41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Investiert bitte mehr ans Personal und hört auf mehr Standorte auf zu machen
Es war einfach nur schrecklich
Ich frage mich, ob die wissen, dass Small Foot so ein schlechtes Image hat. Mich wundert es sogar, dass die Bewerbungen zugeschickt bekommen
Man muss enorm viele Überstunden machen. Ich habe kaum ein Privatleben
Alle reden über alle
Noch nie sowas schlechtes erlebt. Ich wünschte, dass ich damals mehr auf Bekannte und ex Arbeitskollegen gehört hätte
Dies müsste unbedingt verbessert werden
So eine schlechte Bezahlung
Gibt es nicht. Die Position wird total ausgenutzt
Schwierig da was zu nennen
Vieles
Alles
Gratis WLAN
Schlecht bezahlt, Überstunden und mitarbeitende immer krankgeschrieben
Mehr auf Personal kümmer dann Mega viele Standorte aufmachen
Alle reden über alle und niemand hat Lust da zu sein
Noch nie ein gutes Wort gehört
Hab 2 Monate vorher mein Ferien Tag für einen Tag verschieben wollen direktes nein und ich muss oft Überstunden machen
Viel zu wenig und plus Abzüge
Einzige was sie gut machen
Sie schliessen mehr die neueren aus als Praktikantin extrem schlecht
Als Praktikantin muss man alles putzen ich musste 3 Monate hintereinander Küche putzen
Liebe Small foot du solltest diese standort mehr in Blick behalten.
Ist gut nur wenn du mit Kl und Stv gut hast, wenn nicht wirst du die schlechteste Zeit haben
Du wirst bei ihnen oft hören “ du musst dich anpassen” “ wir sind ein sehr gebundene Team” “du musst dich bemühen um Teil davon zu sein”
Sie sind kein Vorbild. Sie haben eine schlechte Umgang mit lernende und praktikanten. Mit den Mitarbeitern sind sie sehr auswählerisch das heisst wenn sie dich gern haben dann ist den Alltag auch gemütlich, ansonsten wirst du nur gemobbt und als schlechte Mitarbeiterin gesehn.
Zwischen KL und mitarbeitern existiert nicht ausser sie hat dich gerne. Mit büro kannst du kommunizieren aber es wird nicht wahr genommen
Wie oft erwähnt gibt es nicht
Es ist jeden Tag gleich. 1 mal am tag draussen, ansost freispiel. Sie planen immer Aktivitäten, die aber nie durchgeführt werden.
Nichts
Alles was grade geschrieben wurde.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre gut, und ich habe mich bemüht, mich ins Team zu integrieren. Mit der Zeit wurde ich jedoch immer mehr zur Außenseiterin. Obwohl ich mir große Mühe gegeben habe, die Erwartungen zu erfüllen, wurde mein Einsatz kaum wahrgenommen. Der Umgang mit mir war oft kühl, und auf Fehler oder Unsicherheiten wurde wenig verständnisvoll reagiert. Am Ende war die Situation so belastend, dass jeder Arbeitstag für mich zur Last wurde.
Nach außen gibt sich das Unternehmen ein sehr positives und harmonisches Bild. Intern sah es jedoch ganz anders aus: Es herrschte oft Chaos durch Personalmangel und die hohe Anzahl an Kindern, und einige Mitarbeitende wurden dabei schlecht und wenig wertschätzend behandelt.
Obwohl eigentlich genug Personal vorhanden war, wirkte alles sehr knapp organisiert. Wenn eine Praktikantin krankheitsbedingt ausfiel, brach sofort Chaos aus – was nicht sein sollte, wenn ausreichend Fachkräfte im Team sind. Zusätzlich gab es auch Tage, an denen man ausnahmsweise samstags arbeiten musste. Von einer guten Work-Life-Balance habe ich mich insgesamt nicht sprechen können.
Eine Weiterentwicklung lohnt sich dort aus meiner Sicht nicht, da man nie wusste, ob man nicht im letzten Moment doch noch gehen muss. Planungssicherheit oder echte Perspektiven gab es für mich nicht.
Für ein Praktikum war die Bezahlung deutlich unter dem Durchschnitt und aus meiner Sicht nicht angemessen.
Es gab in diesem Bereich nichts besonders Positives oder Negatives hervorzuheben. Immerhin wurde auf Sauberkeit geachtet, auch wenn durch die Arbeit mit Kindern natürlich oft Unordnung entstanden ist.
