32 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International tätige Firma
Familienunternehmen
keine Kantine
Weiter in die Zukunft investieren und Digitalisierung vorantreiben.
Die Firma SCHNEEBERGER investiert in der SCHWEIZ in neue Produktionsgebäude, in moderne Arbeitsplätze, in neue Produktionsanlagen, usw. und somit in die Zukunft.
Nicht nur die Firma muss stetig daran arbeiten, sondern auch jeder Mitarbeiter!
Flexible Arbeitszeiten
Sinnvolle Aus- und Weiterbildungen werden alters unabhängig gefördert
kann immer besser sein
Ist von Bereich zu Bereich verschieden. Aber im generellen sehr gut.
sehr gut
Recht gut, aber sicherlich nicht alles Top.
Hier wird in die Zukunft investiert. Neu Arbeitsmethoden, moderne Arbeitsplätze wie auch neue IT-Produkte (HW und SW)
Die Kommunikation hat sich gegenüber früher sehr verbessert.
sehr modern
Die SCHNEEBERGER Produkte sind fast in allen Märkten (wie Medizinal-, Automotive-, Halbleitermarkt, etc) zu finden. Sogar in einem Mondroboter wurden SCHNEEBERGER Produkte schon eingesetzt. SCHNEEBERGER Führungen werden auch in Zukunft auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen.
Wir können vieles selbst entscheiden
Automation muss noch mehr forciert werden
IT hat Luft nach oben
Es herrscht Aufbruchstimmung
Super Teamspirit
Werden sehr geschäp
Ist in Roggwil
Auf den obersten Managementstufen wird bei schlechter Leistung nicht ausgemistet. Auswechseln der Sagen Truppe zu einer Tun Truppe.
Auch die Arbeiter am Ende der Hierarchie haben Ideen und können am Verbessern mitwirken. Aber die GL ist so weit weg und kann nur kontrollierend wirken. Viel Sagen aber wenig Tun.
Top Arbeitgeber mit "vorsinnflutlichen" Arbeitsbedingungen fürs mittlere Kader.
Leider keine schlechten ♂️
Coole Reisegemeinschaft
Kostenlose Stromtankplätze
Top
Muss man kämpfen; manchmal genügen sie wirklich nicht mehr
Mit dem neuen bis jetzt um Welten besser
Sehr spannende Tasks
flexible Arbeitszeiten, Sozialabgaben, frei verfügbare Ferien
- die allgemeine Personalpolitik, lieber Temporär als zuverlässige gute Festangestellte
- viel zu viele Kaderleute ( auf jeden Mitarbeiter kommt gefühlt ein Vorgesetzte).
Auf seine guten Leute setzen und behalten. In schwierigen Zeiten nicht firmenzugehörigen Angestellten kündigen und den festen Stamm behalten.
Es wird künstlich Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, sodass Angst vor Kündigung entsteht und sich die Mitarbeiter untereinander als Konkurrenz sehen und behandeln.
Ausserhalb der Firma, hat diese keinen guten Ruf und innerhalb traut sich keiner was zu sagen.
Entweder zu viel Arbeit oder zu wenig.
Besteht nur für Kaderleute.
Liegt im unteren Bereich.
Sozialbewusstsein...nicht vorhanden. Angestellte sind nur eine Personalnummer und Kostenfaktor.
Umwelt...ist Zertifiziert.
Ehrlichkeit, fehlanzeige. Jeder kämpft für sich.
ich denke nicht so schlecht.
Nicht ehrlich.
Könnte besser sein, immer zu heiss in den Arbeitsräumen.
Zwischen Kader und Angestellten besteht kaum eine Kommunikation und wenn, dann merkt man dass diese nicht ehrlich ist. SCHADE!
nein, es kann nur aufgestiegen werden wenn man sich gut verkauft, Können zählt nicht.
Die Arbeiten sind vielfältig, abwechslungsreich und interessant,
Wer es gemütlich mag und wenig für den Lohn tun muss ist hier richtig
Es wird nur verwaltet und nicht weiterentwickelt
Geschäftsbereiche operieren getrennt und Synergien werden nicht genutzt
Produkte
Fuehrungskraefte
Alte Hierarchien abschaffen
-
Die Vorgesetzten versagen aufs maximum da sie die arbeiter anlügen.
Loyaler werden.
Sagen nur das was man hören will. Probieren das schlechte nicht zu erwähnen.
Wen man sie auf probleme anspricht weichen sie der antwort aus.
- Interessante Aufgabengebiete und viel Know-How
- Interessante und klare Visionen, sowie Bereitschaft für Weiterentwicklung und Wachstum
- Respektvoller Umgang und gutes Arbeitsklima
- Gute Infrastruktur
- Schöne Lounge mit Raucherabteilung
- Gute Kommunikation intern
Zu viel Auslastung sorgt dafür, dass viele Baustellen lange offen bleiben und teilweise etwas Chaos generieren. Vielleicht sollte man etwas weniger Aufträge aufnehmen und dafür mal die vorhandenen Probleme lösen, was ja auch mittel- und langfristig Gewinn bringt.
- Strukturiertere / koordinierte Arbeitsweise und mehr Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen
- Schulungen für Mitarbeiter in der Fertigung
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm und der Umgang zwischen den Leuten stets respektvoll. Wenn man den gelegentlich vorhandenen Arbeitsdruck durch die grosse Auslastung berücksichtigt, gewinnt die gute Arbeitsatmosphäre noch mehr an Bedeutung.
