12 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht am Arbeitgeber ist aus meiner Sicht, dass bestehende Probleme nicht ausreichend angegangen werden und die Geschäftsleitung wenig reagiert. Dadurch entstehen unnötige Kosten, unter anderem durch den häufigen Einsatz von temporärem Personal. Zudem sind in den letzten Jahren viele Mitarbeitende gegangen, was aus meiner Sicht auch auf die bestehenden Arbeitsbedingungen und die Situation im Betrieb zurückzuführen ist.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, dass Vorgesetzte in Kommunikation und Mitarbeiterführung durch externe Fachpersonen geschult werden. Eine Weiterbildung im Bereich respektvolle, klare und wertschätzende Kommunikation wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Zudem sollte mehr auf einen integrativen und vorurteilsfreien Umgang geachtet werden, insbesondere in allen Alterswohngruppen, damit Mitarbeitende fair behandelt und besser eingebunden werden
Der starke Personalmangel wirkt sich negativ auf das Team und die Stimmung aus. Teilweise herrscht eine Atmosphäre der Angst gegenüber Vorgesetzten.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist kaum möglich. Durch die Dienstplanung entsteht oft starker Druck, und auf private Situationen oder persönliche Belastungen wird wenig Rücksicht genommen. Teilweise fühlt man sich durch das Verhalten im Team oder von Vorgesetzten unter Druck gesetzt oder ausgeschlossen, statt unterstützt
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Betrieb wird als wenig präsent wahrgenommen. Im Arbeitsalltag stehen Abläufe und Vorgaben im Vordergrund, während nachhaltige oder soziale Aspekte aus Mitarbeitersicht weniger sichtbar gefördert oder aktiv gelebt werden.
Die Zusammenarbeit im Team wird durch viel Lästern und Vorurteile erschwert. Mitarbeitende werden teilweise von Vorgesetzten gegeneinander beeinflusst oder schlecht dargestellt. Oft haben eher Mitarbeitende Vorteile, die sich bei Vorgesetzten anpassen, statt fachlich gute Arbeit zu leisten. Dadurch ist eine ehrliche und respektvolle Zusammenarbeit im Team kaum möglich.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wird teilweise als nicht wertschätzend erlebt. Es entsteht der Eindruck, dass ihre Erfahrung und ihr Wissen nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Dies kann zu Frustration und dem Gefühl führen, weniger ernst genommen zu werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als stark machtorientiert und dominant. Teilweise entsteht der Eindruck von Manipulation sowie von Lästern oder falschen Darstellungen gegenüber Mitarbeitenden. Konflikte und Vorfälle werden aus meiner Sicht nicht professionell gelöst, was besonders im Arbeitsalltag der Alterswohngruppe belastend ist.
Die Arbeitsbedingungen werden als sehr einseitig und belastend erlebt. Es wird oft nur in Form von Anweisungen kommuniziert („du musst“), während wenig Raum für Rückfragen, Eigenverantwortung oder persönliche Einschätzung bleibt. Dies führt zu dem Gefühl, dass kaum auf individuelle Bedürfnisse oder „Ich-Botschaften“ eingegangen wird.
Die Kommunikation ist oft unprofessionell und von Macht geprägt. Fragen werden teilweise unhöflich beantwortet, und Mitarbeitende fühlen sich nicht menschlich behandelt. Eigenständiges oder kreatives Arbeiten ist kaum möglich, da hauptsächlich erwartet wird, Anweisungen zu folgen. Dieses Empfinden teilen viele Mitarbeitende, nicht nur ich.
Die Gleichberechtigung im Team ist aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten einen grossen Einfluss auf Chancen und Entscheidungen haben. Dieses Gefühl teilen nicht nur ich, sondern auch viele andere Mitarbeitende. Aus diesem Grund haben bereits mehrere Personen das Unternehmen verlassen.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Chancen und Möglichkeiten scheinen jedoch oft nicht nach Kompetenz oder Erfahrung vergeben zu werden, sondern eher danach, wie gut das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist. Dadurch fühlen sich viele engagierte und erfahrene Mitarbeitende benachteiligt. Viele langjährige Mitarbeitende haben deshalb das Unternehmen verlassen. Oft haben eher Personen Chancen, die sich weniger wehren oder sprachlich unsicherer sind.