Der Zusammenhalt im Team war stark davon abhängig, ob man gemocht wurde oder nicht. Wer ins Team passte, hatte es deutlich leichter. Andere wurden eher ignoriert, nur zum Arbeiten eingeteilt und teilweise sogar belächelt. Ich habe den Umgang untereinander als wenig wertschätzend und ausgrenzend empfunden.
Ich habe miterlebt, wie eine ältere Kollegin wegen Fehlern sehr hart behandelt und regelrecht fertiggemacht wurde. Sie hat sogar geweint. Das hat bei mir großen Druck und Angst ausgelöst, weil ich ständig das Gefühl hatte, die Nächste sein zu können.
Die Führungsebene hielt stark zusammen und stand geschlossen hintereinander. Für mich hatte es den Eindruck, dass Probleme von unten dadurch kaum ernsthaft hinterfragt oder objektiv betrachtet wurden.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt eher schlecht. Wer dort gearbeitet hat, weiß, was damit gemeint ist. Für mich waren sie jedenfalls nicht zufriedenstellend und haben zusätzlich zur Belastung beigetragen.
Wünsche, Sorgen und Kritik wurden nicht ernst genommen und oft einfach ignoriert. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wurde ich eher als das Problem dargestellt. Dabei habe ich mich selbst stark reflektiert und meine eigenen Fehler immer offen eingesehen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass es um Herkunft oder Ähnliches ging. Allerdings hatte ich sehr wohl das Gefühl, dass man schnell ausgegrenzt wurde, wenn man vom Charakter her nicht ins Team passte oder anders war.
Die Aufgaben waren größtenteils sehr eintönig und wiederholten sich oft. Ab und zu gab es auch Ausflüge oder Abwechslung, allerdings nur, wenn man das Glück hatte, dafür eingeteilt zu werden.
Das wochenende
Zu viel aber bringt eh nichts da sie nichts verändern
Kita menschen überlassen die das herz am rechten fleck ist und nicht nur ein wirtschaftsprojekt das neben inmobilien nocht läuft
Unter druck gesetzt, mobjing wird geduldet, keine hilfe bei meldung, nur kitaleitung wird ernst genommen, herablasende haltung gegenüber frauen, letung kommt in gucci schuhen während dem ihre arveiterinnen am wochenende noch putzen gehen um über die runden zu kommen wegen dem schlechten lohn
Versuchen zu polieren aber langsam fliegts auf
Nahe burnout ist normal
Lohnen sich nicht
Keine zeit da immer am limit durch die schlechten arbeitsbedingungen
Miserabel wie beschrieben, empfeheln hier fake bewertungen zu machen, mehrmals vorgekommen
Keine oder respektlose - lest doch mal die kommentare von der leitung hier dann weiss man bescheid
Kita immer schlecht bei small foot besonders, bezahlen 4250.- und 200.- spesen was aber als arbeitnehmerin schwierig ist da sie spesen bei löngerem ausfall durch krankheit nicht mit bezahlen müssen etc. Wirtschaftsdudes, labern von 5 wochen urlaub dabei arbeitet man mehr und bezieht eine woche überzeit, arbeitet man niedrig prozentig macht man minus stunden wenn man krank ist (jep mir wird von kindern täglich ins essen gerotzt und dafür werde ich mit minus studen bestraft) wegen gleitarbeitszeit vertrag - kannst du dir nicht ausdenken
Zu sehr am limit es ist nur brände löschen
- flexible Arbeitseinteilung, Gleitzeitmodell
- ich darf den Alltag gestalten wie ich möchte (natürlich immer im Interesse der AG und des Konzeptes)
- Firmenfahrzeug
- 13. Monatslohn
- grosses Backoffice welches Unterstützung bietet
- Lohnabzug bei Krankheit ab dem ersten Tag finde ich persönlich etwas streng
Tolle Atmosphäre am Standort, wie auch in der ganzen AG
Jederzeit Unterstüzung vom Office und vom Pädagogischem Team!
Tolles Handwerker Team, welche unsere wünsche erfüllen!
Danke 1000
Schlecht ist garnix, dass ist sehr negativ gefragt!
Potenzial klingt für mich besser!
Meiner Meinung nach,
hat jeder Mensch und jedes Unternehmen Entwicklungspotenzial!
Hoffendlich bleibe ich nie stehen!
App für den Tagesrapport
Super Team!
