Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 2,0Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 2,2Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,3Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 38 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Internetnutzung
Barrierefrei
Parkplatz
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
WS2 Schanzacker bietet eine familiäre Atmosphäre und eine tolle Teamarbeit, geprägt von Menschlichkeit und Respekt. Die Gruppenleiterin ist fair und sehr verständnisvoll.
Die Arbeit mit den betreuten Menschen ist sehr sinnstiftend. Viele Mitarbeitende zeigen grosses persönliches Engagement, Fachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Besonders wertvoll sind die Beziehungen zu den betreuten Menschen und die Möglichkeit, ihre Lebensqualität und Entwicklung konkret zu unterstützen.
Man kann Selbständig arbeiten und Mit den Vorgesetzten gut kommunizieren
Es wird nicht ständig kontrolliert was man tut. Es bietet viel Freiraum in der Freizeitgestaltung
Flexibel bei Pensum- und Arbeitszeitänderung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das größte Problem ist das unprofessionelle und unsoziale Verhalten der Bereichsleitung und deren Stellvertretung. Fachliche Qualifikationen wie Diplome werden als Bedrohung wahrgenommen, weshalb man lieber pflegeleichtere Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse fördert. Kritik an gravierenden Mängeln wird komplett ignoriert; wer den Mund aufmacht, wird ausgegrenzt und psychisch unter Druck gesetzt. Es ist erschreckend, dass in einem Pflegeberuf Menschlichkeit und fachliche Standards so wenig zählen.
Die teilweise grosse Diskrepanz zwischen fachlichem Anspruch und tatsächlichem Arbeitsalltag. Es bestehen personelle und organisatorische Probleme, hohe Belastungen sowie ein Umgang mit kritischen Rückmeldungen, der aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an eine professionelle soziale Institution entspricht. Gerade dort, wo es um Sicherheit, Lebensqualität und Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf geht, braucht es konsequenteres und nachvollziehbareres Handeln.
Schlecht am Arbeitgeber ist aus meiner Sicht, dass bestehende Probleme nicht ausreichend angegangen werden und die Geschäftsleitung wenig reagiert. Dadurch entstehen unnötige Kosten, unter anderem durch den häufigen Einsatz von temporärem Personal. Zudem sind in den letzten Jahren viele Mitarbeitende gegangen, was aus meiner Sicht auch auf die bestehenden Arbeitsbedingungen und die Situation im Betrieb zurückzuführen ist.
Fehlende klare Führung, mangelnde Kommunikation und zu wenig ernst genommene Belastungen im Arbeitsalltag.
Die zentrale Schwachstelle am Arbeitgeber ist das Führungsverhalten des Betriebsleiters.
Verbesserungsvorschläge
Gutes und langjähriges Personal sollte deutlich mehr wertgeschätzt und entsprechend gefördert werden. Der Fokus sollte nicht hauptsächlich auf finanziellen Interessen liegen, sondern wieder stärker auf den Bedürfnissen und dem Wohl der Klientinnen und Klienten.
Aus meiner Sicht braucht es zudem Veränderungen in der obersten Leitung. Auch der Stiftungsrat sollte sich ein eigenes Bild von der tatsächlichen Situation im Arbeitsalltag machen und nicht ausschliesslich auf die Aussagen der Leitung vertrauen. Die Erfahrungen und Rückmeldungen des langjährigen Pflegepersonals und der Gruppenleitungen sollten ...
Als Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, dass Vorgesetzte in Kommunikation und Mitarbeiterführung durch externe Fachpersonen geschult werden. Eine Weiterbildung im Bereich respektvolle, klare und wertschätzende Kommunikation wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Zudem sollte mehr auf einen integrativen und vorurteilsfreien Umgang geachtet werden, insbesondere in allen Alterswohngruppen, damit Mitarbeitende fair behandelt und besser eingebunden werden
Dringender Bedarf an klarer, transparenter Kommunikation von Führungsebene zum Team. Rückmeldungen aus dem Team sollten ernst genommen und strukturiert aufgegriffen werden. Aktuell entsteht der Eindruck, dass konkrete Probleme nicht ausreichend gehört oder weiterverfolgt werden. Zudem wäre eine realistischere Personalplanung notwendig, um die Arbeitsbelastung nachhaltig zu reduzieren.
Mehr auf Mitarbeiter hören und keine geteilten dienste.
