148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veraltete Strukturen
Seitens der Führung sehr schlecht
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Dass veränderte Auftragslagen und strukturelle Anpassungen auch Stellenabbau erforderlich machen können, ist nachvollziehbar. Was jedoch deutlich schwerer nachzuvollziehen ist, sind die Kriterien, nach denen entschieden wird, welche Mitarbeitenden gehen müssen und welche innerhalb der ORS weiterhin eine Perspektive erhalten.
Gerade bei Restrukturierungen sollte ein professioneller Arbeitgeber ein besonderes Interesse daran haben, bewährte, leistungsstarke und erfahrene Mitarbeitende zu halten. Arbeitsqualität, Engagement, Zuverlässigkeit, Erfahrung, Betriebszugehörigkeit und bisherige Beurteilungen sollten dabei erkennbares Gewicht haben.
Wenn jedoch langjährige und nachweislich gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, während andernorts Beschäftigungsverhältnisse fortgeführt werden, obwohl erhebliche Unterschiede hinsichtlich Leistung, Engagement und Professionalität wahrgenommen werden, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie konsequent und leistungsbezogen solche Entscheidungen tatsächlich getroffen werden.
Dabei geht es nicht darum, einzelne Standorte oder Mitarbeitende gegeneinander auszuspielen. Es geht um die grundsätzliche Frage, ob organisationsweit tatsächlich geprüft wird, welche Mitarbeitenden aufgrund ihrer Qualität und bisherigen Leistung für das Unternehmen erhalten werden sollten.
Noch bedenklicher ist ein anderer Eindruck, der durch solche Entscheidungen entstehen kann: dass Mitarbeitende, die kritisch hinterfragen, Probleme offen ansprechen oder Entscheidungen nicht einfach kommentarlos hinnehmen, schneller als „unbequem“ wahrgenommen werden.
Kritische Mitarbeitende sind jedoch nicht automatisch schwierige Mitarbeitende. Eine Organisation braucht Menschen, die Missstände ansprechen und Prozesse hinterfragen. Wenn Beschäftigte stattdessen zu der Erkenntnis gelangen, dass es für die eigene berufliche Sicherheit besser ist, möglichst wenig zu hinterfragen, entsteht keine gesunde Unternehmenskultur.
Es entsteht Schweigen.
Personalentscheidungen betreffen deshalb nicht nur diejenigen, die gehen müssen. Sie senden ebenso eine Botschaft an diejenigen, die bleiben.
Wenn langjährige Leistung, Loyalität, Flexibilität und überdurchschnittliches Engagement im entscheidenden Moment keinen erkennbaren Unterschied machen, stellt sich eine unangenehme, aber berechtigte Frage:
Warum sollten Mitarbeitende dauerhaft mehr leisten, Verantwortung übernehmen und über das Erwartbare hinausgehen, wenn sie nicht erkennen können, dass genau dieser Einsatz für das Unternehmen tatsächlich einen Wert besitzt?
Das betrifft Motivation, Mitarbeiterbindung, Vertrauen und letztlich die Glaubwürdigkeit eines Arbeitgebers.
Hinzu kommt die menschliche Dimension. Hinter Personalentscheidungen stehen keine Personalnummern, sondern Menschen, die teilweise über Jahre Verantwortung getragen und einen erheblichen Teil ihrer Zeit und Energie in dieses Unternehmen investiert haben. Wirtschaftliche Notwendigkeit und Empathie schliessen sich nicht gegenseitig aus.
Gerade eine Organisation, deren tägliche Arbeit von Verantwortung, Respekt und Menschlichkeit geprägt sein sollte, muss sich auch daran messen lassen, wie sie mit den eigenen Mitarbeitenden umgeht.
Wertschätzung beweist sich nicht durch Lob, solange alles gut läuft. Sie zeigt sich dann, wenn Entscheidungen schwierig werden.
Vielleicht ist deshalb die problematischste Folge solcher Personalentscheidungen nicht einmal, dass gute Mitarbeitende verloren gehen.
Problematischer ist, was diejenigen daraus lernen, die bleiben.
Ein Unternehmen entscheidet mit seiner Personalpolitik nicht nur darüber, wer geht. Es entscheidet gleichzeitig darüber, welchen Grund diejenigen haben, die bleiben, sich morgen noch genauso für dieses Unternehmen einzusetzen wie gestern.
Diese Rückmeldung soll weder einzelne Personen angreifen noch Entscheidungen beurteilen, deren vollständige Hintergründe nicht bekannt sind. Sie soll jedoch Anlass geben, die Auswahlkriterien, die Wirkung solcher Entscheidungen und die damit verbundene Führungskultur ernsthaft zu hinterfragen.
