77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Atmosphäre, kein HO, der Druck unter den Consultants, die schlechte Bezahlung - das ganze Geschäftsmodell.
Sinnvolle Aufgaben für Praktis suchen - Grundlegen etwas ändern!
Man spürt den Druck der Consultants, wird mit den anderen Praktis alleine gelassen die interne Rekrutierung zu managen und es gibt viele Wechsel.
Nicht professionell
Ich habe einfach meine Stunden abgearbeitet.
Als Prakti eh keine Perspektive und danach auch keine Möglichkeit neben dem Studium zu arbeiten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr tief!
Weiss ich nichts drüber
Es war niemand älter
Unerfahren, wusste selbst nicht, wie er mit uns Praktis umgehen sollte.
Lage gut, der Rest unter Standard, kein HO
Als Prakti steht man ganz unten und es wird nicht professionell mit einem Kommuniziert - das Team ist sehr jung und unerfahren.
Suuper langweilig: Aktive Resourcing = Leute anschreiben und erste Telefoninterviews.
Die Mitarbeiter ernst nehmen.
Das unternehmen schließen
K
Networking
Mehr Offenheit für Verbesserungen
An sich versteht man sich mit den Leuten, jedoch ist der Leistungsdruck enorm. Man merkt schnell, wenn man nicht gemocht wird. Es wurde hinterrücks immer sehr viel über andere geredet.
nicht vorhanden
Wenn man keine Überstunden macht, wird das zum Thema gemacht bei dem Feedback.
Komplett auf Provisionsbasis, wenn du nicht performst siehst du auch kein Geld.
Schwierig durch die ständigen Lästereien.
Gibt keine älteren Kollegen
Leider überhaupt nicht offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Man konnte immer jemanden um Hilfe bitten. Was aber teilweise anstrengend wurde war das Micro-Management, welches betrieben wurde. Es haben ständig 4-5 Leute über die Arbeit geguckt und einen verbessert, was es dann auch anstrengend gemacht hat. Da die meisten einen anderen Input hatten und man dann nicht genau wusste, wie man etwas jetzt anpassen soll.
Wenn du performst wirst du besser behandelt, als wenn deine Zahlen nicht ganz den KPIs entsprechen. Es war immer wie eine 2 Klassengesellschaft
Einerseits monoton, aber man hat auch etwas Abwechslung
man lernt viel fürs Leben
Entwicklungsmöglichkeiten, Lohnsicherheit, Kommunikations- und Führungsstil nach dem Motto "unter Druck entstehen Diamanten"
mehr auf die Mitarbeiter eingehen und wirklich etwas ändern wollen, nicht nur den Schein wahren
Firma trägt nicht dazu bei, dass ein gutes Klima herrscht - im Gegenteil
mehr Schein als sein
man hat viele Freiheiten, aber es werden auch Überstunden erwartet - mit steigender Seniorität kann man jedoch flexibler arbeiten
wird einem Versprochen, allerdings nicht unterstützt
man hat sicherlich gute Gehaltsmöglichkeiten, aber muss auch wirklich viel dafür tun - keine Sicherheit im Gehalt da nur auf Provisionsbasis gearbeitet wird
gut, allerdings gehen immer mehr Leute...
gibt es nicht, Konzept ist nicht vereinbar mit Sicherheitswunsch im Alter
schauen nur auf ihre eigenen Interessen und nicht auf die Mitarbeiter
lässt zu wünschen übrig
Es gibt allgemein kaum Frauen
sehr repetitiv, man muss den Sales Aspekt mögen
Viel Kommunikation, wenn ich ein Problem hatte wurde mir immer geholfen und ich fühlte mich nie wirklich alleine. Das Team ist sehr hilfsbereit, jung und freundlich.
Transparentere Führungsentscheidungen, den Vertrag der Praktikantinnen fairer machen
- Bessere Einführung
- weniger Verantwortung den Praktikantinnen geben
- auch Männer einstellen?
