155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Mittlerweile alles
Wider mal den Menschliche sehen
... dass es mein Ex-Arbeitgeber ist ...
Das Arbeitsklima, diverse Vorgesetzte, Kontrollzwang (Home-Office Möglichkeiten begrenzt)
Wertschätzung gegenüber den MA / Fluktuation eindemmen und somit einen besseren Teamspirit anstreben
Wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Ich denke, da die Fluktuation so riesig ist, wäre die Chance auf eine Karriere gross. Mit den Rezensionen wäre es auch bestimmt schwierig gute Mitarbeiter / Führungskräfte für sich zu gewinnen. Wer sich dies mittlerweile antut tut mir allerdings Leid.
Durchschnitt
Ich überlege noch..
Würde es auf Managementstufe jemanden interessieren, dann könnte ich einige Punkte aufführen.
Es ist bemerkenswert wie katastrophal diese eigentlich ist. Noch bemerkenswerter ist, dass es dem Management egal zu sein scheint. Das Veränderungen eine Fluktuation mit sich bringt ist normal. Allerdings ist es nicht normal, dies über einen Zeitraum von 2 Jahren einfach hinzunehmen. Der Know how Verlust trifft dann wieder all jene welche noch da sind. Der Zusammenhalt untereinander ist gut. Man hilft sich wo man kann und gemeinsamen Kopfschütteln kann auch befreiend wirken.
Man hört nichts Gutes. Es ist erstaunlich wie Mitarbeiter über eine Firma reden in der sie noch arbeiten....
Hier wird regelmässig gegen alle Regeln resp. den gesunden Menschenverstand verstossen. Trotz Personalengpässen werden Ferienbezüge und Überzeitabbau verordnet. Unabhängig davon ob der Mitarbeiter dies will oder ob es für ihn der richtige Zeitpunkt ist. Das ist nur ein Punkt bei dem Selecta immer wieder zeigt, dass sie kurzfristig finanzielle Interessen vor die Bedürfnisse der Mitarbeiter stellt.
Für mich schwierig zu beurteilen. Das Mitarbeiter aktiv gefördert werden, da hätte ich jetzt noch nichts davon mitbekommen. Es gibt aber schon Leute welche intern eine Karriere gemacht haben.
Lohn unterdurchschnittlich, Erwartungen & Druck überdurchschnittlich
Umweltbewusstsein ja aber es darf nichts kosten. Sozialbewusstsein kaum vorhanden.
Davon lebt die Selecta in der Schweiz momentan noch.
Selecta nimmt wenig Rücksicht auf Alter und Mitarbeiter mit vielen Dienstjahren. Selecta ist kein sozialer Arbeitgeber, dass haben sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen.
Unterschiedlich. Das Top Management scheint kaum zu unterstützen sondern überfordert mit Projekten und Wünschen nicht umsetzbar sind. Das mittlere Management ist vernünftiger allerdings auch hier hohe Fluktuationsrate.
Das Hauptgebäude in Kirchberg macht einen guten Eindruck. Arbeitsmittel sind OK, das IT Umfeld hat seine Probleme. Es scheint als wurde auch hier gespart und lange nichts investiert.
Das Top Management kann gut reden. Es gibt sogenannte "Town Halls" wo Mitarbeiter direkt Fragen stellen können. Das Problem: Man kennt die Antwort bereits im Voraus. Ein Frage wird mit allen Floskeln und der Oberflächlichkeit eines "Politikers" beantwortet. Konkretes wird es hier nie zu hören geben.
Schwierig zu beurteilen. Ich denke wir sind hier Durchschnitt.
Gibt es durchaus. Es läuft in allen Bereichen viel und der Druck ist gross.
Inzwischen habe ich auf diese Frage leider keine Antwort mehr.
Es wird niemals zu Ende gedacht.
Mitarbeiter sollten als etwas Wertvolles verstanden werden und nicht als Kostenfaktor oder Gelegenheit das Ergebnis zu verbessern.
Die oberste Priorität sollte es sein, die Firma zu stabilisieren, so dass das Arbeitsvolumen wieder bewältigt werden kann.
Mitarbeiter sollten systematisch in Entscheidungen eingeschlossen werden. Oftmals wird oben etwas entschieden, dass dann unten nicht umgesetzt werden kann.
