61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind der starke regionale Bezug, die abwechslungsreichen Aufgaben und der direkte Kontakt zu den Kunden. Auch der Zusammenhalt innerhalb vieler Teams funktioniert gut, und man kann sich im Arbeitsalltag häufig auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen. Zudem bietet das Unternehmen grundsätzlich einen sicheren Arbeitsplatz und ermöglicht Einblicke in verschiedene Fachbereiche. Die regionale Verankerung und die Nähe zu den Kunden sind klare Stärken des Arbeitgebers.
Kritisch sehe ich vor allem die mangelnde Transparenz bei Führungsentscheidungen, Beförderungen und internen Stellenbesetzungen. Leistung und persönlicher Einsatz werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend anerkannt, wodurch engagierte Mitarbeitende teilweise nur begrenzte Entwicklungsperspektiven haben. Auch die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig, während Personalmangel und eingeschränkte Flexibilität den Arbeitsalltag zusätzlich erschweren können. Zudem sind die Löhne insbesondere für jüngere Mitarbeitende teilweise wenig konkurrenzfähig. Insgesamt würde ich mir eine modernere Führungskultur wünschen, in der Fairness, Transparenz und die tatsächliche Leistung der Mitarbeitenden stärker im Mittelpunkt stehen.
Ich würde mir mehr Transparenz bei Führungsentscheidungen, Beförderungen und internen Stellenbesetzungen wünschen. Leistung, Kompetenz und persönlicher Einsatz sollten konsequent im Vordergrund stehen und für alle Mitarbeitenden nach denselben Kriterien bewertet werden. Zudem sollten die Kommunikation durch die Führungskräfte verbessert, Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbezogen und Karriere- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten gezielter gefördert werden. Auch eine marktgerechtere Entlöhnung, eine bessere Personalplanung und mehr tatsächliche Flexibilität im Arbeitsalltag würden die Zufriedenheit und Motivation nachhaltig steigern. Insgesamt sollte die SHKB die eigenen Werte nicht nur nach aussen vertreten, sondern diese auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden konsequent leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt durchzogen. Innerhalb der Teams gibt es durchaus einen guten Zusammenhalt, allerdings hängt vieles von den jeweiligen Kollegen und Führungskräften ab. Der Arbeitsdruck ist grundsätzlich zu bewältigen, die Erwartungen an die Mitarbeitenden sind jedoch teilweise hoch.
Kritisch sehe ich vor allem, dass Leistung und persönlicher Einsatz nicht immer angemessen anerkannt werden. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Massstäbe gelten. Dies kann sich negativ auf die Motivation und das Vertrauen in die Führung auswirken.
Auch die Unternehmenskultur ist nicht frei von problematischen Aspekten. Interne Vorgänge und persönliche Beziehungen sorgen wiederholt für Gesprächsstoff, wobei die öffentliche Kommunikation und die Wahrnehmung innerhalb der Belegschaft teilweise deutlich auseinandergehen. Insgesamt wäre mehr Transparenz, Konsequenz und eine konsequent leistungsorientierte Behandlung der Mitarbeitenden wünschenswert.
Das Image der SHKB ist insgesamt solide. Durch die starke regionale Verankerung und die Bekanntheit in der Region geniesst die Bank grundsätzlich einen guten Ruf. Gleichzeitig sehe ich eine gewisse Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrnehmung und den Erfahrungen im Arbeitsalltag. Themen wie die interne Führungskultur, die mangelnde Transparenz bei gewissen Entscheidungen und die teilweise fehlende Anerkennung von Leistung können das Arbeitgeberimage aus Sicht der Mitarbeitenden beeinträchtigen. Insgesamt ist der Ruf nach aussen durchaus positiv, intern besteht jedoch Potenzial, diesen Eindruck durch eine konsequentere und glaubwürdigere Unternehmenskultur zu stärken.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Aufgrund des teilweise bestehenden Personalmangels verteilt sich die Arbeitsbelastung auf die vorhandenen Mitarbeitenden, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert. Überstunden fallen gelegentlich an, und auch wenn der Arbeitsdruck nicht permanent hoch ist, fehlt es teilweise an der nötigen Flexibilität und Wertschätzung.
