16 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich auf eine Stelle beworben, die seit Monaten offen steht – ein erstes Warnsignal, das sich im weiteren Verlauf voll bestätigt hat. Bereits auf dem Firmenparkplatz fiel auf, dass ein großer Teil der Fahrzeuge aus dem Ausland kam. Das legt nahe, dass das Unternehmen seinen Personalbedarf hauptsächlich über grenznahe Arbeitskräfte deckt, weil man offenbar nicht bereit ist, ein Gehalt zu zahlen, das für inländische Fachkräfte attraktiv wäre.
Im Gespräch wurde schnell klar, warum diese Stelle niemand haben will: Die Anforderungen waren überzogen, das Angebot dagegen beinahe schon provokant niedrig. Das Unternehmen erwartet maximale Leistung, ist aber nicht bereit, eine faire, marktgerechte Vergütung zu leisten. Eine solche Personalpolitik ist exakt der Mechanismus, der dazu führt, dass erfahrene Arbeitskräfte im Inland – teilweise schon ab Mitte vierzig – kaum noch Stellen finden, die ihren Lebensunterhalt sichern.
Unternehmen, die auf dieses Modell setzen, profitieren kurzfristig von niedrigen Kosten, tragen aber langfristig zur systematischen Entwertung qualifizierter Arbeit bei. Für mich ist damit eindeutig: Dieses Unternehmen ist nicht an nachhaltiger Fachkräftesicherung interessiert, sondern an billigstmöglicher Arbeitskraft.
Die Stelle im Bereich Qualitätssicherung ist seit längerem ausgeschrieben. Ich habe mich beworben, bin in der Schweiz aufgewachsen, ausgebildet und eingebürgert – mein Profil passt perfekt.
Trotzdem erhielt ich nur eine Standardabsage, ohne Gespräch oder Rückmeldung. Mein persönlicher Eindruck: Bewerber mit Wurzeln aus dem Balkan, selbst wenn sie hier aufgewachsen und bestens qualifiziert sind, haben offenbar gar keine Chance.
Für ein Unternehmen, das über Fachkräftemangel klagt, ist das widersprüchlich – so verliert man engagierte und kompetente Fachkräfte, bevor sie überhaupt eine Chance bekommen.
Nicht so offensichtlich den Lebenslauf zerpflücken
Die Rahmenbedingungen sollten so früh wie möglich geklärt sein. Bei dem langwierigen Bewerbungsprozess macht es keinen Sinn, wenn man nach Wochen feststellt, dass die Anstellungsbedingungen (42,5 Std/Woche, 25 Urlaubstage, Gehalt wird gedrückt, keine echten fringe Benefits) am untersten Rand der Anstellungsbedingungen sind.
die Leute sie Arbeiten im C4C (shoud grow up) die Gedanke ist wie eine Endbenutzer . Keine Prozess Frage nur Dashboard Frage was Sie haben nur gemacht. ich habe zu viel gelacht wenn ich das Feedback bekommen, dass Ich habe im Dashboard diese drag and drop nicht gemacht deshalb abgesagt. LOL ich bin eine Prozess und Technische Entwickler der Mann wer hat Interview gemacht kaum 1 jahr im C4c gearbeitet (childish thinking absolute no no)nur kennt Nische wie eine Typische Endbenutzer.
Wenn Sie brauchen eine Endbenutzer wer kann nur reporting machen dann bitte rufen Sie nur die Endbenutzer nicht Beretor.
Vor der Ausschreibung Gedanken über den fachlichen Bedarf machen.
Die Terminfindung war sehr unflexibel und nicht entgegenkommend.
Das Unternehmen erscheint attraktiver wenn es den Bewerber nicht alleine auf den entstandenen Anreisekosten sitzen lässt.
Darüber hinaus ist eine 2-wöchige Wartezeit für einen Entscheid unprofessionell, insbesondere wenn es dabei um einen anderen Kandidaten geht. Da kennt man direkt die Antwort.
Motivation bereits Erlerntes auszuweiten
Prozess professionalisieren und weniger arrogant sein. Ein Gefühl, sich auf Augenhöhe zu begegnen, kommt nicht auf.
Gezielte Fragen stellen und ordentlich vorbereiten (nach dem zweiten und "letzten" Bewerbungsgespräch hieß es, ich solle nochmal vorbeikommen. Wurden wohl die falschen Fragen gestellt oder was vergessen. Hat einen sehr schlechten Eindruck bei mir hinterlassen.)
Meiner Meinung nach werden die Werte, die sie vorgeben, selbst nicht gelebt. Wenig Wertschätzung für einen potenziellen Mitarbeiter. Bin froh, bei dieser Firma nicht einzusteigen.
Übernahme der Anfahrtskosten. Es kann nicht sein, dass eine so "tolle" und "aufstrebende" Firma dahingehend keinerlei Entgegenkommen zeigt.
Leider konnte der zuständige Abteilungsleiter nicht sehr gut erklären, was im Job genau gemacht werden muss.
Tolle Chancen und Zukunfts Möglichkeiten
Ablauf des ganzen Prozesses wie erwartet.
Verbesserungsvorschläge:
- Bitte Smartphone im Gespräch ausschalten (auch als eventuell zukünftiger Arbeitgeber)
- Eine gewisse Kleiderordnung gehört auch von Firmenseite zum gepflegten Eindruck; kurze Hose und T-Shirt als zukünftiger Vorgesetzter sind nicht ganz angebracht in einem Bewerbungsgespräch
- Am Ende der zweiten Runde sollte man über ein konkretes Gehalt sprechen oder dieses in den Raum werfen, das war auch zu dem Zeitpunkt noch nicht der Fall
So verdient kununu Geld.