36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ersten 3 Monate komplette Einarbeitung mit Coachings. Seminaren und individueller Führung
Nach Umstrukturierungsmaßnahmen müssen noch bestimmte Strukturen geschaffen werden aber genau das macht am meisten Spaß, denn jeder darf eigene Ideen einbringen was mich persönlich sehr motiviert.
Familiäres Flair und zierorientiertes Mindset wird gelebt
In der Zukunft sollten einige attraktive Benefits kommen wie z.B Flex Time
Jeder kann aufsteigen sowohl auf der Sales Schiene als auch in People Management
Komplett neu zusammengestelltes Team, sehr hilfsbereit und motiviert
Dynamisches Team
Alles wird offen und transparent kommuniziert sowohl intern als auch extern
Sehr breites Aufgabengebiet mit 360 Grad Model. Es werden Kunden als auch Kandidaten betreut.
Offenheit & Ehrlichkeit, Transparenz, Leistungsprinzip, Tradition, gleiches Recht für alle, Menschlichkeit, Qualitätsprinzip.
Man hat mit dem notwendigen Wandel leider etwas zu lange gewartet. Man hat zu lange den falschen Leuten vertraut. Ich bin mir recht sicher, dass man künftig anders handeln sollte (und auch würde mit den Erfahrungen, die man hier gemacht hat).
Das Klima ist sehr gut, man arbeitet mittlerweile miteinander und nicht mehr, wie in früheren Zeiten gegen einander. Ein Kulturwechsel braucht etwas Zeit. Aber dieser wurde nun vollzogen und ich bin froh hier zu sein und diesen Wandel mit gestaltet zu haben.
Tja, siehe oben. Wir arbeiten als Team daran, die Fehler des alten Managements zu korrigieren. Ich bin mir sicher, dass gute, ehrliche Arbeit letztlich immer auch das gewünschte Ergebnis erbringt. Am Ende werden Kunden, Kandidaten und wir internen Mitarbeiter über das Image bestimmen. Und so soll es auch sein.
Die Arbeitszeit ist rund 40 Stunden / Woche. Wenn man überdurchschnittlich verdienen möchte, muss man sicherlich ein paar Stunden mehr investieren. Vor allem am Anfang, wenn man sich sein Netzwerk und Know-How erst noch aufbaut. In Kürze soll es jetzt flexible Arbeitszeiten geben mit Kernzeit und flexiblen Randzeiten.
Wer möchte und kann, der wird seinen Weg hier gehen. Die Leistungsträger, die auch die entsprechend notwendige Sozialkompetenz mitbringen, werden gefördert und befördert.
Wie im Vertrieb üblich. Gutes Grundgehalt + Car Allowance. Wer überdurchschnittlich verdienen möchte, muss entsprechende Leistung bringen bzw dann eben auch Resultate vorweisen können. Leistungsorientiert!
Tendenziell kpl papierlos mittlerweile. Ich wünsche mir noch win bisschen mehr Charity lokal.
Siehe oben. Man schätzt sich und lernt voneinander. Wir feiern miteinander unsere Erfolge!
Das Team ist eher jung (20-40). Die paar älteren Kollegen, die hier sind oder waren, haben sich immer gut aufgehoben gefühlt. Mir ist nichts anderes bekannt.
Ich bin schon ein paar Jahren hier und habe den tatsächlichen Vergleich. Wieso sollte ein Unternehmen ein Management-Team, das ja angeblich so unglaublich erfolgreich war, austauschen? Alles hat seinen Grund. Ich kann nur sagen, dass die Zeiten von Intransparenz, Selbstübervorteilung des lokalen Managements und äusserst mangelhafter Kommunikation endlich vorbei sind. Was sehr traurig ist, ist lediglich, dass sich das ehemalige Möchtegern-„Management-Team“ so erbärmlich verhält und auch im Nachgang keinerlei Grösse zeigt. Ich wünsche diesen Menschen, dass sie doch noch ihren Platz im Berufsleben finden. Am besten aber nicht als Führungskräfte.
Superzentrale Lage am Bahnhofsplatz. Das Büro wurde in den letzten Monaten komplett kernsaniert und mit neuer Raumaufteilung modernisiert. Top!
Endlich ehrlich, klar und freundlich. Kein fieses „Hintenherum“ mehr.
Religion, Ursprung, Hautfarbe, Geschlecht etc spielen hier keine Rolle. Man lernt, mag und kann dann den Job. Oder auch nicht. Das steht absolut im Vordergrund.
