21 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt tolle Möglichkeiten sich weiterzubilden, welche aktiv gefördert und unterstützt werden – das motiviert und bringt einen fachlich weiter. Ausserdem ist die betriebseigene Krippe wirklich hervorragend organisiert! Ein großes Plus für alle mit kleinen Kindern. Und nicht zuletzt: Die Kantine ist einfach top – abwechslungsreiches Essen, lecker und zu fairen Preisen!
Die Kommunikation könnte teilweise besser sein.
Die Kommunikation und der Austausch sollten verbessert werden.
Leider werden nicht immer alle Ressourcen genutzt. Oft werden Experten zu Projekten oder Änderungen erst zu spät miteinbezogen. So, dass nicht das Optimum und jeweils nicht die beste Lösung gefunden werden kann.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Stabiler Arbeitgeber welcher in Krisenzeiten Strategien ergreifen konnte die zu einer finanziell Sicherer Marktpositionierung geführt hat.
Die einzelnen Kliniken arbeiten nicht Zielführend zusammen Synergien werden zu wenig genutzt. MA sind Ware.
Antrag und Finanzierung von Weiterbildungen erleichtern.
Wichtige Veränderungen und Informationen müssen zügiger kommuniziert werden. Zoom, Teams, es gibt viele Möglichkeiten
um jede weiterlidung musste beine gebetet werden.
leider bildeten siech im Team kleinere Teams
Als älterer und erfahrener MA wurde man nicht annähernd geschätzt. Das Wissen und die Erfahrungen spielten keine Rolle
Seine eigenen Interessen waren stehts wichtiger.
Informationen fliessen spärlich wenn überhaupt.
wie gesagt, toller Arbeitsplatz / Arbeitgeber
hhhmmm... vielleicht noch etwas modernere Abläufe/Infrastrukturen und die Führungskultur strategisch prägen.
Weiterso... seit dem betriebswirtschaftlichen Tief, geht es aufwärts und das merkt man.
Man kennt sich, grüsst sich und klärt offene Themen direkt miteinander. Wir sind halt ein typisches Regionalspital. Eher kleine Teams, familiärer Umgang und enger interdisziplinärer Austausch. Manchmal sage ich versehentlich "wo ni heicho bi", obwohl ich zurück zum Arbeitsplatz ging. -;)))) Ich komme jeden Morgen gerne zur Arbeit.
Wir sind sehr frei - je nach Bereich natülich etwas anders. Beim Schichten wird geschaut, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigt werden können. In den Service-Stellen, ist die Erreichbarkeit zu sinnvollen Zeiten natürlich nötig, aber man spricht sich im Team ab.
Sehr viele Ausbildungsplätze. Ausbildung ist sehr wichtig im Hause.
Lohn OK, aber viel Gutes drum rum... Gute Sozialleistungen, viele Benefits
Würde sagen, nach dem was möglich ist.
Sehr angenehm. Es gibt eine Verbundenheit, wenn man am SPU arbeitet - egal in welchem Bereich oder in welcher Funktion. Es zählen alle.
Top - je länger je mehr sind wir ja auch auf ältere Kolleginnen und Kollegen angewiesen und irgendwie fördert das den Respekt und die Zusammenarbeit zwischen alt und jung.
Glaub die Vorgesetzten sind sich alle bewusst, dass ein guter Umgang mit Mitarbeitenden wichtig ist. Wie überall manchmal gelingt es besser und manchmal weniger gut. Auf jeden Fall werden regelmässig Mitarbeitenden-Gespräche geführt und Teamanlässe zelebriert.
Wirklich angenehm. Fühle mich wohl im Team und in Zusammenarbeit mit anderen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Und was ich jeden Tag extrem geniesse: ein tolles sehr abwechslungsreiches Food-Angebot!
Ist wohl überall eine Herausforderung. Ich erlebe, dass die GL versucht die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten und zu involvieren: gleiche Ziele übers Haus, zusammen Leitbild/Werte erarbeiten - und aktuell mit einer Mitarbeitenden-Umfrage.
