38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den betreuten Menschen ist sehr sinnstiftend. Viele Mitarbeitende zeigen grosses persönliches Engagement, Fachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Besonders wertvoll sind die Beziehungen zu den betreuten Menschen und die Möglichkeit, ihre Lebensqualität und Entwicklung konkret zu unterstützen.
Die teilweise grosse Diskrepanz zwischen fachlichem Anspruch und tatsächlichem Arbeitsalltag. Es bestehen personelle und organisatorische Probleme, hohe Belastungen sowie ein Umgang mit kritischen Rückmeldungen, der aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an eine professionelle soziale Institution entspricht. Gerade dort, wo es um Sicherheit, Lebensqualität und Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf geht, braucht es konsequenteres und nachvollziehbareres Handeln.
Probleme und Hinweise von Mitarbeitenden sollten frühzeitig ernst genommen und transparent bearbeitet werden. Es braucht ausreichend qualifiziertes Personal, klare Verantwortlichkeiten und eine Führung, die im Arbeitsalltag präsent ist. Betreuungskonzepte sollten konsequent umgesetzt und deren Qualität regelmässig überprüft werden. Mitarbeitende brauchen verlässliche Strukturen, offene Kommunikation und die Sicherheit, kritische Beobachtungen ansprechen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Personelle Engpässe, häufige Ausfälle, organisatorische Unsicherheiten und ungelöste Probleme führen zu erheblichem Druck im Arbeitsalltag. Viele Mitarbeitende versuchen trotzdem, den Betrieb und vor allem eine gute Begleitung der betreuten Menschen aufrechtzuerhalten.
Aus meiner Sicht besteht eine erhebliche Differenz zwischen dem nach aussen vermittelten Anspruch und dem, was intern tatsächlich gelebt wird. Für ein glaubwürdiges Image müssten Qualität, Transparenz und der Umgang mit Problemen stärker mit der Aussendarstellung übereinstimmen.
Durch Personalausfälle, Dienstplanänderungen, hohe Verantwortung und die angespannte Personalsituation ist eine verlässliche Balance zwischen Arbeit und Privatleben schwierig. Die Belastung im Arbeitsalltag ist zeitweise sehr hoch.
Es fehlt aus meiner Sicht an systematischer Förderung und klaren langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten. Gerade in einem anspruchsvollen Fachbereich sind regelmässige Weiterbildung, fachliche Begleitung und nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven besonders wichtig.
Die Entlohnung und die Rahmenbedingungen stehen aus meiner Sicht nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung, zur psychischen Belastung und zu den Anforderungen der Tätigkeit. Gerade bei anspruchsvollen Betreuungssituationen sollte diese Verantwortung stärker berücksichtigt werden.
Von einer sozialen Institution erwarte ich einen besonders hohen Anspruch an Verantwortung gegenüber betreuten Menschen und Mitarbeitenden. Zwischen diesem Anspruch und dem tatsächlichen Arbeitsalltag nehme ich teilweise eine deutliche Diskrepanz wahr.
Innerhalb einzelner Teams besteht durchaus Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und grosses persönliches Engagement. Gleichzeitig führen die hohe Belastung, personelle Wechsel und strukturelle Schwierigkeiten immer wieder zu Spannungen und erschweren eine stabile Zusammenarbeit.
Im direkten Arbeitsalltag besteht grundsätzlich ein respektvoller Umgang zwischen Mitarbeitenden verschiedener Altersgruppen. Die grösseren Schwierigkeiten liegen aus meiner Sicht weniger beim Alter als bei den allgemeinen Führungs und Organisationsstrukturen.
Bei wiederholt angesprochenen Problemen wünsche ich mir frühzeitigeres Handeln, mehr Transparenz und eine konsequentere Auseinandersetzung mit den gemeldeten Anliegen. Besonders bei Themen, welche die Qualität der Betreuung und die Belastung der Mitarbeitenden betreffen, empfinde ich die Reaktionen teilweise als unzureichend.
Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere durch Personalknappheit, Ausfälle, hohe Belastung und organisatorische Schwierigkeiten geprägt. In einem anspruchsvollen Betreuungsumfeld braucht es genügend qualifiziertes Personal, klare Abläufe und verlässliche Strukturen.
Wichtige Informationen und Entscheidungen werden teilweise spät, unvollständig oder wenig transparent kommuniziert. Bei angesprochenen Problemen fehlen aus meiner Sicht oft ein offener Dialog, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Rückmeldungen.
Grundsätzlich können Mitarbeitende unabhängig von persönlichen Merkmalen zusammenarbeiten. Gleichzeitig erlebe ich Unterschiede im Umgang mit Mitarbeitenden und darin, wie Anliegen oder Rückmeldungen aufgenommen werden.