Fehlende klare Führung, mangelnde Kommunikation und zu wenig ernst genommene Belastungen im Arbeitsalltag.
Dringender Bedarf an klarer, transparenter Kommunikation von Führungsebene zum Team. Rückmeldungen aus dem Team sollten ernst genommen und strukturiert aufgegriffen werden. Aktuell entsteht der Eindruck, dass konkrete Probleme nicht ausreichend gehört oder weiterverfolgt werden. Zudem wäre eine realistischere Personalplanung notwendig, um die Arbeitsbelastung nachhaltig zu reduzieren.
Toxisches Arbeitsklima mit hohem Druck und wenig Wertschätzung. Fehlerkultur praktisch nicht vorhanden, stattdessen wird mit Schuldzuweisungen gearbeitet.
Nach aussen wirkt die Organisation professionell und engagiert. Intern zeigt sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Praxis, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und in der Führungskultur.
Sehr schlecht. Häufiges kurzfristiges Einspringen bei Personalmangel wird erwartet und als selbstverständlich angesehen. Belastungsgrenzen werden kaum berücksichtigt.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden oder werden nicht aktiv gefördert. Perspektiven innerhalb der Organisation sind wenig klar strukturiert. Es gibt wenig ausgebildetes Personal und wenns welches gibt wird dies nicht Wertgeschätzt da diese häufig Missstände aufdecken.
Unterschiede in der Bezahlung werden wahrgenommen, insbesondere zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden. Transparenz und Nachvollziehbarkeit fehlen.
Innerhalb des Teams teilweise gut, jedoch stark belastet durch Führungsverhalten und organisatorisches Chaos.
Kaum spezifische Förderung oder Wertschätzung erkennbar. Erfahrung wird wenig aktiv genutzt oder einbezogen.
Inkonsequent und wenig verlässlich. Erwartungen werden klar eingefordert, jedoch selbst nicht eingehalten. Kommunikation erfolgt teilweise verspätet oder gar nicht. Entscheidungen wirken situativ und wenig transparent. Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen, empathisches Führungsverhalten gibt es nicht nur herablassende Sprüche.
Geprägt von Personalmangel, kurzfristigen Planänderungen und hoher Belastung. Klare Strukturen und verlässliche Abläufe fehlen weitgehend.
Kaum transparente Kommunikation. Entscheidungen werden ohne Einbezug des Teams getroffen oder nachträglich geändert. Rückmeldungen bleiben häufig unbeantwortet.
Grundsätzlich abwechslungsreiche und sinnvolle Tätigkeit. Die Qualität der Arbeit wird jedoch durch organisatorische Probleme und Personalmangel stark eingeschränkt.
Das größte Problem ist das unprofessionelle und unsoziale Verhalten der Bereichsleitung und deren Stellvertretung. Fachliche Qualifikationen wie Diplome werden als Bedrohung wahrgenommen, weshalb man lieber pflegeleichtere Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse fördert. Kritik an gravierenden Mängeln wird komplett ignoriert; wer den Mund aufmacht, wird ausgegrenzt und psychisch unter Druck gesetzt. Es ist erschreckend, dass in einem Pflegeberuf Menschlichkeit und fachliche Standards so wenig zählen.
Ein sofortiger und kompletter Wechsel der Bereichsleitung sowie der Stellvertretung ist zwingend erforderlich, um die Abteilungen zu retten.
Sehr Toxisch! Es herrscht ein extremer Boss-Modus bei dem Machtpositionen ausgenutzt werden, anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren. Man fühlt sich permanent unwohl. Die Fluktuation ist kein Zufall: Wer der Bereichs- oder Gruppenleitung nicht passt, wird gezielt herausgemobbt. Durch Lästereien in Sitzungen und systematische Ausgrenzung wird ein Umfeld geschaffen, in dem man faktisch aus dem Job raus geekelt wird. Menschliche Wertschätzung ist hier ein Fremdwort. Dieses Klima der Angst führt dazu, dass Mitarbeiter sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen, aus Sorge, als Nächstes herausgedrängt zu werden.
