11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Aus meiner Sicht besteht in mehreren Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Dazu gehören vor allem eine transparente und respektvolle Kommunikation, ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden sowie eine bessere Führungskultur. Entscheidungen sollten nachvollziehbar getroffen und Kritik ernst genommen werden. Ausserdem wären realistische Arbeitsbelastungen, mehr Wertschätzung für geleistete Arbeit und bessere Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung wichtig. Entscheidend wäre, dass diese Punkte nicht nur kommuniziert, sondern auch tatsächlich im Arbeitsalltag umgesetzt werden.
Schon sehr auffällig, dass plötzlich eine Top-Bewertung erscheint, obwohl die übrigen Bewertungen überwiegend äusserst negativ ausfallen und dann auch noch von einer Person, die offenbar bereits seit einem Jahr nicht mehr im Unternehmen arbeitet. Das wirkt zumindest etwas fragwürdig....
Die Arbeitsatmosphäre war ausgesprochen belastend. Vertrauen und Wertschätzung waren kaum vorhanden. Statt offener Kommunikation herrschten häufig Druck, Misstrauen und eine angespannte Stimmung. Probleme wurden eher ausgesessen oder nach unten weitergegeben, anstatt sie konstruktiv zu lösen.
Das Image des Unternehmens wirkt nach aussen positiver, als es die tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag vermuten lassen. Zwischen Aussendarstellung und gelebter Unternehmenskultur sehe ich eine spürbare Diskrepanz. Gerade deshalb sollte das Unternehmen meiner Meinung nach stärker darauf achten, dass Anspruch und Realität für die Mitarbeitenden tatsächlich übereinstimmen.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr schlecht. Arbeitsbelastung und Erwartungen standen teilweise in keinem angemessenen Verhältnis zur verfügbaren Zeit. Eine ausreichende Rücksichtnahme auf die persönliche Situation und die Freizeit habe ich vermisst. Dadurch entstand dauerhaft das Gefühl, auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit unter Druck zu stehen.
Keine Möglichkeit
Beim Gehalt und bei den Benefits sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Die Vergütung stand aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den gestellten Erwartungen. Auch die angebotenen Zusatzleistungen konnten den Gesamteindruck nicht wesentlich verbessern. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Leistung und Einsatz entsprechend wertgeschätzt wurden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein konnte mich leider nicht überzeugen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wirkten aus meiner Sicht eher wie Nebenthemen als wie feste Bestandteile der Unternehmenskultur. Auch der soziale Umgang mit Mitarbeitenden hätte meiner Erfahrung nach deutlich stärker im Mittelpunkt stehen können.
Der Kollegenzusammenhalt war enttäuschend. Unterstützung untereinander war nicht selbstverständlich und die Zusammenarbeit wurde teilweise durch Misstrauen, Konkurrenzdenken und fehlende Offenheit erschwert. Ein wirklich gemeinschaftliches Miteinander habe ich leider nur selten erlebt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war teilweise problematisch. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden meiner Wahrnehmung nach nicht immer ausreichend wertgeschätzt. Statt die vorhandene Erfahrung als Stärke zu nutzen, entstand teilweise der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende weniger berücksichtigt oder nicht auf Augenhöhe behandelt wurden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war einer der grössten Kritikpunkte. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar, und Kritik wurde nicht immer konstruktiv aufgenommen oder weitergegeben. Es fehlte an Wertschätzung, klarer Führung und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Statt Lösungen gemeinsam zu erarbeiten, entstand häufig der Eindruck, dass Druck eher von oben nach unten weitergegeben wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren unbefriedigend. Es fehlte teilweise an klaren Strukturen, verlässlicher Organisation und ausreichender Unterstützung im Arbeitsalltag. Die vorhandenen Rahmenbedingungen haben die tägliche Arbeit unnötig erschwert und zu zusätzlichem Stress geführt.
Die Kommunikation war mangelhaft. Wichtige Informationen wurden teilweise spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar und Rückfragen wurden nicht immer offen und konstruktiv beantwortet. Insgesamt fehlte es an Transparenz und einem verlässlichen Informationsfluss.
Bei der Gleichberechtigung hatte ich leider keinen positiven Eindruck. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende nicht immer nach denselben Massstäben behandelt. Entscheidungen und Chancen wirkten teilweise von persönlicher Nähe oder individuellen Beziehungen abhängig, anstatt transparent und nachvollziehbar getroffen zu werden.
