78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Unprofessionelle und unfähige Leute als Projektmanager und in HR
- Intransparente bis fehlerhafte Kommunikation im Bewerbungsprozess
- Rücksichtsloses, hinterhältiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern
- Kaum Mitspracherecht der Mitarbeiter
- Wenig Projektvielfalt
- Unklare Regeln und Abläufe
- Mehr in die Verbesserung der Unternehmenskultur investieren als in die Außendarstellung auf Bewertungsplattformen.
- Die aktuelle Führung durch erfahrene und mitarbeiterorientierte Führungskräfte ersetzen, die Organisation, Kommunikation und Verantwortung ernst nehmen.
Alte Büroräume in einem Industriegebiet, in denen hektische Führungskräfte ihre eigenen Planungsfehler auf die Mitarbeitenden übertragen. Die Stimmung ist geprägt von Stress, Überforderung und einem ständigen Gefühl der Unsicherheit.
Homeoffice möglich.
Das Gehalt wird jeweils am 25. des Monats ausbezahlt.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut, aber Teile des Managements und HR sind sehr problematisch.
katastrophal
Kaum vorhandene Kommunikation; wenn überhaupt, erfolgt sie ausschließlich hierarchisch von oben nach unten.
Habe ich nicht erlebt.
Es herrscht eine grundsätzlich sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Als Führungskraft gibt es jedoch immer wieder Phasen, in denen sehr viele Themen auf einmal kommen, bei denen mehr Unterstützung (Manpower) wünschenwert wäre. Dies führt zu teils stressigen Phasen, positive gesehen gibt hierdurch jedoch auch viele Chancen für Mitarbeitende, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Dieser Punkt ist eine der Schwächen des Unternehmens. Trotz guter Projekte bei öffentlichen Themen wie Zug oder Strassenverkehr, gelingt es noch nicht, diese Sichtbarkeit nach aussen zu tragen. In den letzten Jahren wurde die LinkedIn Präsenz verstärkt.
Im Unternehmen herrscht eine sehr gute Work-Life-Balance. Im Arbeitsalltag kann ich meine Arbeitszeitszeit frei einteilen und habe die Möglichkeit zu Homeoffice, welche im Projektteam abgesprochen wird. Als Führungskraft ist der Workload anspruchsvoll, sodass Priorisierung ein must-have ist. Es gibt keine Verurteilung, wenn nicht alle Themen geschafft wurden, sofern dies vorab kommuniziert wurde.
Aufgrund meiner eigenen Historie kann ich sagen, dass es gute Möglichkeiten zum Aufstieg hat, da es nicht bereits von jeder Rolle zig Anwärter hat.
Durch die Sopra Steria Gruppe gibt es diverse Trainingsplatformen (Sprachekurse, Techkurse, Cloud ...), die kostenlos genutzt werden können.
Wichtig hierbei ist lediglich, dass stark auf Eigenverantwortung gesetzt wird. Es gibt kein Giesskannenprinzip, sondern du musst deinen Weg selbst in die Hand nehmen und wirst bei Fragen entsprechend unterstützt.
Es gibt fixe Zyklen für mögliche Gehaltssteigerungen, im Regelfall 1x pro Jahr am Jahresbeginn. Für Einsteiger resp. junge Mitarbeitende (bis 32 Jahre) gibt es einen zweiten Zyklus Mitte des Jahres, um gute Ergebnisleistungen auch monitär zu belohnen. Das Gehalt ist klar ergebnisorientiert.
Es gibt viele Initiativen, die von der Sopra Steria Gruppe lanciert werden und für uns in der Schweiz mitzählen. Eigene Anlässe wie ein Clean Up Day werden veranstaltet, um auch etwas für die Umwelt zu tun.
Das aus meiner Sicht Hauptargument für unser Unternehmen. Es wird gemeinsam und nicht gegeneinander gearbeitet. Auch auf Führungsebene fühle ich mich frei, offen meine Ideen und Verbesserungspunkte anzubringen.
In meiner aktuellen Rolle als Führungskraft versuche ich beratend den Mitarbeitenden zur Verfügung zustehen und jede Situation fair und sachlich zu bewerten. Mit meinem eigenen Vorgesetzten kann ich offen über Themen sprechen und Themen kritisch hinterfragen, ohne verurteilt zu werden. Hierbei hat es auch mal Meinungsverschieden, but that's life.