Nach außen präsentiert sich das Haus als moderner und sozialer Arbeitgeber doch die Realität hinter den Kulissen sieht völlig anders aus. Das Image wird nur durch Fassade aufrechterhalten. In Fachkreisen und unter ehemaligen Mitarbeitern ist der schlechte Ruf der Bereichsleitung längst bekannt.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist in diesem Betrieb ein Fremdwort. Es herrscht eine Erwartungshaltung, die jegliches Privatleben ignoriert: Man muss permanent auf Abruf bereitstehen und flexibel einspringen. Wer versucht, Grenzen zu setzen oder auf seine Freizeit beharrt, bekommt sofort den psychischen Druck der Leitung zu spüren.
Fachliche Qualifikation und Diplome werden hier nicht gefördert im Gegenteil: Es scheint so, als würde man gezielt Mitarbeiter ohne entsprechende Abschlüsse bevorzugen, da diese weniger hinterfragen und ‚ruhiger‘ sind. Wer Engagement zeigt oder sich weiterentwickeln möchte, bekommt lediglich leere Versprechen, die nie eingehalten werden. Statt anspruchsvoller Aufgaben und Förderung wird man klein gehalten, was extrem frustrierend ist. Echte Entwicklungschancen gibt es nicht, nur Stillstand.
Man fühlt sich als billige Arbeitskraft, die jederzeit verfügbar sein muss.
Nach außen gibt man sich sozial, doch intern ist davon nichts zu spüren. Das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern und dem Nachwuchs ist gleich null.
Ein echter Zusammenhalt existiert nicht. Aufgrund der Führungskultur arbeitet jeder nur noch für sich allein. Die Kollegen trauen sich nicht, sich zu öffnen oder ehrlich auszutauschen, da das Risiko zu groß ist, dass Informationen gegen einen verwendet werden. Das Ergebnis ist ein enormer Frust bei jedem Einzelnen, der aber hinter verschlossenen Türen bleibt.
Erfahrung und langjährige Fachkompetenz werden hier nicht geschätzt. Im Gegenteil: Ältere Kollegen, die aufgrund ihrer Erfahrung Dinge hinterfragen oder nicht zu allem ‚Ja‘ sagen, werden oft als störend empfunden. Anstatt von ihrem Wissen zu profitieren, wird versucht, sie ins Abseits zu drängen oder durch andere zu ersetzen, die sich leichter formen lassen. Wertschätzung für die Lebensleistung oder Rücksichtnahme auf die Gesundheit gibt es in diesem System nicht.
Obwohl wir in der Pflege arbeiten, fehlt es der Bereichsleitung und deren Stellvertretung völlig an sozialer Kompetenz. Es herrscht ein Klima der Einschüchterung, in dem Menschen systematisch ausgegrenzt und psychisch zermürbt werden. Ein professionelles Arbeiten ist unter diesen Umständen unmöglich. Damit dieser Betrieb wieder funktioniert, ist ein kompletter Wechsel der Bereichsleitung zwingend erforderlich.
Die materiellen Bedingungen sind das eine, aber die psychische Belastung macht das Arbeiten hier fast unmöglich. Man muss ständig flexibel sein und einspringen, bekommt dafür aber keinerlei Unterstützung von der Bereichsleitung. Die Atmosphäre ist durch die ständige Überwachung und das Misstrauen derart belastet, dass selbst die besten Arbeitsmittel nichts nützen. Es wird an der falschen Stelle gespart – nämlich am Wohlbefinden und der Gesundheit der Mitarbeiter. Ein professionelles, ruhiges Arbeiten ist in diesem Umfeld nicht vorgesehen.