HR und Geschäftsleitung sollten sich deshalb nicht nur fragen, ob getroffene Entscheidungen organisatorisch und wirtschaftlich begründbar sind.
Sondern auch, ob sie fair, nachvollziehbar und mit den Werten vereinbar sind, die dieses Unternehmen nach innen und nach aussen vertreten möchte.
einige Mitarbeiter geben alles
fehlendes Engagement vieler Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge fürs SEM: ORS unter Beobachtung stellen und wenn nötig Asylmandat entziehen
Keiner spricht aus, was alle denken....schlechte Führung und faule Leute im Team
miserabel, und das zurecht
weder noch
Auf dem Papier. In Wirklichkeit schieben viele MA eine ruhige Kugel. Kein Interesse am Menschen
gut
peinlich
chaotisch und schmutzig. kein Führung
Man ist immer nur am reagieren, darum ist alles, was kommuniziert wird, problembehaftet
vorhanden
Arbeitsbeschäftigung ohne sinnvolle Richtung
Home Office Möglichkeit
Flexible Arbeitszeit
Lohn
Wenig Benefits
Viel mehr Entlastung in den Teams gewährleisten. Mehr Lohn. Mehr Benefits (ÖV Vorteile, etc). Mehr Transparenz über alle Teams und Stufen hinweg
Gute Stimmung im Büro
Naja
Mit Home Office Möglichkeit und Gleitzeiten ganz ok
Sind nicht gross interessiert daran, richtige Weiterbildungskosten zu übernehmen. Gibt einige Möglichleiten intern "Weiterbildungen" oder eher einfach Workshops zu gewissen Themen zu besuchen. Jedoch meist ohne anerkannten Abschluss.
Anderen Orten würde man locker mehr verdienen mit gleicher Funktion
Noch nicht ganz modern und digital unterwegs
Tolle Mitarbeiter und super Team
Ok
Ganz ok, je weiter nach oben, desto weniger gut
Home Office gut, Lohn könnte besser sein, könnte mehr Benefits für Mitarbeiter geben
Mal besser, mal weniger gut werden wichtige Dinge transparent kommuniziert
Ok
An und für sich sind die Aufgaben abwechslungsreich, wenn auch zu viele.
Das internationale Flair, die guten Gespräche mit Asylsuchenden, die Möglichkeit, mit kleinen Gesten etwas Menschlichkeit zu vermitteln
Schulung von Führungspersonen ist dringend nötig, um im Alltag und in schwierigen Situationen souverän und fair zu handeln. Das Verstehen von Gruppenprozessen ist ein Teil der Führungsausbildung und hilft, sich selbst und sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Angst. Offene Kommunikation ist nicht möglich, da nie klar ist, wie das Gesagte nachher weitergetragen wird. Fehler werden gesucht und an die Leitung in veränderter Form weitergegeben. die Stimmung ist oft gedrückt und passiv aggressiv. Es wird viel beschuldigt, die Realität verdreht und es kann keine vertrauungsvolle Atmosphäre aufgebaut werden. Die eigentliche Aufgabe ist nicht mehr im Vordergrund, da die Mitarbeiter verunsichert sind.
Da durch die schwierige Stimmung viel Energie verloren geht, kann die Freizeit nicht mehr sinnstiftend genutzt werden. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut, durch vermehrte Überzeiten und wenig Strukur aber nicht umsetzbar
Eine Entwicklung ist nicht wirklich möglich
Der Lohn ist tolerierbar und marktüblich. Es exisiteren keine Wochenend-oder Feiertagszulagen.
Lästern und Beschuldigungen sind Alltag. Gegenseitiges Fehlersuchen schafft ein toxisches Arbeitsklima, in welchem Engagement und Arbeitsfreude schnell verloren gehen. Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt und dominieren den Arbeitsalltag, da sie sich jegliches Fehlverhalten erlauben können. Emotionale Erschöpfung ist spürbar und lähmt die Gruppe.