Die angebotenen flexiblen Arbeitszeiten sind in der Praxis insbesondere an der Kundenfront nur eingeschränkt nutzbar, da die Arbeitszeiten stark durch vorgegebene Servicezeiten bestimmt werden. Die tatsächliche Flexibilität bleibt somit deutlich hinter dem zurück, was auf dem Papier vermittelt wird.
Auch die zwei freien Halbtage, die als attraktiver Vorteil hervorgehoben werden, ändern an der grundsätzlichen Situation nur wenig. Sie sind zwar ein positiver Ansatz, können die strukturellen Herausforderungen und die eingeschränkte Flexibilität im Alltag jedoch kaum ausgleichen. Insgesamt wären eine bessere Personalplanung, mehr tatsächliche Flexibilität und eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden notwendig, um eine ausgewogenere Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind grundsätzlich vorhanden, könnten jedoch deutlich besser ausgeschöpft werden. Es gibt Angebote zur fachlichen Weiterbildung, allerdings fehlt es aus meiner Sicht teilweise an klaren Karriereperspektiven und einer gezielten Förderung der Mitarbeitenden. Beförderungen und Entwicklungsschritte sind nicht immer transparent nachvollziehbar, wodurch engagierte Mitarbeitende teilweise nur begrenzte Perspektiven sehen. Ich würde mir eine individuellere Karriereplanung, transparentere Beförderungskriterien und eine stärkere Unterstützung bei fachlichen Weiterbildungen wünschen.
Die Lohnbedingungen bewerte ich kritisch. Insbesondere bei jüngeren Mitarbeitenden und Lehrabgängern stehen die Löhne aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Markt und zu den gestellten Anforderungen. Die jährlichen Lohnerhöhungen bewegen sich zudem häufig im unteren einstelligen Tausenderbereich, wodurch sich die Vergütung nur langsam entwickelt.
Wer eine marktgerechte Entlöhnung erreichen möchte, muss immer selbst aktiv werden und wiederholt das Gespräch mit den Vorgesetzten suchen. Ohne Eigeninitiative und entsprechendes Nachhaken scheinen Lohnanpassungen schwierig zu sein. Ich würde mir eine transparentere Lohnpolitik, eine stärkere Orientierung am Markt und eine angemessenere Honorierung von Leistung und Entwicklung wünschen. Gerade bei jüngeren Mitarbeitenden sollte der Arbeitgeber darauf achten, konkurrenzfähig zu bleiben und gute Leistungen auch finanziell anzuerkennen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt positiv zu bewerten. Als regional verankertes Unternehmen übernimmt die SHKB Verantwortung für die Region und engagiert sich für die lokale Wirtschaft und Gesellschaft. Die Nähe zur Bevölkerung und zu regionalen Unternehmen ist ein klarer Pluspunkt. Insgesamt wird die regionale Verbundenheit spürbar gelebt, auch wenn bei ökologischen Themen und der Nachhaltigkeit weiterhin Entwicklungspotenzial besteht.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut. Im direkten Arbeitsalltag unterstützen sich viele Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, und auch in anspruchsvollen Situationen kann man auf die Unterstützung des Teams zählen. Der kollegiale Austausch funktioniert häufig besser als die Kommunikation auf Führungsebene. Allerdings hängt der Zusammenhalt teilweise vom jeweiligen Team ab. Insgesamt ist das Miteinander unter den Mitarbeitenden ein klarer Pluspunkt des Arbeitgebers.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden geschätzt, was sich positiv auf den Umgang miteinander auswirkt.
