73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der aussergewöhnlich starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Sowohl im eigenen Team als auch abteilungsübergreifend kann man sich aufeinander verlassen. Mein direkter Vorgesetzter war fachlich und menschlich vorbildlich. Auch meine persönliche Work-Life-Balance war ausgewogen, und für meine Weiterbildung wurde innerhalb des Teams zeitlich Rücksicht genommen.
Die Kommunikation erfolgt häufig zu spät und erst, nachdem Entscheidungen bereits getroffen wurden. Höhere Führungsebenen wirken teilweise weit vom tatsächlichen Arbeitsalltag entfernt. Leistung und zusätzliche Verantwortung werden nur unzureichend anerkannt. Wiederkehrende IT-Probleme, hohe Arbeitsbelastungen, fehlende nachhaltige Lösungen sowie lediglich marktübliche Löhne und Benefits beeinträchtigen Motivation, Arbeitsklima und das Image der Firma.
Entscheidungen sollten transparenter und früher kommuniziert werden. Direkt betroffene Mitarbeitende sollten stärker einbezogen und von entscheidungsbefugten Personen angehört werden. Wiederkehrende Probleme und Workarounds sollten nachhaltig gelöst werden, statt zusätzliche Arbeiten dauerhaft auf die Mitarbeitenden zu übertragen. Zudem sollten Leistung, Verantwortung und Weiterbildungswünsche angemessen anerkannt und entlöhnt werden.
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich seit der Systemumstellung vor rund drei Jahren auf einem historischen Tiefpunkt. Die Otto Fischer AG kämpft seit Jahren immer wieder mit denselben Problemen, ohne diese nachhaltig lösen zu können. Die aktuell sehr hohe Mitarbeiterfluktuation verschärft die Situation zusätzlich. In vielen Abteilungen führt dies zu einer enormen Mehrbelastung und zahlreichen Überstunden, ohne dass den Mitarbeitenden ausreichend Möglichkeit geboten wird, diese wieder abzubauen. Diese anhaltende Belastung wirkt sich spürbar negativ auf die Stimmung, Motivation und Arbeitsmoral aus.
Das Image der Firma ist sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitarbeitenden stark angeschlagen. Viele der bestehenden Probleme und negativen Erfahrungen haben das Vertrauen in das Unternehmen nachhaltig beeinträchtigt. Leider lässt sich die aktuelle Wahrnehmung aus meiner Sicht kaum positiver zusammenfassen.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, in welcher Abteilung und Funktion man tätig ist. Meine persönliche Work-Life-Balance war sehr ausgewogen, was ich stets sehr geschätzt habe.
Leider ist dies nicht in allen Bereichen der Fall. Insbesondere in der Logistik häufen sich Überstunden und Arbeitseinsätze, die deutlich über die vereinbarte Sollzeit hinausgehen. Diese anhaltende Mehrbelastung wirkt sich spürbar auf die Mitarbeitermoral, die Fehlerquote und die persönliche Work-Life-Balance der betroffenen Mitarbeitenden aus.
In meinem Team wurde mir zeitlich Raum für eine Weiterbildung ermöglicht. Die grundsätzliche Haltung des Unternehmens steht jedoch aus meiner Sicht im Widerspruch zur kommunizierten Förderung der Mitarbeitenden. Weiterbildungen, die nicht in direktem Zusammenhang mit der aktuellen Funktion stehen, werden weder finanziell gefördert noch anderweitig unterstützt.
Auch der Wunsch nach einer Reduktion des Arbeitspensums auf 80 Prozent wurde in der Vergangenheit sinngemäss mit «Nein oder Kündigung» beantwortet. Aktuell werden solche Reduktionen eher zugelassen, da das Team mit rund fünf fehlenden Mitarbeitenden stark unterbesetzt ist und weitere Abgänge kaum tragbar wären. Eine nachhaltige Förderung individueller Karriere- und Weiterbildungsziele ist für mich daher nur bedingt erkennbar.
Das Gehalt, die Benefits und die Altersvorsorge bewegen sich aus meiner Sicht höchstens im marktüblichen Rahmen. Arbeitgeber müssen im Jahr 2026 verstehen, dass eine minimale Entlöhnung langfristig kaum zu überdurchschnittlichem Einsatz motiviert.
