133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man gute Arbeit leistet, wird man auch gelobt und kann sich einen Namen machen.
Man hat keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten.
Man sollte transparenter kommunizieren und Mitarbeiter gezielter fördern.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig, da die Chefetage erst die Medien informiert, bevor die Mitarbeiter konkretere Infos erhalten. Unter Kollegen ist das Klima OK, aber auch recht distanziert. Work-Life Balance ist OK.
Zum Teil gab es viele Leerzeiten, die aber eher auf eine Problematik bezüglich der Disposition zurückzuführen ist.
Es ist ein riesiger Schichtbetrieb mit fast täglich wechselnden Diensten. Zum Teil hat man recht viel Freizeit, bekommt den Kopf aber nie ganz frei aufgrund der Schichtarbeit. Da man aber in einem 24-Stunden-Schichtbetrieb arbeitet, hat man auch am Abend oder am Wochenende Dienst, was für ein intaktes Familienleben sehr ungünstig sein kann.
Mein Schlafrhythmus war eine Katastrophe und das viele Pendeln hat den ohnehin schon etwas mageren Lohn ziemlich reduziert.
Karriere kann man hier keine (mehr) machen, da überall gespart werden muss. Ich habe in den vergangenen Jahren oftmals versucht, mehr Prozente zu bekommen, doch dies wurde nie genehmigt, obwohl man mich und meine Arbeit stets gelobt hat. Der Lohn ist schon recht gering, wenn man bedenkt, dass Pendlerkosten, Parkgebühren und alles Weitere hinzukommen. Es gibt zwar Mitarbeiterrabatte, aber diese sind im Verhältnis ziemlich überschaubar.
Hier habe ich nichts zu kritisieren. Jedes Geschlecht ist willkommen und egal ob Mann oder Frau, jeder hat hier einen Platz. Auch ältere Kollegen werden gleichermassen wertgeschätzt.
die grösse
stellenabbau
ist toll
Die Freiheiten. Die grosse Vielfalt innerhalb des Unternehmens. Der gute Umgang der Mitarbeiter miteinander.
Siehe Verbessungsvorschläge.
Führungsstruktur und deren Zusammenhang mit dem Organigramm neu denken und angehen. Technische Führung einführen und rein personelle Führung ohne klare Aufgabe oder arbeitsinhalt abschaffen. Führung auch an Verantwortung knüpfen. Ziele setzen und deren Erreichen prüfen. Dies auch über die Hierarchiestufen hinweg und transparent über den Status berichten. Entscheidungen treffen und diese durchsetzen. Reorg.-Prozesse neu denken, z.B. an Ziele knüpfen und über den Fortschritt berichten.
Die Vorgesetzten tragen kaum positiv zur Atmosphäre bei. Allerdings ist deren Einfluss eher gering. Unter den Mitarbeitenden herrscht meist gute Stimmung.
Innerhalb des Bereichs ist es schwierig positive Stimmen zu finden (gleichgültige ausgenommen).
Grundsätzlich hat man sehr grosse Freiheiten (speziell in der Technologie). Gewisse Vorgesetzt üben passiv-aggressiven Druck aus, aber nichts davon kann durchgesetzt werden.
Das Budget für Weiterbildungen wird immer kleiner und wurde 2025 ganz gestrichen.
Karriereoptionen gibt es für Entwickler keine. Für Management gibt es welche, aber auch nur limitiert. Kriterien für den Aufstieg sind keine bekannt. Gute Arbeit scheint nicht relevant.
Die Gehälter sind ok. Sozialleistungen ebenfalls. Fringe benefits gibt es kaum mehr.
Die Lohnbänder sind grundsätzlich transparent. Aber es gibt einige Ausnahmen, z.B. bei Mitarbeitern, deren Lohnband/Aufgabe die (eine der) Reorg(s) nicht überlebt haben.
Mir ist nichts derartiges bekannt.
Nicht nur innerhalb der Teams ist meist eine gute Stimmung. Oft funktioniert die teamübergreifende Arbeit nur, wenn die Teams direkt zusammenspannen. Eine gut organisierte Zusammenarbeit, die nicht direkt durch die Teams getrieben wurde, habe ich nie erlebt.
Es wurden schon spezifisch ältere Kollegen entlassen. Ausser im höheren Management fühlen sich Ältere eher auf der Abschussliste. Mir ist keine Einstellung von jemandem über 45 bekannt.
Sinnvolle Ziele werden kaum gesetzt. Mein Vorgesetzter war speziell schlecht in Konfliktlösung. Insgesamt ist wenig Führungskompetenz vorhanden, aber meist ist diese nicht absichtlich bösartig.
Die Büros sind gut ausgestattet. Das aktuelle Geräte zur Verfügung stehen ist keine Selbstverständlichkeit. Auch die Internetverbindung ist eher schwach. Es gibt nichts umsonst (Kaffee etc.)
Die Kommunikation ist eine der grossen Schwächen. Meist werden anstehende Veränderungen absichtlich geheim gehalten. Die Kommunikationen dazu (falls existent) sind dann entsprechen nichts-sagend.
Grundsätzlich gibt es viele interessante Aufgaben. Das Produktmanagement ist willkürlich und scheut grosse Investitionen, deswegen werden kleine Projekte stark bevorzugt. Das macht tiefgreifende Arbeit sehr schwierig, sorgt aber für Abwechslung.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und interessante Branche
Schlecht ist das falsche Wort es gibt aber def. zu viele Hierarchien. Hier könnte Geld gespart werden
Projekte könnten viel besser laufen, wenn man auf die MA hört, welche eine bessere Ahnung haben als die Chefs die entscheiden und den Job nicht ausüben...
