99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr problematisch, hohe Anspannung. In der Verwaltung zählen Titel und Netzwerke mehr als Kompetenz.
Erstaunlich, angesichts der Zustände.
Hoher Druck, viele Überstunden, hoher Krankenstand.
Keine Weiterbildung, keine Gehaltserhöhung, keine Förderung.
Mässig. Kantine ist nicht schlecht.
Bemüht.
Gab es einmal. Ausgeprägte Ellbogenkultur.
Ältere Mitarbeiter werden herausgedrängt.
Menschlichkeit gab es früher einmal. Viele gute und erfolgreiche Manager wurden entlassen oder sind selbst gegangen.
Verkrampft.
Die Entscheidungen treffen Männer.
Umgangston im OPS war meiner Meinung nach nicht angemessen v.a. von Seiten der Operateure aus.
Kaum Zeit zwischen den einzelnen OPs für Unterassistent:innen, weil man noch bei Umlagerung und Bildgebung helfen muss. Dementsprechend kurze Pausen von je max. 5 min über den ganzen Tag verteilt
Für Unterassistent:innen die sich für die Orthopädie interessieren gibt es viel OP Zeit, vor allem aber Prothesen.
Kommt sehr auf den Bereich an. Oft viel Schärfe im Ton. Dass zum Teil ganze Teams plötzlich verschwunden sind, drückt auf die Stimmung. Auffallend viele längere Krankheitsabwesenheiten. Nepo-Babies sind häufiger zu sehen.
Medizinisch sehr renommiert, aber katastrophale Personalentscheide haben sich herumgesprochen.
Wie überall im Gesundheitswesen - kommt drauf an. Manche Abteilungen sind gut organisiert, andere gar nicht.
Punktuell, wenn man hartnäckig nachfragt.
Durchschnittlich.
Immer wieder sichtbar und trotzdem noch ein langer Weg.
In manchen Bereichen schöner Teamgeist. In anderen Bereichen gar nicht. Einzelne Personen, die sich sehr problematisch verhalten, sind weithin bekannt. Dagegen vorgegangen wird nicht.
Vorgesetzte unterhalb der Direktion scheinen wenig Freiraum zu haben und müssen öfter mal Dinge durchsetzen, die sie selbst nicht richtig finden.
Arbeitszeit, Catering etc. ist besser als in anderen Spitälern.
Regelmässige Mitarbeiterinfos und Kaderinfos. Leider geben die Vorgesetzten die Infos kaum weiter.
Tendenziell abnehmend.
Abwechslungsreich, wiederholt sich auf Dauer.
Der Küchenchef ist eine zumutung und das HR weiss es. unternehmt endlich etwas und schaut auf eure treuen, guten MA
Der Küchenchef ist total daneben. alle haben angst vor ihm und trauen sich nichts zu sagen!
Durch das ständige auslaugen des Personals sind heute leider viele krank geworden. viele mussten eine längere Krankauszeit machen
wird angeboten
der Küchenchef schaut nur auf seine eigenen bedürfnisse
da punktet die Klinik
Die Küchenbrigade was bis vor 5 Jahren das beste das es gab! ganz tolle menschen und schuften wie Tiere
Langjährige sehr gute MA wurden entlassen. Der Küchenchef weiss das er weniger gut ist als alle anderen. da muss man diese Leute loswerden die brenzlig werden könnten
Das HR, Der Küchenchef und die ehemalige Leitung Hotellerie lügen wo sie nur können um ihre eigene Haut zu retten. Fazit daraus! die hälfte der Küche ist gegangen Die sexistischen bemerkungen und handlungen vom Küchenchef wurden ignoriert, obwohl es Zeugen und Beweise gab.
In der Küche schuften sie wie Tiere. Die geschenkte arbeitszeit bringt gar nichts wenn das Personal dafür früher anfangen muss um die Arbeit fertig zu bringen. da alle angst haben sie verlieren den job wenn sie etwas dagen
Die ehemalige Leitung Hotellerie hat mit dem Personal gesprochen als wären sie Kinder. Das HR ist informiert und hat nie etwas unternommen
der küchenchef verdient 2000-3000.- mehr als seine weiblichen Kaderkollegen. Obwohl z.B die Leitung Hauswirtschaft einiges mehr an ausbildungen und MA hatte die sie führt. Die Männer haben es einiges besser als die Frauen.
Teamarbeit
Keine Achtung gegenüber der Pflege
Kommunikation, allgemein
Wertschätzung gegenüber Pflegepersonal
Gute Lage, Mitarbeiter Feste, Umweltbewusstsein
Grundsätzlich war die Atmosphäre im Team gut. Um Gewisse Abteilungsleiter musste man aufpassen was man sagte.
