22 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Service hatte ich teilweise den Eindruck, dass jeder eher für sich arbeitet. Beim Trinkgeld gab es wenig Bereitschaft, dieses wirklich fair miteinander zu teilen, was das Teamgefühl etwas beeinträchtigt hat
Bei kleinen Pensen oder Wochenendstellen wäre es sinnvoll, die Ferienberechnung stärker an den tatsächlichen Arbeitstagen auszurichten. Zudem wäre bei sehr kleinen Beträgen in der Schlussabrechnung etwas mehr Kulanz wünschenswert.
Leider haben wir persönlich wenig positives erlebt.
Aus unserer Sicht ein schlechter Arbeitgeber für Lernende. Auf Ihre Bedürfnisse wird wenig eingegangen, und die Erwartungen sind sehr hoch. Selbst wenn im Voraus über Ausfälle oder gesundheitliche Situation gesprochen wurde, haben wir kaum Verständnis oder Entgegenkommen erlebt. Insgesamt hat unsere Tochter als Lernende wenig unterstützt gefühlt.
Mit einer stärkeren Unterstützung der Lernenden, klareren Strukturen und einem Fokus auf ein positives Arbeitsklima könnte die Ausbildung deutlich attraktiver gestaltet werden.
Die Stimmung im Team wirkte häufig belastet und wenig unterstützend.
Es gab aus meiner Sicht häufig lange Arbeitstage und wenig Erholungszeit. Die Arbeitszeiten waren für Lernende oft zu lang und Pausen definitiv zu kurz. Bei Stunden oder mehr Arbeitszeit, 1/2 Stunde Pause !!!!
Der Ausbildner hat die Lernenden aus meiner Sicht unzureichend unterstützt und zuwenig auf Ihe Anliegen reagiert. Und zuwenig Präsenz.
Der Spassfaktor bei der Arbeit war eher gering, da das Arbeitsumfeld wenig motivierend war.
Lernende Detailhandelsfachfrau.
Der Umgangston war teilweise rau, und Wertschätzung gegenüber Lernenden habe ich wenig erlebt.
gibt ehrlich gesagt nichts was gut ist!
falsche politik!
regeln gellten nich für alle!
schlechte führungskräfte!
ich empfehle diesen arbeitgeber keinem, dass ist modernes mobbing auf höchstem nieavau !!!
alles, keine struktur!
falsche personen als teamleiter in den abteilungen!!
schlecht, immer unter druck!
tag für tag immer schlechter!
nicht vorhanden!
nicht möglich!
schlecht
kein zusammenhalt!
die kommunikation im ganzen betrieb ist eine katastophe!
miserabel!
schlecht
keine kommunikation vorhanden!
Null
Alles
Kündigt den Mitarbeitenden, die sich furchtbar verhalten – ermutigt sie nicht auch noch, so weiterzumachen.
Zahlt einen höheren Lohn – vielleicht ist das für manche schon Motivation genug.
Stellt mehr Leute ein – es gibt genug Arbeit, um sie zu bezahlen.
Kehrt zurück zum 5-Tage-/9-Stunden-Arbeitsmodell – wir schreiben das Jahr 2025!
Hört auf, Kameras für Managementzwecke zu benutzen – ihr arbeitet mit Menschen, nicht mit Versuchstieren.
Alle sind immer zu gestresst, um sich noch um Höflichkeit zu kümmern
Die bisher schlimmste Arbeitserfahrung. Die Kameraüberwachung war wirklich schockierend – genau das gleiche Gefühl, als wäre man ein Tier im Zoo, das bei jedem Schritt beobachtet wird
Keine. Die Neun-Stunden-Schicht existiert nicht. Sie bevorzugen 10- bis 11-Stunden-Schichten mit längeren Pausen. Wenn sich jemand beschwert, lautet die Antwort: X macht das auch ohne sich zu beklagen, also wo ist das Problem?
Der Lohn müsste eigentlich doppelt so hoch sein – schließlich macht man die Arbeit von zwei Personen.
Es ist wie ein Glücksspiel – vielleicht hast du Glück und arbeitest mit respektvollen Leuten, vielleicht nicht. In jedem Fall solltest du nicht erwarten, dass die Filialeiterin bei schlechtem Verhalten eingreifen, solange die Person schnell arbeitet.
Der größte Witz von allen. Unterqualifiziert und unhöflich. Sie kennen nicht einmal die grundlegenden Arbeitsgesetze – zum Beispiel, dass es nicht erlaubt ist, jemanden über Kameras zu beobachten, um seine Arbeitsleistung zu kontrollieren. Oder dass man niemandem verbieten darf, seine Muttersprache zu sprechen, wenn es nicht um arbeitsrelevante Themen geht. Und dass man nicht so unhöflich sein darf, dass sich am Ende sogar die Kundschaft über das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitenden beschwert
Wenn es als normal angesehen wird, die Arbeit von zwei oder drei Personen zu machen – und die Reaktion auf deine Beschwerde ist: Letztes Jahr haben wir es auch mit ein oder zwei Personen weniger geschafft, und es hat funktioniert – also ist doch alles gut!