Die Aufgaben waren nur teilweise interessant. Viele Tätigkeiten waren wenig abwechslungsreich und boten kaum Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder sich fachlich weiterzuentwickeln. Die vorhandenen Potenziale der Mitarbeitenden wurden meiner Erfahrung nach nicht ausreichend genutzt.
Es ist ein sehr angenehmes Miteinander und es fühlt sich an wie eine große Familie. Mit manchen ist man besser mit anderen neutraler aber dennoch ist es wie eine große Familie. Man fühlt sich gesehen und gehört. Donnerstags gibt es sogar ein gemeinsames Frühstück was absolut nicht selbstverständlich ist.
Auch die Aufgaben sind alle sehr interessant.
Damals bin ich gegangen wegen meiner gesundheitlichen Verfassung aufgrund privater Angelegenheiten doch dieser Arbeitgeber ist mir sehr wohlwollend und familiär in Erinnerung geblieben.
Nichts.
Ich verstehe die ganzen schlechten Bewertungen überhaupt nicht. Ich habe im Patientenservice gearbeitet und kenne die anderen Abteilungen auch. Ich habe immer ein gutes miteinander vor allem in meinem Team erlebt. Offene Kultur, freundlich und hilfsbereit.
Zur work life Balance kann ich nur sagen, dass die Mitarbeiter Vergünstigungen haben bei den Therapien die angeboten werden und davon gibt es wirklich eine große Bandbreite. Das ist nicht selbstverständlich
Das Gehalt ist in Appenzell generell etwas geringer als in anderen Kantonen. Einen Stern gibt es Abzug, da es dennoch ein müh mehr sein könnte aber man muss dazu sagen, dass die ganzen Mitarbeiterangebote das auf persönlicher Ebene ausgleichen.
Ich konnte mich immer auf meine Kolleginnen verlassen. Wir waren ein super Team
Ich empfand alle als sehr kompetent, nett und wohlwollend.
Ich hatte immer das Gefühl, dass ich offen reden kann. Meine Chefin war immer freundlich und auf leitet das ganze Team auf Augenhöhe was ein unfassbar schönes Miteinander brachte. Mein Team sowie die anderen Mitarbeiter waren sehr freundlich.
Meine Abteilung hatte einige Aufgaben als Knotenpunkt der Klinik zu erledigen. Alle Aufgaben waren interessant. Natürlich gibt es Routine Aufgaben aber diese werden durch die verschiedenen Patienten dennoch individuell erledigt und machen den Alltag interessant.
Nichts
Top Mitarbeiter wurden entlassen Neue Mitarbeiter wurden ohne seriöse Einarbeitungszeit auf die Patienten "Losgelassen" Keine Struktur keine Organisation es herrscht das komplette Chaos. Der Gedanke der Ganzheitlichkeit besteht in der Paracelsus Klinik Lustmühle leider nicht mehr
Komplette Leitung auswechseln. Zurück in Schweizer Leitung China ist der Untergang für jedes Unternehmen
Leider traut sich niemand laut zu sagen dass der Betrieb durch komplette Fehlentscheidungen in den Ruin gefahren wird. Kein Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Arbeitgeber interessiert sich nicht für seine Mitarbeiter
Eine renommierte Klinik wurde durch die Chinesische Leitung zur Lachnummer. Massiver Patienten Rückgang, sehr viele Reklamationen durch Patienten
Katastrophe
Geschäftsleitung und Kader haben kein Interesse dass Mitarbeiter sich weiterbilden. Bildung kostet Geld und das gibt die Klinik nicht für Mitarbeiter aus
Unter jeder Vernunft. Hauptsache die Geschäftsleitung kann in vollen Zügen vom Betrieb profitieren und sich möglichst viel Spesen auszahlen lassen. Keine Wertschätzung in Bezug auf anständige Entlöhnung
Heuchelei
Teams schaffen einen gewissen Zusammenhalt weil sie sonst komplett untergehen. Gesamtes Klinikteam verunsichert
Unter den Teams ok
Die sollten sich allesamt schämen, eine Klinik welche seit 30 Jahren top war dermassen zu ruinieren
Infrastruktur komplett veraltet und vernachlässigt. Sanitäre Anlagen, die Aussenanlage und die gesamte Immobilie sollte längst saniert werden. Der Chinese spart das Ding zu Tode
Entscheidungen werden dauernd über den Haufen geworfen. Als Arbeitnehmer wird man belogen
Unter den Teams ok
Wenn genügend Arbeit vorhanden wäre gäbe es tolle Aufgabebereiche
- Im internen Restaurant Culinarium wird jeden Mittag ein vergünstigtes und gesundes Mittagessen angeboten. Finde ich echt super!