Kritisch sehe ich jedoch, dass teilweise auch Mitarbeitende, die den heutigen Anforderungen ihrer Position nur noch bedingt gerecht werden, über längere Zeit in ihren Funktionen verbleiben. Dies kann dazu führen, dass notwendige Veränderungen verlangsamt werden und engagierte Mitarbeitende zusätzliche Verantwortung übernehmen müssen. Hier wäre es wünschenswert, Leistung und Weiterentwicklung unabhängig vom Alter oder der Betriebszugehörigkeit stärker in den Fokus zu stellen.
Das Verhalten der Führungskräfte ist aus meiner Sicht kritisch zu beurteilen. Insbesondere der Umgang mit persönlichen Beziehungen innerhalb der Unternehmenshierarchie wirft Fragen zur Professionalität und zur Gleichbehandlung der Mitarbeitenden auf.
In der Vergangenheit gab es Fälle, in denen persönliche Beziehungen zwischen Mitgliedern der Geschäftsleitung und Mitarbeitenden bestanden und die betreffenden Personen daraufhin eingestellt und anschliessend weiterhin innerhalb derselben Führungsstrukturen tätig waren. Auch interne Stellenbesetzungen auf Führungspositionen im Umfeld persönlicher Beziehungen haben bei Mitarbeitenden den Eindruck entstehen lassen, dass nicht immer ausschliesslich fachliche Kriterien ausschlaggebend sind.
Besonders problematisch ist dabei, dass für die Belegschaft nicht immer nachvollziehbar ist, wie Interessenkonflikte gehandhabt werden und ob für alle Mitarbeitenden dieselben Regeln gelten. Dies beeinträchtigt das Vertrauen in die Führung und kann sich negativ auf die Motivation auswirken. Ich würde mir mehr Transparenz, klare Regeln im Umgang mit Interessenkonflikten und eine konsequent leistungsorientierte Personalpolitik wünschen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, weisen jedoch teilweise Verbesserungsbedarf auf. Insbesondere die Infrastruktur und die Büroräumlichkeiten wirken stellenweise veraltet und entsprechen nicht mehr ganz den heutigen Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz.
Positiv ist, dass Umbauarbeiten und Modernisierungen geplant sind. Diese sind aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um die Arbeitsumgebung langfristig zu verbessern. Bis zur Umsetzung besteht jedoch noch Nachholbedarf. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen akzeptabel, bieten aber noch Potenzial nach oben.
Die interne Kommunikation weist aus meiner Sicht erhebliche Schwächen auf. Wichtige Entscheidungen werden häufig nicht ausreichend erklärt, und relevante Informationen erreichen die Mitarbeitenden teilweise verspätet oder gar nicht. Dadurch entstehen Unsicherheit und unnötiger Raum für Spekulationen.
Auch die Kommunikation durch die Führungskräfte ist uneinheitlich. Je nach Person werden Informationen unterschiedlich vermittelt, während konstruktives Feedback und ein offener Austausch zu selten stattfinden. Mehr Transparenz und eine klarere, einheitliche Kommunikation wären dringend notwendig.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit öffentlich diskutierten internen Angelegenheiten. Wenn bestimmte Themen wiederholt in der Presse aufgegriffen werden, intern für Gesprächsstoff sorgen und aus Sicht der Mitarbeitenden keine nachvollziehbaren Konsequenzen erkennbar sind, leidet das Vertrauen in die Führung. Dabei entsteht der Eindruck, dass nicht für alle Personen dieselben Massstäbe gelten. Insgesamt fehlt es an einer transparenten Kommunikation und an einer konsequenten, nachvollziehbaren Haltung der Unternehmensleitung.
Bei der Gleichberechtigung und Chancengleichheit sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht werden Leistung und persönlicher Einsatz nicht immer gleichermassen anerkannt. Insbesondere bei Beförderungen und internen Stellenbesetzungen entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Beziehungen einen Einfluss haben können und fachliche Kriterien nicht allein ausschlaggebend sind.