Vorbehalte und Hinweise auf Probleme sollten ernst genommen und gelöst werden, statt sie mit Sprüchen aus dem Handbuch "1001 Ausreden" weg zu wischen.
Es sollte nicht immer suggeriert werden, dass die Mitarbeiter zu dumm und faul sind. Es hat vielleicht seine Gründe, wenn Dinge nicht oder nicht genügend erledigt werden. Und wenn die Selecta eine Zukunft möchte, wäre sie gut beraten diese Gründe zu identifizieren und wirklich und nachhaltig zu eliminieren.
Leistung wird aktuell bestraft: Überzeit mit Abzügen beim Gleitzeitkonto und Effizienz mit Mehrbelastung. Es wäre besser Leistung zu honorieren und zu fördern. Es nützt nichts, nur in den Principels hohe Leistung zu verlangen, wenn das dann gleichzeitig bestraft wird
Man sollte Mitarbeitern vielleicht auch mal einen Grund für eine gute Motivation werden. Klar kann man es auch mit Druck und Fordern verlangen, nur funktionieren tut es nicht.
Statt die Strukturen immer nur aufgrund von Einsparungsmöglichkeiten anzupassen, wäre es vielleicht mal schlau das nach betrieblichen Überlegungen zu machen. Sorry, das war ein Witz. Das ist natürlich ausgeschlossen.
Ich kenne niemanden, der noch gerne bei Selecta arbeitet. Die verschiedenen Entscheide der letzten Jahren haben zu flächendeckendem Desillusionierung geführt. Jüngstes Beispiel: Die Kaffeepause wurde abgeschafft. Und für eine Firma, welche ihren Kunden während ihren Pausen so viel Joy bringen will, ist das eine extrem peinliche Entscheidung. Die Firma, welche ihr Geschäft mit schönen Pausen machen will, verwehrt das ihren eigenen Mitarbeitern und boykottiert somit eigentlich auch die eigene Geschäftsgrundlage.
Ich werde von meinem Umfeld unter Druck gesetzt endlich zu künden, weil die Firma so einen schlechten Ruf hat. Das muss man sich mal vorstellen.
Wenn die Firma gerade viel zu tun hat, dann wird erwartet, dass man täglich 10 Stunden oder mehr arbeitet (wobei einem dann unter Umständen auch Pausen abgezogen werden, die man gar nie gemacht hat). Wenn es dann um den Jahresabschluss geht, dann muss man sofort alles kompensieren, egal wie hoch die betrieblichen Kollateralschäden sind. Die gleitende Arbeitszeit wird missbraucht um das Betriebsergebnis zu verbessern und aufgrund der gar nicht mal so grosszügigen Blockzeiten ist man sowieso in der eigenverantwortlichen Einteilung eingeschränkt.
Man ist nicht da um im Leben vorwärts zu kommen.
Die Löhne sind eher tief, aber was noch viel schlimmer ist, dass man im Laufe der Jahre immer mehr eingesparte Stellen irgendwie handhaben muss. Und der Lohn steigt nicht. Gleichzeitig verkündet man den Medien immer wieder gerne neue Rekordgewinne. Auch intern werden, typisch für amerikanische Firmen, nur Hurrajubelmeldungen verbreitet.
Es gibt kein soziales Bewusstsein, eindeutig nicht.
Das ist das einzige, was gut ist. Wir sind alle in dem selben Boot und trotz all dem Druck ist der Zusammenhalt noch erhalten geblieben. Abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit aber deutlich schlechter geworden. Weil alle so am Anschlag sind, schauen alle Teams nur für sich und was für den Kunden oder die Firma am besten wäre, spielt keine Rolle mehr.
Man sollte sicher seine Rechte als Arbeitnehmer kennen um sich zu schützen. Ob es mit dem Vorgesetzen passt oder nicht ist zweitrangig. Das ändert eh ständig.
Wird von Monat zu Monat schlechter. Die Prozesse wurden in den Pandemiejahren auch aufgebläht und mit zig Kontrollen gefüllt. Oftmals werden Dinge geändert, ohne sie zu kommunizieren. Aufgrund der zahlreichen Abgängen ist leider auch sehr viel Knowhow verloren gegangen. Oftmals sind auch sehr elementare Dinge unklar. Alles ist chaotisch und dringend. Erschwerend kommt auch noch dazu, dass der chronische Personalmangel und die allgemeine Überlastung dazu führt, dass die Firma stellenweise ihre Aufträge gar nicht mehr wahrnehmen kann. Ich glaube, dass ich keine andere Firma kenne, der es so egal ist, dass ihre Mitarbeiter nicht mehr richtig arbeiten können und dass dann mit enormen Druck zu kompensieren sucht.