Um ehrlich zu sein, es gibt hier keinen Unterschied. Du könntest dein ganzes Leben dort gearbeitet haben, schuften wie ein Hund, und trotzdem gäbe es keinerlei Anerkennung – genau so, als hättest du erst gestern angefangen.
Die Produkte sind tatsächlich sehr lecker
In den Filialen sieht es auch oft sauber und gut aus.
Es gibt dort auch Wohnungen.
Die Toiletten sind alt und immer verdreckt. Männer WC.
Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern sowie keinerlei Unterstützung.
Ein wichtiger Punkt ist es auf die Mitarbeiter einzugehen. Verständnis zu zeigen und etwas vertrauen. Auch möglichkeiten anzubieten um sich zu entwickeln. Bessere Löhne sowie zusammenarbeiten fördern.
Sehr viel Stress und unangenehme Stimmung
Von Aussen sehen die Kunden nur gute Produkte aber wissen leider nicht wie es in der Produktion aussieht.
Laut Gesetz sind 42 Stunden normal bei 100%
Dort muss man 44 Stunden in der Woche arbeiten und sogar Samstags. Hat man zugesagt auch Samstags zu Arbeiten für mehr Lohn ist es nicht möglich einmal ein Wochenende frei zu haben. Ergo Freizeit nicht möglich.
Karriere ist nur möglich, wenn man sich alles gefallen lässt und nie eine Krank war
Als ich dort war wurden alle höhere Positionen von Familienmitgliedern übernommen.
Man wird dort unter dem Durchschnittlichen Gehalt bezahlt.
Viele noch gut erhaltene Produkte werden weggeschmissen.
Zumindest Brote werden zur Panade wieder verwendet.
Dort wird leider nicht auf Zusammenhalt geachtet. Jeder schaut weg und Mobbing ist dort leider stark verbreitet.
Auf ältere Kollegen wird nicht viel geachtet. Arbeiten ständig und müssen sich oftmals Sachen gefallen lassen, die nicht nett sind.
Die Führungskräfte ist es egal ob ob du Probleme hast oder achten auf ein gemeinsames Team.
Arbeitsumgebung ist Toxisch und meistens sehr anstrengend. Alles wird strengstens Überwacht. Bist du mal 2 Minuten zu spät wird dir mit Kündigung gedroht.
Die Führungskräfte gehen nicht auf Probleme ein und die Deutschkentnisse sind nicht ansatzweise B1 Niveau.
Gleichberechtigung ist dort fehl am Platz. Die Mehrheit sind Männer und die Frauen werden dort oft mit Sprüchen konfrontiert.
Jeden Tag das selbe sowie keine neuen Aufgaben.
Nach dieser schlechten erfahrung ist der letzte arbeitstag die beste Erinnerung
keine wertschätzung gegenüber mitarbeiter, sogar nach 15 ubd mehr dienstjahren nichts
eine komplette Veränderung in der Führung wäre die beste idee für das unternehmen
Die Kultur ist "ich Chef, du nix"!
wenn kunden wüssten welchen bedingungen die mitarbeiterinnen ausgesetzt sind, wären viele schockiert.
Bei über 44 Stunden oder 6tage/Woche bleibt kein platz für das privatleben
Keine Chance da alle chefposten von famile besetzt sind
Schlecht bis sehr schlecht und danke gibt es auch nicht
lieber wegschmeissen als spenden
Teils ganz gute Leute dabei die sich leider mit dem abgefunden haben
hauptsache sie sind still, verschliessen Augen und Ohren und arbeiten bis sie umfallen
Chefposten wurden alle von den familienmitgliedern besetzt.
max. arbeiten zu minimal lohn! Ciao work life balance
So gut wie keine Vorhanden für das Personal
Ist kein thema
Aufgaben sollen ohne wenn und aber ausgeführt werden und bitte nichts hinterfragen ,das kann direkt die verwarnung zur folge haben
Die begrenzten positiven Aspekte des Arbeitgebers könnten in einer stabilen Arbeitsplatzsicherheit oder flexiblen Arbeitszeiten bestehen.
Die mangelnde Transparenz, unzureichende Mitarbeiterkommunikation und fehlende Anerkennung sind deutliche Schwächen des Arbeitgebers.
1. Implementierung klarer Kommunikationsrichtlinien, um Missverständnisse zu minimieren.
2. Förderung einer offenen Unternehmenskultur, um den Austausch von Ideen und Anliegen zu erleichtern.
3. Einführung von Schulungen zum Thema Gleichberechtigung und Sensibilisierung für ein respektvolles Arbeitsumfeld.
4. Überprüfung und Anpassung der Gehaltsstrukturen, um die Mitarbeitermotivation zu steigern.