Mein Wechsel innerhalb der Branche führte zu einer jährlichen Gehaltssteigerung von rund 12 Prozent. Gleichzeitig erhöhen sich die Arbeitgeberbeiträge an meine Pensionskasse um rund 68 Prozent. Dies bei einer Reduktion meiner tatsächlichen Arbeit.
Eine gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr oder dem Auto, ein vergünstigter, aber weiterhin kostenpflichtiger Parkplatz sowie fünf Wochen Ferien empfinde ich nicht als besondere Benefits. Dabei handelt es sich vielmehr um marktübliche Rahmenbedingungen. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden ein sehr hoher Einsatz erwartet, der aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur angebotenen Entlöhnung und den Zusatzleistungen steht.
Nachhaltigkeit wird nach aussen stark betont, in weniger sichtbaren Bereichen aus meiner Sicht jedoch deutlich weniger konsequent gelebt. Dies zeigt sich beispielsweise im Umgang mit den Mitarbeitenden, der nicht immer nachhaltig oder langfristig orientiert wirkt.
Auch bei der Rücknahme von Kartons besteht für mich Unklarheit. Nach aussen wird kommuniziert, dass diese zurückgegeben und wieder in Umlauf gebracht werden. Der weitere Umgang mit den zurückgegebenen Kartons war für mich nicht transparent.
Die nach aussen kommunizierten Nachhaltigkeitsziele erlebte ich intern nicht immer als konsequent umgesetzt. Dort, wo nachhaltige Lösungen mit zusätzlichem Aufwand verbunden wären, wird aus meiner Sicht häufig der einfachere statt der langfristig nachhaltigeren Weg gewählt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in dieser Firma ist etwas, das ich in dieser Form bisher noch nicht erlebt habe. Es ist bemerkenswert, wie stark man sich sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch abteilungsübergreifend aufeinander verlassen kann.
Auch in schwierigen Situationen findet sich meistens eine einvernehmliche Lösung, oftmals gerade deshalb, weil kein anderer oder offizieller Lösungsweg vorhanden ist. In solchen Fällen packen alle gemeinsam an und unterstützen sich gegenseitig. Dies geschieht jedoch nicht in erster Linie aufgrund einer besonders hohen Arbeitsmoral, sondern vielmehr aufgrund des grossen gegenseitigen Respekts und des Verständnisses für die schwierige Situation der anderen.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Auf den höheren Führungsebenen fehlt aus meiner Sicht jedoch oft das Verständnis für den Arbeitsalltag und bestehende Probleme. Zusätzliche Aufgaben und Verantwortung wurden weder angemessen anerkannt noch entlöhnt. Zudem fehlte der direkte Austausch mit entscheidungsbefugten Personen. Viele durch die Systemumstellung entstandene Workarounds blieben dauerhaft bei den Mitarbeitenden, anstatt nachhaltig gelöst zu werden.
Die IT-Infrastruktur besteht teilweise aus vielen über Jahre entstandenen Provisorien. Wiederkehrende Probleme werden aus meiner Sicht häufig nicht nachhaltig gelöst, sondern lediglich mit Übergangslösungen umgangen. So benötigen Geräte nach Updates teilweise bis zu 60 Minuten, bis sie wieder einsatzbereit sind. Anstatt die Ursache dauerhaft zu beheben, wird teilweise mit Ersatzgeräten weitergearbeitet.
Auch die Unterstützung durch den internen Helpdesk war nicht immer zufriedenstellend. Bei einem Problem mit Outlook Classic wurde mir beispielsweise mitgeteilt, ich sei IT-affin und solle selbst herausfinden, worin das Problem liege. Anschliessend solle ich mich wieder melden, falls für die Behebung ein Passwort eingegeben werden müsse.
Zusätzlich ist die Gebäudeisolation aus meiner Sicht unzureichend. Je nach Jahreszeit liegen die Temperaturen am Arbeitsplatz teilweise zwischen etwa 15 und 32 Grad. Mitarbeitende dürfen auf eigene Kosten Ventilatoren beschaffen, während Klimaanlagen aufgrund des Eco2friendly-Labels grundsätzlich nicht eingesetzt werden dürfen. Eine Ausnahme bilden offenbar einzelne Sitzungszimmer der Führungsetage.