Top! Für meinen Bereich gab es keine Wochenendeinsätze. Gearbeitet wurde bis spätestens 17.00 Uhr
Kann ich nicht viel dazu sagen
Lohn hätte besser sein können, aber mit den ganzen Benefits ist das noch verkraftbar
Man schaut stark auf die Mülltrennung und vermeidet unnötigen Abfall zu produzieren
Man hilft sich gegenseitig wo man konnte. Es gab auch Momente, da haben sich gewisse Kollegen sehr viel Zeit am PC verbracht, und haben ihre Wochen- und teils Monate alte Mails durchgelesen, obwohl mehr als genug Arbeit vorhanden war. Bei einer Person (die reichlich von Vitamin B profitierten) musste man immer aufpassen was man sagte, sonst wurde man plötzlich von den Vorgesetzten ins Büro zitiert. Die gleiche Person hat bei der Bereichsleitung behauptet, dass ich während der Kündigungsfrist garnichts mehr gemacht habe und qualitativ sehr schlecht gearbeitet habe. Ausserdem bat sie mich aber sehr oft um Hilfe, wenn sie am PC etwas machen musste. Wurde teilweise auch viel gelästert, was an und für sich nicht so schlimm war.
Hauptsächlich war es eine Person die Unruhe ins Team bringt. Fand ich sehr schade, da das Team eingentlich sehr gut war.
Ich konnte keinen Unterschied wahrnehmen. Vielleicht sehen das meine ehemaligen Kollegen anders.
Direkter Vorgesetzter war einer der besten den ich hatte. Zwar musste man ihm sagen, wenn man ein "Ämtli" eines Kollegen übernehmen wollte aber sonst Top! Wenn man mit einem Problem zu ihm ging hatte man nicht das Gefühl, dass man ignoriert wurde. Fachlichekompetenz war auch reichlich vorhanden.
Bereichsleitung hatte auch sehr gute Fachkompetenz, aber teilweise sehr launisch. Auch da musste man aufpassen wie man was sagte.
Ein bisschen wenig Tageslicht, wenn man den ganzen Tag im Lager arbeitet. Subventionierte Kantine mit einem gratis Heissgetränk pro Tag
In der Abteilung selbst war die Kommunikation wirklich super! Auch von der Bereichsleitung zu uns. Die Abteilungsleiterin vom Einkauf hatte es leider nicht so mit der Kommunikation. Oft musste man Tage lang den Infos nach rennen bis man eine Antwort bekam
Gewisse Kollegen durften sich mehr Fehler erlauben als andere.
Daily Business
Was man im Lager so erwartet. Zwischendurch gab es schon mal "interessante Aufgaben", aber grundsätzlich war es immer wieder das gleiche
-Angenehme Arbeitsumgebung
-Grosszügige Homeoffice Regelung
-Subventionierte Kantine
Nichts, was erwähnenswert wäre. Aber wer das Haar in der Suppe sucht, findet es auch.
Bitte verzichtet auf den "fleischfreien Tag" in der Kantine. Lasst die Leute selber entscheiden, was sie essen wollen.
sehr angenehm
Die Klinik geniesst eine TOP Reputation
TOP!
Sehr gut!
im Team super
Regelmässige Kommunikation
Lage des Arbeitsortes
Zu viel XY in der Führung ist nicht gut
Bitte bitte neue CEO
Sehr schlecht, jeder schaut nur auf sich!
Besser von draussen, als von innen!
Ist nur der CH-Durchschnitt, nicht mehr. Schade.
Gar keine Entwicklungsmöglichkeit, überhaupt keine!
Wirklich nichts, wofür jemand kommen könnte.
ok ok ok ok ok
Hatte schon bessere Teams, total!
Hat nur noch Junge, Alte sind alles weg!
CEO ist das schlechteste Beispiel, welches ich je gesehen und erlebt habe
CHRO ist das aller Letzte!
Keine Leitung, keine Struktur erkennbar.
Habe ich überhaupt nichts festgestellt.
Immer und immer wieder das Gleiche!
8 Wochen Ferien
Arbeitsort
CEO und CHRO sind so selbstverliebt und selbstzufrieden. Sie ruhen sich auf dem erarbeiteten der Vergangenheit aus. Sind nicht im Jetzt angekommen. Sind beratungsresistent, hören nicht zu, gehen ihren eigenen Weg und verlieren dadurch sämtliche MA.
Eine klare Führung vorleben, auf Platz sein, in den Teams vorbei gehen, sich für die MA interessieren
So verdient kununu Geld.