44 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man findet sich extrem schnell in das Team hinein, da es einfach ein familiäres miteinander ist. Die Umgangsformen während der Arbeit werden gezielt auf Verbesserung ausgerichtet und sachlich, wie höflich mitgeteilt. Auch wenn man manchmal nicht viel mit den Teams untereinander zu tun hat, findet man spätestens zur Mittagspause ein grösseres Zusammenkommen und einen schönen Austausch. Die SmartIT geht ehrlich und offen mit Ihren Mitarbeitern um. Viele Info-Meetings, Teamanlässe etc. sorgen dafür, dass man sich in einer tollen Arbeitsumgebung wohl und informiert fühlt.
Tolles KMU, welches weiter wachsen will.
Toller Mix aus Jung und Alt
Offene und transparente Kommunikation
Hohe Selbständigkeit macht das Aufgabengebiet interessant
Man erhält viele Freiheiten und hat viele Gestaltungsmöglichkeiten. Der Job ist sehr breit und abwechslungsreich, zudem sind die Leute und die Kultur sehr cool!
Die interne Kommunikation hat noch Potenzial und ist stellenweise etwas holprig, verbessert sich aber laufend.
Die Freundlichkeit und das wirklich tolle Arbeitsklima des Arbeitgebers ist super. Alle sind für einen kleinen Lacher dabei. Ich kann mich nicht beschweren!
Ich finde nichts schlecht am Arbeitgeber.
Ich habe im Moment keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre in der SmartIT ist wirklich toll! Man kann in Ruhe arbeiten und falls mal doch was ist, kann man die Personen nett darauf hinweisen.
In der SmartIT hat man gute Karrierechancen, dies, auch wenn man fertig mit der Ausbildung ist.
Die Arbeitszeiten in der SmartIT sind perfekt, mit denen kann jeder Mensch umgehen.
Alle Löhne werden pünktlich ausbezahlt und richtig, daran kann ich mich nicht beschweren. Es gibt bezahlte und unbezahlte Urlaube. Alles in einem wird das Thema Geld sehr gut behandelt.
Die Ausbilder sind super, Sie sind kompetent und man wird, wann immer möglich toll weitergeholfen.
In der SmartIT gibt es immer neues zu erleben und erledigen, mit den zahlreichen Kunden und Events, die wir hier haben, wird es Ihnen nie langweilig.
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind immer unterschiedlich, man hat an jedem Tag etwas Neues zu erledigen. Dadurch kommt Abwechslung und Freude, neues zu lernen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und dazu lernt man auch immer neues in der IT, man hat Einblicke in den verschiedenen Abteilungen. Aber natürlich hat man seine eigene Abteilung, in der man arbeitet.
In der SmartIT wird man ständig mit Respekt behandelt, falls dies mal nicht der Fall sein sollte, was fast nie passiert, wird darüber gesprochen und eine Lösung gesucht.
Höfflich und Hilfsbereit und Unterstützend
Bis jetzt nichts.
Bis jetzt habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Flache Hierarchie, offene und ehrliche Kommunikation, gute Kollegen mit denen ich auch privat mal was abmache, spannende Büez und viele Freiheiten
nicht erwähnenswert
Ich finde manchmal wollen wir zuviel auf einmal. Es gab in letzter Zeit viele, gleichzeitige Veränderungen und das zerrt etwas an der Substanz. Ich würde mir wünschen, manchmal etwas mehr fertig machen zu können bevor wir etwas neues angehen.
Wirklich coole Atmosphäre! Ich stehe am Morgen jedenfalls gerne auf, um zur Arbeit zur gehen - auch wenn der Weg ins einsame Homeoffice aktuell etwas kürzer ist. Klar wird es manchmal hektisch und es ist nicht immer nur lustig, aber das gehört halt auch zum Job.
Ich finde das Image welches ich vorher von SmartIT hatte stimmt recht gut mit dem überein, was ich dann angetroffen habe. Es ist kein "Glanzprospekt Unternehmen", man ist noch ziemlich bodenständig unterwegs und das finde ich sympatisch!
Gleitzeitarbeitsmodell welches mir z.B. erlaubt im Sommer meine Schönwetter-Hobbies etwas mehr zu frönen und dafür im Winter den Negativ-Saldo wieder aufzuarbeiten. Nicht zuletzt dank (oder wegen?) all den modernen Tools ist es manchmal nicht ganz einfach am Abend oder am Weekend offline zu gehen. Da muss man eine gewisse Eigendisziplin mitbringen. Non-Stop Erreichbarkeit wird aber nicht erwartet - im Gegenteil, im MAG wurde explizit drauf hingewiesen doch bitte etwas mehr abzuschalten.
Super, bei meinem früheren Arbeitgeber musste ich alles selber bezahlen und im Selbststudium machen. Hier erhält man die Möglichkeit sich intern oder extern weiterzubilden. Manchmal ist es schwierig zwischen all den Kundenprojekten noch die Zeit dafür zu finden. Sehr positiv finde ich die regelmässigen Tech-Foren, an denen technische Themen für alle System Engineers behandelt werden.
