26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur.
Den Mitarbeiter eine Chance geben, sich und Ihre Ideen einzubringen, Respekt, Wertschätzung und einen anständigen Lohn auszahlen.
Total angespannt, vorallem wenn vorgesetzte anwesend.
wenn du es wagst um halb 5 feierabend zu machen wirst du blöd angeschaut...
Das absolute Minimum an , Praktikum Löhne für normale Jobs...geht gar nicht...
solala. schlussendlich schaute jeder für sich selbst.
TOTAL. DANEBEN. alleine die Tatsache dass die vorgesetzten auf kununu immer wieder mal die Firma selber mit 4.7 Sternen bewertet?!?! (habe ich selber gesehen..)
Ignorant, narzisstisch, kontrollsüchtig und absolut dreistes Verhalten...
das einzige was zählt war die Meinung von den vorgesetzten, Vorschläge, Ideen welche nicht von oben stammten wurden erst gar nicht toleriert - und falls doch jemand widersprach wurde er/sie schnell entlassen.
es werden "Marketing Praktikas" angeworben, schlussendlich übt man einen Sachbearbeiter-Job aus. thats it. für die Hälfte eines normalen Lohnes...
Klar und Freundlich
Er dürfte etwas mehr praktisches kommunizieren. Und sich manchmal auch für Details mehr interessieren
Sehr kollegialer Umgang
zum Glück haben wir wirklich einen guten Ruf
kommt nicht zu kurz. Relativ viel Freiheiten
in einer KMU hats keine 20 Abteilungen, aber auch keine Teppichetagen
angemessener Lohn, der könnte immer noch höher sein...
Wir produzieren viel Papier, das liegt in unserer Natur.
Spitze!
da haben wir ja mehrere. Aber sicher sehr gut
Er weiss was er will, und wir arbeiten daran
sehr zufrieden
Eigentlich gut, könnte manchmal etwas mehr kommunizieren
Kein Unterschied Frau / Mann oder Jung / Alt
Spannend, aber manchmal gibts auch 08:15
dass wir viel selber mitgestalten durften. Gute Ideen wurden diskutiert und oft auch umgesetzt
die ist wirklich gut
Das hängt von jedem selber ab. Work is work...
In einer KMU ist es schwierig gross die Treppen zu hinauf zu steigen, Hierarchie hat's ja fast keine. Mir wurde ein Fortbildungskurs durch die Firma finanziert. Das machen auch nicht alle Firmen.
Die Sozialleistungen sind gut, einen Gesundheitsbonus hatte ich vorher noch nie erhalten. Cool. De Lohn war angemessen, und wurde relativ schnell erhöht.
Wenn Kunden zT. zuviel anliefern, und denken, dass sie es gratis verteilt haben können, dann kann es schon mal vorkommen, dass eine zuviel gelieferte Menge recyclet wird.
Der ist normal bis gut, sind fast alle kollegial.
Da arbeiten mehrere Leute um die 60, gibts keine probleme
Der lässt einem viel Freiheit, bewilligt auch mal Spezialwünsche. Eigentlich ist er sehr freundlich, wie ein Daddy. Dass in einer kleinen Firma fast alles nochmals über seinen Tisch muss, ist nachvollziehbar. Es gibt verschiedene Wege um Fehler zu vermeiden.
untereinander sehr gut, und mit dem Chef kann man auch gut sprechen. Der direkte Weg ohne langen Umwege gefiel mir sehr
Kein Problem, ich als Frau, oder Mann, jung oder alt, schwarz oder weiss. hab nie irgendeine Diskriminierung erlebt.
meistens interessant, manchmal auch spannend, aber es gibt auch alltägliche Arbeiten
Endlich Verantwortung den Mitarbeitern abgeben und faire Bezahlung einführen.
Wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist top, sonst Flop.
Trotz Überstunden wird verlangt dass man länger bleibt. Sonst ist man unmotiviert.