In den Teams und Bereichen steht und fällt die Qualität der Kommunikation natürlich mit den Personen. Aber, es gehört dazu im Hause seine Meinung zu sagen und Gehör zu kriegen. Er gibt das Gefühl, wir machen das alles zusammen und prägen gemeinsam unsere Zukuft.
Ist halt so ne Sache. Wir haben sehr viel verschiedene Aufgaben und Verantwortlichkeiten - aber als Person/Mensch fühlt man sich gleichgestellt und behandelt.
Ich, wir wissen - dass unser Job wichtig ist! Wir helfen den Menschen, die gesundheitlich angeschlagen sind. Wenn es längerfristige Einschränkungen sind, unterstützen wir auch und schauen, dass im Alltag wieder alles rund läuft.
1) Kompetente Stationsleiter oder solche, die sich als Stationsleiter betrachten.
2) Mehr Respekt vor Sitzwachen, insofern sie gebildet sind.
3) Keine Entlassungen per eMail, sondern eine bessere Gesprächskultur.
Keine Ahnung, wie man redet über das Spital Uster. Ich gehe mal davon aus, dass viel Gutes geredet wird! Das Spital als solches macht einen sehr guten Eindruck und es gibt viele freundliche MitarbeiterInnen.
Ich wollte fünf Tage hintereinander Vollzeit arbeiten und ich bekam das Pensum denn auch. Da meine Anstellung nur fünf Tage dauerte, kann ich nicht beurteilen, wie es aussieht mit der Work-Life-Balance. Ich arbeite ohnehin gerne in Höchstpensen...
Als Sitzwache hat man keine menschwürdige Seite im Spital Uster. Es Robotter hätte das Sitzen am Bettrand auch erledigen können. Oder eine Katze.
Ich weiss nicht, ob die Löhne und die Sozialleistungen gut sind. Ich vermute es aber wohl, nur dass ich als Sitzwache ± Fr 9.- pro Stunde weniger verdiente als mit demselben Job im Stadtspital Triemli (vor 18 Jahren, im Jahre 2006!). Als Schwesternhilfe verdient man méhr denn als Sitzwache. Das finde ich komisch, denn als Sitzwache macht man verantwortungsvollere Arbeit! Im Triemli waren wir als Sitzwachen ein Medizinstudentenpool.
Keine Ahnung, ob es ein Sozialbewusstsein gibt. Umweltbewusstsein vermutlich nicht: Es wird immer noch Desinfektionsmaterial benutzt im Alltag, von dem ich Halsweh und später den Husten bekomme. Also hoch-chemisch...
Es gab vereinzelt freundlichere Pflegefachkräfte. Das macht Sinn.
Sie haben oft die Arbeit nicht im Griff. Zu viel Hektik? Sie haben mehr als genug Zeit für Kaffeekränzli. Ich finde es immer wieder so, in fast jedem Spital, dass die Pflegefachkräfte zu viel an den eigenen Bedürfnissen denken. Mit mehr Effizienz gäbe es auch eine andere Umgangskwalität mit den älteren Pflegefachkräften...
Ich habe meine Vorgesetzte nie gesehen! Weiss nicht, wie die ist. Ich kenne nur den jungen Pfleger, der sichselbst als Vorgesetzter einzustufen schien, aber eigentlich nur hinter meinem Rücken die Kündigung in die Wege geleitet hat. Ich weiss nicht, wie er sich eigentlich verhalten hätte in einer Gesprächskultur...
Das Spital Uster ist sehr schön: Die Räumlichkeiten sind perfekt mit gutem Licht (auch Sonnenlicht), das Restaurant bietet Aussicht auf ein kleines Bassin voller Wasserpflanzen, aber leider ohne (Gold-)fische. Die Menüs sind schön und sehr divers, die Farben der Berufskleider sind in weiss und hellblau sehr schön.