5. Initiierung von umwelt- und sozialverantwortlichen Programmen, um das Image zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Die Atmosphäre im Verkaufsbereich in Jona ist düster, wenn ich mit meiner Chefin zusammenarbeite. Ihre Ignoranz gegenüber meinen Bemühungen und Ideen schafft eine belastende Umgebung, die die Teamdynamik und Motivation beeinträchtigt.
Das Image des Unternehmens ist durchwachsen. Es gibt Herausforderungen in der Mitarbeiterzufriedenheit und der Unternehmenskultur, was sich auf die externe Wahrnehmung auswirken könnte.
Die Work-Life-Balance ist in meinem Leben stark beeinträchtigt worden, da die beruflichen Anforderungen überhandnehmen und wenig Raum für persönliche Entspannung und Freizeit lassen. Man wurde ehren bestraft mit dem dass man immer diese Produkte beschreibungs kärtli machen musste. Das ging monatelang und wenn man es zu spät abgegeben hat, wollte die Chefin drei weitere. Nur schikanieren und fertigmachen konnte Sie einen.
Die Gehalts- und Sozialleistungen sind eher unzureichend, was zu Unzufriedenheit und Frustration bei den Mitarbeitern führt. Es besteht der Wunsch nach angemesseneren Vergütungen und verbesserten sozialen Leistungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein in der Arbeitsumgebung ist minimal. Es fehlen klare Initiativen oder Maßnahmen, um Nachhaltigkeit zu fördern oder soziale Verantwortung zu übernehmen.
Keine. Eher ein rausekeln.
Der Vorgesetzte zeigt inakzeptables Verhalten durch Schikanen und Mobbing, was die Arbeitsumgebung stark belastet. Dauernt sind neue Mitarbeiter gegangen.
Die Arbeitsumgebung ist von Spannungen geprägt, mit begrenzter Teamzusammenarbeit und einem spürbaren Mangel an positiver Energie. Der Kommunikationsfluss ist eingeschränkt, und die allgemeine Stimmung wirkt eher belastend als unterstützend.
Die Chefin lästert hinter meinem Rücken, anstatt offen zu kommunizieren mit ihrer Stv.
Die Chefin zeigt keinerlei Engagement für Gleichberechtigung; ihr egoistisches Verhalten unterstreicht eine unfaire und ungerechte Arbeitsumgebung
Service und im Verkauf zu sein war eine tolle Abwechslung
alles, gottseidank bin ich erlöst!
wird viel gelästert
jedes wochenende arbeiten, am einen tag spätdienst am anderen frühdienst
viel verschwendung
wurde direkt abgewiesen, als ich wegen weiterbildungen gefragt habe
stellvertreterin kann man nicht ernst nehmen. redet über schwangere mitarbeiterin der es nicht gut ging, wenn man die beine spreizten kann, kann man auch arbeiten.
jeder macht etwas anders
bei krankheit in der probezeit wird nichts bezahlt. personalbüro kann stunden, nach 100 mal nachfragen nicht richtig eintragen.
Keine Ahnung
Mobbing wird nicht beachtet
Einfach alles
Loben ist fast ein Fremdwort
Nein nicht mehr
Von spät auf früh, das ist es.
Gibt es nicht
Für das was man alles machen muss ist es viel zu wenig.
Wird mehr weggeschmissen als man denkt
Was ist das? Mobbing ist das richtige Wort
Wir sehr viel gelästert und diese müssen alles machen und die Jungen stehen einfach rum
Vorgesetzte hab ich nicht wirklich erkannt
Alles zu eng
Infos ja aber richtig nein
Kein Kommentar
Man bekommt keine neuen Aufgaben gezeigt nach der Probezeit
Leider nichts, nach meiner Erfahrung
Alles
Besser die Beschwerden ernst nehmen und den Mitarbeiter unternehmen
Filialleiterin hat keine Ahnung was die Vollzeitmitarbeitern macht und unterstützt die beim mobbing
Aussen Hui innem Pfui
Die Leistung die man bringen muss, ist ein Work Life Balance ein Fremdwort
Null
Für die Leistung die man bringen muss, ist der Lohn ein Hungerlohm
Null
Ist ein Fremdwort. Hat man gut mit der Vollzeitmitarbeitern ist man geschützt sonst wird man bei beiden Richtungen gemobbt
Ein Fremdwort
Aggressiv, unprofessionel und kein Fachwissen nur eine gute Laute Lunge
Kühl, aggressiv und musste immer mit Angst arbeiten
Die Regionalleitung nahm meine Beschwerde zur Kenntnis aber hat nicht unternommen, da die Filialleiterin der Babysitter ist von den Kindern der Regionalleitung
Null, entweder man hat Vitamin B und wird gefördert oder sonst rausgemobbt
Das HR unterstützt beim Mobbing nicht, die haben ein Reglement gegen Mobbing aber das ist auch ein Fremdwort für das HR
So verdient kununu Geld.