Es gibt gelegentlich auch Lob von den Vorgesetzten und das Unternehmen setzt sich aktiv ein, um das Klima aufrecht zu erhalten und positiv zu entwickeln.
Die Resonanz von den Mitarbeitern intern ist nicht immer positiv und es gibt schon noch Differenzen zwischen dem Image und der Realität. Das Unternehmen hat jedoch noch sehr viel Verbesserungspotential und dieser Unterschied könnte, meiner Meinung nach, durchaus reduziert werden.
Eine korrekte Balance ist trotz grosser Auslastung und Arbeitsdruck stets vorhanden, zumindest in meinem Umfeld
Die Löhne finde ich fair und der Verantwortung entsprechend. Es gibt auch mal Lohnerhöhungen und Boni aus guten Geschäftsjahren, was nicht selbstverständlich ist (vor allem in der heutigen Zeit)
Muss teilweise, vor allem in der Produktion, sicherlich noch verbessert werden, ist aber insgesamt als positiv zu bewerten
Funktioniert grundsätzlich recht gut. Es gibt einen Share Point im Intranet mit vielen Infos und es finden regelmässig Infoveranstaltungen statt, wo unter anderem über die Geschäftsergebnisse berichtet wird und zum Beispiel auch neue Mitarbeiter vorgestellt werden. Kommunikation zwischen den Abteilungen hat noch Verbesserungspotential.
Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterevents, Sauberkeit in und um der Firma, teilweise noch erhaltenes familiäres Betriebsklima, freundlicher Umgang unter einander
Vieles wird angefangen und nicht beendet/ KATA kommt nicht an, wird nicht gelebt und setzt sich nicht durch/ Projekte werden ohne die nötigen Abklärungen realisiert und grossartig gegen die Wand gefahren - koste es was es wolle (Geld, Personal, Gesundheit) Aktionismus / Wenig innovation und neue Produkte - Blue Ocean Strategy könnte helfen.
Weniger auf einmal, dafür richtig! Lernen NEIN zu sagen bei totaler Überlast! Weniger Management by Delegation! Austausch bestimmter Heads unabdingbar, Autorität hat ausgedient! Logistik dringendst in den Griff bekommen! Fluktuation entgegen lenken! Betriebsklima ernsthaft analysieren und Massnahmen zur Verbesserung einleiten (kompetente externe Hilfe holen!)! Wahre Werte leben, sich nicht mit KATA festfahren und meinen, das sei das "non plus ultra" - ist es schlichtweg nicht!
Das rasante Unternehmenswachstum schlägt in vielen Bereichen negativ auf die Stimmung, Freude und Erfüllung an der Arbeit - Fehlanzeige (Abhängig vom jeweiligen Geschäftsbereich). Die Firma wächst schneller, als sie ihre Prozesse, die Qualität und die Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden in den Griff bekommen kann.
Leider eine hohe Fluktuation (gefühlt), Gesammtimage der Firma ist gut, unterschiedliche Wahrnehmung je nach Geschäftsbereich, Präsenz auf dem Markt ist noch ausbaufähig.
Keine Blockzeiten, 40h/W.
Die Firma unterstützt Weiterbildungen bei Bedarf.
Löhne sind "marktgerecht", jedoch im unteren Segment. Sozialleistungen sind gut.
Abwärme könnte besser genutzt werden. Abfälle werden getrennt entsorgt.
Unterschiedlich je nach Geschäftsbereich und Abteilung, von Top bis Flop ist alles dabei.
Pensionäre werden gerne als Abrufmitarbeitende eingestellt. Allgemein finde ich es vorbildlich wie die Firma Schneeberger mit älteren Kollegen umgeht (Abteilungsspezifisch).
Grundsätzlich ist das Verhalten i.O. Man "bemüht" sich, die KATA-gebundenen Werte zu leben. Mein Vorgesetzter verstand es ausserordentlich gut zu delegieren, Druck auszuüben, streng und autoritär zu wirken und unnütze Excellisten zu kreieren. Er war klar DER Grund wieso ich das Unternehmen verlassen habe - trotzdem versuche ich objektiv zu bleiben, da es zum Glück nur den Wenigsten so ergeht wie mir.
Betriebsmittel sind (je nach Geschäftsbereich) sehr modern. Allgemein moderne Infrastruktur, Lärmpegel in der Produktion ist hoch.
Für mich waren die Arbeitsbedungungen (bis auf eine einschneidende Umstellung gegen Ende meiner Anstellung) positiv fordernd und fördernd.
Zudem existiert ein kompetentes und engagiertes HR, welches über die Firma hinaus einen guten Ruf geniesst!
Geht über die Dienstwege und das Personal wird vierteljährlich von der GL über den aktuellen Geschäftsgang informiert. Allgemein empfand ich die Kommunikation stehts als angenehm und auf Augenhöhe (mit Ausnahme)
Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach etwas, womit sich die Firma identifizieren will. Es gelingt klar nicht überall, einzelne Mitarbeitende geniessen klare und offensichtliche Vorzüge - daher ausbaufähig (Fairness ebenso!) Leider nimmt die Firma zu schnell personelle Verluste in kauf, nur um die Strategie umzusetzen. Dies zeigt den verbliebenen Mitarbeitenden wie ersetzbar sie, trotz langjähriger Tätigkeit, sind.
Jeden Tag aufs neue zu bewältigen ist Herausforderung genug. Es ist zermürbend für viele Angestellte, da ihnen sehr viel abverlangt wird - langfristig wohlbemerkt!
So verdient kununu Geld.