OK, sind wir ehrlich es kann immer besser sein. Das Gehalt ist aber ziemlich branchenüblich, für KMU Verhältnisse vielleicht sogar etwas drüber, wenn man das Gesamtpaket berücksichtigt. Viele Fringe Benefits wie Halbtax, Fitnessstudio Beteiligung, Mitarbeiter Events, Mittagstisch, gratis Kaffee und vor allem... BEER for free (dafür gibt's den 5. Stern ;-) )
Jeder erhält ein Halbtax, wir haben einen gemeinnützigen Verein, welcher soziale Projekte unterstützt. Jeder Mitarbeiter kann hier Ideen zur Unterstützung einkippen.
Finde ich persönlich super! Trotz relativ hohem Load wurde mir bis jetzt immer geholfen wenn ich irgendwo nicht weiterkam. Auffällig ist auch, dass bei grösseren Störungen wirklich alle am gleichen Strick ziehen - egal zu welchem Team er/sie gerade gehört, wir sitzen im gleichen Boot.
Ich zähle mich noch nicht dazu, aber was ich so von meinen älteren Kollegen mitbekomme sind die zufrieden.
Ich bin sehr zufrieden weil mir sehr viele Freiheiten gelassen werden. Ich bin jemand der sich gerne selber organisiert. Mein Teamleiter hat aber immer ein offenes Ohr wenn ich Unterstützung brauche, sei es auf fachlicher oder persönlicher Ebene. Ich habe nicht das Gefühl ständig überwacht zu werden. Die MAGs sind konstruktiv und meine Inputs werden ernstgenommen. Jemand der aber immer ganz klare Arbeitsanweisungen braucht, wäre mindestens in dem Team in dem ich arbeite am falschen Ort. Wir hatten dieses Jahr eine Art Reorg und es wurden bestehende Mitarbeiter ohne viel Führungserfahrung zu Teamleitern befördert. Ich habe daher auch absolut Verständnis dafür, dass noch nicht alles immer 100% rund läuft. Respect, was ihr da alles unter einen Hut bringt.
Bis vor der Pandemie hätte ich gesagt, die Büros werden teilweise langsam zu eng, zu stickig. Dann kam Corona und alles hat sich entschärft. Wir sind wieder mehrheitlich im Homeoffice und wenn ich ins Büro komme hat's genügend Platz. Sonst, shared Desk, Geräte sind modern, im Büro haben wir an jedem Arbeitsplatz Dockingstation und zwei Bildschirme und glaub fast überall höhenverstellbare Tische. Unser Standort in der Statd "Smartini" ist eine coole Abwechslung wenn man mit dem ÖV unterwegs ist.
Wir nutzen viele neue und moderne Technologien was cool ist! Es führt aber dazu, dass wir etwas viele Kanäle haben über die kommuniziert wird. Es ist nicht immer einfach zu allen Infos zu kommen. Es ist aber offenbar erkannt, jedenfalls ist ein internes Projekt zur Konsolidierung dieser Kanäle am Laufen. Ich bin gespannt! Neue Welt, ich kann damit umgehen.
für mich etwas schwer zu beurteilen. Es fehlt halt generell an Frauen in den technischen IT Berufen.
Es sind zwar sehr viele aber mehrheitlich spannende Aufgaben. Wir decken sehr viele Themen ab und mit der oben erwähnten Reorg versucht man nun, eine gewisse Fokussierung pro Team hinzubekommen. Wir waren vorher recht verzettelt und unterwegs, sind es teilweise immer noch, aber ich denke die Richtung stimmt. Ich kann mich jetzt z.B. viel tiefer um meine Hauptthemen kümmern und mich gezielter weiterbilden.
Man versucht eine flache Hierarchie zu pflegen.
_Man kommt nicht zur Ruhe.
_Sehr hohe Erwartungen in Bezug auf Produktivität/Verrechenbarkeit.
_Keine wirklichen Chefs mit Führungsqualitäten (VSM = meist eher technische Spezialisten)
_Gerade bei den aufsteigenden SE's sollte man häufiger auch die Möglichkeit geben, sich "in Ruhe" weiter zu entwickeln, statt mehrheitlich die Produktivität/Umsatz anzuschauen (Junge SE's als "Investition" sehen)
Generell sollte die Thematik "Verrechenbarkeit" weniger im Fokus sein, oder man sollte mehr differenzieren (?) Konkret: Mit mehr Weitsichtigkeit könnte man vieles verbessern (aus Sicht Mitarbeiter wie auch Kunden), wenn die Mitarbeiter nicht immer das Gefühl haben müssten, dass am Schluss eben nur verrechenbares zählt. Das macht vieles in vielerlei Hinsicht kaputt...