- Freundliche Kollegen und Kolleginnen
- Sinnhaftigkeit am Job - was gibt es schöneres als ein tolles Produkt (biologische Medizin) an die Menschen bringen zu dürfen? Dies war mein Hauptbeweggrund für diesen Job. Ich hatte in anderen Bewerbungsgesprächen +1000.- Franken mehr Lohn pro Monat offeriert bekommen.
- Gehalt
- Ganzheitlicher Gedanke in der Mitarbeiterführung fehlt komplett
- Es wird gespart und geknausert auf Kosten der Mitarbeitenden
Wer will da schon lange bleiben?
Liebe Paracelsus Klinik, 6 Monate habt ihr Zeit Massnahmen zur Verbesserung anzubringen. Falls mal wieder nichts passiert, bin ich weg und da verliert ihr leider qualifizierte und motivierte Mitarbeitende am laufenden Band. Dies ist Pech für euch, da sich so kein Unternehmen aufbauen lässt und Geld verdienen lässt.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen, konkret:
-die Löhne müssen auf das marktübliche Niveau angepasst werden, gut ausgebildetes und motiviertes Personal lohnt sich doppelt.
- Prüfung von Fringe Benefits und Goodies, um mit anderen Firmen konkurrenzfähig zu bleiben
- Im Bürosetting Prüfung von Home-office Möglichkeiten, dies muss im 2024 möglich sein.
- 5 Wochen Ferien ist ein Minimum
- Weiterbildungen, Sportmöglichkeiten anbieten
Mässig. Viele Beschwerden seitens der Patienten und schrumpfende Anzahl an Patienten.
In einem 100 % Pensum beträgt die Arbeitszeit in meiner Abteilung 8h 24 Minuten. Die Arbeitszeiten variieren in meiner Abteilung von 7.30 - 17.30 Uhr, donnerstags hat die Klinik bis 18 Uhr offen. Am Donnerstag ist die Präsenzzeit extrem lang, da die Teamsitzungen um 7.30 Uhr morgens statt finden und die Klinik bis 18 Uhr geöffnet hat. Positiver Punkt: Donnerstags wird von 8.30- 9 Uhr gemeinsam gefrühstückt. Zwei Sterne gibt es, weil lediglich 22.5 Ferientage angeboten werden. Heutzutage sind 5 Wochen Ferien Standard mit teilweise noch zusätzlichen Optionen wie Ferienkauf-Möglichkeiten. Auf dem heutigen Arbeitnehmer-Markt ist es dringend ratsam bei diesem Punkt über die Bücher zu gehen. Bei Bürojobs gibt es übrigens keine Möglichkeiten zu Home-Office.
Geringe Karrieremöglichkeiten aufgrund der Grösse. Weiterbildungen werden anscheinend bezahlt und gefördert, hier wird allerdings nicht viel Werbung dafür gemacht.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind absolut miserabel. Es ist ein klassisches Unternehmen, wo man für eine Überbrückung arbeiten kann. Z.b. Wenn man einen Branchenwechsel, Berufswechsel anstrebt. Danach empfehle ich den Absprung.
Hier gibt es lediglich zwei Sterne. Das Umweltbewusstsein ist in Ordnung. Das Sozialbewusstsein eher nicht. Als ganzheitliche Klinik fehlt mir hier der ganzheitliche Ansatz auch in der Mitarbeiterführung und im Alltag. Warum werden Leute eingestellt, die absolut kein Verständnis für den ganzheitlichen Ansatz haben, diesen aber schlussendlich vor Patienten vertreten sollen?
Kann ich meiner Abteilung positiv bewerten.