Die gesamte Leitung am Standort müsste ausgetauscht und mit erfahrenen und souveränen Personen ersetzt werden, so dass die Mitarbeiter wachsen und ihre Ressourcen für die komplexe Arbeitssituation einsetzen können. Wertschätzung ist nicht vorhanden, Führung wird mit Kontrolle verwechselt, anstatt das Team zu unterstützen. Subtile Drohungen in Gesprächen sind Realität und das Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter werden toleriert. Die Not einzelner Mitarbeiter wird als Schwäche dargestellt, so dass niemand sich mehr äussert. Mitarbeitergespräche werden als bedrohlich wahrgenommen, da sie die Existenz gefährden. Herabsetzende Bemerkungen der Vorgesetzten sind gut gemeint, aber unangemessen und respektlos. Die Kommunikation erfolgt in einem Machtsystem, welches sich ungesund auf das Team auswirkt.
Veraltete Strukturen, keine Waschbecken, die hygienischen Vorgaben werden nicht eingehalten. Seife zum Händewaschen sind nicht vorhanden in einzelnen Räumen. Die Abläufe werden zusätzlich aufwendig, da alles auf einzelne Räume, welche immer mit verschiedenen Schlüssel aufgeschlossen werden müssen, verteilt ist. Sehr laute Umgebung, welche oft als chaotisch und unstrukturiert wahrgenommen wird. Geeignetes Material zur Behandlung ist nur bedingt vorhanden. Eine Triage der Patienten kann nicht stattfinden und wird auch nicht unterstützt. Enge Räume und fehlender Zugang zu den Dossiers führen zu vielen Fehlern. Der Zugang zu den wichtigen Patienteninformationen ist zusätzlich erschwert durch tägliche Störungen des digitalen Zugangs, so dass für die Behandlung relvante Informationen nicht gesehen werden. Patientengespräche müssen teilweise auf dem Gang stattfinden, so dass sensible Daten öffentlich werden.
Die Kommunikationswege sind nicht klar und können nicht nachverfolgt werden, was Unsicherheit und Angst auslöst. Der respektlose Kommunikationsstil führt dazu, dass viel Energie verloren geht. Dies führt zu Lästereien und gegenseitigem Misstrauen.
Einzelne Mitarbeiter sind sehr etabliert und ihr Verhalten wird toleriert.
Die Aufgabe ist interessant und abwechslungsreich. Der Tag geht schnell vorbei, es ist immer etwas zu tun und der Austausch mit den Klienten ist sinnstiftend.
Rechtzeitiges Lohn
Es gibt vieles was überholt werden muss, keine Benefits, Lohn, Arbeitsnehmersicherheit,
Leitung und führungsstil muss ausgetauscht werden…
Falls Serco etwas retten möchte, muss alle Leitungspersonal ausgetauscht werden und durch frische, junge Köpfe ersetzt werden.
Leitung ist immer richtig, auch wenn sie gegen Arbeitsgesetz und Ethik arbeitet
Leider nicht gut
Non-existent. Du wirst sogar in deine Freizeit belästigt.
Minimal
Leider kein Lohn für das was man leistet
Das einzige was die Firma am Laufen hält
Respektvoller umgang mit ältere Mitarbeiter
Alle Austauschen, da sie such gegenseitig helfen ihre Fehler zu vertuschen
Extrem toxisch.
Gelegentliches Lob per Email…
Entweder mit leitung befreundet oder nicht…
Immer was neues zu meistern.
Das ganze Leitungsteam des Bundesasylzentrum Basel durch externe und kompetente Fachperson ersetzen
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und wenig wertschätzend. Der Arbeitsalltag wird von Misstrauen untereinander sowie gegenüber den Vorgesetzten begleitet. Dadurch entsteht ein belastendes Arbeitsklima, in dem man sich nicht wohl und nicht sicher fühlt. Eine offene, faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist kaum vorhanden.
Das Image als Arbeitgeber ist aus meiner Sicht schlecht. Von vielen ehemaligen Mitarbeitenden hört man, dass sie froh sind, das Unternehmen verlassen zu haben. Dieses negative Bild beschränkt sich nicht nur auf den Pflegebereich, sondern wird auch von Mitarbeitenden aus anderen Berufsgruppen wie der Betreuung oder der Sozialpädagogik berichtet. Auch ausserhalb des Unternehmens wird häufig kritisch über die Arbeitsbedingungen und die Führung gesprochen.