Statt sachlicher Informationen gibt es dort nur üble Nachrede und extreme Lästereien. Wer nicht zur „Lieblingsgruppe“ gehört, wird systematisch ausgegrenzt. Kritik wird NIE konstruktiv geäussert sondern hinter dem Rücken verbreitet. Die Kommunikation ist leider Toxisch und von oben herab. Dass Führungskräfte aktiv Mobbing betreiben gehört hier zum Alltag!
Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Fachliche Kompetenz und Diplome werden ignoriert; stattdessen werden diejenigen bevorzugt, die keine kritischen Fragen stellen und sich ruhig verhalten. Es herrscht eine deutliche Ungleichbehandlung: Wer eine eigene Meinung hat oder qualifiziert ist, wird systematisch ausgebremst, während loyale ‚Ja-Sager‘ gefördert werden. Aufstiegsmöglichkeiten und Unterstützung hängen hier rein von der persönlichen Sympathie der Bereichsleitung ab, nicht von der erbrachten Leistung.
Die zentrale Schwachstelle am Arbeitgeber ist das Führungsverhalten des Betriebsleiters.
Um die Arbeitsatmosphäre, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Qualität der Einrichtung nachhaltig zu verbessern, sollte dringend das Führungsverhalten auf allen Ebenen überprüft werden. Besonders der Betriebsleiter sollte hinsichtlich seines Umgangs mit Mitarbeitenden, seiner Kommunikationsweise, der Gleichbehandlung und der Förderung eines respektvollen, fairen Arbeitsumfelds geschult oder bei Bedarf personell ersetzt werden. Nur so können Vertrauen, Motivation und die Bindung qualifizierter Fachkräfte langfristig gesichert werden.
In der Arbeitsatmosphäre hat sich eine problematische „Petzkultur“ entwickelt. Die interne Meldestelle, die eigentlich für den Schutz und die Aufklärung von ernsthaften Missständen gedacht ist, wird zunehmend missbraucht. Mitarbeitende werden gemeldet, nicht weil es tatsächlich zu Fehlverhalten gekommen ist, sondern aus Eifersucht, persönlichen Konflikten oder anderen niederen Beweggründen. Diese haltlosen Anschuldigungen haben gravierende Folgen: Sie führen zu Rufschädigung, Misstrauen und einem vergifteten Miteinander. Anstatt ein Umfeld von Vertrauen und Zusammenarbeit zu fördern, entstehen Angst, Unsicherheit und ein Klima des Gegeneinanders.
Das Image der Einrichtung leidet erheblich unter dem Verhalten des Betriebsleiters. Solange er in seiner Position verbleibt, ist zu erwarten, dass qualifizierte Fachkräfte die Einrichtung verlassen. Das Vertrauen in die Führung, die Arbeitsbedingungen und die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden steht in direktem Widerspruch zu den Standards, die für ein positives Image und eine nachhaltige Personalbindung notwendig sind. Langfristig gefährdet dies die Reputation der Einrichtung und die Qualität der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden. Die Arbeitsbelastung ist so hoch, dass für ein Privatleben kaum Raum bleibt. Ständige Erreichbarkeit und der Druck, immer verfügbar zu sein, führen dazu, dass persönliche Bedürfnisse und Erholung vollständig in den Hintergrund treten. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit existiert nicht – man hat sprichwörtlich „kein Leben“ außerhalb der Arbeit.