Mir wurde per eMail gemeldet am dritten Tag des Einstiegs, dass ich gekündigt werde auf Ende Woche, weil ich keine Mundschutzmaske trage wegen Asthma. Ich hatte am ersten und am zweiten Tag viele gute Arbeiten erledigt, weshalb ich nicht verstehen konnte, dass ich gekündigt werde wegen seltener Fälle der Maskenpflicht, nämlich nur im Falle einer Infektionskrankheit wie CoVid-19. Ich hatte das Gefühl, dass das Thema Maskenpflicht immer noch als ein politisches Thema gehandhabt wurde. Der junge Pfleger, dem das Verweigern der Maske gestört haben wird, redete nicht mit mir, sondern meldete den Fall sofort und direkt beim Personaldienst. So unmenschlich wie es nur sein kann!
Ich musste von einer Patientin (!) hören, dass sie das Gefühl hatte, ich werde nur so herumgeschubst!!! So kam es, dass ich mit dieser Patientin ein Gespräch begann, das eigentlich hätte stattfinden sollen mit so einem jungen Pfleger. Eine andere Patientin nannte mich eine sehr liebe Schwester. Das war mir ein Trost, aber wie kann es sein, dass so viel Unerfahrung seitens eines Pflegers, der sichselbst als Leiter betrachtet(?), keine bessere Verhaltensweisen an den Tag legte?!
Ich fand die Pflegefachkräfte alle nett zueinander. Sie hatten einen guten Zusammenhalt, egal ob männlich oder weiblich, Schwarz oder Kaukasisch.
Die Kwalität der Aufgaben spielte für mich keine Rolle: Jede Dienstbarkeit ist wichtig und im Spitalwesen besonders wertvoll. Ich hatte mich eigentlich als Sitzwache für die schwierigeren Patienten beworben, aber ich war Schwesternhilfe während vier der fünf Tage. Nur am ersten Tag war ich Sitzwache. Diese Berufsgattung ist immer interessant: Ich bringe Lektüre mit und lese beliebig viel! Ist der Patient wach und er beginnt ein Gespräch, dann höre ich gerne zu. Er ist gewöhnlich froh und dankbar dafür, dass jemand am Bettrand sitzt und ihm zuhört. Ich fand es im Spital Uster aber seitens des Spitals als Sitzwache uninteressant, denn ich durfte nicht wissen, aus welchem Grund der Patient hospitalisiert wurde und ich durfte die KG nicht lesen! Als Sitzwache sollte man doch die KG lesen dürfen!!! Man hat ja eine Position zwischen Aerzteschaft und Pflege. Wenn ich nicht weiss, was ein Patient hat, ist er als Mensch weniger spannend; er ist auch aufwendiger, da er für mich ein unbeschriebenes Blatt ist. er kann auspacken kann wie Pandora aus der Büchse 'rauskommt, insbesondere nach misslungenen Suiziden mit schweren Körperverletzungen...
In der IT sind meiner Meinung nach die richtigen Führungskräfte am richtigen Ort. Die Vorgesetzten gehen mit eigenem Beispiel voran und setzen sich für ihr Team ein. Es muss einem bewusst sein, dass eine Spital-IT kein Softwaredienstleister ist. Dann wird man sicherlich Freude an der täglichen Arbeit finden die im Übrigen sehr sinnstiftend ist.
Ausserdem ist die Verpflegung in der Kantine äusserst schmackhaft!
Die Parkmöglichkeiten werden mit günstig beworben. Ich verstehe unter günstig wesentlich tiefere tägliche Beiträge für Mitarbeiterparkplätze. Dies vor Allem mit dem Hintergrund, dass das Parkhaus neu erstellt wurde und Parkplätze alles andere als begrenzt sind. Profit aus den Parkbedürfnissen der Mitarbeiter zu schlagen finde ich alles andere als fair.
Weiterhin die Akzeptanz der IT im spitalweiten Betrieb fördern.
Im IT-Bereich ist der Drang zur besseren Dienstleistung spürbar. Man setzt sich für pragmatische Lösungen ein und versucht serviceoptimiert zu arbeiten.
Das Spital Uster hat leider nicht den besten Ruf.
Weil die Arbeit logischerweise im Spital stattfindet, gibt es wenig Homeofficemöglichkeiten etc. Leider wird aufgrund der Sparmassnahmen auch an den digitalen Arbeitsmitteln (Teams etc.) gespart.