Ein Vorteil ist, dass kein Schichtdienst anfällt und Wochenend- sowie Feiertagseinsätze vergleichsweise selten sind. Gleichzeitig fällt regelmässig Überzeit an, die jedoch kaum oder gar nicht zeitnah kompensiert werden kann. Dadurch leidet die Work-Life-Balance trotz der geregelten Arbeitszeiten.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur sehr eingeschränkt vorhanden. Wer dort arbeitet, bleibt in der Regel über Jahre in derselben Funktion. Gezielte Förderprogramme oder klare Entwicklungsperspektiven sind nicht erkennbar. Auch Weiterbildungen werden kaum aktiv unterstützt oder gefördert. Führungspositionen scheinen langfristig besetzt zu sein, wodurch Aufstiegsmöglichkeiten praktisch nicht bestehen.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Statt eines Miteinanders herrscht ein Gegeneinander. Viele Mitarbeitende versuchen, sich durch das Bloßstellen oder Melden von Fehlern anderer bei der Pflegeleitung in ein besseres Licht zu rücken. Offenheit und Vertrauen fehlen, stattdessen wird viel übereinander gesprochen.
Die Vorgesetzten wirken überfordert und dieser Führungsaufgabe nicht gewachsen. Trotz einer seit längerer Zeit hohen Fluktuation und zahlreicher Kündigungen neuer Mitarbeitender werden die Ursachen nicht nachhaltig angegangen. Statt das eigene Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen, werden dieselben Probleme immer wieder angesprochen, ohne dass sich etwas verändert. Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt werden, während andere ungleich behandelt werden. Kritik wird nur bedingt angenommen, Selbstreflexion ist kaum erkennbar. Das Führungsverhalten wirkt insgesamt wenig professionell und wenig lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Insbesondere im medizinischen Arbeitsbereich gibt es weder ein Lavabo noch fliessendes Wasser, sodass das Händewaschen oder das Auffüllen von Trinkwasser nicht direkt am Arbeitsplatz möglich ist. Mitarbeitende müssen dafür andere Räumlichkeiten aufsuchen. Ein ruhiger und sauberer Pausenraum fehlt ebenfalls, da der Aufenthaltsbereich mit anderen Bereichen beziehungsweise einer öffentlichen Küche geteilt wird. Die Belüftung der Räumlichkeiten ist unzureichend. Im Sommer wird es sehr heiss, und die Fenster lassen sich nicht ausreichend öffnen, sodass ein richtiges Durchlüften kaum möglich ist. Zudem stehen keine abschliessbaren Garderoben oder persönlichen Schränke zur Verfügung, um private Gegenstände sicher zu verstauen.
Auch die Dokumentation ist aus meiner Sicht unzureichend. Es wird überwiegend mit einer Excel-Tabelle gearbeitet, die für eine professionelle Pflegedokumentation nicht geeignet ist und bei der es regelmässig zu Problemen kommt. Eine strukturierte, zeitgemässe Pflegedokumentation als Bestandteil der Qualitätssicherung fehlt weitgehend. Zudem bestehen aus meiner Sicht Fragen hinsichtlich der Praktik
Katastrophal…
Der Lohn ist im Vergleich zu vielen Spitälern grundsätzlich attraktiv. Ob jemand zehn oder zwanzig Jahre Berufserfahrung mitbringt, spielt bei der Lohnhöhe kaum eine Rolle. Eine erkennbare Lohnentwicklung gibt es praktisch nicht. Zuschläge für Wochenend- oder Feiertagseinsätze gibt es nicht. Die Sozialleistungen fallen eher bescheiden aus und zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden. Es stehen weder Parkplätze für Mitarbeitende noch nennenswerte Vergünstigungen zur Verfügung, und auch eine eigene Kantine gibt es nicht.
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Einzelne Mitarbeitende werden deutlich bevorzugt, während auf die Anliegen anderer weniger eingegangen wird. Dies zeigt sich beispielsweise bei Dienst- und Ferienwünschen, Entwicklungsmöglichkeiten oder der Vergabe von Sonderaufgaben. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien einen grösseren Einfluss haben als eine faire und transparente Behandlung aller Mitarbeitenden.
Die Tätigkeit im Asylzentrum ist grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Im Pflegealltag gibt es verschiedene Einsatzbereiche, in denen man – je nach Tag und Möglichkeit – eingesetzt werden oder sich einbringen kann. Dadurch entsteht eine gewisse Abwechslung im Arbeitsalltag
Mitarbeiter werden wenig gefördert, lieber gefeuert.
ORS hat seinen schlechten Ruf nicht von nichts.
wenig rüchsichtsvoll
Marktüblich schlecht bei den einfachen Arbeitern. Oben sicher gut.
Nach aussen schon. Aber innen nicht.
Da es allen gleich geht halten sie zusammen.
Nicht sozial
Ungeschulte Vorgesetzte
Schlecht
Keine Probleme
Toxisch
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Gibt Ausnahmen
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fragwürdig
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Favoriten Schema
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So verdient kununu Geld.