183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage, gute Infrastruktur, nettes Kollegen, spannende Aufgaben
Teilweise Vermischung zwischen Journalismus und den kommerziellen Teilen der Firma.
Manchmal ist die gefühlte Erwartung da, immer erreichbar zu sein. Vielleicht bilde ich mir da ein aber man wird regelmässig ausserhalb der Arbeitszeit kontaktiert.
Moderne Büros, gute Laptops, gute Infrastruktur, hell, ruhig
Leider etwas schlechtes Image, aber das ist nur die Aussenansicht
Manchmal ist es schwer sich abzugrenzen, da die News-Maschine 24/7 läuft und man mit Slack immer verbunden ist
Viele Möglichkeiten
Fair
Sozial sehr. Zwar gibt es Recyling, ansonsten eher mittelmässig "green". Gut: Anti-Korruptions-Richtlinien, Whistle-Blower-Hotline
Sehr angenehm, familiär, aber gleichzeitig professionell
Eher jüngere Leute
Fair, transparent
Gute Löhne, Ferien und Sozialleistungen
Viele aktive interne Kommunikation mit Newsletters, Intranet
Sie haben eine eigene Initiative namens Equal Voice, um weibliche Expertinnen in der Berichterstattung sichtbar zu machen
Sehr spannend, wechselnde Aufgaben, dynamisch. Manchmal fast zu schnell
-Work-Life Balance
-kollegiale Zusammenarbeit im Team
-Karriereaufstiegsmöglichkeiten
Der Arbeitgeber an sich finde ich TOP, Teils sind falsche Personen in der Führungskraft.
Im Team und Bereichsübergreifend ist die Atmosphäre immer sehr gut, sehr kollegial.
HomeOffice Tage selber bestimmbar, 40h Woche
Wenn man sich richtig anstellt, hat man grosse Chancen aufzusteigen.
Untereinander herrscht immer einen kollegialen Zusammenhalt.
Der Umgangston ist oft sehr unprofessionell.
40h Woche und HomeOffice Tage
Top Work-Life-Balance, Arbeitsumfeld und Unterstützung für Mitarbeiter. Man ist bemüht, allen Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen, wo man sich wohl fühlt und entfalten kann. Das Unternehmen ist sehr dynamisch, es wird nie langweilig und einen Alltagstrott gibt es kaum.
In Sachen Pensionskasse sollte etwas passieren.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich Teamübergreifend als sehr gut empfunden.
Vorbildlich. Home Office wird stark gefördert, man kann sich meist so organisieren, dass man Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren kann.
Weiterbildung wird gefördert und ist auch erwünscht - vor allem in Sachen Digitalisierung
Das Unternehmen zahlt Marktgerechte Löhne und man hat etliche Goodies. Einzig die Pensionskasse dürfte besser sein.
Möglichkeiten zum Laden des Elektroautos, trennen von Abfall usw. ist bei Ringier schon längst normal. Schön wäre noch, Nespresso Kapsel - Maschinen auf Bohnenkaffe umzustellen :-D
Man findet schnell Anschluss, die Zusammenarbeit ist sehr Kollegial.
Ich habe nie einen "Generationenkampf" feststellen können - der Umgang untereinander ist respektvoll und freundschaftlich, unabhängig des Alters.
Regelmässiger Austausch mit dem Vorgesetzten. Immer fair und Lösungsorientiert. Bringt dem Mitarbeiter und dessen Fähigkeiten viel Vertrauen entgegen und ist immer offen für Ideen, Vorschläge oder Anliegen aller Art.
Es wird von den Vorgesetzten viel Wert darauf gelegt, dass man sich wohl fühlt.
Offene, Transparente Kommunikation mit Vorgesetzten und den verschiedenen Teams.
Es ist der Firma ein grosses Anliegen, dass alle gleich behandelt und entlöhnt werden.
Initiative und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht - das Aufgabengebiet abwechslungsreich und vielfältig. Je nach Wunsch und Fähigkeiten kann man sich sein Aufgabengebiet noch interessanter gestalten.
Vorgesetzte handeln oft im eigenen Sinn und vergessen dabei die Angestellten. Viele langjährige Mitarbeiter die jetzt in einer Vorgesetztenrolle sind aber nur noch die Pensionierung abwarten und sich nur noch um ihren eigenen Stuhl kümmern.
besser zuhören, wenn der Mitarbeiter sich äussert!
agile Teams bilden, weniger Hierarchiestufen und Vorgesetzte!
gibt es - aber nicht für alle
Da gibt es alles - vom Kollegen bis zum Brunnenvergifter - und alles wird toleriert und alle schauen weg....
keine Rückendeckung, kein Rücksprachen bei Problemen etc.
Kommunikation findet nur spärlich und nie rechtzeitig statt. Wichtige Infos werden nicht weitergeleitet.
hat es, werden aber schlecht aufgeteilt
Equal Voice, Förderung der Diversität, Corona-Massnahmen.
Fehlende professionelle Schulung, fehlende Transparenz in der Bezahlung, fehlende Förderung der kreativen Prozesse.