Die eigentliche Arbeit mit den betreuten Menschen ist vielseitig, anspruchsvoll und sehr sinnstiftend. Es bestehen viele Möglichkeiten, Menschen individuell zu begleiten und ihre Entwicklung zu fördern. Gerade dieser Teil der Arbeit ist besonders wertvoll.
Gutes und langjähriges Personal sollte deutlich mehr wertgeschätzt und entsprechend gefördert werden. Der Fokus sollte nicht hauptsächlich auf finanziellen Interessen liegen, sondern wieder stärker auf den Bedürfnissen und dem Wohl der Klientinnen und Klienten.
Aus meiner Sicht braucht es zudem Veränderungen in der obersten Leitung. Auch der Stiftungsrat sollte sich ein eigenes Bild von der tatsächlichen Situation im Arbeitsalltag machen und nicht ausschliesslich auf die Aussagen der Leitung vertrauen. Die Erfahrungen und Rückmeldungen des langjährigen Pflegepersonals und der Gruppenleitungen sollten ernst genommen und stärker in Entscheidungen einbezogen werden.
Gleichzeitig braucht es dringend mehr gut ausgebildetes und engagiertes Personal. Viele erfahrene und gute Mitarbeitende haben aufgrund der bestehenden Probleme bereits gekündigt. Umso wichtiger wäre es, die verbleibenden Mitarbeitenden besser zu unterstützen und wertzuschätzen sowie qualifiziertes Personal einzustellen und langfristig zu halten
Ist ist oke einzelne nette mitarbeitee aber es wird viel gelästert und getratst
Wenn man eine Ausbildung im sozialen Bereich oder eine andere höher qualifizierende Ausbildung absolviert, gibt es danach oftmals keine angemessene Lohnerhöhung. Da man sich nach solchen Ausbildungen häufig für eine bestimmte Zeit gegenüber dem Arbeitgeber verpflichtet, entsteht der Eindruck, dass diese Bindungszeit ausgenutzt wird, um die Mitarbeitenden trotz ihrer höheren Qualifikation weiterhin als günstige Arbeitskräfte einzusetzen. Eine entsprechende finanzielle Anerkennung der neu erworbenen Qualifikationen bleibt dabei oftmals aus.
Es gibt eine deutlich ungerechte Lohnverteilung. Langjährige und gut ausgebildete Mitarbeitende erhalten oftmals keine oder nur sehr geringe Lohnerhöhungen. Auch die Wertschätzung für ihre Erfahrung, ihre Leistung und ihren täglichen Einsatz fehlt häufig.
Besonders unverständlich ist, dass teilweise Personen ohne entsprechende Ausbildung mehr verdienen als langjährige, gut ausgebildete Mitarbeitende. Dies sorgt verständlicherweise für Unzufriedenheit und vermittelt den Eindruck, dass Erfahrung, Qualifikation und Engagement nicht angemessen honoriert werden.
Die Vorgesetzten sind meistens ganz in Ordnung, aber die oberste Leitung ist leider eine Katastrophe. Sie ist kaum offen für Verbesserungen und sehr stark auf finanzielle Aspekte fokussiert. Dabei entsteht oft der Eindruck, dass die Klientinnen und Klienten zu kurz kommen.
Das Pflegepersonal und die Gruppenleitungen arbeiten sehr engagiert und geben täglich ihr Bestes. Diese Leistung wird von der obersten Leitung jedoch kaum geschätzt. Statt die bestehenden Mitarbeitenden ausreichend zu unterstützen und zu entlasten, werden offene Stellen oftmals mit unausgebildetem Personal besetzt. Teilweise wird leider auch Personal eingestellt, das fachlich oder menschlich nicht für diese Arbeit geeignet ist. Dies führt zu einer zusätzlichen Belastung für die erfahrenen und engagierten Mitarbeitenden.
Kommunikation nach oben ist sehr schlecht
Oft mals wird einem nich richtig zugehört
Mehr auf Mitarbeiter hören und keine geteilten dienste.
Zuviele geteilte dienste von 6:30-10:00 und dann wieder am gleichen tag 16:00-22:00. Dann noch am nächsten tag gleich wieder Frühdienst um 6:30 so kommt man gar nicht zur ruhe und den Vorgesetzten ist das völlig egal.
Alles was angesprochen wird, wird kaum umgesetzt und den Mitarbeitenden wird leider nicht zugehört.