In den letzten Jahren wurden diverse Standorte modernisiert oder gewechselt, um eine moderne Arbeitsumgebung zu stellen. Für den Hauptstandort steht dieser Wechsel noch aus, er ist aktuell in Planung.
Die Kommunikation des Unternehmens hat sich über die letzten Jahre sehr gesteigert, es gibt regelmässige sogenannte CEO Updates, welche über die Ereignisse in der Sopra Steria Gruppe sowie beiden Regionen der Schweiz informieren. In eigenen Teammeetings werden Angestellte über die Projektsituationen als auch potenzielle Ziele und erreichte Meilensteine informiert.
In meinen nun mehr 11 Jahren bei diesem Arbeitgeber konnte ich viele Aufgaben übernehmen, vom Softwareentwickler, zum Projektleiter und Scrum Master, zum Abteilungsleiter und nun wieder stärker als technischer Verantwortlicher. Aufgrund unserer Grösse hat es viele abwechlungsreiche Möglichkeiten, sein Potenzial zu entfalten, wenn man auch bereit ist, entsprechende Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und wertschätzend. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, der den Arbeitsalltag sehr positiv beeinflusst. Auch in stressigeren Projektphasen bleibt das Miteinander konstruktiv und lösungsorientiert.
Das Unternehmen verfügt über ein positives Image und überzeugt insbesondere durch spannende Projekte sowie eine Vielzahl schweizweit bekannter Kunden. Die Bekanntheit ist dabei in bestimmten Branchen deutlich höher als in anderen, obwohl das Unternehmen insgesamt ein breiteres Leistungsspektrum und grosse Erfahrung vorweisen kann. Aus meiner Sicht besteht hier noch Potenzial, die Sichtbarkeit über weitere Branchen hinweg zu stärken.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für persönliche Bedürfnisse tragen dazu bei, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Auch in intensiveren Projektphasen wird auf Ausgleich geachtet.
Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird aktiv unterstützt, und interne Entwicklungschancen werden transparent kommuniziert. Gerade im Projektmanagement gibt es gute Perspektiven zur Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird durch attraktive Sozialleistungen ergänzt. Zusatzangebote wie Weiterbildungsunterstützung oder flexible Arbeitsmodelle runden das Gesamtpaket positiv ab.
Der Teamzusammenhalt ist ausgeprägt und wird aktiv gefördert. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Dies schafft ein starkes Gemeinschaftsgefühl und erleichtert die Zusammenarbeit in Projekten erheblich.
Die Führungskräfte agieren professionell, fair und unterstützend. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und offen kommuniziert. Gleichzeitig wird Eigenverantwortung gefördert, was insbesondere im Projektmanagement sehr geschätzt wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und klar strukturiert. Informationen werden zeitnah weitergegeben, sodass man stets auf dem aktuellsten Stand ist. Es finden Bereichsübergreifende monatliche Meetings statt bei denen Informationen zu laufenden oder anstehenden Projekten mitgeteilt werden. Besonders im Projektmanagement wird grosser Wert auf Abstimmung und offene Feedbackkultur gelegt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Teamarbeit wird aktiv gelebt, Ideen werden ernst genommen und konstruktiv diskutiert.
Die Work‑Life‑Balance wird hier aktiv gelebt. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Remote‑Arbeit ermöglichen es, Beruf und Privatleben sehr gut miteinander zu vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, und Eigenverantwortung sowie Vertrauen werden grossgeschrieben.
Ich empfinde den Zusammenhalt als stark. Wir arbeiten gemeinsam an ambitionierten Zielen und in eine Richtung.
Die Kommunikation empfinde ich als offen und angenehm. Man fühlt sich gehört und Anliegen werden ernst genommen. Der Austausch ist unkompliziert und respektvoll, sowohl im Team als auch mit Führungskräften.
Die Aufgaben empfinde ich als abwechslungsreich und spannend. Zusätzlich besteht die Chance sich immer auch mehr einzubringen.
Gute Atmosphäre unter den Kollegen.
Jedes Jahr sind fünf Weiterbildungstage vorgesehen. Der Weiterbildungskatalog umfasst eine breite Palette an Kursen zur Förderung von Soft Skills, Persönlichkeitsentwicklung, Sprachen und IT-Grundkompetenzen.
Im Vergleich zum Markt sind die Gehälter fair.
