Ihr Unternehmen?

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Otto 
Fischer 
AG
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 22 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Otto Fischer die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 70 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Otto Fischer
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Otto Fischer
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

22 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Steif und unpersönlich sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    45%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    41%

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    41%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre befindet sich seit der Systemumstellung vor rund drei Jahren auf einem historischen Tiefpunkt. Die Otto Fischer AG kämpft seit Jahren immer wieder mit denselben Problemen, ohne diese nachhaltig lösen zu können. Die aktuell sehr hohe Mitarbeiterfluktuation verschärft die Situation zusätzlich. In vielen Abteilungen führt dies zu einer enormen Mehrbelastung und zahlreichen Überstunden, ohne dass den Mitarbeitenden ausreichend Möglichkeit geboten wird, diese wieder abzubauen. Diese anhaltende Belastung wirkt sich spürbar negativ auf die Stimmung, Motivation und Arbeitsmoral aus.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Qualität der Kommunikation hängt stark davon ab, wer die vorgesetzte Person ist. Über viele wichtige Entscheidungen werden die direkt betroffenen Mitarbeitenden erst sehr spät informiert, ohne zuvor die Möglichkeit zu erhalten, ihre Sichtweise einzubringen oder Einfluss auf den Entscheidungsprozess zu nehmen.

Die Kommunikation erfolgt häufig erst nach der Entscheidung, beispielsweise über einen marketingkonformen internen Newsletter der Geschäftsleitung oder in Teamsitzungen mit Aussagen wie: «Das wurde bereits entschieden, nun ist es so.»

Daneben existiert eine äusserst schnelle Gerüchteküche. Es ist bemerkenswert, wie rasch man von Angelegenheiten erfährt, die einen weder betreffen noch über diesen Kanal kommuniziert werden sollten. Dies erweckt teilweise den Eindruck, dass vertrauliche oder sensible Informationen nicht angemessen behandelt werden.

Eine transparente, rechtzeitige und strukturierte Kommunikation sowie die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse, von denen sie direkt betroffen sind, wären aus meiner Sicht wünschenswert. In der Praxis wird dies jedoch nur unzureichend umgesetzt.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in dieser Firma ist etwas, das ich in dieser Form bisher noch nicht erlebt habe. Es ist bemerkenswert, wie stark man sich sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch abteilungsübergreifend aufeinander verlassen kann.

Auch in schwierigen Situationen findet sich meistens eine einvernehmliche Lösung, oftmals gerade deshalb, weil kein anderer oder offizieller Lösungsweg vorhanden ist. In solchen Fällen packen alle gemeinsam an und unterstützen sich gegenseitig. Dies geschieht jedoch nicht in erster Linie aufgrund einer besonders hohen Arbeitsmoral, sondern vielmehr aufgrund des grossen gegenseitigen Respekts und des Verständnisses für die schwierige Situation der anderen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, in welcher Abteilung und Funktion man tätig ist. Meine persönliche Work-Life-Balance war sehr ausgewogen, was ich stets sehr geschätzt habe.

Leider ist dies nicht in allen Bereichen der Fall. Insbesondere in der Logistik häufen sich Überstunden und Arbeitseinsätze, die deutlich über die vereinbarte Sollzeit hinausgehen. Diese anhaltende Mehrbelastung wirkt sich spürbar auf die Mitarbeitermoral, die Fehlerquote und die persönliche Work-Life-Balance der betroffenen Mitarbeitenden aus.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Auf den höheren Führungsebenen fehlt aus meiner Sicht jedoch oft das Verständnis für den Arbeitsalltag und bestehende Probleme. Zusätzliche Aufgaben und Verantwortung wurden weder angemessen anerkannt noch entlöhnt. Zudem fehlte der direkte Austausch mit entscheidungsbefugten Personen. Viele durch die Systemumstellung entstandene Workarounds blieben dauerhaft bei den Mitarbeitenden, anstatt nachhaltig gelöst zu werden.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind zwar für sich betrachtet teilweise spannend, insgesamt jedoch eher eintönig. Nach meiner Wahrnehmung führen wiederkehrende interne Fehler zu zusätzlichem Aufwand.