Die Qualität der Kommunikation hängt stark davon ab, wer die vorgesetzte Person ist. Über viele wichtige Entscheidungen werden die direkt betroffenen Mitarbeitenden erst sehr spät informiert, ohne zuvor die Möglichkeit zu erhalten, ihre Sichtweise einzubringen oder Einfluss auf den Entscheidungsprozess zu nehmen.
Die Kommunikation erfolgt häufig erst nach der Entscheidung, beispielsweise über einen marketingkonformen internen Newsletter der Geschäftsleitung oder in Teamsitzungen mit Aussagen wie: «Das wurde bereits entschieden, nun ist es so.»
Daneben existiert eine äusserst schnelle Gerüchteküche. Es ist bemerkenswert, wie rasch man von Angelegenheiten erfährt, die einen weder betreffen noch über diesen Kanal kommuniziert werden sollten. Dies erweckt teilweise den Eindruck, dass vertrauliche oder sensible Informationen nicht angemessen behandelt werden.
Eine transparente, rechtzeitige und strukturierte Kommunikation sowie die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse, von denen sie direkt betroffen sind, wären aus meiner Sicht wünschenswert. In der Praxis wird dies jedoch nur unzureichend umgesetzt.
Die Aufgaben sind zwar für sich betrachtet teilweise spannend, insgesamt jedoch eher eintönig. Nach meiner Wahrnehmung führen wiederkehrende interne Fehler zu zusätzlichem Aufwand.
Arbeitet an der internen Kommunikation und Kultur. Treibt die Innovation voran und hört auf die Mitarbeiter. Die Angstkultur muss endgültig besiegt werden. Viele trauen sich noch nicht die Meinung / Wahrheit zu sagen
Hat leider die letzten Jahre unter der Umstellung gelitten
Das passt
Viele Interne Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit sich intern weiter zu entwickeln
Passt soweit. Könnte immer besser sein :)
Man gibt das Beste
Diese ist super! Die Systemumstellung hat uns noch mehr zusammengeschweisst
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr gut. Einige Ausnahmen bestätigen die Regel
Verkaufsleiter hat das Boot in Schieflage übernommen. Jetzt segelt das Boot wieder dem Ziel entgegen!
Funktionale Büro Einrichtung. Im Verhältnis grosse Büro mit wenigen Mitarbeitern
hier könnte bestimmt gearbeitet werden. Die interne Kommunikation wird aber besser
Aus Meiner Sicht passt das
Ist okey könnte an gewissen stellen besser sein
Nur die Flachbildschirme sind symphatisch....
Das Unmenschliche, Egoismus und Falschheit. Ist wie in einem kleinen Dorf, wo über alle und alles gelästert wird....
Die obere Etage muss geändert werden.... zuviele Falschentscheidungn und die guten Mitarbeiter laufen alle weg.
Sehr negativ
No comment
Gibt es keine....
Keine richtigen Weiterbildung für Angestellte
Tiefe Löhne, praktisch keine Lohnerhöhungen... Lohn wie eine Verkäuferin im Laden...
Oke....
Sehr schlecht, alle gegen alle
Schon oben erwähnt....
Sehr unfair, sehr egoistisch, hat seine jungen Mädels als Lieblingsmitarbeiterinnen. Eine davon ist seine Freundin geworden... denkt nur an sich. Bei den älteren Mitarbeiter sucht er Fehler, damit er sie kündigen kann.... er selber hat seine Liebesaffäre in die Firma einbezogen und bei ihm musste man akzeptieren, dass er bei Liebeskriesen, 2-3h mit ihr reden ging.....
Büros etwas altmodisch, aber oke. Homeoffice 2 Tage pro Woche ist voll oke.
Sehr schlecht
Keine, Männer bekommen mehr Lohn als Frauen
0815
Das subventionierte Personalrestaurant und Home-Office sind tolle Benefits, die nicht selbstverständlich sind und auch nicht überall gefunden werden. Zudem ist die Stimmung bei den Mitarbeitern untereinander sehr gut. Das ist jedoch den individuellen Persönlichkeiten zu verdanken.
Das Klima im Unternehmen ist nicht gut. Es herrscht keine sehr gute Stimmung und anstelle das man etwas macht, um die Leute zu motivieren, wird dir teilweise sogar sehr direkt gesagt wenns dir nicht passt kannst du gehen. Ich finde wenn man als Arbeitgeber an diesen Punkt gelangt, ist eine grundsätzliche Veränderung der Denkweise überfällig. Ich kann das Unternehmen deshalb leider nur als Sprungbrett empfehlen.
