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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsleitung ist primär an Gewinnmaximierung und Shareholder-Value orientiert – zu Lasten aller anderen Faktoren wie Mitarbeiterzufriedenheit, Kundennutzen und nachhaltige Geschäftsentwicklung. Dies erklärt, warum Kostenspardruck Vorrang vor Mitarbeiterwohl und Qualität hat.
Besonders problematisch ist die fehlende fachliche Kompetenz der Geschäftsleitung in den kerngeschäftlichen Bereichen. Obwohl es sich um ein Technologie-Unternehmen handelt, verfügt die Geschäftsleitung über kein ausreichendes technisches Know-How. Dies führt zu Entscheidungen, die von der Geschäftsleitung getroffen werden, ohne die technischen oder strategischen Implikationen wirklich zu verstehen. Einzelne Geschäftsfelder werden nicht in ihrer Tiefe begriffen – was zu Fehlentscheidungen führt und Vertrauen untergräbt.
Eine Konsequenz dieser mangelnden Expertise ist die fehlende Innovation im Unternehmen. Ohne technisches Verständnis kann die Geschäftsleitung nicht erkennen, welche Innovationen notwendig sind oder welche technischen Chancen der Markt bietet. Stattdessen wird auf bewährte (aber zunehmend veralterte) Strukturen und Lösungen gesetzt. Das Unternehmen verliert an Wettbewerbsfähigkeit.
Technische Fachkräfte und Innovationsdenker frustriert dies massiv: Sie sehen Potentiale und Chancen, die die Geschäftsleitung nicht versteht und daher nicht unterstützt. Dies ist ein weiterer Grund, warum erfahrene Talente das Unternehmen verlassen.
Etablierung einer transparenten, vertrauensbasierten Führungskultur, die Mitarbeiter als gleichberechtigte Partner und nicht als austauschbare Ressourcen behandelt
Abbau von Kontrollmechanismen und Micromanagement; Schaffung von Raum für Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit
Klare Regeln gegen Einschüchterung und für psychologische Sicherheit – mit echter Konsequenz bei Verstößen
Ehrliche, klare Kommunikation über Unternehmensentscheidungen – auch schwierige Themen wie Kündigungen müssen offen benannt werden, nicht sprachlich beschönigt
HR als echte Anlaufstelle für Mitarbeiterinteressen positionieren, nicht als Instrument der Geschäftsleitung
HR-Mitarbeiter selbst von Micromanagement befreien, damit sie authentisch für andere einstehen können
Unabhängige Beschwerdeverfahren einführen, die fair und geheim sind
Konflikte professionell aufarbeiten und transparent kommunizieren
Führungsverhalten muss Werte vorleben, nicht nur proklamieren
Externe Moderation für Veränderungsprozesse in Betracht ziehen – die GL kann das nicht allein glaubhaft durchführen
Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst und Einschüchterung geprägt, was zu einer belastenden Arbeitsumgebung führt. Das Management arbeitet zusammen mit der HR-Leitung mit Kontrolle und Autorität statt auf Basis von Vertrauen und konstruktiver Zusammenarbeit.
Besonders problematisch ist, dass dieses Kontroll- und Micromanagement nicht nur von direkten Vorgesetzten ausgeht, sondern auch von HR und der Geschäftsleitung ohne Konsequenzen mitgetragen wird. Dies macht die Situation für Mitarbeiter umso schwieriger.
Die Mitarbeiter trauen sich nicht, ihre Bedenken zu äußern oder gegen Missstände vorzugehen. Dies liegt primär an der Angst vor Kündigungen, die durch die jüngsten Kündigungswellen im Unternehmen verstärkt wurde. Die psychologische Unsicherheit wirkt sich negativ auf die Motivation und das Wohlbefinden aller Beteiligten aus.
Das Image des Unternehmens ist – sowohl intern als auch extern – massiv beschädigt. Das ist die natürliche Konsequenz der beschriebenen Unternehmenskultur.
Intern: Mitarbeiter sind in ihrer Mehrheit demotiviert und frustriert. Sie können sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren und empfehlen es nicht weiter als Arbeitgeber. Die Erkenntnis, dass die Geschäftsleitung Mitarbeiter als austauschbar behandelt, Angstkultur schafft und Werte nur propagiert aber nicht lebt, prägt ihre Wahrnehmung nachhaltig. Erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen – und mit ihnen verliert es Glaubwürdigkeit bei Neubewerbern, die Mund-zu-Mund-Bewertungen hören.
Extern: Kunden verlieren das Vertrauen in das Unternehmen. Sie erleben eine Diskrepanz zwischen Versprechen und Umsetzung – ein Muster, das sie auch bei der Zusammenarbeit erleben. Kunden springen wiederholt ab und wechseln zu Konkurrenten.