Absurd, so lang das gleich bleibt
Nicht schlecht, wenn sich etwas bei den vorgesetzten ändert
Gut, wenn die bestehenden Vorgesetzten gehen
Schlimm, Absurd
Sehr schlecht, die schlechte Kommunikation kommt von den Vorgesetzten
Schlecht am Arbeitgeber ist aus meiner Sicht, dass bestehende Probleme nicht ausreichend angegangen werden und die Geschäftsleitung wenig reagiert. Dadurch entstehen unnötige Kosten, unter anderem durch den häufigen Einsatz von temporärem Personal. Zudem sind in den letzten Jahren viele Mitarbeitende gegangen, was aus meiner Sicht auch auf die bestehenden Arbeitsbedingungen und die Situation im Betrieb zurückzuführen ist.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, dass Vorgesetzte in Kommunikation und Mitarbeiterführung durch externe Fachpersonen geschult werden. Eine Weiterbildung im Bereich respektvolle, klare und wertschätzende Kommunikation wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Zudem sollte mehr auf einen integrativen und vorurteilsfreien Umgang geachtet werden, insbesondere in allen Alterswohngruppen, damit Mitarbeitende fair behandelt und besser eingebunden werden
Der starke Personalmangel wirkt sich negativ auf das Team und die Stimmung aus. Teilweise herrscht eine Atmosphäre der Angst gegenüber Vorgesetzten.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist kaum möglich. Durch die Dienstplanung entsteht oft starker Druck, und auf private Situationen oder persönliche Belastungen wird wenig Rücksicht genommen. Teilweise fühlt man sich durch das Verhalten im Team oder von Vorgesetzten unter Druck gesetzt oder ausgeschlossen, statt unterstützt
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Betrieb wird als wenig präsent wahrgenommen. Im Arbeitsalltag stehen Abläufe und Vorgaben im Vordergrund, während nachhaltige oder soziale Aspekte aus Mitarbeitersicht weniger sichtbar gefördert oder aktiv gelebt werden.
Die Zusammenarbeit im Team wird durch viel Lästern und Vorurteile erschwert. Mitarbeitende werden teilweise von Vorgesetzten gegeneinander beeinflusst oder schlecht dargestellt. Oft haben eher Mitarbeitende Vorteile, die sich bei Vorgesetzten anpassen, statt fachlich gute Arbeit zu leisten. Dadurch ist eine ehrliche und respektvolle Zusammenarbeit im Team kaum möglich.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wird teilweise als nicht wertschätzend erlebt. Es entsteht der Eindruck, dass ihre Erfahrung und ihr Wissen nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Dies kann zu Frustration und dem Gefühl führen, weniger ernst genommen zu werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als stark machtorientiert und dominant. Teilweise entsteht der Eindruck von Manipulation sowie von Lästern oder falschen Darstellungen gegenüber Mitarbeitenden. Konflikte und Vorfälle werden aus meiner Sicht nicht professionell gelöst, was besonders im Arbeitsalltag der Alterswohngruppe belastend ist.
Die Arbeitsbedingungen werden als sehr einseitig und belastend erlebt. Es wird oft nur in Form von Anweisungen kommuniziert („du musst“), während wenig Raum für Rückfragen, Eigenverantwortung oder persönliche Einschätzung bleibt. Dies führt zu dem Gefühl, dass kaum auf individuelle Bedürfnisse oder „Ich-Botschaften“ eingegangen wird.
Die Kommunikation ist oft unprofessionell und von Macht geprägt. Fragen werden teilweise unhöflich beantwortet, und Mitarbeitende fühlen sich nicht menschlich behandelt. Eigenständiges oder kreatives Arbeiten ist kaum möglich, da hauptsächlich erwartet wird, Anweisungen zu folgen. Dieses Empfinden teilen viele Mitarbeitende, nicht nur ich.
Die Gleichberechtigung im Team ist aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten einen grossen Einfluss auf Chancen und Entscheidungen haben. Dieses Gefühl teilen nicht nur ich, sondern auch viele andere Mitarbeitende. Aus diesem Grund haben bereits mehrere Personen das Unternehmen verlassen.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Chancen und Möglichkeiten scheinen jedoch oft nicht nach Kompetenz oder Erfahrung vergeben zu werden, sondern eher danach, wie gut das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist. Dadurch fühlen sich viele engagierte und erfahrene Mitarbeitende benachteiligt. Viele langjährige Mitarbeitende haben deshalb das Unternehmen verlassen. Oft haben eher Personen Chancen, die sich weniger wehren oder sprachlich unsicherer sind.
WS2 Schanzacker bietet eine familiäre Atmosphäre und eine tolle Teamarbeit, geprägt von Menschlichkeit und Respekt. Die Gruppenleiterin ist fair und sehr verständnisvoll.
