38 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen
Viel Ungerechtigkeit zu Personal, manche zerrissen sich von Arbeit und manche haben ganze Tag Zeit für Geschichten
Professioneller sein, Teamarbeit verbessern, Vorgesetzte für alle MA gleich schauen und nicht nur für ausgewählte, Prozesse unbedingt verbessern, mehr MA, Aufgaben messen und nicht nur aus Kopf wie man denkt weitergeben oder nur auf eine Person schieben.
Jeder schaut eigene Profit
tolles Arbeitsklima, jeder hilft jedem, alle sind sehr freundlich
Es gibt tolle Möglichkeiten sich weiterzubilden, welche aktiv gefördert und unterstützt werden – das motiviert und bringt einen fachlich weiter. Ausserdem ist die betriebseigene Krippe wirklich hervorragend organisiert! Ein großes Plus für alle mit kleinen Kindern. Und nicht zuletzt: Die Kantine ist einfach top – abwechslungsreiches Essen, lecker und zu fairen Preisen!
Die Kommunikation könnte teilweise besser sein.
Die Kommunikation und der Austausch sollten verbessert werden.
Leider werden nicht immer alle Ressourcen genutzt. Oft werden Experten zu Projekten oder Änderungen erst zu spät miteinbezogen. So, dass nicht das Optimum und jeweils nicht die beste Lösung gefunden werden kann.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Stabiler Arbeitgeber welcher in Krisenzeiten Strategien ergreifen konnte die zu einer finanziell Sicherer Marktpositionierung geführt hat.
Die einzelnen Kliniken arbeiten nicht Zielführend zusammen Synergien werden zu wenig genutzt. MA sind Ware.
Antrag und Finanzierung von Weiterbildungen erleichtern.
Wichtige Veränderungen und Informationen müssen zügiger kommuniziert werden. Zoom, Teams, es gibt viele Möglichkeiten
um jede weiterlidung musste beine gebetet werden.
leider bildeten siech im Team kleinere Teams
Als älterer und erfahrener MA wurde man nicht annähernd geschätzt. Das Wissen und die Erfahrungen spielten keine Rolle
Seine eigenen Interessen waren stehts wichtiger.
Informationen fliessen spärlich wenn überhaupt.
wie gesagt, toller Arbeitsplatz / Arbeitgeber
hhhmmm... vielleicht noch etwas modernere Abläufe/Infrastrukturen und die Führungskultur strategisch prägen.
Weiterso... seit dem betriebswirtschaftlichen Tief, geht es aufwärts und das merkt man.
Man kennt sich, grüsst sich und klärt offene Themen direkt miteinander. Wir sind halt ein typisches Regionalspital. Eher kleine Teams, familiärer Umgang und enger interdisziplinärer Austausch. Manchmal sage ich versehentlich "wo ni heicho bi", obwohl ich zurück zum Arbeitsplatz ging. -;)))) Ich komme jeden Morgen gerne zur Arbeit.
Wir sind sehr frei - je nach Bereich natülich etwas anders. Beim Schichten wird geschaut, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigt werden können. In den Service-Stellen, ist die Erreichbarkeit zu sinnvollen Zeiten natürlich nötig, aber man spricht sich im Team ab.
Sehr viele Ausbildungsplätze. Ausbildung ist sehr wichtig im Hause.
Lohn OK, aber viel Gutes drum rum... Gute Sozialleistungen, viele Benefits
Würde sagen, nach dem was möglich ist.
Sehr angenehm. Es gibt eine Verbundenheit, wenn man am SPU arbeitet - egal in welchem Bereich oder in welcher Funktion. Es zählen alle.
Top - je länger je mehr sind wir ja auch auf ältere Kolleginnen und Kollegen angewiesen und irgendwie fördert das den Respekt und die Zusammenarbeit zwischen alt und jung.
Glaub die Vorgesetzten sind sich alle bewusst, dass ein guter Umgang mit Mitarbeitenden wichtig ist. Wie überall manchmal gelingt es besser und manchmal weniger gut. Auf jeden Fall werden regelmässig Mitarbeitenden-Gespräche geführt und Teamanlässe zelebriert.
Wirklich angenehm. Fühle mich wohl im Team und in Zusammenarbeit mit anderen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Und was ich jeden Tag extrem geniesse: ein tolles sehr abwechslungsreiches Food-Angebot!
Ist wohl überall eine Herausforderung. Ich erlebe, dass die GL versucht die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten und zu involvieren: gleiche Ziele übers Haus, zusammen Leitbild/Werte erarbeiten - und aktuell mit einer Mitarbeitenden-Umfrage.