Karriere- und Gehaltsentscheidungen erfolgen nicht nach objektiven Kriterien wie Leistung, Qualifikation oder Erfahrung, sondern nach persönlicher Sympathie mit dem Betriebsleiter. Mitarbeitende, die ihm nahe stehen oder sich in sein Wohlwollen bringen, werden bevorzugt behandelt. Andere hingegen, die nicht in dieses Schema passen, haben kaum Chancen auf Weiterentwicklung oder gerechte Anerkennung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist mangelhaft ausgeprägt. Während erhebliche finanzielle Mittel in Neubauten investiert werden, bleiben die bestehenden Gebäude in einem unzureichenden Zustand. Besonders problematisch ist, dass in den zwei älteren Gebäuden keine Klimaanlagen vorhanden sind. In den Sommermonaten stellt dies eine unzumutbare Belastung für die dort lebenden Bewohnerinnen und Bewohner dar. Anstatt vorhandene Strukturen nachhaltig zu verbessern und für angemessene Lebensbedingungen zu sorgen, wird der Fokus einseitig auf Prestigeprojekte gelegt.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Statt Vertrauen und Unterstützung herrscht ein Klima des Misstrauens. Durch die bestehende „Petzkultur“ wird die interne Meldestelle nicht nur missbraucht, sondern teilweise sogar als Drohmittel eingesetzt. Mitarbeitende werden eingeschüchtert, indem ihnen mit Meldungen gedroht wird – selbst wenn keinerlei Fehlverhalten vorliegt. Dies zerstört das Fundament einer funktionierenden Zusammenarbeit und verhindert, dass ein respektvolles, solidarisches Miteinander entstehen kann.
Das Verhalten des Betriebsleiters ist in mehrfacher Hinsicht problematisch. Er raucht während der Arbeitszeit regelmäßig und vermittelt dadurch ein negatives Vorbild. Zudem macht er sich wiederholt über Mitarbeitende lustig, anstatt eine respektvolle Haltung einzunehmen. Entscheidungen und Aufgaben werden oft hinausgezögert, wodurch Arbeitsprozesse unnötig blockiert werden. Auffällig ist außerdem ein diskriminierendes Verhalten gegenüber weiblichen Mitarbeitenden: Frauen, die ihre Reize einsetzen oder durch Flirten Sympathie zeigen, werden bevorzugt behandelt, während andere, die dieses Verhalten nicht zeigen, benachteiligt oder schlechter behandelt werden. Dies schafft ein Klima der Ungleichbehandlung, das dem Führungsanspruch in keiner Weise gerecht wird.
Die Arbeitsbedingungen in der Strukturwohngruppe sind belastend und inakzeptabel. Kommt es zu einem Aggressionsereignis, bei dem Mitarbeitende durch Klienten verletzt werden, wird dies nicht ernsthaft aufgearbeitet oder thematisiert. Stattdessen wird die Verantwortung den betroffenen Mitarbeitenden zugeschoben, nach dem Motto: „Das hat man sich selbst eingebrockt.“ Eine professionelle Nachbearbeitung oder Unterstützung durch Vorgesetzte findet nicht statt. Dadurch fühlen sich Mitarbeitende alleingelassen und müssen mit den Folgen solcher Vorfälle selbst zurechtkommen, was nicht nur psychisch belastend ist.
Eine offene und respektvolle Kommunikation findet nicht statt. In Sitzungen der Gruppenleiter wird nicht sachlich über Themen gesprochen, sondern über Mitarbeitende gelästert. Einzelne Personen werden vor allen Anwesenden bloßgestellt, was ein respektloses Verhalten darstellt und das Vertrauen in die Führung nachhaltig beschädigt. Der Betriebsleiter selbst zeigt kein Interesse an einem konstruktiven Austausch: Anstatt auf Kommunikation einzugehen, reagiert er abwertend oder macht sich über das Privatleben von Mitarbeitenden lustig. Dies verhindert nicht nur eine lösungsorientierte Gesprächskultur, sondern verstärkt die ohnehin belastende Atmosphäre.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen nicht gegeben. Insbesondere im Umgang mit weiblichen Mitarbeitenden zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht. Frauen, die ihre Reize einbringen oder durch Flirten beim Betriebsleiter Sympathie erzeugen, werden klar bevorzugt behandelt. Gleichzeitig benachteiligt er Frauen, die dieses Verhalten nicht zeigen, sowie schwangere Mitarbeiterinnen, gegenüber denen er eine ablehnende Haltung einnimmt. Diese Form der Ungleichbehandlung ist diskriminierend und widerspricht grundlegenden Prinzipien von Fairness und Chancengleichheit.
Keine
Alles
Arbeitsbedingungen verbessern. Work-Life-Balance ermöglichen, mehr Lohn.
