Besten, wollen auch noch viel besser werden, aber gleichzeitig entlassen wir halt einfach mal der Reihe nach viele und teilweise auch sehr wichtige Mitarbeiter.
Projekte kommen immer weniger, aber trotzdem ist und bleibt die Arbeit an sich spannend.
Mitarbeiterzusammenhalt
Ein wichtiger Schritt wäre eine stärkere Ausrichtung auf eine wertschätzende und menschenorientierte Führung – gerade auch im HR-Bereich. Mitarbeitende sollten unabhängig von ihrer Nähe zur Unternehmensführung fair, transparent und nach nachvollziehbaren Kriterien behandelt werden.
Personelle Massnahmen wie Kündigungen sollten stärker als letztes Mittel in Betracht gezogen werden und vermehrt auf nachhaltige Lösungen zu setzen. Aus Sicht vieler Mitarbeitender könnte das Unternehmen von einer unabhängigen externen Begleitung profitieren, um die Führungs- und Unternehmenskultur kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Derzeit sind die Stimmung und das Arbeitsklima vielerorts von Unsicherheit, Frustration und einem mangelnden Vertrauen geprägt. Ein glaubwürdiger Kulturwandel könnte wesentlich dazu beitragen, das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt, da jederzeit mit personellen Veränderungen beziehungsweise einer Kündigung gerechnet werden muss. Dies führt dazu, dass viele Mitarbeitende bemüht sind, möglichst nicht in den Fokus der Geschäftsleitung zu geraten. Die Zusammenarbeit mit der HR-Leitung wird als herausfordernd wahrgenommen. Es entsteht imme wieder der Eindruck, dass andere Meinungen oder Perspektiven nicht oder nur begrenzt berücksichtigt werden, was das Wohlbefinden und die offene Kommunikation beeinträchtig.
Das Image des Unternehmens wird von vielen Mitarbeitenden als stark beschädigt wahrgenommen. Wiederholte personelle Veränderungen und die Unternehmenskultur haben nach Einschätzung vieler dazu beigetragen, dass das Unternehmen sowohl intern als auch extern an Attraktivität und Glaubwürdigkeit eingebüsst hat.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut und bietet genügend Freiraum für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig wird dieses positive Bild für viele Mitarbeitende durch das Gefühl anhaltender Unsicherheit getrübt, da die Sorge vor kurzfristigen Kündigungen die Arbeitsbelastung auf psychischer Ebene erhöht.
Geteiltes Leid ist halbes Leid - unter Mitarbeitenden sehr gut.
sehr gut und sehr respektvoll
Die Führungsqualität ist teamabhängig und wird entsprechend unterschiedlich wahrgenommen. Nicht jede Führungskraft verfügt über die notwendigen Kompetenzen, um ein Team erfolgreich zu führen. Gleichzeitig gibt es durchaus engagierte und kompetente Teamleitende, die ihre Führungsaufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen und ein positives Arbeitsumfeld schaffen. Die persönliche Erfahrung hängt daher stark davon ab, welchem Team man angehört.
Die Kommunikation der Unternehmensführung wird vielfach als wenig wertschätzend empfunden. In internen Botschaften stehen häufig die eigenen Erfolge und die positive Selbstdarstellung des Managements im Vordergrund. Gleichzeitig entsteht bei vielen Mitarbeitenden eine Diskrepanz zwischen dieser Darstellung und der erlebten Realität, insbesondere vor dem Hintergrund zahlreicher Kündigungen und personeller Veränderungen.
Regelmässig wird von einer «gemeinsamen Reise» gesprochen und betont, wie wichtig es sei, die Mitarbeitenden dafür zu begeistern. Für viele bleibt jedoch unklar, welche konkrete Vision oder strategische Richtung damit verbunden ist und wie sie selbst zu dieser Reise beitragen können. Die wiederkehrende Botschaft, man hoffe, die Mitarbeitenden für diesen Weg begeistert zu haben, wirkt daher eher wie eine Floskel als wie ein authentischer Dialog.
Identifikation mit der Unternehmensstrategie sind zwar bei einem Teil der Belegschaft vorhanden. Es entsteht der Eindruck, dass insbesondere neue Mitarbeitende Anerkennung erfahren, die der GL kaum widersprechen. Kritische Stimmen scheinen hingegen nicht erwünscht zu sein, was eine offene Feedbackkultur verunmöglicht.
Die Gleichbehandlung von Frauen und Männern wird insgesamt als gut wahrgenommen. Gleichzeitig entsteht bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass nicht ausschliesslich Leistung und Qualifikation über Anerkennung entscheiden. Vielmehr werden Personen, die sich gegenüber der Unternehmensführung besonders loyal oder wenig kritisch zeigen, bevorzugt behandelt. Dies kbeeinträchtigt das Empfinden von Fairness.
Man merkt, dass etwas in Bewegung ist bei Netrics. Neue Gesichter bringen frischen Wind, was dem Unternehmen sichtlich guttut und spannende neue Perspektiven eröffnet. Ein sehr abwechslungsreiches und dynamisches Umfeld – eben typisch IT, und genau das gefällt mir.
Von Anfang an wird man hier herzlich aufgenommen, die Leute sind offen und sehr hilfsbereit. Es wird auf Augenhöhe zusammengearbeitet und man ist sehr bereit für Ideen und Vorschläge der neuen Mitarbeitenden.