Die Work-Life Balance ist in mehreren Abteilungen suboptimal. Einzelne Teams arbeiten unter extremem Druck mit einer Arbeitslast, die nicht nachhaltig bewältigt werden kann. Dies führt zu messbaren Konsequenzen: In betroffenen Abteilungen gibt es Mitarbeiter, die Burnouts erleiden, oder die das Unternehmen aufgrund der Überbelastung verlassen.
Die betroffenen Teams haben mehrfach um zusätzliche personelle Ressourcen gebeten, um die Arbeitslast auf mehr Schultern zu verteilen. Diese Anfragen werden von der Geschäftsleitung ignoriert oder abgelehnt. Der Grund: Der Spardruck ist derart groß, dass Personaleinsparungen oder Kostenbeschränkungen Vorrang vor der Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter haben.
Dies sendet eine klare Botschaft: Mitarbeiter sind für die Geschäftsleitung Kostenfaktoren, nicht Kapital. Wer unter der Last zusammenbricht oder kündigt, wird einfach durch neue Mitarbeiter ersetzt – ein Muster, das sich durch die gesamte Unternehmenskultur zieht. Langfristig führt diese Strategie zu Burnout, inneren Kündigungen und dem Verlust von erfahrenen Fachkräften.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Unternehmen keine Rolle. Es gibt keine erkennbare Strategie oder verbindlichen Richtlinien für nachhaltiges Handeln.
Es gibt keine Initiativen für Energieeffizienz, Abfallwirtschaft, soziales Engagement oder andere Aspekte von Corporate Social Responsibility. Das Unternehmen positioniert sich nicht als verantwortungsvoller Arbeitgeber – weder intern noch extern.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Die meisten Mitarbeiter halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und schaffen dadurch eine tragfähige Arbeitsbeziehung – oft trotz der schwierigen äußeren Bedingungen.
Allerdings gibt es einzelne Mitarbeiter, die diese positive Dynamik untergraben. Sie suchen gezielt die Nähe zur Geschäftsleitung, um eigene Interessen durchzusetzen und dabei andere Kollegen zu diskreditieren. Sie arbeiten nicht transparent mit ihren Teamkollegen zusammen, sondern betreiben „Hofmakerei" gegenüber der Geschäftsleitung.
Ein konkretes Beispiel: Der Microsoft Partner Manager gibt öffentlich vor, nachhaltige und auf echte Kundenbedürfnisse ausgerichtete Lösungen zu bevorzugen. In der Realität jedoch verfolgt er primär Microsoft-Interessen und eigene Sales-Ziele. Diese Diskrepanz zwischen Rhetorik und tatsächlichem Handeln schafft Vertrauensverlust, da Kollegen erleben, dass Lösungsvorschläge, die nicht Microsoft-konform sind, systematisch unterdrückt werden – unabhängig davon, ob sie für Kunden besser wären.
Scheint soweit ok zu sein.
Es gab in der Vergangenheit Konflikte, in dem Mitarbeiter durch systematisches unangemessenes Verhalten von Seiten eines Vorgesetzten oder Kollegen belastet wurde.
Besonders problematisch war die Reaktion – oder vielmehr die fehlende Reaktion: Der Fall wurde faktisch ignoriert oder unter den Teppich gekehrt. Dies vermittelt den klaren Eindruck, dass unangemessenes Verhalten durch die Geschäftsleitung toleriert wird, solange es nicht öffentlich wird.
Noch besorgniserregender: Im HR-Bereich selbst werden dieselben destruktiven Praktiken gelebt, die das gesamte Unternehmen prägen – Micromanagement, Kontrolle und Unterdrückung. Wenn HR intern unter denselben toxischen Bedingungen arbeitet, kann es glaubhaft weder Mitarbeiter schützen noch eine faire Kultur etablieren. HR wird zur verlängerten Hand der Geschäftsleitung statt zur Stimme der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich und unauffällig. Die bereitgestellte Hardware ist funktional, aber nicht state-of-the-art – sie erfüllt die Grundanforderungen für die tägliche Arbeit, bietet aber keine besonderen Vorzüge oder Komfortelemente.
Bei der Verpflegung gibt es keine besonderen Angebote. Es existiert keine Kantine oder ein Betriebsrestaurant. Mitarbeiter müssen sich Essen entweder selbst mitbringen oder auf Lieferservices ausweichen – beides kostet Zeit und Geld. Für ein Unternehmen dieser Größe ist dies ein Zeichen von geringer Priorität für Mitarbeiterzufriedenheit.
