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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,6Gehalt/Benefits
    • 2,2Image
    • 2,5Karriere/Weiterbildung
    • 2,5Arbeitsatmosphäre
    • 2,0Kommunikation
    • 2,8Kollegenzusammenhalt
    • 2,3Work-Life-Balance
    • 1,9Vorgesetztenverhalten
    • 2,8Interessante Aufgaben
    • 2,4Arbeitsbedingungen
    • 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 2,5Gleichberechtigung
    • 2,9Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2013 haben 36 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte).

Alle 36 Bewertungen entdecken

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 36 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Hund erlaubtHund erlaubt
    44%44
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    42%42
  • KantineKantine
    39%39
  • BarrierefreiBarrierefrei
    36%36
  • InternetnutzungInternetnutzung
    36%36
  • ParkplatzParkplatz
    33%33
  • EssenszulageEssenszulage
    28%28
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    22%22
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    17%17
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    17%17
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    11%11
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    8%8
  • RabatteRabatte
    6%6
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    6%6
  • CoachingCoaching
    3%3
  • DiensthandyDiensthandy
    3%3

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

WS2 Schanzacker bietet eine familiäre Atmosphäre und eine tolle Teamarbeit, geprägt von Menschlichkeit und Respekt. Die Gruppenleiterin ist fair und sehr verständnisvoll.
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Man kann Selbständig arbeiten und Mit den Vorgesetzten gut kommunizieren
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Es wird nicht ständig kontrolliert was man tut. Es bietet viel Freiraum in der Freizeitgestaltung
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Flexibel bei Pensum- und Arbeitszeitänderung.
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Sehr wertschätzender umgang, auch von Bereichsleitung!
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Das größte Problem ist das unprofessionelle und unsoziale Verhalten der Bereichsleitung und deren Stellvertretung. Fachliche Qualifikationen wie Diplome werden als Bedrohung wahrgenommen, weshalb man lieber pflegeleichtere Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse fördert. Kritik an gravierenden Mängeln wird komplett ignoriert; wer den Mund aufmacht, wird ausgegrenzt und psychisch unter Druck gesetzt. Es ist erschreckend, dass in einem Pflegeberuf Menschlichkeit und fachliche Standards so wenig zählen.
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Schlecht am Arbeitgeber ist aus meiner Sicht, dass bestehende Probleme nicht ausreichend angegangen werden und die Geschäftsleitung wenig reagiert. Dadurch entstehen unnötige Kosten, unter anderem durch den häufigen Einsatz von temporärem Personal. Zudem sind in den letzten Jahren viele Mitarbeitende gegangen, was aus meiner Sicht auch auf die bestehenden Arbeitsbedingungen und die Situation im Betrieb zurückzuführen ist.
Fehlende klare Führung, mangelnde Kommunikation und zu wenig ernst genommene Belastungen im Arbeitsalltag.
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Es wird alles als selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter müssen ständig einspringen und arbeiten z.t 7-8 Tage am Stück und bekommen dann einen Tag Frei danach. Wünsche oder Kritik wird ignoriert. Es wird gespart, wo es nur geht. Viele Mitarbeiter sind seit Jahren dort angestellt, da sie ansonsten ohne Ausbildung nirgendswo angenommen werden da die Fachkompetenz fehlt. Das Leitbild ist personenzentrierte Haltung. Davon spürt man nichts. Ich würde nicht wollen, das eine Angehörige von mir selbst dort wohnt.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Gutes und langjähriges Personal sollte deutlich mehr wertgeschätzt und entsprechend gefördert werden. Der Fokus sollte nicht hauptsächlich auf finanziellen Interessen liegen, sondern wieder stärker auf den Bedürfnissen und dem Wohl der Klientinnen und Klienten.
Aus meiner Sicht braucht es zudem Veränderungen in der obersten Leitung. Auch der Stiftungsrat sollte sich ein eigenes Bild von der tatsächlichen Situation im Arbeitsalltag machen und nicht ausschliesslich auf die Aussagen der Leitung vertrauen. Die Erfahrungen und Rückmeldungen des langjährigen Pflegepersonals und der Gruppenleitungen sollten ...
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Als Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, dass Vorgesetzte in Kommunikation und Mitarbeiterführung durch externe Fachpersonen geschult werden. Eine Weiterbildung im Bereich respektvolle, klare und wertschätzende Kommunikation wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Zudem sollte mehr auf einen integrativen und vorurteilsfreien Umgang geachtet werden, insbesondere in allen Alterswohngruppen, damit Mitarbeitende fair behandelt und besser eingebunden werden
Dringender Bedarf an klarer, transparenter Kommunikation von Führungsebene zum Team. Rückmeldungen aus dem Team sollten ernst genommen und strukturiert aufgegriffen werden. Aktuell entsteht der Eindruck, dass konkrete Probleme nicht ausreichend gehört oder weiterverfolgt werden. Zudem wäre eine realistischere Personalplanung notwendig, um die Arbeitsbelastung nachhaltig zu reduzieren.
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Mehr auf Mitarbeiter hören und keine geteilten dienste.
Ein sofortiger und kompletter Wechsel der Bereichsleitung sowie der Stellvertretung ist zwingend erforderlich, um die Abteilungen zu retten.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Schlechtester Faktor

Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten

1,9

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Altried ist Vorgesetztenverhalten mit 1,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).


Die Gruppenleitung von WA3/WA4 ist mit der Leitung zweier Wohngruppen komplett überfordert. Sie interessiert sich mehr für die Bepflanzung auf dem Balkon als für die Bewohner. Es ist überlebenswichtig, ihr nach dem Mund zu reden, sie zu bestätigen und möglichst alle aufgetragenen Arbeiten schnellstmöglich zu erledigen. Macht man Fehler oder vergisst etwas, wird man dafür an den Pranger gestellt. Man wird vor Bewohnern und Mitarbeitern blossgestellt. Die Gruppenleitung lästert auch oft über Mitarbeiter, die gerade frei haben und erzählt freimütig, ...
1
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Die Vorgesetzten sind meistens ganz in Ordnung, aber die oberste Leitung ist leider eine Katastrophe. Sie ist kaum offen für Verbesserungen und sehr stark auf finanzielle Aspekte fokussiert. Dabei entsteht oft der Eindruck, dass die Klientinnen und Klienten zu kurz kommen.
Das Pflegepersonal und die Gruppenleitungen arbeiten sehr engagiert und geben täglich ihr Bestes. Diese Leistung wird von der obersten Leitung jedoch kaum geschätzt. Statt die bestehenden Mitarbeitenden ausreichend zu unterstützen und zu entlasten, werden offene Stellen oftmals mit unausgebildetem ...
1
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Inkonsequent und wenig verlässlich. Erwartungen werden klar eingefordert, jedoch selbst nicht eingehalten. Kommunikation erfolgt teilweise verspätet oder gar nicht. Entscheidungen wirken situativ und wenig transparent. Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen, empathisches Führungsverhalten gibt es nicht nur herablassende Sprüche.
1
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Was Mitarbeitende noch über Vorgesetztenverhalten sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

2,5

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).


Fachliche Qualifikation und Diplome werden hier nicht gefördert im Gegenteil: Es scheint so, als würde man gezielt Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse bevorzugen, da diese weniger hinterfragen und ‚ruhiger‘ sind. Wer Engagement zeigt oder sich weiterentwickeln möchte, bekommt lediglich leere Versprechen, die nie eingehalten werden. Statt anspruchsvoller Aufgaben und Förderung wird man klein gehalten, was extrem frustrierend ist. Echte Entwicklungschancen gibt es nicht, nur Stillstand.
1
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Leere Versprechen und ständiges „nächstes Jahr dann“
1
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Wenn man eine Ausbildung im sozialen Bereich oder eine andere höher qualifizierende Ausbildung absolviert, gibt es danach oftmals keine angemessene Lohnerhöhung. Da man sich nach solchen Ausbildungen häufig für eine bestimmte Zeit gegenüber dem Arbeitgeber verpflichtet, entsteht der Eindruck, dass diese Bindungszeit ausgenutzt wird, um die Mitarbeitenden trotz ihrer höheren Qualifikation weiterhin als günstige Arbeitskräfte einzusetzen. Eine entsprechende finanzielle Anerkennung der neu erworbenen Qualifikationen bleibt dabei oftmals aus.
2
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Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden oder werden nicht aktiv gefördert. Perspektiven innerhalb der Organisation sind wenig klar strukturiert. Es gibt wenig ausgebildetes Personal und wenns welches gibt wird dies nicht Wertgeschätzt da diese häufig Missstände aufdecken.
2
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Interne Weiterbildung
4
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Stiftung Altried wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Stiftung Altried schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Altried als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Altried als eher traditionell.
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  • 🧩
    Zusammenarbeit & Teamgeist

Unternehmenskultur

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Kultur
Moderne
Kultur
Stiftung Altried
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Jeden Fehler kritisieren und Mitarbeitenden nichts zutrauen.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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