37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und erfüllende Aufgaben.
Die 60%-Beteiligung des Arbeitgebers an der Pensionskasse ist ein guter Pluspunkt. Paar andere Benefits gibts auch noch, aber jetzt nichts Weltveränderndes oder für alle profitierbar.
Man kann mit Vorgesetzten sprechen, aber man muss sich nicht wundern, wenn es dauert bis sich was tut oder nur Halblösungen aufgetischt werden oder man vertröstet wird.
Tolle und unterstützende Arbeitskollegen. Spannende unterschiedliche Aufgaben und Nebenaufgaben. Kaffipausen sind auch gut.
Obstkörbe oder anderes gibts hin und wieder.
Interne Post für Briefe und Pakete
Saubere WC's und Büros.
Lohn kommt pünktlich.
Guter Standort und Anbindung an Öffentlichen Verkehr und Autobahn.
Gute Mitarbeiterevents, je nach aber auch bisschen Brainwashing / eher an Boomer gerichtete Präsis, Shows oder Events / Workshops / toxic Positivity etc.
Hitze im Büro im Sommer. Fehlende Lohntransparenz / Aufstiegsmöglichkeiten / Weiterbildungsmöglichkeiten. Zu wenig gute Benefits, Fehlende Diensthandys für alle, zu wenig Firmenwagen, Homeoffice ausbaufähig, fehlende Digitalisierung, keine Kantine und kein Lunch-check.
- Noch flexiblere Arbeitszeiten für alle --> direkt dort ansetzen oder an Öffnungszeiten
- fehlende Lohntransparenz
- zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten / Aufstiegsmöglichkeiten (man tappt im dunkeln)
- Abschaffen von Papierformularen mit Unterschriften z.b. Krankmeldungen, Homeofficebeantragung etc. --> Integration in Zeiterfassungstool oder Websiteformulare, PDF Formulare, Mails.
- mehr anonyme Mitarbeiter Vorschläge / Abstimmungen weil negative Meinungen, Bedenken, Wünsche und Verbesserungsvorschläge gibts es, aber noch lang nicht alle kommen bis nach oben. Von oben wird vieles geregelt.
Arbeitsatmosphäre okay, ein Teil der Mitarbeitet findet es okay, ein Teil super, ein Teil schrecklich (überforderung / Chaos / unterforderung / hitze im büro).
Naja, Verwaltungen sind nicht sehr hoch angesehen auf dem Jobmarkt oder ausserhalb von öffentlichen Arbeitgebern. Meinungen ist oft, dass hier alle sehr spät kommen und früh gehen, dass alles sehr langsam oder garnicht arbeiten, was nicht der Fall ist für alle, nur für gewissen Leute. Manche sind total am Anschlag oder werden sogar ausgepresst wie eine Zitrone, manche langweilen, bezieht sich nicht nur auf IT Abteilung aber auch.
Positiv hervorzuheben ist, dass Teilzeitarbeit möglich ist und für die meisten Mitarbeitenden keine Wochenendarbeit oder Pikettdienste anfallen.
Allerdings könnten die Arbeitszeiten für alle Mitarbeiter noch flexibler gemacht werden. Dies kann zu regelmässigen längeren Arbeitstagen pro Woche führen (>=9 Stunden Tage). Überstunden können nicht ausbezahlt, sondern nur als Freizeit verwendet werden, was akzeptabel, aber nicht ideal ist. (in Ausnahme fällen schon)
Das Homeoffice-Angebot könnte ebenfalls ausgebaut und flexibler gestaltet werden, zb aktuell trägt der Arbeitgeber keine Kosten für notwendige/praktische/ergonomische Homeoffice Ausstattung. Zudem bleibt die IT-Abteilung an gewissen Feiertagen pro Jahr geöffnet und zum Teil besetzt, muss nicht sein. Auch die lange Support Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag nicht früh gehen zu können im Support naja.
Könnte besser / mehr sein. Mehr Ausbildung / Weiterbildung fördern / bezahlen. Karriere eher begrenzt möglich. Wird nicht wirklich gepusht, nur manchmal am Rande erwähnt. Man muss selber sich selbst reinfuchsen und dann beantragen, dass im besten Fall ein Teil oder ganz Zeitlich oder Finanziell unterstützt wird.
Das Gehalt bei der Stadtverwaltung ist in Ordnung, aber nicht zufriedenstellend. Es liegt im Durchschnitt oder unter dem Marktdurchschnitt. Es ist sehrrrr altersabhängig und Rollenabhängig.