Insgesamt gibt es keine besonderen Annehmlichkeiten oder Benefits, die den Arbeitsalltag erleichtern würden. Das unterstreicht das bereits beschriebene Muster: Mitarbeiter sind nicht im Fokus, wenn es um ihre Lebensqualität während der Arbeit geht.
Die interne Kommunikation der Geschäftsleitung ist intransparent und oft beschönigend. Negative Entwicklungen werden sprachlich umgedeutet, um die Situation positiver darzustellen, als sie tatsächlich ist. Ein Beispiel: Massenkündigungen von Mitarbeitern werden als „Chance" oder „Chance zur Neuausrichtung" dargestellt-
Diese Art der Kommunikation wirkt manipulativ und verstärkt das Misstrauen in die Geschäftsleitung erheblich. Mitarbeiter fühlen sich nicht ernst genommen, wenn ihre Erfahrungen (Angst um Arbeitsplätze, unsichere Zukunftsaussichten) mit Euphemismen beschönigt werden.
Besonders problematisch ist die unterschwellige Botschaft: Die Geschäftsleitung suggeriert, dass Mitarbeiter beliebig austauschbar sind und neue Fachkräfte problemlos eingestellt werden können. Diese Haltung spiegelt sich in fehlender Wertschätzung und mangelnder Empathie wider – Mitarbeiter werden als Ressourcen behandelt, nicht als Menschen mit individuellen Fähigkeiten und Beiträgen zum Unternehmen.
Zudem gibt es keine klare und verständliche Gesamtstrategie, die den Mitarbeitern aufzeigt, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll und welche Rolle sie darin spielen.
Gleichberechtigung und faire Behandlung aller Mitarbeiter sind im Unternehmen nicht gewährleistet. Es gibt ein klares Zwei-Klassen-System: Mitarbeiter, die der Geschäftsleitung oder dem HR nahestehen oder deren Ansichten teilen, werden bevorzugt behandelt.
Management und Kader erhalten großzügig finanzierte Anlässe in Hotels mit vollständig bezahlter Verpflegung, Getränken und Unterhaltung – ohne erkennbare Budgetbeschränkungen. Im Gegensatz dazu erhalten normale Mitarbeiter kaum Benefits und erleben nur ein bis zwei Veranstaltungen pro Jahr. Diese Ungleichbehandlung ist symbolisch für die Gesamthaltung.
Mitarbeiter, die konstruktiv Fragen stellen oder Entscheidungen der Geschäftsleitung hinterfragen, riskieren, als „Störenfriede" wahrgenommen zu werden. Alternativ werden ihre Beiträge mit überlegenen oder abwertenden Reaktionen quittiert – statt auf die sachliche Kritik einzugehen. Dies signalisiert deutlich: Kritik ist nicht willkommen.
Einer der wenigen guten Punkte.
- Die Kommunikation sollte transparenter und offener sein. Die Anliegen und Sorgen der Mitarbeitenden sollten ernst genommen werden. Weniger Schlagworte (intern benötigen wir keine Marketing-Show) und mehr konkrete Massnahmen würden das Vertrauen stärken. Ich vermisse in den jüngsten Ankündigungen einen roten Faden. Gleichzeitig wäre mehr Arbeitsplatzsicherheit wichtig, damit qualifizierte Mitarbeitende langfristig im Unternehmen bleiben.
- Die Kundenorientierung sollte weiterhin einen hohen Stellenwert haben. Gleichzeitig braucht es eine stärkere Standardisierung von Prozessen und Lösungen, damit effizienter gearbeitet und vorhandenes Wissen besser genutzt werden kann.
- Neben dem Kundengeschäft sollte auch der internen Infrastruktur ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt werden. Kurzfristige Profitabilität sollte nicht zulasten nachhaltiger Verbesserungen gehen. Eine einheitliche und moderne Infrastruktur würde die tägliche Arbeit deutlich erleichtern und langfristig auch Kosten reduzieren. Dafür braucht es Mitarbeitende, die sich gezielt um interne Verbesserungen kümmern können, ohne dabei permanent unter dem Druck der Verrechenbarkeit zu stehen. Insbesondere die teilweise isolierten Lösungen und Strukturen der einzelnen Standorte führen zu unnötigem Aufwand, Doppelspurigkeiten und zusätzlichen Kosten. Gerade bei einem IT Dienstleister sollte der Anspruch an die eigene interne IT entsprechend hoch sein.
- Auch die Arbeitsweisen könnten stärker vereinheitlicht werden. Aktuell arbeiten verschiedene Teams nach sehr unterschiedlichen Modellen, beispielsweise klassisch hierarchisch, agil oder in Pods. Dadurch entstehen zusätzliche Komplexität und teilweise Unklarheiten bei Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Klarere und unternehmensweit besser abgestimmte Strukturen würden die Zusammenarbeit deutlich vereinfachen.