Nichts zu bemängeln, es wird meiner Meinung nach Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen. Sehr viele der Angestellten werden in den kommenden 5-10 Jahren in Rente gehen, zusammen mit der kommenden Pensionierungswelle, welche ab 2029 in der Schweiz richtig Fahrt aufnehmen wird, rate ich dringend zu einer Reformierung der Arbeitsbedingungen. KMU's wie die Paracelsus Klinik werden ohne Massnahmen auf lange Sicht nicht konkurrenzfähig und attraktiv bleiben.
In meiner Abteilung nichts zu bemängeln; man könnte vielleicht noch mehr zeitgemässere Führungsstile miteinbeziehen. Beispiele: Bottom up vs. top down und und kreativer sein in diese Richtung.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht.
- Gehalt ist unterirdisch und es wird nicht auf Vorschläge eingegangen
- keine Fringe benefits/keine Goodies, abgesehen von CHF 300 Guthaben innerhalb der Klinik
- 4 Wochen Ferien
- keine Home-Office Möglichkeiten
Kurzum: Es wird viel erwartet, aber nichts zurückgegeben. Wie oben bereits erwähnt, möchte ich der Klinik 6 Monate Zeit geben für Verbesserungsvorschläge. Falls sich nichts tut, wird gekündigt.
Gerne erwähne ich auch hierbei nochmals, wie hohe Fluktuationen das Unternehmen schwächen und schädigen. Wissen geht verloren, Prozesse und Abläufe werden geschwächt und die Kundenzufriedenheit sinkt.
Bei einem so kleinen Betrieb, dürfte die Kommunikation fliessender, persönlicher, transparenter und weniger von "oben herab" sein. Schön wäre beispielsweise statt den Management Board Meetings ein regelmässiges Online und Offline Forum, wo die Geschäftsleitung zeitnah informiert und kommuniziert. Fairerweise muss man sagen, das Thema Kommunikation generell ein schwieriger Punkt ist.
Nichts zu bemängeln.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant - aufgrund von internen Kompetenzzugehörigkeitsfragen wird einem allerdings oftmals auch bei neuen/guten Ideen der Riegel vorgeschoben. Meiner Meinung nach herrscht sowieso ein gewisses "Start-up-Flair" in der Klinik, wieso dann nicht auch gleich mal neuen Ideen Raum geben?
Jeden Donnerstag gibt es ein znüni aufs Haus
Alles Andere
Die ganze Cheferei austauschen und Laden wieder in kompetente Hände verkaufen
Wird immer schwerer. Schwer aushaltbar
Versteht sich von selbst
War auch schon besser
Eine absolute Frechheit es wird immer mehr verlangt zu natürlich gleichbleibendem Lohn
Mehr schein als sein
-
-
Absolut lächerlich
Was ist das?
Es wird mündlich kommuniziert wenn es dann aber zur Sprache kommt heisst es das wurde nie gesagt
Wenn man in der Chefetage sitzt ja
Vergünstigte Verpflegung
Leitende Positionen sind von nicht ausgebildeten Personen besetzt. es wird kein Geld in die Infrastruktur investiert
Ausgebildete Personen an die richtigen Positionen setzen. richtig zuhören was die Arbeitnehmer zu sagen haben
Es besteht kein Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Wird immer schlechter
Wird nichts bezahlt.
schlechte PK, schlechte Unfallversicherung, Lohnerhöhung, was ist das?
Die einzelnen Teams haben es untereinander gut aber ist nicht wirklich eine Gemeinschaft
Absolut miserabel. Es werden Personen in Positionen gesetzt, von der Sie keine Ahnung haben und sich aufführen als ob der Betrieb nur dank Ihnen funktioniert.
veraltete Einrichtungen
Es wird fehlerhaft und nicht deutlich kommuniziert
Viel Abwechslung
Stark abnehmend!
Da das Unternehmen leider in Chinesischen Händen ist wird es leider dementsprechend geführt.
Wenn Sich Mitarbeiter einbringen wollen, geht es nur solange man nicht widerspricht. Ansonsten ist man seinen Job schnell los.
Generell ist der Mitarbeiter nicht viel wert. Die halbjährlichen Strategiewechsel werden auch nur bedürftig kommuniziert.
Arbeitszeiten, Aufgabenverteilung und Verpflegung durch Restaurant Culinarium.
Alles andere.
Neue Zusammenstellung der Geschäftsleitung.
Tolles Arbeitsklima, hervorragendes Miteinander, überaus interessanter Job
So verdient kununu Geld.