Aus IT-Sicht ist aufgrund des eher kleinen Teams ziemlich schnell Sackgasse.
Auseinandersetzungen auf fachlicher Ebene gehören überall zum Arbeitsalltag. Kollegialität wird aber gelebt und ist spürbar.
Mein Vorgesetzter war immer fair und hat etwaige Misstände verständlich erklärt. Das schafft Vertrauen und Verständnis für die nicht immer einfache Situation.
Die Infrastruktur ist aufgrund des Spardrucks nicht die neuste. Glücklicherweise trifft das die IT aber nur sekundär.
Teamintern einwandfrei. Teamübergreifend manchmal etwas holprig
Mit einigen wenigen Ausnahmen hatte ich nie das Gefühl ausgegrenzt oder anders behandelt zu werden als andere Mitarbeiter.
Im Spital sind die technischen Herausforderungen branchentypisch eher gering. Mitarbeiter mit IT-Background werden schnell durch die restriktive Politik der externen Softwarelieferanten ausgebremst. Das ist aber nicht ein Problem der internen Organisation.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen
Misstrauen, Lügen, Mobbing
Führungskräfte kontrollieren und auch den Mitarbeitern mal ein Ohr und Vertrauen schenken. HR / Direktion steht nur hinter der Führungskraft und gemeinsam wird gegen den Mitarbeiter gearbeitet
wird von Angst/ Druck / Ungewissheit der einzelnen Mitarbeitern begleitet
Mitarbeiter reden selbst nicht gut über das Spital/ Enttäuschung/ Angst beherrschen den Arbeitsalltag-> extrem im Bereich Services
Urlaubsplanung schwierig umsetzbar/ Urlaub wird einfach eingetragen
Persönliche Sympathien fördern einen raschen Aufstieg in der Hierachi-> Antisympathien bedeuten gleichzeitig das Ausscheiden über kurz oder lang-> es wird daran gearbeitet mit Abmahnungen/ Druck etc.
Kollegen müssen bei solchen Führungskräften zusammen halten
Ältere Kollegen werden aufgrund Ihrer Belastbarkeit gerne ausgetauscht und durch Junge ersetzt.
Mobbing, Lügen, Worte werden im Mund herum gedreht, Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Abmahnungen werden regelmässig ausgesprochen und schriftlich fixiert, obwohl Sie belegbar falsch sind. Drohungen, Beleidigungen werden vom Vorgesetzen ausgesprochen, obwohl die HR Verantwortliche mit im Gespräch sitzt. Man wird angeschrien und unter Druck gesetzt.
Einseitig von GL und sehr gefiltert
Spitalpark
Günstlingkultur. Inkompetente, talentfreie Nullnummern werden mit Führungsaufgaben betraut
Die etablierte Günstlingkultur des CEO aufbrechen. Fähige Leute mit zeitgemässen Leadership-Qualitäten einstellen. VR ist zu passiv und scheut sich korrigierend einzugreifen
Talentfreie Vorgesetzte haben schleichend eine Angst- und Misstrauenskultur etabliert
Schlecht und keine Besserung in Sicht. Siehe auch Leserbriefe in der Regionalpresse
Es wird einzig gefordert. Die "Entschädigung" am 25. genügt vollauf
Ausbildungskonzept ist Makulatur. Günstlinge werden auf individueller Basis wiederholt mit externen Ausbildungen belohnt.