Während der offiziellen Scrum-Zeremonien haben wir die Möglichkeit, gemeinsam an allen Artefakten (Stories, Schätzungen usw.) der Projekte zu arbeiten, an denen wir arbeiten. Danach ist es Aufgabe jedes Einzelnen, seine Offenheit zu pflegen. Immer wenn ich zusätzliche Unterstützung von jemandem benötige, setze ich mich direkt mit dieser Person in Verbindung und stelle meine Fragen.
Es ist auch möglich, Kollegen aus anderen Filialen in anderen Ländern um Tipps oder Hilfe zu bitten.
Der Erfahrungsaustausch in den Bereichen DevOps, Business Analysis, Testing und künstliche Intelligenz wird regelmässig mit Microsoft-Teams auf Gruppenebene und auch auf lokaler Ebene organisiert. Man muss sich nur für die entsprechenden Diskussionsgruppen anmelden und daran teilnehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind mehr als angemessen.
Es finden monatliche Informationsveranstaltungen zu laufenden und neuen Projekten statt, bei denen Fragen gestellt werden können.
Die neuen Projekte nutzen die neuesten Technologien wie OpenShift, Docker, GitHub, Co-Pilot, Angular, usw. Die Gruppe selbst fördert den Einsatz dieser Technologien.
Teil der grossen internationalen Gruppe, gleichzeitig mit lokalem Spirit
weiter am Bekannheitsgrad arbeiten, der hier leider viel niedriger ist als beispielsweise in Frankreich
sehr gute Atmosphäre im Team
gutes Image, wenn auch leider in der Schweiz wenig bekannt
40h Woche, flexibel einteilbar, teilweise im Homeoffice
super Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
interessante, abwechselungsreiche Aufgaben in Projekten, beispielsweise im Bereich Verkehr (Verkehrsmanagement, Bahn)
Besonders interessant und herausforderung Projekte wie zum Beispiel das Verkehrsmanagement auf Schweizer Autobahnen oder die Fahrplangestaltung für das Schweizer Bahnnetz.
Ich habe bisher nichts, was ich als wirklich negativ empfinde. Aber, dank regelmässiger TeamMeetings kann man jedoch jederzeit Feedback geben und Verbesserungen anstossen. Wir gehören den Best Place To Work in der Schweiz Certificazion, und arbeiten jedes Jahr daran, unser Ranking weiter zu verbessern.
Werbekampagne zur Bekanntmachung unserer Projekte
Zum Beispiel, es war besonders spannend und motivierend, bei der Ankunft am Flughafen Paris Charles de Gaulle eine grosse Werbekampagne von Sopra Steria zu sehen. Ich finde, wir sollten etwas Ähnliches auch in der Schweiz umsetzen, um die Öffentlichkeit auf unsere Projekte aufmerksam zu machen.
Als grosser Firma Sopra Steria hast viele Chancen für Karriere und Weiterbildung. Wie weit man sich entwickelt, liegt dabei massgeblich in den eigenen Händen.
In meinem Fall würde ich sagen, dass ich eher zur erfahrenen Mitarbeiterebene gehöre. Bei der Zusammenarbeit mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen habe ich jedoch nie eine Altersbarriere gespürt.
Ich würde nicht an einem Ort arbeiten, an dem diese Prinzipien nicht respektiert werden. Bei Sopra Steria werden sie von der gesamten Führungsebene ernst genommen.
Die meisten unserer Projekte sind für den öffentlichen Sektor im Bereich Verkehr. Ich finde sie sehr interessant und erfüllend, da wir damit einen echten Beitrag zum Alltag der Menschen leisten.
Angenehme arbeitssatmotsphäre mit respektvollem Umgang auf Augenhöhe
Ist leider in der Deutschschweiz unbekannt. Es gäbe Potential dies zu verbessern.
Auf ein 100% Pensum sind 40h/ Woche. Die ich mir Flexibel einteilen kann.
Wer sicht einbringt und dem Management signalisiert, das man weiterkommen möchte, erhält die Möglichkeit für mehr Verantwortung. Bei all meinen Weiterbildungen wurde ich Finanziell von der Firma unterstützt.
Ist marktüblich.
In den Projekten sehr gut. Man hilft und unterstützt sich auch Bereichsübergeifend in verschiedenen Funktionen.
Nach meinen Erlebnisse nach gut.
Für mich ist es positiv, dass ich eine offene Kommunikation mit meinen Vorgesetzten habe und Kritik äussern darf.