Probleme und Hinweise von Mitarbeitenden sollten frühzeitig ernst genommen und transparent bearbeitet werden. Es braucht ausreichend qualifiziertes Personal, klare Verantwortlichkeiten und eine Führung, die im Arbeitsalltag präsent ist. Betreuungskonzepte sollten konsequent umgesetzt und deren Qualität regelmässig überprüft werden. Mitarbeitende brauchen verlässliche Strukturen, offene Kommunikation und die Sicherheit, kritische Beobachtungen ansprechen zu können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Altried ist Interessante Aufgaben mit 2,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die eigentliche Arbeit mit den betreuten Menschen ist vielseitig, anspruchsvoll und sehr sinnstiftend. Es bestehen viele Möglichkeiten, Menschen individuell zu begleiten und ihre Entwicklung zu fördern. Gerade dieser Teil der Arbeit ist besonders wertvoll.
Grundsätzlich abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit. Die Qualität der Arbeit wird jedoch durch organisatorische Probleme und Personalmangel stark eingeschränkt.
In vielen Punkten ja wenn man seineeigene Initiative rein bringt
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Altried ist Vorgesetztenverhalten mit 1,7 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Die Vorgesetzten sind meistens ganz in Ordnung, aber die oberste Leitung ist leider eine Katastrophe. Sie ist kaum offen für Verbesserungen und sehr stark auf finanzielle Aspekte fokussiert. Dabei entsteht oft der Eindruck, dass die Klientinnen und Klienten zu kurz kommen.
Das Pflegepersonal und die Gruppenleitungen arbeiten sehr engagiert und geben täglich ihr Bestes. Diese Leistung wird von der obersten Leitung jedoch kaum geschätzt. Statt die bestehenden Mitarbeitenden ausreichend zu unterstützen und zu entlasten, werden offene Stellen oftmals mit unausgebildetem ...
Inkonsequent und wenig verlässlich. Erwartungen werden klar eingefordert, jedoch selbst nicht eingehalten. Kommunikation erfolgt teilweise verspätet oder gar nicht. Entscheidungen wirken situativ und wenig transparent. Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen, empathisches Führungsverhalten gibt es nicht nur herablassende Sprüche.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als stark machtorientiert und dominant. Teilweise entsteht der Eindruck von Manipulation sowie von Lästern oder falschen Darstellungen gegenüber Mitarbeitenden. Konflikte und Vorfälle werden aus meiner Sicht nicht professionell gelöst, was besonders im Arbeitsalltag der Alterswohngruppe belastend ist.
Bei wiederholt angesprochenen Problemen wünsche ich mir frühzeitigeres Handeln, mehr Transparenz und eine konsequentere Auseinandersetzung mit den gemeldeten Anliegen. Besonders bei Themen, welche die Qualität der Betreuung und die Belastung der Mitarbeitenden betreffen, empfinde ich die Reaktionen teilweise als unzureichend.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Fachliche Qualifikation und Diplome werden hier nicht gefördert im Gegenteil: Es scheint so, als würde man gezielt Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse bevorzugen, da diese weniger hinterfragen und ‚ruhiger‘ sind. Wer Engagement zeigt oder sich weiterentwickeln möchte, bekommt lediglich leere Versprechen, die nie eingehalten werden. Statt anspruchsvoller Aufgaben und Förderung wird man klein gehalten, was extrem frustrierend ist. Echte Entwicklungschancen gibt es nicht, nur Stillstand.
Leere Versprechen und ständiges „nächstes Jahr dann“
Wenn man eine Ausbildung im sozialen Bereich oder eine andere höher qualifizierende Ausbildung absolviert, gibt es danach oftmals keine angemessene Lohnerhöhung. Da man sich nach solchen Ausbildungen häufig für eine bestimmte Zeit gegenüber dem Arbeitgeber verpflichtet, entsteht der Eindruck, dass diese Bindungszeit ausgenutzt wird, um die Mitarbeitenden trotz ihrer höheren Qualifikation weiterhin als günstige Arbeitskräfte einzusetzen. Eine entsprechende finanzielle Anerkennung der neu erworbenen Qualifikationen bleibt dabei oftmals aus.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden oder werden nicht aktiv gefördert. Perspektiven innerhalb der Organisation sind wenig klar strukturiert. Es gibt wenig ausgebildetes Personal und wenns welches gibt wird dies nicht Wertgeschätzt da diese häufig Missstände aufdecken.
Es fehlt aus meiner Sicht an systematischer Förderung und klaren langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten. Gerade in einem anspruchsvollen Fachbereich sind regelmässige Weiterbildung, fachliche Begleitung und nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven besonders wichtig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Altried wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Stiftung Altried schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 24% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Altried als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 34 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Altried als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Jeden Fehler kritisieren und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.







