Zudem sind die Entscheidungsprozesse häufig wenig transparent. Für Mitarbeitende ist dadurch nur schwer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien Beförderungen erfolgen und weshalb bestimmte Personen bevorzugt berücksichtigt werden. Dies kann zu Frustration führen und das Vertrauen in die Fairness des Arbeitgebers beeinträchtigen.
Ich würde mir klar definierte und für alle geltende Kriterien, transparente Personalentscheidungen sowie eine konsequente Anerkennung von Leistung und Kompetenz wünschen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, unterschiedliche fachliche Erfahrungen zu sammeln. Insbesondere im direkten Kundenkontakt ergeben sich interessante und anspruchsvolle Situationen. Auch die Eigenverantwortung ist in einem gewissen Rahmen vorhanden.
Allerdings sind die fachlichen Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt. Neue Herausforderungen und zusätzliche Verantwortung sind nicht immer einfach zu erreichen, wodurch das persönliche Entwicklungspotenzial teilweise ungenutzt bleibt. Insgesamt sind die Aufgaben durchaus interessant, es fehlt jedoch an weitergehenden Perspektiven und gezielten Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Ich schätze die Vielseitigkeit meiner Tätigkeit, den starken Zusammenhalt innerhalb meines Teams sowie das gute Netzwerk, welches ich über verschiedene Bereiche hinweg aufbauen durfte. Positiv erlebe ich zudem die hohe Kundenorientierung, die regionale Verankerung und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Auch die Unterstützung bei Weiterbildungen nehme ich heute als grosszügiger und offener wahr. Die zusätzlichen freien Tage sowie gewisse Zeichen der Wertschätzung tragen ebenfalls positiv zur Motivation und Work-Life-Balance bei.
Kritisch sehe ich teilweise fehlende Transparenz bei Karriere- und Beförderungsmöglichkeiten sowie die aus meiner Sicht nicht immer ausreichende Anerkennung von zusätzlicher Verantwortung und langjährigem Einsatz.
Zudem erschweren viele unterschiedliche Systeme und Plattformen den Arbeitsalltag. Bereichsübergreifend nehme ich teilweise noch ein gewisses „Gärtlidenken“ wahr, wodurch Synergien nicht immer optimal genutzt werden. Auch der Wegfall einzelner Sozialleistungen, wie beispielsweise der Übergangsrente, wird aus meiner Sicht als Verschlechterung wahrgenommen.
Ich habe zunehmend das Gefühl, dass der Kunde im Alltag nicht mehr immer konsequent im Vordergrund steht. Gerade bei einer Kantonalbank in einer kleinen Region wie Schaffhausen ist die enge Beziehung zwischen Bank, Kundschaft und Region jedoch besonders wichtig. Diese Symbiose ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Teil der Identität und Stärke der SHKB und sollte nicht verloren gehen.
Ich wünsche mir mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Karriere-, Entwicklungs- und Beförderungsmöglichkeiten. Zusätzliche Verantwortung, langjähriger Einsatz und Stellvertretungsfunktionen sollten bewusster wahrgenommen und eingeordnet werden.
Zudem sehe ich Potenzial bei der Vereinfachung von Prozessen und Systemen. Die Vielzahl an Plattformen und Schnittstellen erschwert teilweise den Arbeitsalltag und bindet Ressourcen, die stärker für die Kundenberatung genutzt werden könnten.
Wichtig ist mir auch, die regionale Nähe, den Kundenfokus, die persönliche Kultur und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Innerhalb des Teams erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr positiv und würde diese klar mit 5 Sternen bewerten. Gleichzeitig besteht bereichsübergreifend aus meiner Sicht weiterhin teilweise ein ausgeprägtes „Gärtlidenken“, wodurch Synergien und eine noch stärkere Zusammenarbeit nicht immer konsequent genutzt werden.
Aus meiner Sicht hatte die SHKB früher teilweise ein stärkeres Image in Bezug auf regionale Nähe, familiäre Kultur und persönliche Verankerung. Heute nehme ich wahr, dass diese familiäre und regional geprägte Wahrnehmung etwas abnimmt. Gerade im Kundengeschäft sind Nähe, Kontinuität und persönliche Beziehungen jedoch zentrale Werte, welche von Kundinnen und Kunden stark wahrgenommen werden.