Es gibt immer wieder die möglichkeit die Überzeit zu Kompensieren
Sie ermöglichen uns interne, wie auch externe Weiterbildungen
Ist io., mehr geht Grundsätzlich immer ;)
Wir schauen zu- und aufeinander
Top, wir unterstützen uns gegenseitig, Standortübergreifend
Top
Wenn ich meinen Job mache, sind die Vorgesetzten selbstverständlich auch glücklich!
Wunderschöne Kinderkrippe
freundlich und wertschätzen
Zu allen fair!
Ich liebe meine Arbeit als Krippenleiterin
da gibt es viel:
- man soll die bestehenden Kitas renovieren bevor man X weitere Kitas kauft.
- MA schätzen und probieren zu behalten
ect…
Alles schön reden, aber nichts von dem Stimmt. Die Arbeitsatmosphäre kann nicht gut sein, wenn nonstop druck von oben kommt und leere versprechungen.
Oft mals muss man 12er schieben, weil man kein Personal hat und die Personalleitung sagt „ihr könnt nicht immer hilfe haben“ Musste öfters auf meine Schule (Weiterbildung) verzichten, wegen Job, trotz dass es small foot wusste!
Gross reden aber nichts davon stimmt. Man kann sich weiter bilden aber sie zocken einem extrem ab, wenn man frühzeitig kündigt. Daher ACHTUNG lieber zahlst du es selber als das es small foot zahlt!!
Für diese Verwantwortung als Kitaleitung extrem kleiner Lohn
Langjährige MA wurden nicht geschätzt.
Die Trägerschaft ihr Verhalten eine null. Meistens Honig um den Mund schmieren und leere versprechungen.
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Oft musste man Überstunden leisten, weil wenig Personal vorhanden war. Wichtig für die Chefen war aber weitere Kitas zu eröffnen :)
Manche Leitungen wurden besser behandelt und bevorzugt als andere!
Immer das gleiche, keine grosse abwechslung.
Wir haben kein Budget.
Das Backoffice ist immer für dich da.
Kein Essens geld Abzug .
13Monatslohn.
Aufstiegsmöglichkeiten.
Inventar wird sofort repariert.
Wir werben mit viel, jedoch haben die wenigsten Kitas wirklich diese optionen, wie beispielsweise einen Gemüsegarten.
Klare Grenzen setzen, strenger sein. Viele Mitarbeiter tanzen den Vorgesetzten auf der Nase herum, sind unehrlich und verstoßen gegen klare Regeln. Gefolgt von milden bis keinen konsequenzen.
Weniger KiTas einkaufen und dafür das Personal aufstocken. So können wir die Qualität sichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt, viele beklagen sich über die Strenge von Office aber aus meiner Sicht sind wir da um zu arbeiten und nicht am Boden Kaffe zu trinken. Da kann es schon mal intensiv werden.
Leider ist das Image nicht so gut. Was ich nicht verstehen kann. Viele Mitarbeiter beklagen sich das zu viel gefordert wird. Wir sind eine KiTa kein Babysitter dienst. Die Qualität die in der Zentralschweiz in Kitas erwartet wird ist noch immer viel niedriger in anderen Kantonen wie etwa Zürich. Es muss qualitativ etwas geleistet werden um eine gute Betreuung zu gewährleisten und das vertrauen von Eltern zu gewinnen.
Es ist ein intensiver Beruf.
Immer wider gibt es Krankheiten.
Ich bin der Meinung wenn der Fokus auf den erhalt der Kitas gelegt wird und nicht auf den Einkauf neuer Kitas hätte man eventuell das Budget nicht am Limit des Betreuungsschlüssels zu arbeiten.
Wir haben freie Weiterbildungswahl
Mein Team haltet auf professionelle art zusammen.
Die Vorgesetzten sind IMMER ERREICHBAR. Sie helfen, hören zu und leiten dich durch den Prozess wen du hilfe brauchst.
Es wird wohlwollend kommuniziert. Auch sehr professionell und nicht wertend. In einige Situationen wurde in einem harschen Ton kommuniziert, da die Geschäftsführung wütend war. Jedoch zurecht. Eine entschuldigung folgte auch jedes mal.
Der Lohn ist sehr tief, jedoch normal für Luzern. Auch gibt es klare erhöhungen wen jemand die Leistung erbracht hat.
Meiner Meinung nach ist es sehr gleichberechtigt solange du deine Arbeit erzielst.
So verdient kununu Geld.