Es wird zu keiner Sekunde auf Glaubwürdigkeit geachtet. So wurde die von vielen Mitarbeitern geschätzte Kantine aufgegeben mit der Begründung, dass wir ja jetzt in der neuen Normalität seien und hyprid arbeiten. Blöd nur, dass sich die Firma kurze Zeit später sehr Home Office skeptisch positioniert hat. Auch hier: Man will dem Kunden Lösungen für hyprides Arbeiten anbieten, glaubt aber selber nicht an diese Arbeitsweise.
Vor der Pandemie hatte ich interessante Aufgaben, die mir auch gefallen haben. Damals war es auch noch möglich Dinge zu verbessern oder aufzubauen.
Dann kam aber der Stellenabbau (nicht der erste, aber der dessen Konsequenzen bis heute mit Abstand am Schlimmsten ist) und man hat zahlreiche neue Sachen auf den Tisch geworfen und es fühlt sich ehrlich gesagt so an, als wäre man eine Maschine am Fliessband. Wichtig ist nur noch, dass die Arbeit erledigt wird und das bitte schön schneller als vor den Stellenabbauen. Ansonsten soll man nicht mehr denken, dass machen jetzt andere Personen.
Die Selecta musste sich verändern und in der heutigen Zeit ankommen. Dies brauchte einen massiven Ruck und war weitgehend nötig. Aus der Perspektive von innen ist das Unternehmen aber noch nicht soweit, bei diesem Tempo mitzuhalten. Gerade die IT-Systeme sind doch älteren Jahrgangs, jedoch wird bei der Arbeitslast darauf keine Rücksicht genommen.
Die "Veramerikanisierung" in der Arbeitskultur der gesamten Selecta (europaweit) braucht die entsprechenden Arbeitnehmer*innen, welche genau das so leben möchten. Diese in Europa bzw. in der Schweiz zu finden, ist eine Herausforderung, die kaum bewältigbar ist. Daher wäre es gut, da einen Schritt zurückzumachen und sich wieder auf Werte wie Menschlich-, Freundlich- und Höflichkeit zu besinnen sowie eine gesunde Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Meist kein motivierendes Umfeld. Umgangston ist sehr rau. Innerhalb der Teams kann es positiv sein.
Wenn man ausschliesslich Karriere machen möchte, dann ist man da am richtigen Ort. Das Privatleben findet keinen Platz. Die Arbeitslast ist nicht bewältigbar, auch wenn man Überstunden macht. Homeoffice ist offiziell 1x pro Woche möglich.
Wenn man will, kann man aufsteigen und tolle Aufgaben ausführen. Der Preis dafür ist das Privatleben. Weiterbildungen werden finanziert, wenn sinnvoll für das Unternehmen.
Für das, was man leisten muss, ist es zuwenig.
Im normalen Rahmen
Innerhalb der Teams ja, andere Abteilungen scheinen gegeneinander ausgespielt zu werden.
Die meisten "menschlichen" Vorgesetzten haben die Selecta verlassen, für diese Art von Führungsstil hat es leider keinen Platz mehr. Top-Down ist vorherrschend geworden. Fehleinschätzungen kommen regelmässig vor.
Zu viele Systeme und zudem veraltet. Infrastruktur ansonsten gut.
Zu viele Informationen, welche am nächsten Tag bereits ändern können. Das liegt jedoch eher am mangelnden Fokus, als dass nicht informiert wird. Die Art der Kommunikation kann aber klar verbessert werden (Lautstärke, Höflichkeit etc.)
Weibliche Arbeitskräfte in Führungspositionen werden je länger wie mehr selten. Es gibt positive wie aber auch negative Erlebnisse.
Ist jedem Vorgesetzten selbst überlassen, was er den Mitarbeitenden übergibt. Die Belastung ist jedoch viel zu hoch, da alle zu viel haben.
Pünktliche Zahlungen der Leistung.