Eine klare, modernere Struktur und Unternehmenskultur haben, konsequenter mit unterdurchschnittlich leistenden Mitarbeitern sein und kompromissfähiger sein. Nicht immer nur mehr verlangen sondern den Leuten auch mal etwas zurückgeben.
Etwas zu ändern, um das Unternehmen langfristig attraktiv für Mitarbeiter zu machen ist überfällig. Es gibt abgesehen vom Home-Office und dem Personalrestaurant praktisch keine Benefits, die man in anderen Unternehmen auch findet.
Das Unternehmen investiert sehr wenig in eine gute Arbeitsatmosphäre. Events gibt es ausser das Weihnachtsessen keine und sogar dort hat es schon mal ein straffes Budget gegeben, was für eine so erfolgreiche Firma sehr schade ist.
Image ist leider gar nicht gut. Kunden haben aufgrund der Systemumstellung das Vertrauen verloren und die Firma gesteht diesbezüglich Ihre Fehler nur selten direkt ein. Nach innen ist das Image auch ziemlich ruiniert, da viele Mitarbeiter sich nur sehr selten mit der Unternehmenskultur identifizieren können.
Home-Office Möglichkeit ist sehr gut, nur Schade, dass das als Angriffsfläche für alles verwendet wird.
Entwicklungsmöglichkeiten in der Firma intern gibt es, jedoch leider nur selten. Da gefühlt nur zwei Monate im Voraus geplant wird, sind langfristige Entwicklungsmöglichkeiten jedoch schwer zu sehen.
Lohn ist an sich zufriedenstellend und Sozialleistungen durchschnittlich. Schade ist hierbei nur, dass einem immer wieder gerne zusätzliche Aufgaben gegeben werden und in Punkto Lohn sich leider nicht verhandeln lässt, sei es monetär oder auf andere Arten der Entlöhnung.
Schade, dass "normale" Mitarbeiter keine Klimaanlage im Büro haben dürfen, damit man Umweltfreundlich ist, aber es nicht bei allen so ist.
Zwischenmenschlich ist nichts auszusetzen, doch im Bezug auf eine effiziente Arbeit ist der Zusammenhalt leider weniger gut, da nicht alle Mitarbeiter gleich Behandelt werden. Es kommen viel zu viele Mitarbeiter damit durch, sich nicht an Regeln zu halten und das demotiviert jene, welche mitmachen. Das hat leider zu einer sehr minimalistischen und Arbeitsmoral geführt.
Für die älteren Kollege sehr gut, jedoch für das Unternehmen und jüngere Mitarbeiter nicht optimal. Ältere Mitarbeiter können sich viel mehr Erlauben und dürfen teilweise Aufgaben erledigen, so wie es ihnen passt und wann es ihnen gerade passt. Höhere Kulanz bei älteren Mitarbeitern ist an sich nichts falsches, wird aber in diesem hohen Mass für jüngere Mitarbeiter sehr demotivierend und entmutigend
nicht transparent, kurzfristige Informationen, nicht offen für Vorschläge oder Ideen, tendenziell altmodisch ausgerichtet, mangelhaftes Vertrauen auch nach mehrjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit
Räume sind leider nicht wirklich auf dem neusten Stand, bei den Arbeitsmitteln wird leider nicht immer wirklich die beste Wahl getroffen. Alles in allem ausreichend, aber sicherlich nicht das Beste, wenn man hört, wie es in anderen Unternehmen ist.
Informationen werden meist kurzfristig und nicht sehr transparent gegeben. Es ist ebenso empfehlenswert alles besprochene schriftlich festzuhalten, da Missverständnisse leider keine Seltenheit sind, meist zu Ungunst der Mitarbeiter.
es gelten nicht für alle dieselben Konsequenzen für dasselbe Vergehen, wird leider sehr individuell angesehen auf Grund von Sympathie
Aufgabenaufteilung leider öfters Fragwürdig, könnte viel effizienter sein
⛩️
♂️
Kann man nicht mehr retten.
Alle gegen alle im Lager
Beste Weiterbildung ist wenn man von hier verlässt.
Es wird nur gelästert, vorallem wenn die Teamleiter Sitzungen statt finden werden Namen von Leuten erwähnt und darübergeredet, dass wir nicht an die Regel halten.