Die Netrics befindet sich aktuell in einer umfassenden Transformation. Dass Veränderungen notwendig sind und dabei auch personelle Konsequenzen entstehen können, ist grundsätzlich nachvollziehbar. Ebenso ist es normal, dass in einer solchen Phase nicht alles reibungslos verläuft. Die aktuelle Entwicklung ist jedoch bedenklich. Die Fluktuation ist aussergewöhnlich hoch und es entsteht zunehmend der Eindruck, dass die Bindung vieler Mitarbeitender zum Unternehmen verloren gegangen ist. Entsprechend gering ist teilweise auch die Motivation, sich aktiv für Verbesserungen einzusetzen. Stattdessen scheint für viele der Fokus darauf zu liegen, die eigenen Aufgaben zu erledigen, eine möglichst hohe Verrechenbarkeit zu erreichen und möglichst wenig negativ aufzufallen. Kritik oder das offene Ansprechen von Problemen wird teilweise als persönliches Risiko wahrgenommen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Zurückhaltung sicherer erscheint als offene und konstruktive Kritik. Für die Motivation und eine erfolgreiche Transformation ist das aus meiner Sicht keine gute Grundlage.
Angeschlagen.
Es gibt unglaublich viel zu tun, es hat unglaublich viele Baustellen. Das Management will von uns "eine extra Meile" sehen. Einige meiner Kollegen, sehen wirklich nicht gut aus, die unglaubliche Belastung und Doppel-Rollen und «extra»-Meilen setzen einigen zu. Aber man muss da einfach selbst zu sich schauen, dann klappt es auch mit der Work-Life-Balance. Die Gesundheit ist wichtiger, meine Freunde!
Nicht sichtbar, bei der aktuellen Infrastruktur kann man kaum von Ressourcen schonend sprechen. Es gibt alles in mehrfacher Ausführung, weil man es nicht schafft die Standorte zu verbinden.
Man kann sich gut Weiterbilden und Weiterentwickeln. Es gibt spannende Möglichkeiten innerhalb der Netrics Gruppe.
An den Standorten ganz gut und spürbar. Standortübergreifen nicht vorhanden, ein Zusammenarbeiten sucht man meist vergebens. Jeder Standort denkt, er mache es am besten, einigen alteingesessenen fehlt die ganzheitliche Netrics Sicht, es kamen viele neue, die versucht haben dies zu ändern. Viel Gegenwehr, bisher mit überschaubarem Erfolg.
Soweit ich das beurteilen kann, spielt das alter bei der aktuellen Kultur keine Rolle. Solange du performst, bist du dabei.
Es gibt Vorgesetzte, die sich Mühe geben, das grosse Ganze sehen, nicht nur für sich Denken, die Mitarbeiter einbeziehen und versuchen die Situation erträglich zu machen. Es gibt leider aber immer noch das Gegenteil, von Mikromanagement über stures Hierarchie Denken findet man alles. Hier wäre es schön, wenn zumindest das Management nicht mehr die Standort Silo Sicht haben, sondern eine Netrics-Sicht entwickeln würden.
Extrem Heisse oder Kalte Büros, Notebooks sind OK, unterschiedliches Monitoren Setup, unterschiedliches Setup an den Standorten bzgl. Tastatur und Maus. Es macht aktuell keine Freude, immerhin ist man in Zürich und Bern dran. Wir sind gespannt, mal schauen, ob wir es schaffen an den neuen Standorten zumindest ein einheitliches WLAN hochzuziehen.
Es gibt Quarterly und Runde-Tische Meetings oder ein Channel in dem das Management News postet. Aber weil aktuell so viel geht und so dürftig kommuniziert wird, entstehen unglaublich viele Gerüchte oder einzelne Mitarbeiter beschuldigen unrechtmässig irgendwelche Personen. Dies heizt die negative Stimmung zusätzlich an. Die Kommunikation hat keinen roten Faden, Entscheide sind nicht nachvollziehbar oder ändern immer wieder, man widerspricht sich. Das Vertrauen in die Vorgesetzen ist dahin.
Je nach Abteilung, Gehalt angemessen bis OK, die Firma hat einen Sparkurs eingelegt und das merkt man auch, wer nicht profitabel ist, wird wohl nicht alt hier. Bei Anfragen von Lohnerhöhungen wird man aktuell ignoriert. Die Benefits nehmen zudem auch ab, weniger Vermittlungsprämie, keine monatlichen Pizzen mehr, Verpflegung vor Ort wird schmaler, usw.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Potenzial zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Es bestehen gute Möglichkeiten, Aus- und Weiterbildungen zu absolvieren, und es gibt zahlreiche Themen und Projekte, in die man sich einbringen kann. Wer Eigeninitiative zeigt, findet viele spannende Aufgaben und kann Verantwortung für Bereiche übernehmen, die den eigenen Interessen entsprechen. Die Firma sieht von aussen modern aus, von Innen muss man sich aber auf einiges gefasst machen, es fühlt sich wie eine Zeitreise an, man kann an allen Ecken und Enden, etwas modernisieren und Standardisieren.