Die Büroräume sind in Ordnung, die Atmosphäre meist ruhig. Für Meetings stehen kleinere Meetingräume zur Verfügung.
Gute und offene kommunikation mit transparenter Informationsweitergabe auf allen Ebenen
Alle die Weiter kommen möchten bekommen die gleiche Chance auf eine weiterenwicklung.
Ich darf in mehreren Projekten gleichzeitig als Lead arbeiten, so habe ich einen Mix aus verschiedenen Technologien was mir Flexibilität für die Zukunft bring.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre - auch in Zeiten in denen viel zu tun ist.
In der Schweiz ist die Firma bisher noch wenig bekannt.
Die Work-Life-Balance stimmt. Es herrscht ein angenehmes Arbeitstempo, die Arbeitszeiten und Homeoffice-Tage können flexibel geplant werden.
Es sind jährliche Fortbildungstage vorgesehen die jeder Mitarbeitende flexibel nutzen kann.
Das Team arbeitet gut zusammen. Innerhalb einer Abteilung sind alle Mitarbeitenden sehr hilfsbereit und auch abteilungsübergreifend erhält man stets Unterstützung.
Die Expertise langjähriger KollegInnen wird sehr geschätzt und einbezogen.
Die Vorgesetzten beziehen die Mitarbeitenden in Entscheidungen ein und kommunizieren diese nachvollziehbar.
Das Büro und die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Es wird offen kommuniziert, Informationen und Entscheidungen werden möglichst zeitnah allen relevanten Mitarbeitenden mitgeteilt. Konstruktive Kritik wird angenommen.
Frauen und Männer werden gleichermassen gefördert.
Kollegen im Projekt waren nett und hilfsbereit, auch eine Handvoll Manager und HRler war sehr hilfsbereit und kollegial
- Unprofessionelle und unfähige Leute als Projektmanager und in HR
- Intransparente bis fehlerhafte Kommunikation im Bewerbungsprozess
- Rücksichtsloses, hinterhältiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern
- Kaum Mitspracherecht der Mitarbeiter
- Wenig Projektvielfalt
- Unklare Regeln und Abläufe
Man sollte Feedback von ehemaligen Mitarbeitern ernst nehmen, anstatt zu versuchen, die Bewertungen hier offline zu bekommen. Dass fast zeitgleich zu einer ehrlichen, negativen Bewertung eine überschwänglich positive erscheint, ist ein bemerkenswerter Zufall.
Alte Büroräume im Industriegebiet, in denen gestresste Manager rumrennen und ihre schlechte Terminplanung auf Angestellte abwälzen. Es herrscht eine Atmosphäre von Druck und Unsicherheit.
Im DACH-Raum ziemlich unbekannt.
Kaum Flexibilität vorhanden, nach Ermessen des Managers muss man wöchentlich an die verschiedenen Offices in der Schweiz fahren oder beim Kunden vor Ort sein. Homeoffice ist grundsätzlich an einigen Tagen möglich, die Regelung ist aber unklar.
Angeblich kann man alles Mögliche an Weiterbildungen bekommen, hieß es zumindest im Bewerbungsprozess
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut, aber Teile des Managements und HR sind sehr problematisch.
Hier arbeiten Manager, die ihr Handwerk nicht verstehen und weder planen können noch mit Termindruck umgehen können. Abgesehen von beleidigendem und unprofessionellem Verhalten, gefährden sie die Zukunft der Mitarbeiter durch falsche Zusagen, unvermittelte Kündigungen und eine Atmosphäre der Angst. Sie sehen Angestellte als eine Art Gelddruckmaschine. Im Prinzip werden Consultants einfach an Kunden weitergegeben, Mitsprache nicht vorhanden.
Extrem unzuverlässige und intransparente Kommunikation. Kollegen geben hinter dem Rücken Arbeitsentwürfe an den Vorgesetzten weiter. Vorgesetzte entscheiden unvermittelt und überraschend, wer gefeuert wird. Im Bewerbungsprozess gemachte Zusagen zu Arbeitsinhalten oder Weiterbildungen werden nicht eingehalten.
Durchschnittlich. Für jedes Extra muss man kämpfen.
Im Bewerbungsgespräch werden interessante Projekte ausgelobt, sind aber kaum vorhanden. Es wird viel an uraltem Legacy-Code gearbeitet.
So verdient kununu Geld.