Ein grosser Kritikpunkt ist die mangelnde Transparenz bei den Löhnen. Es gibt keine öffentlich zugängliche Liste mit Lohnbändern oder Gehaltsstrukturen für alle. Eine transparente Darstellung der Löhne oder Gehaltsbänder für alle Positionen würde die Fairness und Nachvollziehbarkeit erhöhen und den Mitarbeitenden mehr Klarheit über ihren Lohn und mögliche Entwicklungsperspektiven bieten.
Im Winter wird gut geheizt. Im Sommer ist es extrem heiss (bis zu über 31 Grad C drinnen mit Stosslüften am frühen Morgen), keine Lüftung, keine Klimaanlagen, Storen sind vorhanden aber helfen nur bedingt. Müll wird getrennt, wo möglich. Papier --> Es muss viel mehr digitalisiert werden für die Einwohner, sowie für die Angestellten der Verwaltung. Das ist bereits im Gange und einiges ist bereits schon nicht mehr in Papierform, deshalb okay. Aber gibt immer noch vieles was physisch ausgedruckt und unterschieben werden muss. Wenn da ein Drucker nicht geht stehen gefühlt ganze Abteilungen still oder flippen aus, obwohl es oft mehrere Drucker pro Stockwerk / Gebäude gibt.
Man hilft sich gegenseitig, konstruktive Kritik funktioniert je nach Person. Humor vorhanden, gut.
Vorgesetzte schätzen Arbeit, unterstützen wo sie können, verteilen Aufgaben, hören zu, ist aber total unterschiedlich je nach Person. Vorgesetzte können auch kippen mit der Stimmung und Druck auf eigene Mitarbeiter verüben, Ton wird lauter, rauer, passiv aggressive Äusserungen, Mails, Meetings, 1 zu 1 Gespräche etc. pp. Bis hin zu, dass man sich nicht mehr wie in einem Team fühlt, sondern in einer Diktatuhr (wird sonst blockiert von kununu), von oben wird nach unten getreten manchmal anstatt miteinander Lösungen zu finden, weil evtl einfacher und es funktioniert ja anscheinend. Entscheidungen werden getroffen für neue Prozesse oder Lösungen, welche den Arbeitsalltag verkomplizieren, auch immer wieder ohne alle betroffen mit einzubeziehen. Stichwort alte Schule, was irgendwie nicht so ganz übereinstimmt, was uns in Workshops und Mitarbeiterevents beigebracht wird...
neue Laptops top (Intune), neue iPads top (JAMF), Android okay (Intune), neues Netzwerk top, neue Drucker top, neue Headsets top, neue gratis Kaffimaschine im Stadthaus top + eiskaltes Chrüseliwasser Wasserhahn top. Teams für Kollaboration und Telefonie top. Mehr Cloud, Server und Netzwerk outsourced.
kurze Hosen Drama im Sommer, mal eine Woche via Intranet kurze Hosen erlaubt, dann wieder eine Woche nicht, dann wieder erlaubt... Kindergarten, ernsthaft... ?
Veränderungen sind eher langsam oder nicht vorhanden, aber wenn sich etwas positiv verändert dann schätzt man das wirklich wert.
Jobsicherheit, Problem ist dabei, dass auch Underperformer oder sonstige mühsame Menschen können fast tun und lassen was sie wollen.
Lehrlingsausbildung okay aber nicht gut, weil Chaotisches Umfeld, Zeit begrenzt, Ausfälle etc.
Zeiterfassung ja, aber keine Zeitverbuchung auf Projekte oder Abteilungen / Kostenstellen, was gut ist.
(alt: Hardware also PCs, Laptops, Handys okay. Virtuelle Arbeitsumgebung ist regelmässig am Anschlag. Das bevorstehende Outsourcing wird zeigen, was sich ändern wird. Tischtelefone, das meiste Onpremise sprich AD, Mailserver, AD, DNS, Printserver, Fileserver)
Meetings werden gehalten um Fragen/Neuigkeiten/Wissen auszutauschen und gelegentlich um über Dinge gemeinsam zu entscheiden. Aber auch Chaotisch, wenn man nicht mit allen regelmässig Spricht, die aktuellen Tickets alle im Blick hat, nicht alle Mails durchliest, ist man oft aufgeschmissen, weil nicht alle rechtzeitig informiert werden. --> verschiedene Kanäle für Infos, Infos werden garnicht kommuniziert bis jemand irgendwo auf ein Problem stösst etc.
