18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter CV Upgrade, gute ÖV Anbindung , gute work-life balance wenn man im Circus mitmacht, viel HO möglich wenn man im Circus mitmacht. Mit den richtigen Leuten kann das Ganze schon Spass machen, einfach von Anfang an Exit planen (max 2 Jahre) und im Circus mitspielen.
Alles, was ich nicht gut finde.
Die ganze GL mit Leuten unter 40 und IT Skills und mindestens 110 IQ ersetzen (ungedingt IQ testen, nicht glauben). Die würden den Laden schon retten können, ausser das Managment auf internationaler Ebene ist ähnlich.
Viele Projekte werden begonnen aber keines wird beendet. Tatsächlicher Fortschritt ist nicht wichtig, sondern die Illusion davon. Da das Management komplexe Sachverhalte aus dem Arbeitsalltag nicht verstehen kann, muss man sich ständig auf "low hanging fruits" konzentrieren.
Immernoch gut für CV Upgrade die meisten ausserhalb der Org. sehen einen Konzern und das wars.
Je nachdem in welchem Camp man sich befindet (fixer oder Melker) kann die work-life balance extrem schlecht oder extrem gut sein.
Intern unmöglich, es sei denn, man möchte mehr arbeiten für weniger lohn, dann sehr gut möglich. Als CV upgrade, maximal 2 Jahre , dann neuer Job, dafür nicht schlecht, da grosse Org.
Auch schon erwähnt, Überleben der Org. unter massivem Chaos und Inkompetenz nur mit Billiglöhnen möglich.
Umwelt kann nicht sagen, Sozial wie bereits erwähnt sehr schlecht.
Dadurch, dass viele unter den gleichen Bedingungen leiden, entsteht zusammenhalt. Ausserhalb dieser Gruppe, sind die , die von der miserablen Lage profitieren und diese beibehalten wollen (oft langjährige Mitarbeiter und eben das Management). Ich vermute, dass es ihnen vor allem darum geht, für möglichst wenig Aufwand Geld bis zur Pension zu kassieren.
kann nicht viel sagen, die camps sind das Entscheidende , nicht das Alter. Aslo diesbezüglich fair.
Das obere Management insbsondere, scheint ein echtes Problem für die Organisation zu sein. Es leidet unter massiver Überforderung aufgrund der komplexität von Prozessen im Unternehmen, sie haben oft gar kein Verständnis oder Bezug zur Realität. Dies führt dazu, dass suboptimale Entscheidungen getroffen werden, die zu noch mehr chaos und komplexeren Prozessen führt.
Wenn dann Mal Projekte oder Mitarbeiter gehen obwohl wichtige Prozesse und Stakeholder davon stark abhängig waren, dann wird dies erst bemerkt wenn verheerender Schaden angerichtet wurde. Dann bleibt es untätig, macht Ausreden und hofft, dass die übrigen Mitarbeiter das schon lösen. Zu Ihrem Glück gibt es tatsächlich eine handvoll (10 vielleicht von 100) die das dann tun, obwohl sie schon längst überlastet sind.
Ein anderer starker negativpunkt des oberen Management ist die Kommunikation. Abgesehen von Lügen, scheint es auch kein Einfühlvermögen zu haben. Es gab eine Umfrage, bei der alle Mitarbeiter angaben unzufrieden mit dem Lohn zu sein. Die Lösung? Mitarbeiter können ANDERE Mitarbeiter für eine Lohnerhöhung nominieren. Das Problem ist dass ich zu wenig bekomme, nicht mein Kollege.
Durch die genannten Probleme ist echter Fortschritt kaum erzielbar. Für eine Zeit kann man im Circus mitmachen um den CV auf zu peppen oder einen Karrierewechsel zu planen, im richtigem Camp geht das zeitlich dann sehr gut auf. Wer aber ernsthaft langfristig dort bleiben will und Probleme lösen und Kundenmehrwert schafffen, der wird täglich gegen akute Inkompetenz und Faulheit ankämpfen.
Diese Energie kann man woanders für viel mehr Geld investieren.
Ein Mitglied aus der GL wurde mehrfach beim direktem Lügen erwischt, weil diese so schlecht waren, dass es schmerzhaft offensichtlich war.
Ansonsten kann nur ganz simple und Oberflächliche Kommunikation stattfinden, da die meisten Leute , vor allem im Management, nicht die geistige Kapazität besitzen, konkrete Abläufe, Sachverhalte oder Prozesse zu verstehen. Alles muss "high level" und "pragmatisch" gehalten werden.