In den Teams und Bereichen steht und fällt die Qualität der Kommunikation natürlich mit den Personen. Aber, es gehört dazu im Hause seine Meinung zu sagen und Gehör zu kriegen. Er gibt das Gefühl, wir machen das alles zusammen und prägen gemeinsam unsere Zukuft.
Ist halt so ne Sache. Wir haben sehr viel verschiedene Aufgaben und Verantwortlichkeiten - aber als Person/Mensch fühlt man sich gleichgestellt und behandelt.
Ich, wir wissen - dass unser Job wichtig ist! Wir helfen den Menschen, die gesundheitlich angeschlagen sind. Wenn es längerfristige Einschränkungen sind, unterstützen wir auch und schauen, dass im Alltag wieder alles rund läuft.
Nichts
Alles
Kompetente Führung ohne Filz
Viele Einblicke in die verschiedenen Bereiche und Berufsgruppen.
Zu wenig Lohn für das, dass die Lernenden am Ende der Ausbildung die gleichen Arbeiten erledigen wie eine ausgelernte Arbeitskraft aber trotzdem das 4-fache weniger verdienen
fällt mir nichts ein
Teamatmosphäre
Arbeitszeiten waren fair (Schichtsystem)
Studierende & Lernende müssen viele abstriche machen.
Es wird viel versprochen und geredet von oben, jedoch keine Umsetzung spürbar.
Mehr Gehalt für Studierende
Weniger Patienteneinheit
Knappes Personal
6 Täger abschaffen
Mehr Zeit für die Studierenden vom Ausbildner
13 Monatsgehalt für Lernende & Studierende einführen
Auch wenn viel gelästert und geredet wird, war es oft lustig & hat spass gemacht.
Das Gehalt ist für jemanden der vor der HF schon FaGe und AGS gemacht hat, gleich niedrig wie jemand der Quereinsteiger ist. Wir hätten mehr Gehalt verdient, vor allem für die Verrichtungen welche Studierende mit FaGE ausführen.
Mehr Zeit nehmen für die Auszubildenden
In der IT sind meiner Meinung nach die richtigen Führungskräfte am richtigen Ort. Die Vorgesetzten gehen mit eigenem Beispiel voran und setzen sich für ihr Team ein. Es muss einem bewusst sein, dass eine Spital-IT kein Softwaredienstleister ist. Dann wird man sicherlich Freude an der täglichen Arbeit finden die im Übrigen sehr sinnstiftend ist.
Ausserdem ist die Verpflegung in der Kantine äusserst schmackhaft!
Die Parkmöglichkeiten werden mit günstig beworben. Ich verstehe unter günstig wesentlich tiefere tägliche Beiträge für Mitarbeiterparkplätze. Dies vor Allem mit dem Hintergrund, dass das Parkhaus neu erstellt wurde und Parkplätze alles andere als begrenzt sind. Profit aus den Parkbedürfnissen der Mitarbeiter zu schlagen finde ich alles andere als fair.
Weiterhin die Akzeptanz der IT im spitalweiten Betrieb fördern.
Im IT-Bereich ist der Drang zur besseren Dienstleistung spürbar. Man setzt sich für pragmatische Lösungen ein und versucht serviceoptimiert zu arbeiten.
Das Spital Uster hat leider nicht den besten Ruf.
Weil die Arbeit logischerweise im Spital stattfindet, gibt es wenig Homeofficemöglichkeiten etc. Leider wird aufgrund der Sparmassnahmen auch an den digitalen Arbeitsmitteln (Teams etc.) gespart.
Aus IT-Sicht ist aufgrund des eher kleinen Teams ziemlich schnell Sackgasse.
Auseinandersetzungen auf fachlicher Ebene gehören überall zum Arbeitsalltag. Kollegialität wird aber gelebt und ist spürbar.
Mein Vorgesetzter war immer fair und hat etwaige Misstände verständlich erklärt. Das schafft Vertrauen und Verständnis für die nicht immer einfache Situation.
Die Infrastruktur ist aufgrund des Spardrucks nicht die neuste. Glücklicherweise trifft das die IT aber nur sekundär.
Teamintern einwandfrei. Teamübergreifend manchmal etwas holprig
Mit einigen wenigen Ausnahmen hatte ich nie das Gefühl ausgegrenzt oder anders behandelt zu werden als andere Mitarbeiter.
Im Spital sind die technischen Herausforderungen branchentypisch eher gering. Mitarbeiter mit IT-Background werden schnell durch die restriktive Politik der externen Softwarelieferanten ausgebremst. Das ist aber nicht ein Problem der internen Organisation.
nichts
Sie sagen immer, gerne nehmen wir Verbesserungsvorschläge an, leider wird nie was umgesetzt! Alter Führungsstil. Reden alles immer schön.
Inkompetente Mitarbeiter, wie Führungspositionen ersetzen!!
So verdient kununu Geld.