3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SCNAT ist in der Öffentlichkeit unbekannt oder schwer einordbar. Partner und Milizler lästern hinter vorgehaltener Hand.
interessante Aufgaben, nette Kollegen
Mitarbeitendenentwicklung und Lohnenetwicklung etablieren, mehr Transparenz bezüglich Entscheidungen der Geschäftsleitung, bessere interne Kommunikation, weniger Machtbündelung beim Generalsekretär
Will die SCNAT zukunftsgerichtet sein, beginnt das bei den Mitarbeitenden. Diese müssen eine Zukunft bei der SCNAT sehen, dann schöpfen diese intelligenten, kreativen Leute ihr Potential aus.
Freundlicher Umgang, viele interessante und interessierte Leute
nicht so bekannt
Hohe Wochenarbeitszeit (42.5 Stunden), dafür sehr flexibel einteilbar
Wie die Löhne wird auch dieser Punkt sehr vernachlässigt. Es gibt keine Karrieremöglichkeiten.
Weiterbildungen werden finanziell und mit Arbeitszeit unterstützt. Allerdings gibt es keinen Katalog an Weiterbildungen und auch keine Kriterien, wie Weiterbildungen der Karriereentwicklung dienen können. Man macht es einfach für sich selbst.
Die Leiterin der Finanzen ist auch Leiterin HR - was sehr spürbar ist, da HR-Themen stets auf Finanzen runtergebrochen werden oder eben gar nicht vorhanden sind, wie Mitarbeiterentwicklung. Viele sehr engagierte Mitarbeitenden sind nach einiger Zeit frustriert, da sie sich nicht entwickeln könne.
Löhne sind im Marktvergleich tief und vor allem gibt es keine Lohnentwicklung. Man stagniert meist auf dem Lohn, auf dem man begonnen hat. Dies auch, wenn man zusätzliche Aufgaben und mehr Verantwortung übernimmt. Der Lohn ist ein ewiges Thema und wird von den Mitarbeitenden immer wieder aufgebracht.
Interne Erfahrung wird nicht angerechnet, bei einer Neueinstellung allerdings schon - es lohnt sich also, sich hin und wieder auf den eigenen Job zu bewerben, da die Erfahrungsjahre im Unternehmen dann tatsächlich im Lohn abgebildet sind :-)
Löhne werden von ganz oben (Generalsekretär) bestimmt. Es gilt die Devise, dass wir kein Geld haben, um Löhne zu erhöhen oder eine fixe Lohnentwicklung festzulegen. Für viel anderes ist aber immer wieder Geld vorhanden.
Es herrscht viel Intransparenz bei der Höhe der Löhnen und es gibt auch keine fixen Lohngespräche.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir dies anders versprochen, das enttäuscht mich sehr.
Sehr freundliche Kolleg:innen: Man unterstützt sich und hilft sich aus.
Vorgesetzte haben keine Weiterbildung für ihre Funktion. Es ist also Glückssache, ob der persönliche Vorgesetzte gute Führungsarbeit leistet. Die Organisation ist sehr hierarchisch und sehr viele Entscheide müssen über den Generalsekretär. Vorgesetzte können also sehr motiviert sein, werden aber trotzdem ausgebremst.
Die Büros werden im Sommer brütend heiss. Teils bis zu 10 Personen in einem Büro, was konzentriertes Arbeiten schwierig macht.
Die interne Kommunikation finde ich dürftig. Es wird sehr punktuell im Intranet kommuniziert, so dass man nicht weiss, ob man alle wichtigen Infos hat. In den einzelnen Bereichen wird teilweise ausführliche kommuniziert, das hängt von den Bereichsleitenden ab.
Arbeitsrelevante Infos aus den Geschäftsleitungssitzungen benötigen manchmal mehrere Wochen oder Monate bis sie zu den Mitarbeitenden gelangen.
In der Geschäftsleitung ist nur eine Frau (Leiterin Finanzen). Frauen werden viele angestellt. Da die Organisation aber hierarchisch ist und vorwiegend von älteren Herren geleitet wird, fehlen viele Aspekte, die Karriere für junge (Frauen) ermöglichen.
Die Themen sind gesellschaftlich relevant und man hat Zeit, sich zu vertiefen.
Bereichernd, mit Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen zusammen zu arbeiten.