KEINE Aufstiegsmöglichkeiten.
miserabele Mindestlöhne trotz Ausbildung. Praktikanten werden ausgenutzt, man arbeitet wie ein "normaler" Mitarbeiter für kein Geld.
tonnenweise Material wird einfach entsorgt.
extremer kontrollwahn von der oberen Etage. Man darf nichts selber machen, muss alles zuerst zeigen.
Mitarbeiter erfahren gar nichts bis ganz zum Schluss. Nicht einmal Eintritte und Austritte werden kommuniziert.
soziale Einstellung, fairer Umgang, jedoch lässt mit sich reden
bisschen mehr Sitzungen würden nicht schaden
auch mal wilderes ausprobieren
offen, freundlich, fast familiär
meistens sehr gut. manchmal auch etwas stressig.
untereinander sehr gut, kollegial.
definitiv die gleichen Rechte, die Löhne weiss ich nicht was die anderen verdienen
Mehr Kompetenzen den Mitarbeitern abgeben und Löhne anpassen
strenge Überwachung jederzeit
normal wie in jedem Job, mal sehr stressig, mal angenehm
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
sehr tiefe Löhne
super Team, tolle Leute
den Mitarbeitern wird nicht viel mitgeteilt, wenig transparenz
- gute Verkehrsverbindungen, nahe Hardbrücke, Zürich
- Anstellung von Praktikanten nach Lehrabschluss
- praktisch keiner kümmert sich um einen
- nicht genügend Arbeit
- den Mitarbeitern mehr Verantwortung geben, das motiviert nämlich
Keine Offerte geht ohne Kontrolle des Chefs raus. Den Mitarbeitern dürfte durchaus mehr Vertrauen und Verantwortung übertragen werden.
Oft werden Praktikanten eingestellt, es dauert ca. 1 Jahr bis man richtig angestellt wird.
Es sollte nicht sein, dass man nach einem KV-Abschluss (inkl. BMS) als Praktikant angestellt wird! Dies ist eine reine Ausnutzung!
Altes Gebäude/Büro. Ausstattung im Büro (Pult, Stühle etc.) sollte ersetzt werden. Windows-Betriebssystem ist zum Teil veraltet.
Eigentlich interessante Aufgaben, jedoch als Praktikant hat man nicht viel zu tun. Man muss die ganze Zeit nach Arbeit fragen - die Mitarbeiter kümmern sich sehr wenig um einen. Man fühlt sich wie ein Lehrling.
no comment
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keine
miserabel
no comment
no comment
no comment
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miserabel
no comment
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interessant
wir sind die echten Propagandisten! Ein Teil der Zürcher Kulturszene.
Feste Arbeitszeiten.
Weniger Leistungsgesellschaft ...
das ist zum Glück gut
bei Kunden und anderen Firmen sind wir sehr hoch angesehen. hab schon vieles gehört, aber das positive überwiegt eindeutig.
manchmal etwas wenig Arbeit, dann wieder zuviel Arbeit. Aber da können die nix dafür.
Weiterbildung musst Du selber organisieren, ich wurde aber gut beraten, und weiss nun wo ich in 3-5 Jahren sein kann.
Mein Lohn ist fair, könnte aber immer noch mehr sein. Der 13. und spezielle Bonus passt auch.
in dem Bereich sind wir normal bis gut
das ist sehr gut, untereinander gute Stimmung, wenn auch sehr unterschiedliche Menschen verschieden ticken.
Es hat mehere eher alte Angestellte, da seh ich gar keine Probleme
Die Vorgesetzten sind OK, auch wenn nicht alle gleich. Der big boss ist kein Patron alte Schule, sondern eigentlich freundlich und man kann mit ihm gut auskommen. Er ist auch nicht immer da.
helle Räume, gross, viel Platz, Sonne, keine grossartige Aussicht, dafür aber schnelle PCs, grosse Bildschirme, sogar unhörbare Klimaanlage, die sich ausschalten lässt.
es gibt keine regelmässigen Sitzungen, aber viele Besprechungen. Infos kriegt man schnell und alle sind hilfsbereit. das ist echt gut
Frauenquote über 50%. alle haben gleiche Chance, vielleicht die die besser mit dem Boss auskommen noch bessere.
das schwankt je nach Jahreszeit recht stark. im Sommer weniger zu tun. Arbeit kann ich zieml. weitgehend selber einteilen, muss aber immer rapportieren.