Sehr moderne Büros mit guter Anbindung und Verpflegung an jedem Standort. Man wird durch eine Vielzahl Benefits unterstützt und hat viele Freiheiten in Bezug auf Arbeitsplatz und Homeoffice. Die Rahmenbedingungen sind top marktgerecht.
Ich fühle mich sehr wohl im Team und mit meinen Vorgesetzten und die Arbeit macht Spass! Wer etwas bewegen will, ist bei Netrics richtig und ich freue mich drauf mit anzupacken.
Seit einem Jahr gehts bergab. Die GL ist unscheinbar und redet alles schön. Es herrscht eine schlechte Kultur.
Von Kunden und Mitarbeitern und allgmeine hört man selten was gutes.
Teilzeit ist nicht gerne gesehen.
Da wird gespart.
netrics hat nichts soziales mehr. sehr schade was da abgeht.
Top! Wenigstens das..!!
Nicht gut, oftmals viele Intrigen. Kader wird bevorzugt behandelt, die normalen Mitarbeiter kriegen wenig und bekommen das Gefühl nichts wert zu sein.
Das HR ist leider schlecht geführt.
Sehr wenig Kommunikation und alles nur schönfärberei. Die Mitarbeiter sind nicht auf den Kopf gefallen und sehen die Probleme.
Mitarbeiter stehen nicht im Mittelpunkt. Es herrscht mittlerweile eine Hire & Fire Mentalität, um die Investoren bei Stange zu halten. Nachhaltiges Business geht definitiv anders.
Es sagt vieles aus, wenn man versucht, schlechte Bewertungen zu unterdrücken und selber anfängt, gute Bewertungen zu schreiben. Der Fokus sollte dort sein, wo die Kernprobleme liegen. Die GL und der Verwaltungsrat sollten einsehen, dass man sich Erfolg nicht kurzfristig kaufen kann und weit über gute Zahlen hinausgeht. Von einer wertschätzenden und offenen Kultur ist man Lichtjahre entfernt.
Man kann entweder mit Scheuklappen nach dem Motto nichts sehen, nichts hören und nichts sagen arbeiten und einigermassen durch den Tag kommen oder man regt sich permanent ab den Missständen auf.
Viel schlimmer geht es nicht mehr.
Sehr gut. Man unterstützt sich, wo immer man kann. Leider gibt es aber auch Personen, die hinter dem Rücken bei der GL oder Vorgesetzten intrigieren.
Es gibt ein paar sehr positive Ausnahmen, aber der Grossteil hat zweifelhafte Leadership-Skills. Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft in der Firma. GL und Kader leisten sich Privilegien (Hotels, Geschäftsessen und andere Annehmlichkeiten auf Spesen), von denen normale Mitarbeiter nur träumen können.
Transparenz heisst nicht, dass man vier mal pro Jahr in einem einstündigen Meeting immer wieder wiederholt, wie super alles läuft und schon gar nicht, wenn man selber Bewertungen schreibt, um das Image aufzupolieren. Die Aussagen der GL wirken teilweise wie Propaganda und gehen diametral auseinander mit dem Empfinden der Belegschaft.
Allgemein gibt es wenig Frauen, was in einem IT Betrieb durchaus normal ist. Es gibt nur ein paar wenige Frauen in Führungsfunktionen.
Der Spirit ist so cool. Jeder zieht am gleichen Strang auch wenn es streng wird
Noch mehr an der Kultur arbeiten währen dem Change.
Sehr kollegial und der Zusammenhalt ist riesig
Wir arbeiten daran es NOCH besser zu machen
Viel zu tun, aber man achtet darauf, dass eine Balance da ist
Es wird gefördert auch intern
Top. Jeder hilft
Sehr geschatzt
Man hat aufgeräumt und nur die besten sind geblieben
Viele Frauen in der Führung
Familiäre Atmosphäre. Alles super Kollegen bis auf die paar Ausnahmen am Standort Biel.
Direkt nichts.
Qualifizierte Teamleiter
Weiterbildungen pushen
Mitarbeiter wieder 1 mal im Jahr an IT Konferenzen schicken, es fördert die Entwicklung für neues.
So weit eigentlich zufrieden.
Ziel Platz 1 in der Schweiz und das wird tatsächlich gelebt.
Wir hätten Gleitzeit nir wenn man es umsetzt sind die Kollegen welche sofort herum meckern (Standort Biel)
War auch schon besser aktuell lässt es etwas zu wünschen übrig.
Nicht offen für Gehaltserhöhungen ausser Teuerungsausgleich
Auch gut
An manchen Standorten sind Kollegen, die lieber die anderen kontrollieren und schlecht behandeln als ihre eigene Arbeit zu erledigen.
Sehr gut und werden als Wissensträger geschätzt
Teils nicht geeignet als Vorgesetzter. Aber allgemein tolle Vorgestzten. Sind nur wenige ausnahmen, die sich nicht vorteilhaft verhalten und ihr Team schützen.
Top ausgestattet und klimatisiert
Immer up to date
In Biel ist man etwas zurückgeblieben.
Interessante Kunden & Projekte
So verdient kununu Geld.