Auf Vorschläge/Kritik eingehen: Ein paar Mitarbeiter sind sichtlich und merklich unzufrieden und/oder überfordert/überlastet etc. Hier sollte man als Arbeitgeber auch mal Verluste einstecken, die Augen aufmachen und jemanden langsamer (?) aufbauen. Meiner Meinung nach muss sofort und immer mehr geliefert werden (klar es geht um Umsatz etc)... Wie wirkt sich das aus? Gerade was die Zeiterfassung betrifft, fühlt man sich immer, als hätte man das Messer am Hals... "Nur verrenbare Stunden zählen."
Man springt den ganzen Tag im Zeugs Rum und dann muss man im dümmsten Falle spät Abends noch (tagesaktuell) die Aufwände so buchen, dass man dann auch auf seine Zeit(en) kommt.
Man arbeitet viel alleine. Teams gibt es zwar, man ist aber doch eher ein Einzelkämpfer, weil man die meiste Zeit bei Kunden unterwegs ist.
Gegen aussen sehr gut. Aus Sicht Mitarbeiter wohl eher tendenziell sinkend... (viele Abgänge in letzter Zeit).
Man kann kaum mal am Abend abschalten. Man ist immer auf irgendeinem Kanal "auf Sendung", was über kurz oder lang sehr anstrengend ist. Wenn jemand die Mentalität hat "Feierabend, jetzt ist mir alles egal..."; dann ginge es...
Ansonsten ist man oft mit einem "schlechten Gewissen" unterwegs und fühlt sich zu "immer mehr leisten" verpflichtet.
Ich habe mir mehr erhofft von einem IT Dienstleister. Beispiel: Wenn man schon eigene Trainer hat, sollte man auch häufiger interne Schulungen - bspw. ausgerichtet auf Junior SE's - machen. Es läuft aber mehr darauf aus, dass man die Dinge im Selbststudium, nach der Arbeit verfolgt/macht. Ich wollte mich in einem Bereich weiter entwickeln... Dies wurde aber bis heute, nach mehr als 6 Monaten, nie wieder thematisiert.
Wenn man länger dabei ist, verändert sich am Gehalt kaum etwas.
Denke mal gut.
Kollegenzusammenarbeit gibt es in meinen Augen fast nicht, da jeder primär für sich und seine antuellen Kunden/Aufträge schaut.
Die meisten sind viel unterwegs. Wenn man dann mal auf Unterstützung angewiesen wäre (oder sich sogar "im Dschungel" verirrt), hat man nicht wirklich viele Teamplayer. Liegt sicherlich auch daran, dass dann meist jeder selbst irgendwo im "scheiss" ist und dadurch nicht wirklich Zeit hat.
Kann ich zu wenig beurteilen.
Mal so mal so... In letzter Zeit gab es grössere, interne Umstrukturierungen. Seitdem hat man sogenannte VSM (Bereichs-Teamleiter). Die Teamleiter sind meistens die, die im technischen Bereich viel Wissen und Erfahrung mit sich bringen. Auf "Softskills" wird eher weniger geachtet.
Im Sommer sehr heiss im Büro, da viele Dachfenster.
Aktuelle Technik / Arbeitsgeräte sind gegeben.
Man ist zu 90% bei Kunden, oder sonst unterwegs. Wer eher eine "vertraute" und/oder gewohnte Umgebung sucht, ist hier je nach Job/Aufgabe definitiv falsch.
Moderne Kommunikationskanäle, ja.. Aber man muss sich dann die Infos trotzdem viel und oft selbst zusammensuchen. Meist fehlt dazu die Zeit.
Kann ich zu wenig beurteilen.
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben... In meiner Funktion kann ich aber selten welche wahrnehmen.
Die grosse Flexibilität und Autonomie. Die Werte flexibel, aufrichtig und engagiert werden gelebt. Es finden jährlich mehrere tolle Mitarbeiterevents statt. Individuelle Förderung der Mitarbeitenden.
Das Klima ist grossartig. Es herrscht eine offene und ehrliche Umgangsweise vor.
Top! Durch die diversen Möglichkeiten, seiner Arbeit nachzugehen (im Büro, im Smartini, zu Hause etc.) entsteht sehr grosse Flexibilität, Selbstständigkeit und Autonomie.
Die Mitarbeitenden werden bei Aus- und Weiterbildungen vom Arbeitgeber unterstützt.
Das Gesamtpaket stimmt.
Toller familiärer Zusammenhalt.
Offene, klare und direkte Feedbacks.
Im Sommer etwas zu heiss im Büro ;)
Trotz vielfältiger Kommunikationsplattformen (yammer, sharepoint, E-Mail, teams etc.) geht dann und wann eine Information verloren. Dies ist jedoch unter Berücksichtigung der Menge an Infos völlig im Rahmen - die perfekte Kommunikation gibt es nicht.
Eigene Ideen sind jederzeit willkommen und sogar erwünscht.
Von Anfang an einen super Plan bereit und immer offen und ehrlich kommuniziert.
Hm. Keine Ahnung.
Einrichtung für ein Homeoffice vergünstigt abgeben oder zur Verfügung stellen.
lohn zeit server information und so weiter
lohn gehalt weiter und so weiter server
keine alles umgesetzt im unternehen
So verdient kununu Geld.