Fehlende klare Führung, mangelnde Kommunikation und zu wenig ernst genommene Belastungen im Arbeitsalltag.
Dringender Bedarf an klarer, transparenter Kommunikation von Führungsebene zum Team. Rückmeldungen aus dem Team sollten ernst genommen und strukturiert aufgegriffen werden. Aktuell entsteht der Eindruck, dass konkrete Probleme nicht ausreichend gehört oder weiterverfolgt werden. Zudem wäre eine realistischere Personalplanung notwendig, um die Arbeitsbelastung nachhaltig zu reduzieren.
Toxisches Arbeitsklima mit hohem Druck und wenig Wertschätzung. Fehlerkultur praktisch nicht vorhanden, stattdessen wird mit Schuldzuweisungen gearbeitet.
Nach aussen wirkt die Organisation professionell und engagiert. Intern zeigt sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Praxis, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und in der Führungskultur.
Sehr schlecht. Häufiges kurzfristiges Einspringen bei Personalmangel wird erwartet und als selbstverständlich angesehen. Belastungsgrenzen werden kaum berücksichtigt.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden oder werden nicht aktiv gefördert. Perspektiven innerhalb der Organisation sind wenig klar strukturiert. Es gibt wenig ausgebildetes Personal und wenns welches gibt wird dies nicht Wertgeschätzt da diese häufig Missstände aufdecken.
Unterschiede in der Bezahlung werden wahrgenommen, insbesondere zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden. Transparenz und Nachvollziehbarkeit fehlen.
Innerhalb des Teams teilweise gut, jedoch stark belastet durch Führungsverhalten und organisatorisches Chaos.
Kaum spezifische Förderung oder Wertschätzung erkennbar. Erfahrung wird wenig aktiv genutzt oder einbezogen.
Inkonsequent und wenig verlässlich. Erwartungen werden klar eingefordert, jedoch selbst nicht eingehalten. Kommunikation erfolgt teilweise verspätet oder gar nicht. Entscheidungen wirken situativ und wenig transparent. Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen, empathisches Führungsverhalten gibt es nicht nur herablassende Sprüche.
Geprägt von Personalmangel, kurzfristigen Planänderungen und hoher Belastung. Klare Strukturen und verlässliche Abläufe fehlen weitgehend.
Kaum transparente Kommunikation. Entscheidungen werden ohne Einbezug des Teams getroffen oder nachträglich geändert. Rückmeldungen bleiben häufig unbeantwortet.
Grundsätzlich abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit. Die Qualität der Arbeit wird jedoch durch organisatorische Probleme und Personalmangel stark eingeschränkt.
Das größte Problem ist das unprofessionelle und unsoziale Verhalten der Bereichsleitung und deren Stellvertretung. Fachliche Qualifikationen wie Diplome werden als Bedrohung wahrgenommen, weshalb man lieber pflegeleichtere Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse fördert. Kritik an gravierenden Mängeln wird komplett ignoriert; wer den Mund aufmacht, wird ausgegrenzt und psychisch unter Druck gesetzt. Es ist erschreckend, dass in einem Pflegeberuf Menschlichkeit und fachliche Standards so wenig zählen.
Ein sofortiger und kompletter Wechsel der Bereichsleitung sowie der Stellvertretung ist zwingend erforderlich, um die Abteilungen zu retten.
Sehr Toxisch! Es herrscht ein extremer Boss-Modus bei dem Machtpositionen ausgenutzt werden, anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren. Man fühlt sich permanent unwohl. Die Fluktuation ist kein Zufall: Wer der Bereichs- oder Gruppenleitung nicht passt, wird gezielt herausgemobbt. Durch Lästereien in Sitzungen und systematische Ausgrenzung wird ein Umfeld geschaffen, in dem man faktisch aus dem Job raus geekelt wird. Menschliche Wertschätzung ist hier ein Fremdwort. Dieses Klima der Angst führt dazu, dass Mitarbeiter sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen, aus Sorge, als Nächstes herausgedrängt zu werden.
Nach außen präsentiert sich das Haus als moderner und sozialer Arbeitgeber doch die Realität hinter den Kulissen sieht völlig anders aus. Das Image wird nur durch Fassade aufrechterhalten. In Fachkreisen und unter ehemaligen Mitarbeitern ist der schlechte Ruf der Bereichsleitung längst bekannt.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist in diesem Betrieb ein Fremdwort. Es herrscht eine Erwartungshaltung, die jegliches Privatleben ignoriert: Man muss permanent auf Abruf bereitstehen und flexibel einspringen. Wer versucht, Grenzen zu setzen oder auf seine Freizeit beharrt, bekommt sofort den psychischen Druck der Leitung zu spüren.