Breites Aufgabengebiet. Gibt super interessante neue Aufgaben. Gibt repetitives und mühsames. Fehlende oder schlechte Prozesse helfen nicht. Zusammenarbeit mit Outsourcing Firma gestaltet sie mal gut mal sehr schwierig und mühsam. Everyware hat Kinder welche ausflippen oder alles nach ihrer Nase tanzen muss oder total nette und hilfsbereite Menschen im Ticket oder Projekten. Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zwingend nötig, da Software, Server und Hardware installiert, updated, umprogrammiert und gewartet werden muss, Firmen und Menschen abhängig, sehr unterschiedlich. Zusammenarbeit mit internen Abteilungen kann chaotisch sein, human errors, unklare Kommunikation, halbfertige Prozesse oder keine. (es ist vieles noch im Aufbau oder in einer Zwischenphase)
Abwechslungsreiche Aufgaben, in vielen Prozessen kann man mitreden und mitarbeiten, Wertschätzung ist hoch beim Bereichsleiter
Sollte sich aktiver und atrakttiver für jüngeres Publikum präsentieren. Imagekampagne, Tiktok Kanal usw.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit gezielter fördern
Gehalt
Schlechte Zusammenarbeit
Mehr Einfühlungsvermögen durch den Vorgesetzten
Weiterbildungen vollständig übernehmen. Mitarbeiterinnen fördern. Angemessene Löhne zahlen
Ausser dass die Stelle relativ sicher ist - nichts. Jede andere Verwaltung ist besser.
Vieles. Lohn, Kommunikation, Organisation. Man hatte die obere Etage Monate vorher schon gewarnt das es so nicht mehr weitergehen kann - man wird ignoriert oder belächelt.
Lohn muss endlich angepasst werden. Ausserdem ist man hier ein Roboter - solange man funktioniert, wird man geschätzt. Sobald dies mal nicht der Fall ist, ist man sofort unten durch und es wird gelästert und gemobbt.
Habe sehr viele rassistische Kommentare gehört - das gehört sich nicht für eine "weltoffene Stadt" wie Kloten.
Noch nie in einem Betrieb gearbeitet bei welcher die Atmosphäre so schlecht ist.
Eher schlechtes gehört von anderen. Sehr viele Klienten werden hier rassistisch behandelt.
Standart. Ist ganz okay.
Keine richtige Unterstützung. Lieber geht man das Risiko ein zu verarmen und eine Weiterbildung selber zu zahlen als ein Angebot von hier anzunehmen (welches übrigens sehr tief ist) aber trotzdem eine Verpflichtung hergibt.
Grausamer Lohn. Die jungen verdienen alle gleich viel (egal ob in der Einwohnerkontrolle, beim Sozialamt oder bei den Ergänzungsleistungen - das kann doch nicht sein). Die Arbeit unterscheidet sich zwischen den Abteilungen und einige Arbeiten sind viel herausfordernder und schwieriger als andere. Das sollte nicht so sein. Unfair!
Papier wird hier einfach verbraucht wie nichts. Liegt u.a. an der fehlenden Digitalisierung.
Jeder für sich, alle für niemanden.
Hatte sehr gute Vorgesetzte aber auch sehr schlechte Vorgesetzte.
Keine (!) also wirklich keine Digitalisierung. Wir sind im 2022 und es ist alles noch in Papierform.
Hier hapert es noch sehr.
Breites Wissen angeeignet
gewährt selbstständiges Arbeiten
Einarbeitung ist praktisch inexistent
bessere Einarbeitung durchführen
Transparente Führung mit klaren Zielen
Kommt mir nichts in den Sinn, abgesehen von menschlichen Faktoren (Anitpathie was aber prrsönliche Meinung ist)
Alles ist bereits in Umsetzung
Ist sehr korrekt und hält sich an die Vorschriften.
Etwas mehr auf den einzelnen Menschen eingehen. Einzelne Vorgesetzte sind sehr „machthungrig“.
Etwas mehr auf den einzelnen Mitarbeiter eingehen. Wenn die zufrieden sind, werden Kunden noch besser behandelt.
Finanzielle Absicherung ist selbstverständlich.
Umgang mit Personal und Situationen
Personalcoaching für Vorgesetzte
Schöner Mittagsraum und tolle Anlässe
Verhältnis Lohn und Tätigkeit (jung/alt)
die jungen Mitarbeiter sollten gefördert werden und den entsprechenden Lohn erhalten
Sehr gute Atmosphäre in der entsprechenden Abteilung. Vorgesetzter setzt sich für den Mitarbeiter ein!
jung und alt ist ganz klar getrennt... die älteren Leute verdienen deutlich mehr und setzen sich nicht für ihre Nachkommen in der Stadt ein.... Stellenwechsel bei jungen Mitarbeitern
Junge haben keinerlei Chancen auf eine faire Entlohnung. Die Lohn-Vorgaben der obersten Etage ist mangelhaft..
Der Bereich hält zusammen
Abteilungschef ist kommunikativ und sucht das Gespräch. Sehr gute Einfühlphase in die neuen Arbeiten
Sehr gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter in der Abteilung
So verdient kununu Geld.