Keine Innovation ohne Ausbildung und Kreativität. Beides wird nicht auf die klassische Art, wie man es an der Uni gelernt hat, gefördert. Es fehlt den Vorgesetzten das Wissen dazu.
Zu viele Chefs, die übers Kreuz zu viele Kompetenzen haben.
Überstunden dürfen nicht eingetragen werden. Es wird klar auf vielen Ebenen verlangt, gratis zu arbeiten.
Ein Bisschen Ausbildung gibt es. Aber für die hohen Ansprüche viel zu wenig. Es müsste Teil der Arbeit sein, sich zu schulen.
Ziemlicher Wildwuchs, GAV existiert nicht. Im Vergleich zur Konkurrenz noch immer besser.
Sozial ja, Umwelt nein.
Auf Stufe Redaktor/Reporter super Zusammenhalt.
Generell sehr gut, Ausnahme Kostenkontrolle. In Sachen Geld versteht gibt es keine Diskussion. Es muss gespart werden, Punkt.
Muss einiges selber Zahlen im Homeoffice. Ein genereller Obulus für das eigenen Büro wäre angebracht.
Negative Meldungen wie fristlose Kündigungen an Kollegen werden nicht begründet, sondern einfach vollzogen und dann verschwiegen.
Top bei Ringier. Programm Equal Voice. Können wir stolz sein drauf.
Es ist noch immer der spannendste Job der Welt.
Kompetente und fleissige Mitarbeiter
Frauenherrschaft/ -dominanz
Die Personalführung in der Finanzabteilung ist katastrophal und ungerecht. Sie lassen sich sehr schnell von nahestehenden Mitarbeitern beeinflussen.
Büroräumlichkeiten, Sozialleistungen
Keine Fördermöglichkeiten, Keine flexiblen Arbeitszeiten
Jungen Menschen mehr Freiraum der Kreativität bieten
Unter Mitarbeitern ist grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre.
Der Mitarbeiter wird weder gefördert, noch gepusht
Es wird sehr viel geredet und getuschelt. Gerade im Verkauf gibt es keine Wertschätzung des Mitarbeiters.. Unter Mitarbeitern gab es jedoch einen guten Zusammenhalt
Vorgesetzte reagieren emotional oder lassen ihre schlechte Laune am Mitarbeiter aus. Leider wird man auch nicht vom Vorgesetzten gefördert. Im Verkauf zählt nur der Umsatz und nicht der Mensch dahinter
Es gab keine gute Kommunikation, keine richtige Einführung..
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Allerdings hat man danach aber auch nicht mehr grossartig viele Möglichkeiten finanziell sich zu steigern
Überwiegend nur ältere Männer in den Führungskräften
Produkt an sich sehr interessant und vielfältig. Der Kundenkontakt war der einzige Punkt der Spass gemacht hat
Berufliche Möglichkeiten. Selbstständiges, eigenverantwortliches arbeiten.
Eigentlich nichts was hier aufführt werden müsste.
Die Lohnstrukturen sind nicht transparent. Wahrscheinlich bewusst nicht vorgesehen.
Innovativ, lässt viel Eigeninitiative zu. Sehr gute Sozialleistungen.
Übertriebenes Abteilungsdenken. Es fehlt das WIR-Gefühl. Die Kommunikation ist eher eine interne PR-Abteilung. Es sollte offener, journalistischer und weniger selbstgefällig kommuniziert werden.
Es fehlt eine Kritik-Kultur. Warum schafft Ringier nicht eine unabhängige Ombudsstelle?
Sehr sozialer Arbeitgeber. Gut strukturiert, viele Chancen sich einzubringen.
Zu viele Audits zu viele Consultants die Ihr Geld nicht Wert sind
Vermehrt auf Praktiker mit Marktkompetenz hören, so würden sich manche Leerläufe vermeiden lassen
Ausserhalb von Krisenzeiten entspanntes aber effizientes Arbeitsverhältnis
Ringier hat ein Top Image
Des Öfteren mit unnötigen Sitzungen zugedeckt. Stehmeetings wären empfehlenswert, da diese effizienter sind und weniger lange dauern.
wird stark gefördert
Der Leistung und den Gegebenheiten entsprechend
Bei Ringier herrscht ein sehr grosses Umweltbewusstsein und ein hohes Sozialbewusstsein
Bei guter Führungsqualität besteht auch ein guter Kollegenzusammenhalt
Ältere Kollegen werden leider immer noch oft belächelt und untergeschoben, dass sie sich gegen Neuerungen stemmen, nur weil sie aus Erfahrung ein Sensorium für Reinfälle haben.
Kommt auf den Vorgesetzten an, es gibt professionelle und weniger professionelle. Auch hier sind Menschen tätig.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit i. O.
Oftmals geht die Kommunikation nicht bis an die Basis
Ringier ist auf dem richtigen Weg
Ringier als Unternehmen ist höchst interessant. Sehr gute Leistungen werden erkannt und dementsprechend goutiert.
So verdient kununu Geld.