Hier muss man fairer weise zugeben, dass das die Organisation ziemlich gut macht. Ich hatte nie das Gefühl, dass irgendwer diskriminiert wurde. Wenn man allerdings auf die Arbeitslast schaut und die bereits genannten "camps" dann ist dies weit von gleichberechtigt. Es gibt die, die arbeiten und die, die es nicht tun. Letzere sind keine kleine Gruppe.
Da die Führungspolitik darauf setzt möglichst billige Arbeitskräfte einzusetzen, darf die Arbeit nicht zu komplex sein. Sonst könnte die Organisation auch nicht die hoche Fluktuationsrate aufrecht erhalten, man muss schnell einen billigen Ersatz finden und dieser muss schnell eingearbeitet weden.
Das internationale Netzwerk, auf welches zurückgegriffen werden kann.
Marode Geschäftsleitung; unzureichende Digitalkompetenz; mangelden Aus- und Weiterbildungsmassnahmen; unterdurchschnittliche und intransparente Entlohnung; ein schlechtes Angebot an Sozialleistungen; schlechte Penionskasse; keine Teambuilding-Events;
Austausch der gesamten Geschäftsleitung. Jüngere Menschen mit Digitalkompetenz würden der Geschäftsleitung bzw. dem Unternehmen gut tun. Erst wenn "oben" eine Transformation und Anpassung an das aktuelle Zeitalter erfolgt, wird sich dies auch nach "unten" auswirken. Man versucht, die Löcher zu flicken, anstelle das Gebilde kernzusanieren. Digitalkompetenz ausbauen, die Mitbewerber ziehen davon und die Omnicom in der Schweiz schafft es bald nicht mehr, dies aufzuholen. Einstellung senioriger Mitarbeiter mit Kompetenzen, nicht nur Juniors und Praktikanten.
Insbesondere die vielen internen Baustellen und Fehlentscheidungen im Management wirken sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus. Eine Kultur wie in anderen Kommunikations- und Kreativagenturen ist dort leider nicht zu finden.
Der Verlust zahlreicher grosser Kunden über die letzten Jahre hinweg, eine sehr hohe Fluktiation und eine fehlende Digitalkompetenz sind für einen schlechten Ruf sowohl in der Branche als auch unter Werbekunden mitverantwortlich. Die Agentur befindet sich objektiv gesehen und verglichen mit den Mitbewerbern auf einem absteigenden Ast.
Aufgrund der hohen Fluktion, der Rekrutierung unpassender/nicht senioriger Mitarbeiter sowie der Streichung vieler Stellen werden den noch vorhandenen Mitarbeitern immer mehr Aufgaben aufgetragen. Dies führt zu Unmut und Unzufriedenheiten.
"Learning by doing", so das Motto der Agentur. Schön und gut. Aber dennoch braucht es Aus- und Weiterbildungsmassnahmen. Dies sollte nicht nur eine Hohlschuld sein. Seitens der Agentur werden Mitarbeiter kaum gefödert. Auch gibt es kein zentralisiertes, professionelles Onboarding-Programm im Vergleich zu vielen anderen Agenturen.
Intransparente Entlohnung, Lohnbandbreiten werden nicht kommuniziert und gleiche Funktionen werden unterschiedlich entlohnt. Bei der Bonusauszahlung wird man über den Tisch gezogen.
Personen mit mangelnder Führungskompetenz werden in Führungsfunktionen gesteckt. Führungskräfte werden mit einer Rolle betraut, ohne diese zu coachen, ohne Führungskräfteausbildung. Wie soll eine Führungsperson gut führen können, wenn sie selbst nie gelernt hat, zu führen?
Eine Media- bzw. Kommunikationsagentur, welche es nicht versteht, intern effizient, effektiv und transparent zu kommunizieren. Auch die Kommunikation mit Kunden entspricht nicht dem State-of-the-Art. Trello und Kanban Boards, agile Projektmanagement-Tools sowie auch interne Kooperationstools und Wissensdatenbanken (wie bspw Confluence) fehlen.
?
Naja sagen wirs mal so, ich würde wahrscheinlich einen Bestseller davon schreiben können.
Behandelt eure Mitmenschen so wie ihr gerne behandelt werden würdet.
Speziell hervorzuheben seit Beginn der Pandemie ist die Unterstützung, Hilfsbereitschaft und vor allem die Grosszügigkeit der OMG Schweiz.
Empfinde ich sehr gut. Grosszügige Büroräumlichkeiten.
Kann und muss noch verbessert werden
Stimmt
Die OMG investiert in seine Mitarbeiter und fördert sie.
Zeitgemässe Saläre, gute Sozialleistungen
Ist ein grosses Thema und wird stetig ausgebaut.