Die Work-Life-Balance erlebe ich grundsätzlich als gut. Die zwei halben Tage sowie der zusätzliche freie Tag als Weihnachtsgeschenk (und möglicher Ferienkauf) sind sehr wertschätzend und tragen zur Erholung und Motivation bei. Wichtig bleibt aus meiner Sicht weiterhin eine gute Planbarkeit und Priorisierung im Alltag, insbesondere bei hoher Kunden- und Aufgabenbelastung.
Weiterbildung wird aus meiner Sicht heute grosszügiger und offener unterstützt, was ich positiv wahrnehme.
Bei Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wünsche ich mir jedoch mehr Transparenz und Klarheit. Es wäre hilfreich, wenn Rückmeldungen zu Entwicklungsperspektiven direkter, konkreter und nachvollziehbarer erfolgen würden. Bei langjährigem Einsatz, zusätzlicher Verantwortung und Stellvertretungsaufgaben sollte aus meiner Sicht klarer ersichtlich sein, wie diese Leistungen bei Beförderungen oder Entwicklungsschritten berücksichtigt werden.
Das Gehalt erachte ich insgesamt als in Ordnung, insbesondere unter Berücksichtigung des Bonus. Im Verhältnis zu meiner Tätigkeit, Verantwortung und meinem persönlichen Einsatz hätte ich mir jedoch eine Anpassung des Fixlohns gewünscht, auch wenn dies allenfalls mit einer Reduktion des variablen Anteils verbunden wäre.
Bei den Sozialleistungen sehe ich gewisse Punkte kritisch. Der Wegfall der Übergangsrente wird aus meiner Sicht spürbar als Verschlechterung wahrgenommen. Auch dass Partnerinnen und Partner für gewisse Dienstleistungen bezahlen müssen, empfinde ich eher als wenig attraktiv. Die Pensionskassenlösung beurteile ich hingegen grundsätzlich als in Ordnung.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind wichtige Themen, welche im Betrieb zunehmend berücksichtigt werden. Positiv erlebe ich nachhaltige Angebote, einen bewussteren Umgang mit Ressourcen sowie das soziale Miteinander. Wichtig bleibt aus meiner Sicht eine glaubwürdige und praxisnahe Umsetzung im Alltag.
Gilt analog wie oben: Innerhalb des Teams besteht ein starker Zusammenhalt und eine sehr gute Zusammenarbeit. Zudem verfüge ich über ein gutes Netzwerk innerhalb des Betriebs und erlebe den Austausch mit vielen Kolleginnen und Kollegen sowie wichtigen Schnittstellen als sehr positiv und wertvoll.
Beim Thema Gleichberechtigung ist mir wichtig, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Funktion respektvoll behandelt und gleichwertig eingebunden werden. Gerade erfahrene bzw. ältere Kolleginnen und Kollegen bringen viel Wissen, Loyalität und Betriebserfahrung mit, was aus meiner Sicht weiterhin aktiv geschätzt und genutzt werden sollte.
Mein Vorgesetzter verhält sich gegenüber seinen Mitarbeitenden sehr loyal und ist eine verlässliche Anlaufstelle für sämtliche Themen. Er steht hinter seinem Team, sucht lösungsorientiert nach tragfähigen Wegen und fördert gezielt unsere individuellen Stärken. Für mich ist er eine vorbildliche Führungsperson.
Der Einsatz vieler unterschiedlicher Plattformen und Systeme wie Finnova, Geführte Beratung, BSI, UROW usw. vereinfacht den Arbeitsalltag nicht immer. Teilweise entstehen dadurch zusätzliche Schnittstellen und Medienbrüche, welche die Effizienz im Tagesgeschäft erschweren.