Alle paar Monate wird die Struktur der Firma geändert. Bis der letzte die neuigkeiten Intus hat, steht schon wieder ein neuer ablauf da. Lasst doch die veränderung mal eine Zeitlang stehen, Erfolge dieser zeigen sich erst nach einiger Zeit. Weniger Hektik wäre angebracht.
Begleitet eure Leute einen Monat bei Kundenbesuchen und erkennt was in der Praxis abgeht, auf dem Bürostuhl sieht die Theorie einfach aus.
Jede Stufe kocht ein eigenes Süppchen, man will ja gut Aussehen.
Am Abend einfach abschalten, dann gehts
Nach Konsultation eines neutralen Lohnrechners ca. 15 % zu Tief
Ferien und PK Gut
In der Werbung: Top, Ausführung: na ja, Zukunft: man wirds sehen.
Unter den Servicetechnikern gut obwohl es auch da faule Eier hat.
Auf gleicher Stufe gut, von den Teamleitern war zu erkennen das sie froh sind wenn du endlich in Pension gehst.
Von Top bis Flop ist alles möglich.
Sehr schlecht, keine Ansprechpersonen, nur per mail an die entsprechende Abteilung. Persönlicher Kontakt, auch Telefonisch fast nicht möglich.
Interessante Technik, aber dürftige Informationen der Spezialisten.
Die meisten sind frustriert.
Wird immer schlimmer/schlechter.
Muss man sich selbst einteilen, dann geht das. Vorgesetzte haben das Gefühl, man müsse 24h verfügbar sein. Ein NoGo
Ok
Könnte besser sein
Ok.
Das einzige was noch funktioniert bei Selecta
Naja, hat schon ein paar Situationen gegeben, die nicht ganz ok waren.
Okay.
Gut.
Per E-Mail, und das haufenweise.
Ich glaube ok.
Ja, eigentlich schon. Wen denn alles funktionieren würde.
Früher mal ein guter Arbeitgeber mit hohem Ansehen.
Nur noch auf Profit aus. Die leidtragenden sind die Kunden und Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung sollte ihre eigenen vorgeschriebenen Prinzipien ernster nehmen und leben. Die Slogans wirken lächerlich und bringen den Kunden gar keinen Vorteil.
Gleicht einer Diktatur. Wer nicht ghorcht, wird freigestellt.
Seit KKR als Investor und eine neue Geschäftsleitung installiert wurde, geht es mit dem Unternehmen rasant Talwärts. Die Kunden springen ab und die Mitarbeiter verlassen das Unternehmen fluchtartig.
Sehr viel ungesunder Stress und Druck von oben.
Nur die "Lieblinge" werden gefördert.
Der zusammenhalt unter den Arbeitskollegen ist vorbildlich.
Nur unerfahrene junge Vorgesetzte welche ausführen was die Geschäftsleitung von ihnen erwartet. Ohne eigene Meinung.
Kommunikation findet gar nicht statt. Alles läuft schief. Die leidtragenden sind die Kunden.
Leider nichts mehr.
Mittlerweile alles.
Selecta steckt in einer Sackgasse, da nützt es auch nichts, dass an den "Kleinen" gespart wird, solange es die "Grossen" mit beiden Händen ausgeben.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt, viele arbeiten ohne Ende, aber dies wird als selbstverständlich hingenommen
nach 12 - 14 Stunden-Tagen?
Auch hier, wenn du jung bist und der Liebling des Vorgesetzten kommst du eventuell weiter oder es wird dir eine Weiterbildung bezahlt.
Je nach Team ok
die meisten sind weg - aber nicht freiwillig, egal was sie in der Vergangenheit geleistet haben.
Hauptsache du arbeitest, wie es dir geht = egal
Moderne Büros, dies ist aber schon alles
Endlose Mails mit unendlich viel blabla welches motivieren soll aber von den Meisten sofort gelöscht werden, da sie nichts aussagen und nur nerven.
Die Lieblinge kommen auch hier weiter. Die Sozialleistungen sind normaler Standard.
Wenn du jung bist kann es sein dass du gefördert wirst
Zwischendurch
Gleitzeimodel
Lohn, Ferien
Mitarbeiter mehr unterstützen, Belohnung wie Lohnerhöhung oder Prämien.
Auch nach langjährigen Einsatz kaum eine Lohnerhöhung.
So verdient kununu Geld.