426 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
426 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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426 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Daten prüfen, bevor man bereits vor dem “Interview” aussortiert wird. Bekam eine Email, dass ich nicht mehr im Prozess sei, da ich kein Schulzeugnis beigelegt hätte. Habe ich aber. Ziemlich unprofessionell. Musste da hinterher telefonieren, ein “tut mir Leid, war mein Fehler” gab es nicht.
Ferner sollte man, wenn man schon mittels online Interview arbeitet, die Leute persönlich interviewen. Ich finde, das gebietet der Respekt. So ein Interview mit vorgefertigten Videofragen erzeugt nur Anonymität, null Wohlfühlfaktor und Nervosität. Man redet einfach in einer leere Kamera. Der Job hätte mir echt gefallen, aber die Firma scheint absolut nicht zu passen.
Mindestens eine Rückmeldung geben nach einem Interview.
Über 15 Bewerbungen an die SBB. Alles Absagen, obwohl man selbst bei der SBB mal tätig war als Basiskader. Überqualifiziert? Unterqualifiziert? Vielmals sehr genervte Gespräche am Telefon, wenn man Fragen zur Stelle hatte (wenn die Personen überhaupt das Telefon abnehmen bzw. auf Combox-Nachrichten antworten).
Leider NIE WIEDER SBB. Ich habe sehr viel Zeit in die Motivationsschreiben jeweils gesteckt (auch wenn es nicht gefordert wird) - mein Effort wird oder will nicht erkannt werden.
keine
Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team. Das Mass an Wertschätzung, Freundlichkeit, Respekt und Professionalität kenne ich so nicht aus anderen Branchen. Ich fühle mich dank dem Team bei der SBB sehr gut aufgehoben.
Der Bewerbungsprozess war sehr wertschätzend und transparent. Als hilfreiche Ergänzung hätte ein früherer Überblick über die organisatorische Einbettung der Rolle – etwa in Form eines Organigramms oder einer Stakeholder-Übersicht – die Orientierung weiter erleichtert.
Bei Positionen mit explizitem OT-Fokus könnte es hilfreich sein, den fachlichen Schwerpunkt im Interview klar an OT-spezifischen Themen auszurichten.
Dazu zählen beispielsweise OT-Architektur, IT/OT-Trennung, Zonen- und Zugriffskonzepte, Betriebs- und Resilienzanforderungen sowie sicherheitsrelevante Aspekte im Kontext kritischer Infrastrukturen.
Eine klare Abgrenzung zu klassischen IT- oder Workplace-Security-Themen würde Bewerbenden helfen, die Rolle und die Erwartungen besser einzuordnen.
Einem Quereinsteiger auch die Möglichkeit geben einzusteigen und nicht nur im Inserat erwähnen und dann doch nicht Quereinsteiger sondern erfahrene bevorzugen. Das ist nicht fair gegenüber interessierten lernwilligen Bewerbern.
Ich habe mich auf eine Position beworben, die fachlich so exakt zu meinem Profil passt, dass es kaum näher liegen könnte – inklusive Qualifikationen, Diplomabschlüssen und jahrelanger relevanter Erfahrung. Vor diesem Hintergrund wirkt die blitzschnelle, offensichtlich automatisierte Absage geradezu absurd.
Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob die Entscheidungsträger im Recruiting überhaupt in der Lage sind, fachliche Eignung zu erkennen. Der Vorgang vermittelt eher den Eindruck, dass Bewerbungen, die ein zu hohes Kompetenzniveau mitbringen, reflexartig aussortiert werden – möglicherweise aus Unsicherheit oder Angst vor Bewerbern, die den Verantwortlichen fachlich überlegen sein könnten.
Dieses Verhalten steht sinnbildlich für ein Recruiting, das weder professionell noch zukunftsorientiert agiert. Wenn ein Unternehmen derart mit qualifizierten Fachkräften umgeht, sollte es ernsthaft prüfen, ob es auf der HR-Seite überhaupt die richtigen Leute sitzen hat.
So verdient kununu Geld.