- weniger aufs Image schauen, sondern darauf, wie es den Menschen tatsächlich geht.
das einzig wichtige
Als Praktikant schon eher noch, aber als normaler Mitarbeiter würde ich sagen nicht
Hat mich viel gelernt für meine berufliche Zukunft
nicht genug für das, was man alles macht —> nur als Praktikantin
Gibt keine älteren Menschen
Gibt keine männlichen Praktikanten
Interessant aber stressig
Ganz ehrlich: Nichts!
Siehe oben...
Es ist an der Zeit, dass die Mitarbeiter als Menschen behandelt werden und nicht wie Maschinen.
Die Arbeitsatmosphäre in dem Unternehmen ist äußerst belastend und unangenehm. Es herrscht ein enormer Druck, hohe Leistungen zu erbringen, sich vollkommen zu konzentrieren und ständig fokussiert zu sein. Es ist bedauerlich, dass man von Kollegen und Vorgesetzten merkwürdig angesehen wird, wenn man das Büro vor 18:30 Uhr verlässt. In den ersten drei Monaten gibt es überhaupt keine Möglichkeit für Home Office, danach ist es erlaubt, einen Tag pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten. Nach der Beförderung vom Trainee zum Consultant erhält man die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Home Office zu arbeiten. Leider kommt es vor, dass einem das Home Office trotz der Regelungen im Personalreglement untersagt wird, falls die Leistungen nicht den Erwartungen entsprechen.
Glaubt man den Google-Bewertungen, freuen sich sehr viele Menschen über den Service und die Vermittlung zu einem neuen Job. Allerdings ist die ONE Agency NICHT eine der führenden Vermittlungsagenturen in der DACH-Region. Die ONE Agency gibt es seit mittlerweile 19 Jahren, aber trotzdem scheitert man nach wie vor daran, nachhaltig zu wachsen.
Es wird erwartet, dass die Arbeit die höchste Priorität im Leben hat. Aussage eines leitenden Angestellten: "Wenn du um 9:00 Uhr hier auftauchst und um 18:00 Uhr schon wieder gehst, wie so ein Fisch, dann brauchst du dich auch nicht wundern, wenn der Erfolg nicht kommt."
Es gibt eine Karrierematrix, in der festgelegt ist, welche Leistung man erbringen muss, um befördert zu werden. Signifikante Gehaltssteigerungen erzielt man allerdings nur noch, wenn man Personalverantwortung übernimmt, da man dann auch an der Provision seiner Teammitglieder beteiligt wird. Man kann tatsächlich auch sehr schnell aufsteigen. Der Grund hierfür ist allerdings nicht das Wachstum, sondern die enorm hohe Fluktuation in diesem Unternehmen. Weiterbildung wird zwar auf dem Papier angeboten, aber wird nur sehr wenig in Anspruch genommen.
Natürlich gibt es immer Kollegen, mit denen man sich gut versteht, und solche, mit denen die Chemie weniger gut passt. Das ist völlig normal. Allerdings habe ich in diesem Unternehmen noch nie zuvor ein derartiges Maß an Lästereien erlebt. Es scheint keine Person zu geben, die nicht von anderen komplett kritisiert und herabgesetzt wird.
Es werden keine älteren Kollegen eingestellt. Fakt!
Die Führungskompetenzen auf der Manager-Ebene lassen zu wünschen übrig. Es wird starkes Mikromanagement betrieben, es herrscht ständiger Druck und die Dinge müssen auf eine bestimmte Art und Weise erledigt werden. Es wird einem nur sehr wenig Raum gegeben, um individuell auf die produktivste Weise zu arbeiten.
War der Arbeit entsprechend.
Im Allgemeinen gibt es in dieser Branche nicht viel Kommunikation, die erforderlich ist, um den Job gut zu erledigen. In fachlicher Hinsicht ist die Kommunikation in Ordnung. Allerdings kommt es vor, dass die Führungsebene gelegentlich unehrlich ist, wenn es um Absprachen geht.