Mitarbeiterzusammenhalt
Ein wichtiger Schritt wäre eine stärkere Ausrichtung auf eine wertschätzende und menschenorientierte Führung – gerade auch im HR-Bereich. Mitarbeitende sollten unabhängig von ihrer Nähe zur Unternehmensführung fair, transparent und nach nachvollziehbaren Kriterien behandelt werden.
Personelle Massnahmen wie Kündigungen sollten stärker als letztes Mittel in Betracht gezogen werden und vermehrt auf nachhaltige Lösungen zu setzen. Aus Sicht vieler Mitarbeitender könnte das Unternehmen von einer unabhängigen externen Begleitung profitieren, um die Führungs- und Unternehmenskultur kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Derzeit sind die Stimmung und das Arbeitsklima vielerorts von Unsicherheit, Frustration und einem mangelnden Vertrauen geprägt. Ein glaubwürdiger Kulturwandel könnte wesentlich dazu beitragen, das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt, da jederzeit mit personellen Veränderungen beziehungsweise einer Kündigung gerechnet werden muss. Dies führt dazu, dass viele Mitarbeitende bemüht sind, möglichst nicht in den Fokus der Geschäftsleitung zu geraten. Die Zusammenarbeit mit der HR-Leitung wird als herausfordernd wahrgenommen. Es entsteht imme wieder der Eindruck, dass andere Meinungen oder Perspektiven nicht oder nur begrenzt berücksichtigt werden, was das Wohlbefinden und die offene Kommunikation beeinträchtig.
Das Image des Unternehmens wird von vielen Mitarbeitenden als stark beschädigt wahrgenommen. Wiederholte personelle Veränderungen und die Unternehmenskultur haben nach Einschätzung vieler dazu beigetragen, dass das Unternehmen sowohl intern als auch extern an Attraktivität und Glaubwürdigkeit eingebüsst hat.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut und bietet genügend Freiraum für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig wird dieses positive Bild für viele Mitarbeitende durch das Gefühl anhaltender Unsicherheit getrübt, da die Sorge vor kurzfristigen Kündigungen die Arbeitsbelastung auf psychischer Ebene erhöht.
Geteiltes Leid ist halbes Leid - unter Mitarbeitenden sehr gut.
sehr gut und sehr respektvoll
Die Führungsqualität ist teamabhängig und wird entsprechend unterschiedlich wahrgenommen. Nicht jede Führungskraft verfügt über die notwendigen Kompetenzen, um ein Team erfolgreich zu führen. Gleichzeitig gibt es durchaus engagierte und kompetente Teamleitende, die ihre Führungsaufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen und ein positives Arbeitsumfeld schaffen. Die persönliche Erfahrung hängt daher stark davon ab, welchem Team man angehört.
Die Kommunikation der Unternehmensführung wird vielfach als wenig wertschätzend empfunden. In internen Botschaften stehen häufig die eigenen Erfolge und die positive Selbstdarstellung des Managements im Vordergrund. Gleichzeitig entsteht bei vielen Mitarbeitenden eine Diskrepanz zwischen dieser Darstellung und der erlebten Realität, insbesondere vor dem Hintergrund zahlreicher Kündigungen und personeller Veränderungen.
Regelmässig wird von einer «gemeinsamen Reise» gesprochen und betont, wie wichtig es sei, die Mitarbeitenden dafür zu begeistern. Für viele bleibt jedoch unklar, welche konkrete Vision oder strategische Richtung damit verbunden ist und wie sie selbst zu dieser Reise beitragen können. Die wiederkehrende Botschaft, man hoffe, die Mitarbeitenden für diesen Weg begeistert zu haben, wirkt daher eher wie eine Floskel als wie ein authentischer Dialog.
Identifikation mit der Unternehmensstrategie sind zwar bei einem Teil der Belegschaft vorhanden. Es entsteht der Eindruck, dass insbesondere neue Mitarbeitende Anerkennung erfahren, die der GL kaum widersprechen. Kritische Stimmen scheinen hingegen nicht erwünscht zu sein, was eine offene Feedbackkultur verunmöglicht.
Die Gleichbehandlung von Frauen und Männern wird insgesamt als gut wahrgenommen. Gleichzeitig entsteht bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass nicht ausschliesslich Leistung und Qualifikation über Anerkennung entscheiden. Vielmehr werden Personen, die sich gegenüber der Unternehmensführung besonders loyal oder wenig kritisch zeigen, bevorzugt behandelt. Dies kbeeinträchtigt das Empfinden von Fairness.