Wer Vertrieb und Menschen mag, ein positives Menschenbild hat und gerne einen vollen Kalender hat, ist hier goldrichtig. Viel Telefonie, Kundenbesuche, Vorstellungsgespräche. Und dann die verschiedenen Teile zu einem grossen Ganzen verbinden... Langweilig wird es eigentlich nie. Man muss aber Spass daran haben, mit dem Unvorhersehbaren umzugehen!
Pünktliche Lohnzahlung.
Vorhandene Intoleranz, autoritäre Führungsstile, arrogante und überhebliche Vorgesetztenverhalten, interne Konkurrenzverhalten unter den Mitarbeitern, scheinheiliger Umgang mit den Bewerbern....und und und.
Dem Wort Menschlichkeit im positiven Sinne eine Bedeutung geben. Unerfahrene Angestellte ohne fehlenden Fach- und Sozialkompetenzen bitte nicht in Führungspositionen setzen, auch wenn die äussere Erscheinung repräsentativ sein möge.
Man ist förmlich ständigem Druck zum Vermitteln ausgesetzt, dementsprechend äusserst angespannte Verhaltensweisen unter den Angestellten deutlich spürbar.
Diese Firma ist ein typisches amerikanisches Unternehmen (get the money in, that is all that counts). Es zählt nur der Umsatz, dabei bleibt die Menschlichkeit völlig auf der Strecke. Lang verdiente Mitarbeiter bekommen in keinster Weise Wertschätzung gezollt, sondern sind am Ende des Tages zum Dank unüberbrückbaren Differenzen im allerfeinsten verbalen Kommunikationsaustausch ausgesetzt.
Ständige Erreichbarkeit muss offensichtlich gegeben sein. Der Vermittlungsdruck hindert das Abschalten vom Beruf an den freien Tagen.
Stimmen die Zahlen, ist dir der steile Weg vorerst geebnet.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Gehe aber davon aus, dass die dezentrale Personalabteilung in Frankfurt nicht allzu sehr mit dem Schweizerischen Obligationenrecht vertraut ist. Ob es am Ende des Tages ein zufriedenstellendes Gehalt ist, sollte jedermann für sich selbst entscheiden.
Es gibt auch noch menschliches Verhalten unter den Kollegen, solange sie nicht einer Führungsverantwortungsposition ausgesetzt sind.
Erfahrene Führungspersonen wurden während meiner Anstellungszeit intern von den jüngeren Angestellten respektvoll behandelt.
Das Management aus Deutschland (ein guten Morgen tendenziell ein äusserst unbekanntes Grusswort für die Herrschaften) besitzt in keinster Weise menschliche Empathie und verlangt nur unrealistische Umsatzzahlen.
Technik auf neuesten Stand, Räumlichkeiten gepflegt, Lage sehr zentral gegenüber vom Hauptbahnhof.
Es wird permanent utopischen KPI's hintergerannt und somit der mehrheitliche Informationsaustausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern als Hauptmerk auf dieser Thematik stark beschränkt.
An dieser Thematik gibt es aus meiner eigenen Erfahrung her nichts zu kritisieren.
Da sowohl Kandidaten als auch Kundenkontakte aufgebaut werden, macht es von den täglichen Aufgaben deutlich abwechslungsreicher.
Naja, ansonsten alles gut.
Wie bereits ausgeführt.
Der goldene Schuss wurde dem Unternehmen in Zürich durch die Reorganisation gegeben. Was schlussendlich der Grund für die Reorganisation war, wurde nicht substantiell erklärt. Berater hatten jedoch neue Kundenkonditionen erhalten, womit sie neuerdings arbeiten mussten. Beispielsweise Preiserhöhungen in einem stark konkurrenzierenden Markt. Als die Umsätze dann schrumpften, verdienten die Berater entsprechend keine Umsatzbeteiligungen mehr und blieben auf dem tiefen Basissalär sitzen. Was wiederrum einen höheren Druck vom Management zur Folge hatte. Dies führte zu einem Todeskreis und schlussendlich zu einer Dekomposition des Team und des Kundenkreises sowie zu eine allgeneinen Unzufriedenheit.
Verbesserungsvorschläge? Konsultiert eine Strategieberatungsfirma im Vorherein, anstatt eure Ex-Mitarbeiter auf arbeitsrechtliche Forderungen im Nachhinein anzuklagen.