Die Rahmenbedingungen bezüglich Büro- und Arbeitsräumlichkeiten erlebe ich grundsätzlich als gut. Mit dem aktuellen Umbau werden diese aus meiner Sicht künftig auf einem hohen Niveau sein.
Hier sehe ich, dass innerhalb der Bank in letzter Zeit klar eine Verbesserung erzielt worden ist.
Beim Thema Gleichberechtigung ist mir wichtig, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Funktion respektvoll behandelt und gleichwertig eingebunden werden. Gerade erfahrene bzw. ältere Kolleginnen und Kollegen bringen viel Wissen, Loyalität und Betriebserfahrung mit, was aus meiner Sicht weiterhin aktiv geschätzt und genutzt werden sollte.
Ich darf in meinem Arbeitsalltag viele unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Der Begriff „interessante Aufgaben“ ist für mich nicht ganz eindeutig, da mein Arbeitstag grundsätzlich sehr vielfältig ist. Gerade diese Vielfalt, der Kundenkontakt sowie die unterschiedlichen Themenbereiche machen meine Tätigkeit abwechslungsreich und interessant.
Hohe Fluktuation
Systeme erneuern, Führungskräfte überdenken vorallem im VBI
- Tolles Arbeitsklima (relative kleine Bank, wodurch man viele Personen kennt)
- Gute Entwicklung in den vergangenen Jahren (Führung, Image, etc.)
- junge Personen ernst nehmen und respektieren
- Entwicklungsplan erstellen und einhalten
Sehr viele langjährige Mitarbeitende, welche die KB-DNA mittragen.
Interne Entwicklungen werden grundsätzlich gefördert und externe Weiterbildungen unterstützt.
Junge Personen werden als günstige Arbeitskräfte ausgenutzt. Auch wenn die Leistung gut ist, kann man nur schwer Fortschritte erzielen. Mittels externen Angeboten als Druckmittel gab es viele Bespiele, wo plötzliche (grosse) Sprünge möglich waren. Das sollte so nicht sein.
Umweltgedanken war im Alltag nicht spührbar.
Als junge Person braucht es eine Perspektive, mit regelmässigen Gesprächen dazu. Dies wurde versäumt. Zudem einige fragwürdige Führungsansätze um das Team „in die Spur“ zu bringen.
Schöne Büroräumlichkeiten, welche in den letzten Jahren auch erneuert wurden.
War zumeist gut - alter CEO jedoch mit einigen Aussetzern.
Kolleg*innen.
Offene Fehlerkultur.
Lohn und intransparente Lohnstruktur.
Hoher Druck, viel Verantwortung und entsprechend wenig Work-Life-Balance.
Transparenz ist das a und o. Das Internet und vor allem auch Kolleg*innen intern wie auch extern sprechen ziemlich offen über den Lohn. Das ist der Bank noch nicht bewusst.
Kommunikation und Transparenz in allen Bereichen ist heutzutage wichtiger den je. Viele Informationen muss man sich leider mit viel Mühe hinten durch beschaffen und/oder wird oft auch abgewiesen oder vertröstet.
Sehr gute Kollegen und Teamleiter*in.
Grösstenteils gut, wird meiner Erfahrung nach immer besser.
Es wird viel abverlangt. Konstanter Druck und viel Verantwortung. Der Lohn spiegelt die Verantwortung nicht wieder. Entsprechend geschehen auch mehr Fehler, welche wiederum zu noch mehr Stress führen.
Übliche Anteilnahme der Bezahlung von Weiterbildungen. Hier gibt es jedoch auch grosses Verbesserungspotenzial. Sowohl im prozentualem Anteil wie auch in der maximalen Höhe. Wer Fachpersonal (halten) möchte muss investieren.
Es wird behauptet, dass die Lohnbänder auf der Swiss-ICT-Studie basieren. Leider gibt es keinerlei Transparenz darüber, wie diese Studie konkret aussieht oder wie die Werte übernommen werden. Auf Nachfrage wird die Veröffentlichung oder Einsicht vehement abgelehnt. Der Median laut gängigen Schweizer Lohnrechnern unterscheidet sich deutlich von den Zahlen, die in den internen, intransparent geführten Lohndiskussionen verwendet werden.