Der Spirit ist so cool. Jeder zieht am gleichen Strang auch wenn es streng wird
Noch mehr an der Kultur arbeiten währen dem Change.
Sehr kollegial und der Zusammenhalt ist riesig
Wir arbeiten daran es NOCH besser zu machen
Viel zu tun, aber man achtet darauf, dass eine Balance da ist
Es wird gefördert auch intern
Top. Jeder hilft
Sehr geschatzt
Man hat aufgeräumt und nur die besten sind geblieben
Viele Frauen in der Führung
Familiäre Atmosphäre. Alles super Kollegen bis auf die paar Ausnahmen am Standort Biel.
Direkt nichts.
Qualifizierte Teamleiter
Weiterbildungen pushen
Mitarbeiter wieder 1 mal im Jahr an IT Konferenzen schicken, es fördert die Entwicklung für neues.
So weit eigentlich zufrieden.
Ziel Platz 1 in der Schweiz und das wird tatsächlich gelebt.
Wir hätten Gleitzeit nir wenn man es umsetzt sind die Kollegen welche sofort herum meckern (Standort Biel)
War auch schon besser aktuell lässt es etwas zu wünschen übrig.
Nicht offen für Gehaltserhöhungen ausser Teuerungsausgleich
Auch gut
An manchen Standorten sind Kollegen, die lieber die anderen kontrollieren und schlecht behandeln als ihre eigene Arbeit zu erledigen.
Sehr gut und werden als Wissensträger geschätzt
Teils nicht geeignet als Vorgesetzter. Aber allgemein tolle Vorgestzten. Sind nur wenige ausnahmen, die sich nicht vorteilhaft verhalten und ihr Team schützen.
Top ausgestattet und klimatisiert
Immer up to date
In Biel ist man etwas zurückgeblieben.
Interessante Kunden & Projekte
Flexibilität, nahe am Personal, lösungsorientiert und kein hierarchisches Denken der GL
Äbe nüt!
Stand heute kommt mir nichts in den Sinn
Super harmonisch und humorvoll
Sehr gut
Ich erhalte die grösste Flexibilität
Weiterbildungen werden gefördert und sind auch erwünscht!
Super
Top
Top!
Sehr respektvoll
Menschlich sehr nahe im Business ein Enabler
Ich kann mir meine Zeit selbst einteilen
Transparent und offen
Keine Unterschiede zwischen M/W
Gute Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Teamspirit ist gut, Kollegen sind nett, moderne Büros, Benefits
Schwer herauszufinden wer was macht, kann und verantwortet
Gemeinsam Standards schaffen, Platform Standards, Tooling standards. Es gibt zuviele Insellösungen
Die Atmosphäre ist gut, aber das gemeinsames Zielbild könnte besser sein. Die Niederlassungen müssen besser zusammenarbeiten und gemeinsame Tools verwenden
Soweit mir bekannt gut
Teils lange Tage, je nach Kalender kann man sich aber ab und zu Termine einplanen aber je nach Position schwer da man oft alleiniger Ansprechpartner ist
Es gibt viele Weiterbildungsangebote, finanziert durch Netrics und Aufwand halb Selbststudium und halb getragen über interne Verrechnung der Sollzeit
Laut HR wird darauf geachtet dass die Drifts im Team nicht zu sehr schwanken. Lohn ist angemessen aber Luft nach oben
Support your local dealer
Allgemein gut aber wenn es darum geht komplexe Sachen abzugeben fehlen Ressourcen
Von jung bis alt alles vertreten
Fair
Je nach Standort verschieden
Manche Infos muss man sich selbst beschaffen. Kader Infos einmal im Monat, Standups oft, Sonst viel Teams. Untereinander gut
Jeder ist willkommen
Spannende Projekte
Gute Parkmöglichkeit
Die Organisation, Einführungsprogramme und Verantwortungsübergabe, sowohl den Korrekturzwang auf Kununu, mit der Begründung diese reale Bewertung angeblich “nicht der warheit entspriche”. Da ist man wohl auf Bewertungskurs gestiegen und möchte bewertungen aus der Vergangenheit löschen wollen. Schade.
Geplante und Solide Einführungsprogramme. Ethik in der Unternehmung verbreiten.
Horred
Auch hier gilt, besser Schein als Sein!
Vergebens…
Eigentlich ok…
Jeder für sich…
Verbesserung wünschenswert
Ethisch besonders fragwürdig
Keine Pläne, und es herrscht stets Spannungen.