Hat sich im Verlaufe des 2018 massiv verschlechtert aufgrund einer negativen Reorganisation.
Hat nach der Reorganisation gelitten. Gegen Ende 2018 hatte man mehr den Eindruck, dass dijenigen geblieben sind, die (fast) keine andere Wahl hatten.
Die Arbeitszeit wurde gegen Ende vordiktiert. Um das Büro um 16:30 verlassen zu können, musste man fast einen Nachmittag frei beziehen.
Grundsätzlich gut! Obwohl die Fluktuation extrem zunahm und sich somit die Kollegen eine Zeit lang wöchentlich änderten.
Das lokale Management, welches anfangs 2018 noch bestand wurde ausgewechselt. Die neue Regierung aus Deutschland, welche über die Marktsituation in der Schweiz nicht ausreichend unterrichtet wurde, implementierte absurde Arbeitsbedingungen und Vorgehensweisen die mehr mit Wunschdenken als mit der Realität zu tun hatten.
Du machst was ich sage und hast selbst nicht viel zu entscheiden.
Im Verlaufe des 2018 immer intransparenter.
Nicht von Grund aus gegeben. Dem lautesten Hund, schenkt man am meisten Achtung.
Grundsätzlich schon vorhanden. Aber die daran verknüpften Ziele waren nicht realistisch.
Fokus auf Qualität, regelmässige Trainings für Mitarbeiter, nette Kollegen, frisches Obst im Office, Karrieremöglichkeiten im Sales oder Management
Sehr freundliche Mitarbeiter was sehr motivierend ist.
Ausgezeichnetes Image bezüglich Qualität
Keiner erwartet, dass man Überstunden macht. Der Job ist aber anspruchsvoll, besonders am Anfang wenn man alles neu lernen muss.
Viele Trainings und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Das Verhalten des Vorgesetzten ist stehts korrekt und man fühlt sich unterstützt.
Ausgeprägte Feedback-Kultur.
Die Entwicklung binnen 1 Jahr ist schlichtweg als traurig aber wahr zu bewerten. Da bringen auch Verbesserungsvorschläge nichts, denn man macht eh was man für richtig hält, da starke Fremdbestimmung von Deutschland und mangelnde Kompetenz der neuen Führung.
Von Top in den letzten Jahren zu Flop seit 2018!
Stark gelitten.
Nicht gelebt.
Viele gestandene, geschätzte und erfahrene Mitarbeiter haben dem Unternehmen den Rücken gekehrt und das lokale Management ist zu 100% weg.
So tun als ob.
Team Spirit, Zukunftspläne, Entwicklungsmöglichkeiten, Top Lage
Tolle Auftiegsmöglichkeiten, absolut dynamische Atmossphäre
Als ich die Firma verlassen habe, war die Stimmung wirklich auf dem Tiefpunkt. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, stattdessen galt am Ende das Prinzip "Big Brother is watching you". Wenig Motivation geschweige denn Wertschätzung gegenüber der Belegschaft. Mitarbeitern die zwischen 5-10 Jahren im Unternehmen waren und entlassen wurden, wird kein Wort mehr zu ihren Leistungen gewürdigt. Der Claim "Die Zeit um Glücklich zu arbeiten ist jetzt" wird nicht ernst genommen, stattdessen dem Mitarbeiter von seiten der Standortleitung viel Misstrauen entgegengebracht.
es ist schwer zu sagen, es gab zum Ende keine älteren Kollegen. Bis zum April 2018 gab es einen Kollegen, der sehr gewertschätzt wurde
Ich beziehe mich hier nicht auf die Teamleiter, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert hat, sondern auf das Management in DL und des Standortes.
Nach der Kündigung der halben Belegschaft, sank die Stimmung in den Keller. Keiner ist mehr motiviert dort zu arbeiten
nach dem ganzen Managementwechsel hat Robert Half sehr gelitten auf dem Schweizer Markt
keine flexiblen Arbeitszeiten, alles wird strengstens überwacht
Leute werden befördert nur um sie dort zu behalten. Anderen werden leere Versprechungen gemacht
Gehalt ist oke, Sozialleistungen auf dem Minimum
keine Trennung von Glas oder Pet, kommt alles in den Abfalleimer
Je nach Team ist das die einzige Motivation überhaupt noch zur Arbeit zu gehen.
arbeiten mit modernen Tablets
So verdient kununu Geld.