Für eine Bank schwierig umzusetzen. Gerade in der IT gibt es nicht viel Spielraum. Mittlerweile wird wenigstens kaum noch etwas in der IT gedruckt.
Top-Team. Leider Silodenken bei vielen vorhanden. Sieht jedoch so aus als ob sich das am bessern ist.
Werden meiner Erfahrung nach sehr gut behandelt.
Teamleiter*in macht viel um eine gute Atmosphäre zu generieren.
Mit der Abteilungsleitung hat man nie direkten Kontakt, dies Aufgrund der stark Hierarchischen Struktur (alles muss zwingend über die Linie).
Wir haben ein neues Büro, welches anfangs grosse Probleme hatte mit der Belüftung, mittlerweile sieht es aber gut aus. Andere Mitarbeiter haben es hier nicht so angenehm (Höhenverstellbare Tische gibt es nicht überall) und am Hauptsitz ist es alles sehr alt.
Hat sich gebessert, Informationen müssen jedoch teilweise weiterhin aktiv eingeholt werden.
Es wird aktuell daran gearbeitet.
Sehr spannend und man kann viel lernen. Die komplexe Infrastruktur aufgrund der hohen Sicherheit sorgt dafür, dass man immer etwas neues lernen kann.
Gute und kollegiale Atmosphäre.
Grundsolide Bank am Platz Schaffhausen mit guter Reputation auch über die Kantonsgrenzen inaus.
Wer sich weiterbilden möchte, bekommt Möglichkeiten.
Sehr kollegiales Umfeld, Work-Life-Ballance wird unterstützt, Home-Office möglich.
Die Offenheit für neue Themen und Entwicklungen, insbesondere die aktuelle Auseinandersetzung mit Frauenthemen zeigt, dass der Arbeitgeber bereit ist, zuzuhören und sich weiterzuentwickeln.
Die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch unter Kolleginnen.
Die Organisation von Veranstaltungen und das Einladen von Referentinnen, die inspirieren und neue Perspektiven eröffnen.
Die wertschätzende Unternehmenskultur, in der Diversität und Gleichstellung zunehmend einen Platz finden.
Die Repräsentation von Frauen in Führungspositionen ist noch ausbaufähig.
Gezielte Förderung von Frauenkarrieren:
Einführung von Mentoring-Programmen, bei denen erfahrene Führungskräfte weibliche Talente begleiten und fördern.
Stärkere Einbindung von Männern in die Gleichstellungsthemen:
Gleichstellung ist kein reines Frauenthema; durch Einbindung von Männern in Diskussionen und Initiativen kann ein gemeinsames Verständnis und Engagement gefördert werden.
Öffentlicher Auftritt. Engagement im Kanton, bspw. Kultur- und Sportförderung. Besuche an öffentlichen Schulen zwecks Förderung finanzieller Bildung von Kindern.
Benefits & Kultur wird schöngeredet. Fluktuation auf überdurchschnittlich hohem Niveau, insbesondere die neu eintretenden Mitarbeitenden verlassen das Unternehmen rasch wieder. Man muss Politik betreiben um weiterzukommen, individuelle Leistung findet wenig Anerkennung.
Neuer ceo fragwürdig
Besser geht immer
gleich beim Bahnhof, HO, Vergünstigungen
mangelnde Gleichbehandlung und wenig Wertschätzung, schwache Personalabteilung
Führungskräfte sollten einfach ihren Job machen, auch ganz oben
CS-Mentalität hat Einzug gehalten, höre ich auch im Bekanntenkreis immer wieder
fähige Leute werden übergangen und ziehen gelassen
da wäre noch einiges möglich, z.b. dichte Fenster, macht aber auf SoMe leider nichts her
die direkten Chefs sind oft noch ok, aber darüber hinaus...
So verdient kununu Geld.