Man kann Selbständig arbeiten und Mit den Vorgesetzten gut kommunizieren
Die Arbeitseinteilung und die Tagesstätten
Die Dienstzeiten ändern. Es gibt zu viele Spät Früh wechsel. Auch werden Mitarbeiter zu schnell angestellt und gehen dann gleich wieder weil das Team nicht zusammen passt.
Es müssten auch einige Leute gehen damit die Arbeitsatmosphäre besser ist.
Es gibt zuviel Spät auf Frühschichten wechsel. Man arbeitet bis 22:00 und muss am nächsten Tag schon um 6:30 morgens beginnen. Man hat immer wieder geteilte Dienste wesswegen man denn ganzen tag von 6:30 bis 22:00 im geschäfft ist.
Es wird nicht ständig kontrolliert was man tut. Es bietet viel Freiraum in der Freizeitgestaltung
Es wird alles als selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter müssen ständig einspringen und arbeiten z.t 7-8 Tage am Stück und bekommen dann einen Tag Frei danach. Wünsche oder Kritik wird ignoriert. Es wird gespart, wo es nur geht. Viele Mitarbeiter sind seit Jahren dort angestellt, da sie ansonsten ohne Ausbildung nirgendswo angenommen werden da die Fachkompetenz fehlt. Das Leitbild ist personenzentrierte Haltung. Davon spürt man nichts. Ich würde nicht wollen, das eine Angehörige von mir selbst dort wohnt.
Die Bereichsleitungen werden dich NIE loben. Gruppenleitungen je nach Persönlichkeit
Absolut nicht Zeitgemäss. Geteilte Dienste, ständiges Einspringen und wenig Platz für Freiwünsche. Das Arbeitsgesetz wird bewusst ignoriert
Möglichkeiten bestehen für Weiter-und Ausbildungen
Für das was erwartet wird vom Arbeitgeber, ist die Entlöhnung sehr schlecht.
Wird absolut keinen Wert darauf gelegt
Gruppen oder Sitzübergreifend ist der Zusammenhalt eher schwach
Ältere Kollegen werden nicht respektiert.
Inneneinrichtung nicht behindertengerecht/Rollstuhlgerecht. Alles ist sehr abgenutzt auf den Wohngruppen
Sehr schlechte Kommunikation intern
Hat eine grosse Lästerkultur in der ganzen Stiftung.
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen.
Keine Wertschätzung. Toxisches Klima.
Mehr Wertschätzung für Menschen die dich wirklich einsetzen.
Geht so.
Hierarchie wird gelebt
Schlecht, von oben herab!
Gut finde ich wie sie die Wohn und arbeitssituation für die Bewohner gestalten und das Öersonal auch dementsprechend weiterbilden
Sehr unflexibel wenn es darum geht erwas zu ändern.
Sowas wie eine Kündigung per Telefon geht garnicht
Wir Arbeiten Hand im Hand damit es den Bewohnern gut geht
Ich komme mit den arbeitszeiten ganz gut zurecht. Dennoch wurde ich im letzten Monat zu intensiv und oft für meine 70% eingeteilt weil meine cheffin es nicht hingekriegt hat mich die monate davlr richtig zu planen und ich nun wegen ihr in Minusstunden bin und diese aufarbeiten muss
Man muss schon aufpassen was man wem erzählt und wie man sich verhält in der nähe gewisser Teammitglieder
Einfach nur scheisse. Egal was man macht es ist nicht gut genug
Sie nimmt sich keine Zeit für ein Gespräch und äussert nur Kritik. Auf fragen hat sie keine Antwort
Ich finde die Kommunikation mor gegenüber schlecht. Meine Cheffin hat mir am Telefon gesagt das ich gekündet werde anstatt mit mir ein Gespräch zu suchen so wie sie es mit allen anderen sonst auch immer macht. Ich fühle mich dadurch nicht ernstgenommen.
Ich habe als Praktikantin dinge die ich aus Verantwortungsgründen nicht machen darf, dennoch fühle ich mich nicht ausgeschlossen odr untergestellt
So verdient kununu Geld.