Wir nehmen direkt denn Beispiel mit Stahlkappen Schuhe tragen. Sie sagen wenn man im Lager Arbeitet sollte man Stahlkappen tragen, aber was die Teamleiter selber vergessen ist, dass man nur schon beim durch laufen vom Lager Stahlkappe tragen muss, dies ist im Sicherheitsschutzregel. Teamleiter sind oft im Lager unterwegs mit deren Mitarbeitern, aber sie selber müssen keine Stahlkappen tragen während die anderen müssen. Ich frage wirklich aus neugier, besteht eure Füsse aus Gold oder Platin? Like, wo ist die Logic?
Was das?
Würde lieber Grossteillager WC putzten
Das Personalrestaurant
Einiges!! Vor allem die Teppichetage müsste überdenkt werden.
..alle gegen alle
am Boden
..null vertrauen, konservative Führung
sehr schlecht
..Fremdwort
existiert nicht
Nichts
Untaugliche vorgesetzte plus untaugliche geschäftsleitung
Man sollte die gesamte Geschäftsleitung sowie alle Abteilungsleiter austauschen nur so kann diese Firma noch gerettet werden
Jeder gegen jeden
Das wurde zerstört
Eine Katastrophe
Es gibt in diesem Unternehmen Vorgesetze die es durch Vitam B geschafft haben alle anderen sind weg
Katastrophal
Gibt es keine
Gibt es nicht
Nix mehr
Geschäftsführung
CEO nach Madagaskar schicken
Jeder schiesst dem anderen Stõcke in dir Räder
Fragt die Kundschaft sofern noch welche da ist
Geh ins Fitness und es geht dir besser
Wieso, wofür weshalb gratis sowieso nicht
Diese Löhne zahlt jeder, bedingungslos
Hauptsache der Gewinn stimmt fûr GL
Kollegen verpfeiffen dich wenn immer es geht
Da kannst du nicht alt wersen
Keine Worte, keine Sätze, sprachlos
Kontolle ûber alles, es wird nichts ûbersehen
Ein Toter kommuniziert mehr als die GF
Ob Mann oder Frau egal
Es sind einige da, mûssen gefunden werden
Die Otto Fischer AG hat in den letzten drei Jahren einen relativ angemessenen Inflationsausgleich für die Mitarbeiter gewährt.
Betriebswirtschaftliche Massnahmen werden zu spät eingesetzt. BWL sollte die Basis sein, nicht die persönlichen Meinungen von Vorgesetzten.
Ich würde mir wünschen, dass sich die Firma nicht auf den Lorbeeren ausruht und sich weiterentwickelt. ESG Richtlinien werden für den Kunden immer wichtiger und tragen zur Kaufentscheidung bei.
"Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher distanziert empfunden. Obwohl die Firma den New-Work-Führungsstil den Mitarbeitern verkauft, konnte ich dies in der Praxis nicht wahrnehmen. Auch die Du-Kultur wirkte auf mich nicht authentisch, was zu einigen Spannungen führte, die meiner Meinung nach ohne diesen Ansatz vermeidbar gewesen wären."
Ich gebe den anderen Bewertungen recht. Es herrscht eine Angstkultur. Zudem kann ich eine starke Betriebsblindheit wahrnehmen. Keine Impulse, meiner Meinung nach.
Es herrscht im Kleinteilelager der Otto Fischer AG der Autokratische Führungstil. Das finde ich in 2024/2025 sehr traurig.
Mein persönlicher Eindruck vom Unternehmen hat sich verschlechtert .Auffällig war auch, dass keine Mitarbeiter positiv über die Arbeitgeberin spricht. Besonders nach der Systemumstellung hat das Image stark gelitten. Oft erinnert es an 1975 in der Logistik.
Es sind selbstbestimmte Probleme.
"Aufgrund der Herausforderungen in der Lieferkette war eine Balance in einigen Bereichen schwer zu erreichen.
Es gab jedoch auch Abteilungen, die einen Ausgleich gut berücksichtigt haben.
Auch die guten Positonen sind zu erreichen, wenn jemand von den Vorgesetzen gemocht wird.
Meine persönliche Erfahrung war leider nicht positiv, da Vorgesetzte in einigen Fällen mit der Androhung von Arbeitsplatzverlust Druck ausgeübt haben. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte der Otto Fischer AG in solchen Situationen besser geschult werden."