Es gibt nur wenig positives zu berichten. Zum einen habe ich zwei gute Freunde da kennengelernt. Wir arbeiten alle nicht mehr da (das zweite positive) und sind jetzt alle zufrieden in unseren neuen Jobs.
Da gibt es wiederum so vieles: Angefangen von dem ständigen Kontrollwahn, den leeren Versprechungen, den emotionalen Erpressungen, der schlechten Entlöhnung....all das alles zerrte an einem. "Angelockt" wurde man gross, aber gehalten hat man schlussendlich nichts. Die Zeit bei der Proganda war eine sehr negative und nervenaufreibende Erfahrung. Man zog praktisch die gesamte Energie aus einem raus.
Ich weiss, dass hier jeder Verbesserungsvorschlag nichts bringt. Ein Einsehen hat auch nach den gemachten Erfahrungen nicht stattgefunden. Schade, aber wenn man nicht bei sich selber mal ansetzt, kommt man auch nicht voran. Das Spiel wird leider so immer weiterlaufen.
Wie gesagt, im Team war die Stimmung war gut. Aber bei den Vorgesetzten eher nicht.
Ganz ehrlich: Es war die schlimmste Zeit meines Lebens und ich würde dies auch niemandem weiterempfehlen.
Zu früh durfte man nicht zur Arbeit, da die Geschäftsleitung nicht gerne früh kam und nicht wollte, dass wir vor einem da waren (man könnte ja nicht arbeiten, wenn man uns nicht "überwachen" konnte). Auch bei den Ferien musste ich doch fast betteln (zuerst war es ja, dann wieder nein; sehr mühsam zu planen). War etwas ausserhalb von den Arbeitszeiten wurde erwarten, dass man sich dafür Zeit nimmt. Ansonsten waren es normale Büroarbeitszeiten.
Weiterbildung? Förderung? Lieber nicht, sonst müsste man ja noch mehr Gehalt bezahlen.
Dies war der schlechteste Lohn, den ich je hatte. Auch sonst erhielt man keine anderen Vergünstigungen. Das einzig positive war der Bonus, wenn man nie krank war.
Bei der Infrastruktur schaut man gern, dass diese lang genützt wird. Andere Sachen werden aber lieber überproduziert und anschliessend weggeschmissen. Sozial engagieren tut man sich nicht.
Das einzig positive war die doch recht gute Stimmung im Team. Zwar versuchte auch da die Geschäftsleitung, die verschiedenen Abteilungen gegeneinander aufzuhetzten. Aber im grossen und ganzen war es doch recht harmonisch.
Leider wurden auch ältere und langdienende Kollegen (von denen es ja wirklich nicht viele gab) nicht mehr geschätzt. Diese wurden eher noch mehr ausgenutzt, was ich doch sehr traurig fand.
Ich weiss nicht ob da ein Feedback hilft. Ankommen tut es eh nicht. Für mich ist wichtiger, dass ein Bewerber vorher weiss, auf was er sich da einlässt.
Die ganze Infrastruktur war sehr veraltet. Die Mitarbeiter wurden ziemlich amateurhaft plaziert. Allzuschlimm war es jetzt nicht, arbeiten konnte man auf alle Fälle. Gut fand ich die Essecke für alle.
Eigentlich musste man sich nur zwischendurch mal wieder die emotionalen Ausbrüche der Geschäftsleitung anhören. Wertvolles Feedback erhielt man nicht, wenn etwas gut war, kam auch nichts.
Schlussendlich wurden Männer und Frauen gleich (schlecht) behandelt. Obwohl man es doch mehr auf die Frauen abgesehen hatte. Lag wohl einfach daran, dass diese sich eher getraut haben ihre Meinung zu sagen.
Es waren immer wieder die gleichen Arbeiten, verwirklichen konnte man sich nicht, selbständig arbeiten auch nicht. Ich kam mir eher vor, als wäre ich wieder in die Lehre zurückverfrachtet worden.
So verdient kununu Geld.