Funktioniert innerhalb der Teams sehr gut. Global noch Luft nach oben.
Sehr gut und fortschrittlich.
Der Prozess wurde innerhalb des letzten Jahres massiv verbessert.
Vielseitige, interessante Aufgaben, die mir viel Spass bereiten und mich erfüllen.
Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen, das Unternehmen investiert in Mitarbeiter und den Wandel, es wird nicht nur gefordert sondern auch gefördert
Zeitweise zu viele Umgestaltungen (auch wenn notwendig)
Flachere Unternehmensstrukturen, würden sich vermutlich positiver auf eine kollaborative Arbeitsweise auswirken
Hat sich kontinuierlich verbessert
Der aktuelle positive Wandel des Unternehmens vermochte sich noch nicht ganz gegen aussen durchsetzen
Das Unternehmen ist sehr um eine ausgewogene Work-Life-Balance bemüht
Unternehmen investiert in seine Mitarbeiter - sei es durch individuelle Förderung (u.a. Mentoring-Programm) oder der firmeninternen Academy
Faire Entlöhnung, vorbildliche Sozialleistungen
CSR Aktivitäten werden gefördert und gelebt. Sie fliessen bereits in die Gestaltung der Kerndienstleistung ein.
Starker Zusammenhalt, auch immer stärker abteilungsübergreifend
Tendenziell eher jüngere Kollegen, sehr wenige Kollegen 50+
Vorgesetzte fordern und fördern gleichsam. Aktive Mitgestaltung am Unternehmenswandel wird gefördert, es wird jedoch auch unterstützt, wo Unterstützung notwendig ist.
Grosszügige & helle Grossraumbüros, mit jedoch ausreichend Individualraum
Gute Kommunikation von "oben", zwischen den Abteilungen hat die Kommunikation aber noch optimierungsbedarf
Branche hat seit jeher einen überdurchschnittlichen Frauenanteil über alle Hierarchiestufen
Mitarbeiter kann seinen Arbeitsbereich - im Rahmen der definierten Ziele - weitestgehend frei ausgestalten
Es wird eine sehr mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur gelebt.
Jeder Mitarbeiter kann neue Ideen und Verbesserungen einbringen. Das finde ich toll.
Der Umwelt- und Sozialgedanke ist der Agentur sehr wichtig. Es gibt ein CSR-Projektteam.
Die Vorgesetzten unterstützen mich, wenn ich Hilfe brauche und sonst bin ich sehr frei in der Umsetzung. Dies macht so sehr viel spass.
Die Firma ist offen für neue Ideen.
Sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeiten - viel Homeoffice möglich in meinem Job.
Super Leute auf der Arbeit.
Die Mitarbeiter werden nach ihren Leistungen entsprechend bewertet, rational!
Alles was man schlecht machen könne. Angefangen vom falschen Führungsstils des Teamvwrantwortlichen.
Man könne grundsätzlich alles verbessern, solle aber damit anfangen, seine MAs als Mensch zu betrachten und nicht als Werkzeug!
Fitness-Center gleich um die Ecke
Schuld sind immer nur die Anderen
Image weiterhin auf Talfahrt
Wenn man mal um 18.30h gehen möchte, kriegt man Kommentare wie „hast du einen halben Tag frei genommen?“
Willkürliche Karriereplanung
Jeder kämpft für sich
Ältere Kollegen wurden mehr oder weniger alle entlassen. Man setzt nur noch auf young talents, welche mit komplexen Aufgabenstellungen komplett überfordert sind
Leadership sieht anders aus
Schwieriges Umfeld. Management by fear ist Key
One way communication wird präferiert
Interessante Aufgaben wurden durch Fliessbandarbeiten ersetzt
Verkehrsanbindung.
Man wird für Sachen verantwortlich gemacht mit denen man nie was zu tun gehabt hat. Es geht nicht darum gute Arbeit zu leisten, es geht darum gut auszusehen. Innovation wird unterbunden. Vorgesetzter komplett inkompetent mit willkürlichem Machtmissbrauch.
Optiemierungsbedarf suchen und ausmerzen.
Wie in einem Gulag.
Man kann's gut als Sprungbrett für den Berufseinstieg nutzen da ständig neue Mitarbeiter gesucht werden.
Altes Material wurde gespendet.
Man sitzt im gleichen Boot.
Komplett inkompetent und einfach nur Emotionsgesteuert.
Konstant hoher Druck weil immer irgendetwas nicht läuft wies soll.
Oft muss man Ermittler spielen um überhaupt arbeiten zu können.
So verdient kununu Geld.