"Wenn du etwas bei deinen Mitarbeitern erreichen möchtest und dein Werkzeug ist immer dein eigener Vorgesetzter und Kündigung, dann bist schwach."
Ja, ich halte die Otto Fischer AG für schwach.
Weiterbildungen wurden vergessen und nicht umgesetzt. Bei mir zwei mal.
Für ein Handelsunternehmen in der Elektronikbranche, das verschiedene Dienstleistungen anbietet, entsprechen die Gehaltsvorstellungen des Unternehmens den marktüblichen Standards.
Die Sozialleistungen sind auf einem grundlegenden minimalen Niveau. Laut Aussagen der Kader Stufe 3, lohnt es sich finanziell ab einer Führungsposition.
"Das Marketing funktioniert nach aussen weitestgehend gut.
"Der Zusammenhalt unter den Mitarbeiter/innen
war innerhalb bestimmter Gruppen, die sich oft aufgrund gemeinsamer kultureller Hintergründe gebildet haben, recht gut. Allerdings hatte ich persönlich den Eindruck, dass es zu oft zu Missverständnissen und Spannungen (Eifersucht) kam, die das Miteinander etwas erschwerten."
Beschwerden wurden nicht geprüft und wurden nach Anzahl und Sympathie entschieden.
Die Förderung älterer Kollegen war nicht spürbar. Sie sind nicht mehr formbar und nicht einfach zu manipulieren.
"Nach meinen Beobachtungen, muss ich Bewerbern mitteilen, dass die Otto Fischer AG den Eindruck von Vetternwirtschaft erweckt.
Ohne entsprechende persönliche Verbindungen ist es schwer, sich eine attraktive berufliche Position zu erarbeiten. Mein Tipp: Spiele es mit, dann geht es dir gut.
Die Grauzonen, die auch eine Verbindung zu gesetzlichen Bestimmungen haben, sollten Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin immer bewusst sein.
Die Personalabteilung fühlt sich nicht verantwortlich und überlässt es den Teamveranwortlichen. Die Personalabteilung sieht sich selber als Vermittler und greift nicht ein. Auch festverankerte Gesetzte und Antworten wurden mir von keiner Fachkraft vermittelt.
Auffällig war zudem, dass Mitarbeiter, die sehr unterwürfig auftraten, einen einfacheren Umgang mit den Vorgesetzten hatten. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass die Vorgesetzten schnell gekränkt (narzistisch) reagierten, was bei mir für Unverständnis sorgte."
Zudem wurden Mitarbeiter/innen öffentlich Diffamiert.
Auch ich habe diese Erfahrung gemacht, die meinen Ruf beschädigt haben.
"Die Arbeitsbedingungen entsprachen den gängigen Standards. Allerdings wurden Themen wie Ergonomie und Prävention von meinen direkten Vorgesetzen umgehend abgeschmettert.
Das Absenzen Problem der Otto Fischer AG besteht weiterhin.
Viele Arbeitnehmer wandeln Krankheit in Unfall um, da nur Krankheit berücksichtigt wird.
Es kam öfter vor, dass Aushänge aufgrund von Rechtschreibfehlern und Satzbildung schwer verständlich waren, was es für mich und auch meine Kollegen/innen, die die Amtssprache beherrschen, schwieriger machte, diese korrekt zu interpretieren.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass der Austausch oft erst dann stattfand, wenn Probleme auftraten, anstatt kontinuierlich miteinander in Augenhöhe zu arbeiten. Auch wurden Termine von der Teamleitung nicht eingehalten und vergessen. Es wirkt auf mich sehr chaotisch ohne jegliche Struktur und Regeln.
Es gab immer wiederkehrenden Verzögerungen, sodass ich mit bis zu drei Stellen in der Firma kontaktieren musste. Arbeitseinsätze wurden geändert, keiner konnte Schritte nachvollziehen. Wie gesagt, Chaos.
..oder Überforderung.
Das niemand Kenntnis darüber hat, wer meine Arbeitszeiten ändert, halte ich für eine Komödie ohne Ende.
Eine positive Bindung mit den Vorgesetzen haben die Gleichberechtigung stark beeinflusst.
"Die Arbeit empfand ich leider als etwas eintönig, da es wenig Abwechslung in den Aufgaben gab." Langeweile am Arbeitsplatz.
So verdient kununu Geld.