Das gesetzliche Minimum wird als "grosszügige Anstellungsbedingungen" bezeichnet
Karton wird vom Restmüll getrennt
Respektvoll, hilfsbereit und mehrheitlich mit Anstand
Erfahrung ist unwichtig, agiles Schönreden ist gefragt
Anstand und Respekt? Fehlanzeige
Kritikfähigkeit? Wird mit Verweis an HR geahndet (und dieses macht infolge Inkompetenz auch noch mit dabei)
Statt Verantwortung übernehmen wird delegiert
Statt Prozesse zu etablieren werden sinnfreie "Arbeitsanweisungen" erlassen
Erfolglose und zeitraubende Selbstbeschäftigung mit Lean/Hoshin/Huddle. So wird von fachlichen Defiziten und Unerfahrenheit abgelenkt
Ein Stern ist noch zuviel
Gebäudeunterhalt wird infolge Spardruck vernachlässigt, teils schmuddelige Büros und öffentliche Räume. IT Arbeitsmittel fallen immer öfters aus, lange Wartezeiten
Inexistent/Gelegentlich. An den immer häufigeren "aus aktuellem Anlass" kurzfristig einberufenen Mitarbeiterinformationen wird seitens C-Level schöngeredet das sich die Balken biegen Glücklicherweise ist das Spitalgebäude nicht aus Holz
Chauvinisten sind in stellvertretender Abteilungsleiterposition
Einzig richtig/wichtig ist den Anweisungen der Vorgesetzten Folge zu leisten (teilweise mit Termin)
Es gibt Früchte
Schauen Sie hin und entfernen Sie die inkompetenten Verhinderer. Fokussieren Sie sich auf die Stärken und suchen Sie Mitarbeitende, die einen guten Job machen wollen und können. Trennen Sie sich von Schwätzern und machthungrigen Menschen in Managementfunktionen.
Ganz okay
Arbeit von zu Hause wird z.B. verteufelt (Misstrauen), Personaldienst ist sehr unverständnisvoll gegenüber Eltern mit Betreuungspflichten, es gibt keine Honorierung für gute Leistung, wer gut leistet bekommt einfach noch mehr Arbeit und hat kein Privatleben mehr
Ambitionen sind nicht erwünscht. Man darf eine Weiterbildung machen, wenn es dem Spital dient, sein Wissen dann einbringen aber auf keinen Fall hoffen, gefördert zu werden.
Es gibt sehr gute Teams und sehr schlechte Teams
Es wird keine Lösung gesucht, um ältere Arbeitskollegen würdevoll altern zu lassen und ihnen noch einen guten Job anzubieten. Wenn sie nicht leistungsfähig sind wie jüngere Kollegen werden sie ausrangiert.
Fehlende Führungskompetenz ist eines der Hauptprobleme. Die Führung über alle Stufen ist überfordert und viele sind sowohl menschlich als auch fachlich inkompetent - der Verwaltungsrat scheint aktiv wegzuschauen, trotz offensichtlichen Defiziten.
Infrastruktur komplett veraltet
Inexistent oder nicht authentisch
Lohn wird gedrückt, Benefits gibt es kaum, Versicherungslösungen sind schlecht
Management besteht ausserhalb der Pflege aus alten grauen Männern, die sich hauptsächlich gegenseitig auf die Schultern klopfen
Veränderung wird aktiv verhindert, getrieben durch machthungriges Management mit Profilierungsdrang
Momentan leider nichts
Siehe Bewertungspunkte
Gesamtes Management austauschen, Leute mit Erfahrung in Krisensituarionen heranziehen! Mit der jetzigen Führung wird das Spital nicht wieder auf die Beine kommen
Sparmassnahmen am falschen Ort sind schlecht für die Stimmung
Welches Image? Sparmassnahmen, Kündigungswelle...
Wird nicht unterstützt
Lohn ist sehr tief, Lohnerhöhungen sind eine Seltenheit, auch Teuerungsausgleich findet nicht statt
Ökobonus fällt wegen Sparmassnahmen weg, stattdessen sollen Mitarbeitende mit dem Auto zur Arbeit kommen damit das Parkhaus besser ausgelastet wird.
Je nach Abteilung mehr oder weniger gut
in meinem Fall gut
Führungsstellen werden besetzt mit Personen ohne Ausbildung/Qualifikation im Bereich Personalführung
Infrastruktur veraltet, Geld für Erneuerungen ist keines vorhanden.
Findet nicht statt
Das Platz 1. der Inkompetenz erfolgreich erobert wurde
Das Platz 1. der Inkompetenz erfolgreich erobert wurde
Umgangsprachlich; Schiess dir in den Sack und sterbe tanzende
Absolute Schwachmaten wollen Mitarbeiter bewerten
So verdient kununu Geld.