Fachliche Qualifikation und Diplome werden hier nicht gefördert im Gegenteil: Es scheint so, als würde man gezielt Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse bevorzugen, da diese weniger hinterfragen und ‚ruhiger‘ sind. Wer Engagement zeigt oder sich weiterentwickeln möchte, bekommt lediglich leere Versprechen, die nie eingehalten werden. Statt anspruchsvoller Aufgaben und Förderung wird man klein gehalten, was extrem frustrierend ist. Echte Entwicklungschancen gibt es nicht, nur Stillstand.
Man fühlt sich als billige Arbeitskraft, die jederzeit verfügbar sein muss.
Nach außen gibt man sich sozial, doch intern ist davon nichts zu spüren. Das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern und dem Nachwuchs ist gleich null.
Ein echter Zusammenhalt existiert nicht. Aufgrund der Führungskultur arbeitet jeder nur noch für sich allein. Die Kollegen trauen sich nicht, sich zu öffnen oder ehrlich auszutauschen, da das Risiko zu groß ist, dass Informationen gegen einen verwendet werden. Das Ergebnis ist ein enormer Frust bei jedem Einzelnen, der aber hinter verschlossenen Türen bleibt.
Erfahrung und langjährige Fachkompetenz werden hier nicht geschätzt. Im Gegenteil: Ältere Kollegen, die aufgrund ihrer Erfahrung Dinge hinterfragen oder nicht zu allem ‚Ja‘ sagen, werden oft als störend empfunden. Anstatt von ihrem Wissen zu profitieren, wird versucht, sie ins Abseits zu drängen oder durch andere zu ersetzen, die sich leichter formen lassen. Wertschätzung für die Lebensleistung oder Rücksichtnahme auf die Gesundheit gibt es in diesem System nicht.
Obwohl wir in der Pflege arbeiten, fehlt es der Bereichsleitung und deren Stellvertretung völlig an sozialer Kompetenz. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung, in dem Menschen systematisch ausgegrenzt und psychisch zermürbt werden. Ein professionelles Arbeiten ist unter diesen Umständen unmöglich. Damit dieser Betrieb wieder funktioniert, ist ein kompletter Wechsel der Bereichsleitung zwingend erforderlich.
Die materiellen Bedingungen sind das eine, aber die psychische Belastung macht das Arbeiten hier fast unmöglich. Man muss ständig flexibel sein und einspringen, bekommt dafür aber keinerlei Unterstützung von der Bereichsleitung. Die Atmosphäre ist durch die ständige Überwachung und das Misstrauen derart belastet, dass selbst die besten Arbeitsmittel nichts nützen. Es wird an der falschen Stelle gespart – nämlich am Wohlbefinden und der Gesundheit der Mitarbeiter. Ein professionelles, ruhiges Arbeiten ist in diesem Umfeld nicht vorgesehen.
Statt sachlicher Informationen gibt es dort nur üble Nachrede und extreme Lästereien. Wer nicht zur „Lieblingsgruppe“ gehört, wird systematisch ausgegrenzt. Kritik wird NIE konstruktiv geäussert sondern hinter dem Rücken verbreitet. Die Kommunikation ist leider Toxisch und von oben herab. Dass Führungskräfte aktiv Mobbing betreiben gehört hier zum Alltag!
Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Fachliche Kompetenz und Diplome werden ignoriert; stattdessen werden diejenigen bevorzugt, die keine kritischen Fragen stellen und sich ruhig verhalten. Es herrscht eine deutliche Ungleichbehandlung: Wer eine eigene Meinung hat oder qualifiziert ist, wird systematisch ausgebremst, während loyale ‚Ja-Sager‘ gefördert werden. Aufstiegsmöglichkeiten und Unterstützung hängen hier rein von der persönlichen Sympathie der Bereichsleitung ab, nicht von der erbrachten Leistung.
Bossmobbing, MA die man nicht wollte wurden systemisch zum kündigen gebracht.
Geteilte Dienste ohne pausenraum. Pausen waren nicht möglich. Wenig Spielraum bei freiwünschen oder Familieäre Problemen
Interne Weiterbildung
Sehr schlecht in branchenvergleich beim Grundlohn. Gute zulagen
Teamzusammenhalt war super
Es wurde von oben nach unten gemobbt
Eher negstiv,Überwachend. Feedback runden wie auf den heissen Stuhl
Der Trüb scheint
Leere Versprechen und ständiges „nächstes Jahr dann“
Gehalt ist sehr unter dem Durchschnitt
Unprofessionell
Fremdwort leider
So verdient kununu Geld.