Das Traineegehalt beträgt 3.000 CHF monatlich. Manche sind nach 2 Monaten aus dem Traineeship raus, manche erst nach 6-8 Monaten. Wenn du das liest, bist du bestimmt ein Student aus Deutschland, der viel Geld verdienen will. Frag dich aber mal, wie gut du mit dem Gehalt in Zürich leben kannst, wenn du nicht zu denen gehörst, die schnell die Erfolge erzielen. Nach der Beförderung kann man schon ganz in Ordnung verdienen, allerdings wird intern so getan, als wäre die ONE Agency das einzige Unternehmen, bei dem man so richtig viel Geld verdienen könnte. Das stimmt einfach nicht, schau dir mal den Medianlohn von Zürich an. ;-)
Grundsätzlich ist die Bezahlung ja leistungsabhängig. Daher ist in dem Bereich erstmal Gleichberechtigung vorhanden. Allerdings gibt es schon Mitarbeiter, die bevorzugt behandelt werden.
Recruiting ist ein absolut langweiliger Job, auch wenn so getan wird, als müsste man für den Job Vergnügungssteuer zahlen. Nach spätestens 2 Monaten lernt man nichts neues mehr und es geht nur noch darum immer effizienter zu arbeiten um mehr Leistungen zu erzielen.
An sich gut, sofern du in deinem Team gut miteinander auskommst. Man bekommt aber schnell mit ob man dich mag oder eben nicht.
Anfangs easy. Je länger man drinnen ist, umso mehr machst du dich vom Job/ Team abhängig.
Vieles wissen die Führungskräfte nicht einmal. Beziehungsweise kann einer der Chefs was machen, die anderen kriegen davon in einem Monat was mit.
Flexibilität, Gehalt, Führungsstil, junges Team
So richtig Schlecht finde ich nichts. Der Job ist sicher nicht für jeden. Man muss schon gerne im Peoplebusiness arbeiten und eine offene Persönlichkeit haben.
Gute Balance zwischen Professionalität und entspannter Atmosphäre. Hatte sehr viel Spaß mit meinen Kollegen.
Man hat hier ein recht hohe Selbstverantwortung. Wie in der Beratung üblich kann man viel arbeiten, was sich bei entsprechenden Erfolgen direkt positiv auf das Gehalt auswirkt. Ich habe am Anfang etwas länger im Büro verbracht, um mich schnell einzuarbeiten. Anschließend lief es recht gut und ich konnte bei einem überdurchschnittlichen Gehalt normale Büroarbeitszeiten in meinem Alltag etablieren.
Wie in einem Sales Job üblich von der Performance abhängig. Fixanteil ist jedoch hoch genug um sorgenfrei zu schlafen. Die angesetzten Anforderungen sind absolut machbar und man bekommt viel Unterstützung. Ich hatte Kollegen die sich sehr clever angestellt haben und mit normalen Arbeitszeiten sehr hohe Gehälter erzielen konnten.
In meinem Team sehr gut, sogar über das Berufliche hinaus. Hat mir auch sehr geholfen mich in Zurich gut einzuleben.
Habe nie Probleme mit Vorgesetzten gehabt. Wurde mit meinen persönlichen Anliegen immer unterstützt.
Arbeiten in der Bahnhofstraße macht richtig Spaß. In der Mittagspause hab ich mich am liebsten mit einem Kaffe an die Limmat gesetzt.
Sehr ungezwungene Kommunikation möglich. Flache Hierarchien machen es möglich und Jeder, der möchte kann sich wirklich aktiv in das Unternehmen einbringen.
Hoher Kundenkontakt, Netzwerkaufbau, Gehaltsverhandlungen.. Es gibt zahlreiche Situationen an denen man wachsen kann. Es gibt natürlich auch Routinen, wie in jedem Job.
So verdient kununu Geld.