War immer super trotz schwieriger Zeit
könnte wohl besser sein
Wunderbar
Also im Büro jedenfalls kann man sich über die Löhne nicht beschweren.
Mega
ebenfalls sehr gut
Zu viele Hierarchien deshalb manchmal etwas schwierig weil alle mitentscheiden wollen.
Sehr über dem Durchschnitt also perfekt
Wie bei jeder Firma wird leider nicht sehr gut kommuniziert, da gibt es viel Luft nach oben
habe ich immer so empfunden
Sehr interessante Branche
Abgesehen von kleineren Reibereien zwischen den Abteilungen: top!
Im öffentlichen Diskurs wird es immer Stimmen geben, die SRF verteufeln. Service Public wird ernst genommen, Qualitätssicherung ebenso, Kritik angenommen, egal ob von intern oder extern.
Trotz der teils herausfordernden Arbeitsbedingungen (z. B. Schichtdienste) scheint man sehr um seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemüht. Man kommt sich entgegen, wo möglich. Gesundheit geht vor.
Wechselnder Schichtdienst fordert Geist und Körper, gehört in bestimmten Abteilungen/Positionen aber dazu.
Direkte Vorgesetzte scheinen sehr bemüht um Transparenz und Kommunikation, schwieriger auf den höheren Positionen. Manchmal werden Informationen zurückgehalten, wohl, um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht zu verunsichern. Aber genau das verunsichert dann eben doch. Deswegen nur drei Sternchen, für die Abteilungschefs 5+!
Der Fakt, dass Basel hier nicht zum Auswählen zur Verfügung steht, spricht Bände ;-)
Im Normalfall sehr angenehm
Der Job wird noch immer Hoch angesehen, allerdings fängt das Image an zu bröckeln
möglich
Wenig bis keine Weiterentwicklungs und Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Produktion und Technologie
Gut bezahlt und guter GAV
stark
Sozial
Sehr angenehm und respektvoll
Sehr modern
Das Management hat momentan schwierigkeiten damit
Für eine gewisse Zeitdauer, gute Neuerungen sind momentan nicht vorhanden
tolle Projekte
viel zu viele Manager, die mittlerweile wenige Indianer kontrollieren
Leadership bitte neu definieren. Peitsche ist out
Oft schwerfällig und geprägt von alt Eingesessenen. Viel zu viele Player in einem viel zu kleinen Teich.
Siehe Presse und Diskussionen rund um die SRG. Manche Kritik geschieht leider völlig zurecht, teilweise gibt es Hausaufgaben zu erledigen, was die Kultur und professionelles Arbeiten anbelangt.
Kann sich sehen lassen. Ich hatte noch nie so wenig Probleme, privat und geschäftlich zusammenzubringen, wie hier.
Weiterbildung: Interne Kürschen gibt es in Hülle und Fülle. Bei mir war es bisher so, dass aufgrund der fehlenden Karriereplanung auch keine adäquate Weiterbildung im Raum stand.
Gehalt nicht so gut wie in der Privatwirtschaft, aber das weiss man ja vor Vertragsunterzeichnung. Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich gut und grosszügig.
Es gibt sie, die guten und integren Kollegen, mit denen man auch gut zusammenarbeiten und ein ehrliches Verhältnis aufbauen kann. Aber es gibt zu viele Mitarbeitende, die taktieren und ein Benimm an den Tag legen, welcher andernorts eine fristlose Kündigung nach sich ziehen würde.
55+ sind gut integriert und werden mitgenommen - das muss man auch, sieht man sich die Jahre der durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit an.
In Sachen Verantwortungsübernahme, Sozialkompetenz und Professionalität ist hier noch viel Luft nach oben. Als Mitarbeiter wird man oft alleine gelassen, Druck und Problemlösung werden 1:1 weiter gegeben.
Moderne Büroräumlichkeiten mit guter Infrastruktur, Pausenräumen etc.
Home Office wird ermöglicht.
Es wird viel kommuniziert und auch genügend Feedback eingeholt. Allerdings fehlt es oft an Handlungen, die zur Kommunikation passen. Mit dem Feedback geschieht leider nicht sehr viel - es hat einen Hauch von "Placebo-Übung".
Man legt grossen Wert auf das Gendern bzw. die formelle Ansprache des weiblichen Geschlechts. Das wars dann aber auch schon. In Sachen Redezeit, Aufgabenübertragung. Karrierepfad und Co. gibt es hier noch immensen Nachholbedarf. Die Art und Weise, wie man teilweise als Vertreterin des weiblichen Geschlechts behandelt wird, ist alles andere als zeitgemäss.
Es gäbe Potenzial. Das Setup der Organisation verhindert allerdings das Weiterkommen, da es zu viele Personen gibt, die selbst bei Kleinstveränderungen mitreden möchten. Die vielgeforderte Selbstorganisation ist rein vom hierarchischen Setup nicht möglich.
Interessante Arbeit, gute Vorgesetzte, passender Lohn.
Hausinterne Kantine lässt zu wünschen übrig. Gute bis mangelnde Qualität für 13.50.-
Gute Sozialleistungen
Die Planung könnte besser sein, resp. langfristiger.
Viel Pendeln
So verdient kununu Geld.