Führt zu verzweiflung, die linke hand weiss nicht was fie recht macht
Könnte besser sein, hält sich in grenzen.
Interessantes Kundenportfolio und Aufgaben
Gut am Arbeitgeber finde ich die respektvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Kommunikation ist offen, und es herrscht ein starkes Teamgefühl, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Zudem wird die berufliche Weiterentwicklung aktiv unterstützt, und es gibt genug Raum für Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, tragen ebenfalls zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei. Der Arbeitgeber sorgt für ein gutes Arbeitsumfeld und fördert die Zufriedenheit der Mitarbeiter durch verschiedene Benefits und eine klare Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Entfaltung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Gehaltsstruktur und die Sozialleistungen noch Verbesserungsbedarf haben.
Obwohl es bereits Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung gibt, wäre es sinnvoll, mehr strukturierte Programme und Aufstiegsmöglichkeiten anzubieten. Dies könnte durch Mentoring-Programme oder regelmässige Schulungen erfolgen, die auf individuelle Karriereziele abgestimmt sind.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Umfeld ist wirklich herausragend!
Die positive Atmosphäre trägt nicht nur zu einer hohen Arbeitsmotivation bei, sondern macht das tägliche Arbeiten auch richtig angenehm. Ein wirklich tolles Arbeitsumfeld!
Die Work-Life-Balance ist hervorragend! Mein Arbeitgeber legt grossen Wert darauf, dass die Mitarbeiter ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihrem privaten Leben in Einklang bringen können. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise remote zu arbeiten, ermöglichen es mir, meine Zeit effektiv zu managen und gleichzeitig Zeit für Familie, Hobbys und Erholung zu haben. Es gibt keine übermässigen Erwartungen, Überstunden zu leisten, und die Work-Life-Balance wird aktiv unterstützt, was zu einer hohen Zufriedenheit und einer gesunden, motivierten Arbeitsweise führt. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern steigert auch die Produktivität.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung, aber es gibt definitiv noch Potenzial für Verbesserungen. Das Grundgehalt ist wettbewerbsfähig, jedoch könnte es in einigen Bereichen besser an die Marktstandards angepasst werden, insbesondere in Anbetracht der Leistungen und der Verantwortung, die übernommen werden. Auch die Sozialleistungen, wie etwa die Altersvorsorge oder Gesundheitsangebote, könnten grosszügiger ausfallen. Zwar bietet das Unternehmen einige attraktive Benefits, doch eine Erweiterung und Verbesserung der Leistungen würde das Gesamtpaket noch attraktiver machen. Insgesamt bin ich zufrieden, aber es gibt durchaus Spielraum nach oben.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist sehr gut, aber es gibt noch Potenzial für weitere Verbesserungen. Es werden bereits zahlreiche Initiativen ergriffen, wie beispielsweise die Förderung von Recycling, der Einsatz energieeffizienter Technologien und die Unterstützung sozialer Projekte. Allerdings könnte das Unternehmen noch konsequenter auf nachhaltigere Praktiken setzen und beispielsweise den CO2-Ausstoss weiter verringern oder noch intensiver in soziale und ökologische Projekte investieren.
Die Kollegen sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch unglaublich nett und hilfsbereit. Es macht Spass, Teil eines Teams zu sein, das so gut zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist äusserst respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung und Expertise werden geschätzt und aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen. Es herrscht eine offene Atmosphäre, in der alle Altersgruppen gleichberechtigt miteinander arbeiten können. Ältere Kollegen werden nicht nur als Wissensquelle anerkannt, sondern auch als gleichwertige Teammitglieder, die mit ihren Erfahrungen zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen
Mein Vorgesetzter zeigt stetsVerständnis und Empathie, was zu einer offenen und vertrauensvollen Kommunikation führt. Er ist nicht nur fachlich kompetent, sondern auch ein sehr guter Zuhörer, der auf die Bedürfnisse des Teams eingeht. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und es wird viel Wert auf die individuelle Entwicklung der Mitarbeiter gelegt. Mein Vorgesetzter gibt konstruktives Feedback und unterstützt uns, uns kontinuierlich zu verbessern. Er fördert eine Atmosphäre des Respekts und der Wertschätzung, was zu einer hohen Motivation und einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Das Büro ist modern und gut ausgestattet, und es gibt ausreichend Möglichkeiten für konzentriertes Arbeiten sowie für Teammeetings.
Die Kommunikation ist stets klar und respektvoll, was zu einem offenen Austausch und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre führt. Jeder bringt sich ein, und es wird immer Wert auf ein harmonisches Miteinander gelegt.
Die Gleichberechtigung in meinem Unternehmen wird auf höchstem Niveau gelebt. Es herrscht ein respektvoller Umgang, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund. Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Aufstieg, und es wird aktiv dafür gesorgt, dass Diskriminierung jeglicher Art keinen Platz hat.
