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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Primeo Energie die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 59 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Primeo Energie
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Primeo Energie
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    46%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    38%

  • Nur auf den eigenen Vorteil achten

    Umgang miteinanderTraditionell

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe grossartige Kollegen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit bereichernd war. Gleichzeitig habe ich in meinem Umfeld auch in Abgründe geblickt, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Mein Eindruck war, dass bereits eine kleine Anzahl an Personen, die sich meiner Wahrnehmung nach wiederholt daneben verhalten haben, ausreicht, um das gesamte Betriebsklima nachhaltig zu vergiften. Ich hatte zudem den Eindruck, dass solches Verhalten nicht nur ohne erkennbare Konsequenzen blieb, sondern von Seiten des Unternehmens eher gefördert als unterbunden wurde. Wer am lautesten auftritt und sich mit den richtigen Personen verbündet, kann meiner Wahrnehmung nach andere ungestraft ausspielen. Wer sich hier bewirbt, sollte sich bewusst sein, dass man sich auf ein gewisses Risiko einlässt. Meine Erfahrung hat gezeigt: Es kann sehr gut laufen, aber wenn es schlecht läuft, sind die Konsequenzen erheblich. In Gesprächen mit anderen Mitarbeitenden habe ich ähnliche Eindrücke wahrgenommen, auch nach meinem Austritt.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wichtige Informationen kamen meiner Wahrnehmung nach oft zu spät oder gar nicht. Es gab aus meiner Sicht sehr positive Seiten in der Kommunikation, mit Personen, deren Austausch ich als bereichernd empfunden habe. Genauso gab es jedoch gewisse Personen, deren Äußerungen und Verhalten ich als mehr als nur respektlos und überheblich empfunden habe. Schweigen empfand ich in diesem Umfeld nicht als Neutralität, sondern als stille Zustimmung. Interne Versammlungen empfand ich zunehmend als Inszenierungen, bei denen Teamwork und Zusammenhalt beschworen wurden, die meiner Wahrnehmung nach im Arbeitsalltag kaum stattfanden. Ich hatte den Eindruck, dass ein Grossteil der Anwesenden das selbst nicht mehr ernst nehmen konnte. Manche verliessen den Saal zumindest meiner Beobachtung nach sichtlich missmutig und kamen erst einige Zeit später zurück. Eine erkennbare Verantwortungsübernahme von Seiten des höheren Managements habe ich dabei vermisst.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe viele Kollegen als kollegial und unterstützend erlebt. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sprachliche und kulturelle Integration am Standort stillschweigend vorausgesetzt wird. Wer Schweizerdeutsch nicht sofort fließend versteht, dem wird das meiner Wahrnehmung nach nicht nachgesehen, sondern hinter dem Rücken angelastet. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Äußerungen, die ich als herablassend empfunden habe, von Führungskräften stillschweigend hingenommen wurden. Ein Vertrauensverhältnis und echte Kameradschaft können sich unter solchen Bedingungen meiner Meinung nach nicht entfalten. Ich war meinem Eindruck nach nicht der Einzige, der das so empfunden hat. Auch in Gesprächen mit Mitarbeitenden aus anderen Bereichen habe ich ähnliches wahrgenommen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich in Ordnung. Als Person, die neu in diesem Bereich war, wurde man meinem Empfinden nach mit einer enormen Bandbreite an Themen überschwemmt, ohne dass für mich klare Prioritäten und Zuständigkeiten erkennbar waren. Die Erwartungshaltung empfand ich als nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Einarbeitungszeit. Ich hatte den Eindruck, dass die Zeit, die man braucht, um in einer neuen Branche anzukommen, grundsätzlich bekannt war, mir aber in der Praxis nicht zugestanden wurde.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr unterschiedlich. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es durchaus Führungskräfte im Unternehmen gibt, die ihre Arbeit gut machen und sich professionell verhalten. Meine persönliche Erfahrung war jedoch eine andere. Das Verhalten empfand ich als weder professionell noch rollengerecht. Einen vertrauens- und respektvollen Umgang, wie er in der Verhaltensrichtlinie vorgesehen ist, habe ich in meinem Umfeld nicht wahrgenommen. Zudem gewann ich den Eindruck, dass manche Führungskräfte primär darauf bedacht waren, sich selbst abzusichern. Ob Mitarbeitende dabei auf der Strecke bleiben, schien meiner Wahrnehmung nach zweitrangig. Statt ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, entstand bei mir der Eindruck einer klassischen selbsterfüllenden Prophezeiung: Die Überzeugung, dass es nicht funktionieren würde, schien von Anfang an festzustehen. Jedes Verhalten wurde meiner Wahrnehmung nach so interpretiert, dass es diese Erwartung bestätigte. Positive Entwicklungen wurden gar nicht erst wahrgenommen, geschweige denn artikuliert. Rückmeldungen habe ich als einseitig wahrgenommen, mit klarem Fokus auf das Negative. Das hat etwas in mir verändert, das ich nicht so leicht rückgängig machen kann.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben hätten spannend sein können. Was davon im Alltag übrig blieb, war aus meiner Sicht überwiegend Informationssuche in chaotischen Strukturen. Die internen Ordnerstrukturen und Systeme empfand ich als derart unübersichtlich, dass man gefühlt ein Sonar bräuchte, um sich in deren Tiefen zurechtzufinden. Dieser Tauchkurs scheint vor Stellenantritt stillschweigend vorausgesetzt zu werden. Das Potenzial wäre meiner Meinung nach da gewesen, es wurde aus meiner Sicht jedoch regelrecht verspielt.