Die Aufgaben, die mir übertragen werden, sind wirklich spannend und abwechslungsreich! Sie bieten stets die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und herausfordernde Lösungen zu finden. Es gibt immer neue Projekte, die den Arbeitsalltag interessant halten und mich dazu anregen, meine Komfortzone zu verlassen. Dadurch bleibe ich motiviert und engagiert, da jeder Tag neue Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung bietet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Netrics Biel AG ist durchweg positiv. Das Team arbeitet eng zusammen, und es herrscht ein starker Zusammenhalt. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und es gibt einen regen Austausch. Auch in stressigen Zeiten kann man sich auf das Team verlassen, was die Arbeitsumgebung sehr angenehm macht.
Netrics hat ein insgesamt sehr gutes Image sowohl innerhalb der Branche als auch bei den eigenen Mitarbeitern. Das Unternehmen wird als innovativ und professionell wahrgenommen, und es legt großen Wert auf die Zufriedenheit und Förderung seiner Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich stets als zuverlässiger und respektvoller Arbeitgeber gezeigt. Es gibt jedoch immer Potenzial für noch mehr Sichtbarkeit und externe Anerkennung, gerade in Bezug auf die größeren Marktführer. Dennoch spiegelt sich das positive Image in der täglichen Arbeit wider und motiviert, sich weiter für den Erfolg des Unternehmens einzusetzen.
Die Work-Life-Balance wird hier sehr gut unterstützt. Flexible Arbeitszeitmodelle wie Homeoffice, Zeitausgleich und Sabbaticals sind möglich, was eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglicht.
Netrics fördert aktiv die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Es werden viele Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten, um das Know-how der Mitarbeiter kontinuierlich zu erweitern. Auch Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind ausreichend vorhanden, und die Führungskräfte unterstützen die berufliche Weiterentwicklung aktiv.
Das Gehalt bei Netrics ist fair und wettbewerbsfähig. Es werden zudem attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten und gute Sozialleistungen angeboten, die das Gesamtpaket abrunden.
Netrics legt Wert auf eine offene und respektvolle Unternehmenskultur, in der jeder Mitarbeiter gleichermaßen wertgeschätzt wird. Es wird viel in die Unterstützung der Mitarbeiter investiert, sowohl in beruflicher als auch in persönlicher Hinsicht.
Der Teamspirit bei Netrics ist herausragend. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, und man hilft sich gegenseitig, wann immer es nötig ist. Es wird ein hohes Maß an Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung gepflegt, was die Arbeit sehr angenehm und motivierend macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei Netrics ist sehr respektvoll und wertschätzend. Das Unternehmen pflegt eine inklusive und gleichberechtigte Arbeitsumgebung, in der die Erfahrung und Expertise älterer Mitarbeiter geschätzt werden. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass alle Teammitglieder, unabhängig vom Alter, gleichberechtigt behandelt werden.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen, transparent und stets auf einer menschlichen Ebene. Man bekommt direktes und konstruktives Feedback, und es wird Wert auf eine respektvolle Zusammenarbeit gelegt. Führungskräfte sind zugänglich und immer bereit, bei Problemen zu helfen oder Unterstützung anzubieten.
Die Arbeitsbedingungen bei Netrics sind hervorragend. Die Büros sind modern und gut ausgestattet, was eine produktive Arbeitsumgebung fördert. Auch die technische Infrastruktur ist auf dem neuesten Stand, was das Arbeiten effizient und angenehm macht. Es gibt ausreichend Freiräume, um sich in den Aufgaben zu entfalten, und die Mitarbeiter können ihre Arbeitsweise weitgehend selbst gestalten. Besonders positiv ist auch die Flexibilität hinsichtlich Homeoffice und Zeitausgleich, die es ermöglichen, Beruf und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren. Es herrscht eine gute Balance zwischen Autonomie und Unterstützung durch die Kollegen und Führungskräfte.
Hervorzuheben ist, dass die Kommunikation nicht nur sachlich, sondern auch auf einer menschlichen Ebene gut funktioniert. Die Führungskräfte sind zugänglich und pflegen einen direkten Austausch mit den Mitarbeitern, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit stärkt.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Diversität und schafft ein Arbeitsumfeld, in dem alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen respektiert und gleich behandelt werden. Chancengleichheit wird aktiv gefördert, und die Führungskräfte setzen sich dafür ein, dass alle Mitarbeiter gleiche Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen, insbesondere im Bereich Operations. Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Man wird regelmäßig mit neuen, spannenden Aufgaben betraut, die es nie langweilig machen.
So verdient kununu Geld.