30 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma bietet gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Zu wenig personelle Ressourcen bei viel Erfolgsdruck von oben. HR seitig wird das Problem nur oberflächlich angegangen. Da geht viel Motivation und Kreativität verloren.
Grundsätzlich ok, jedoch wird eine hohe zeitliche Flexibilität abverlangt.
Nach Aussen gut augestellt mit hoher Strahlkraft.
Zu viele nicht-wertschöpfende Initiativen, die viel Arbeitsleistung abverlangen. Hohe Burn-Out Raten werden weitgehend ignoriert.
Gute Möglichkeiten zur internen oder externen Weiterbildung.
Einstiegsgehalt in Ordnung, jedoch kaum Gehaltserhöhungen über die Jahre.
Die Motivation für Sozial- und Umweltthemen scheint sich nach Trends zu Orientieren anstatt von Innen zu kommen.
Sehr guter Zusammenhalt und Team-Spirit.
Eher mangelhaft in unteren Hierarchiestufen.
Hohe Sensibilisierung bei Vielen wichtigen Themen, jedoch nicht bei Work-Life Balance.
Der Versuch moderner Arbeitsumgebungen scheitert am Budget.
Es wird gut informiert, v.a. mittels Townhalls etc.
Ausser bei älteren Mitarbeitenden, ist das Verständnis für Gleichberechtigung sehr gross.
Die Firma bieten viele Mlglichkeiten zur horizontalen Weiterentwicklung.
Spannende Tätigkeit. Zentrale Lage (noch).
Intransparenz. Doppelmoral. Lügen.
Reduziert die Führungsebenen (z.B. BU mit bis zu 5 Führungsebenen).
Seid transparent was die Zukunft angeht (z.B. Arlesheim).
Erhöht die MA Anzahl auch bei den Produktiven, nicht nur in Leitungsfunktionen.
Feedback für Führungskräfte durch Mitarbeiter.
Die Kultur nimmt skurrile Formen an. Fehlerkultur ist nicht mehr vorhanden. Sprich, man lern nicht aus der Vergangenheit. Man spielt TRAIL & ERROR. I&WE ist eine Religion geworden. Mitarbeiter werden täglich dran erinnert an der Unternehmensumfrage teilzunehmen, damit die "Quote" stimmt. Im Falle einer Antwort die nicht gefällt, hat der MA die Frage nicht verstanden :-)
Die meisten Produkte, vor allem ältere Implantat-Linien, sind sehr gut. Alles andere (Aligner, Materialien)...eher weniger. Wahrnehmen bei Zahnärzten um die Ecke ist anders als die Selbstwahrnehmung des Unternehmens.
Es is nie genug. Fluktuation bei ca. 15-20%. Burn-Out rate geht durch die Decke. Gegenmassnahmen...keine.
Falls man in einer zentralen Funktion ist, ist das nicht möglich.
Wenn man mitspielst...dann ist es möglich fair zu verdienen.
Möchte CO2 Neutal werden. Und das mit der Produktion von 1T Plastikabfall / Jahr (nur in einem Businesssegment). Schizophrenie pur.
Kommt darauf an wo und welcher Abteilung. Flache Hierarchien, rudern. Mittlere und höhere, spielen Karrierebingo und politische Spiele.
Go with the new flow...or go.
Kommt drauf an wer.
Führungskräfte haben wir wenige...Vorgesetzte ganz viele.
Im Jahre 2023 gibt es noch keine höhenverstellbaren Tische für alle. HomeOffice max. 2 Tage...ausser für die wichtigen Leute. Die dürfen 100% :-)
Offene und transparente Kommunikation über Veränderungen und Personal nur wenn es sein muss. Kaffee(ecke) liefert die besten Informationen. Neuntens werden Mails als BCC versendet...
Wird dem TREND gefolgt.
Tolle Prozesse und Projekte.
Faire und gute Gehaltsstrukturen
Offener Umgang vom GF bis zum Praktikanten
Soziale Bindung durch hervorrangende Teamveranstatungen
Der Mensch im Fokus
Sehr gute Produkte und Marktstrategien
Zum Teil "sippenhafte" Strukturen und Arbeitsweisen
Zu viele Gerüchte werden tolleriert
Zu wenig professionelle Ausbildung und Prozessstrukturen
Zugehörigkeit > Kompetenz
Mehr Offenheit gegenüber neuen Kollegen
Höhere Annerkennung der Kompetenzen
Mehr Guidance zur Einarbeitung und Einfindung
Zugehörigkeit darf nicht das höchste Qualitätsmerkmal eines MItarbeiters sein und auch nicht ständig als dieses kommuniziert werden
Weniger Führung nach Intuition
Weniger Gerüchten oder Einzelaussagen folgen
Bessere Ausbildung der profesionellen Führungskompetenzen
+ Persönlicher Umgang mit freundlicher Kommunikation
- In den ersten Monaten/Jahren wird das Gefühl vermittelt, nicht dazu zu gehören und nicht Teil der Kultur/"Straumann Familie" zu sein
+ Gutes Branchenimage
+ Flexible Arbeitszeiten und Aufgabengestaltung
- Hoher Leistungsanspruch in Quantität
+ Veränderung auf gleicher Ebene jederzeit möglich
- Zugehörigkeit und Persönliches Verhältnis > Qualifikation und Kompetenz
- Weiterbildungen werde zu wenig auf Qualität geprüft
+ Gute Gehaltsstrukturen und gutes Bonussystem
+ Keine Inlandsflüge
+ Wachsende Priorisierung
- Unternehmensführung sehr konservativ
+ Team Zusammenhalt sehr hoch
- Persönliche Meinung > Professionelle/Faktenbsierte Bewertung
Gut
+ flache Hierarchien in Kommunikation und Weisung
- zum Teil unprofessioneller Umgang und fehlende Guidance
- intuitiver Führunsstil im mitteleren Mangement
- dauer der Zugehörigkeit wichtiger als Qualifikation und Kompetenz
Moderne Ausstattung und moderne Tools
+ Offene Feedbackkultur
- Feedback oft nur eine Einbahnstraße
- Leider wird diese oft genutzt um bei der GL zu "petzen" und Gerüchte zu streuen, anstatt die Konflikte dirket zu besprechen und zu lösen
- intuitiver Umgang mit Konflikten
- Mindset und Kultur als Werbeträger ohne den wahren Sinn zu verstehen
Diversen Teams mit gleicher Behandlung
+ regelmäßige interdisziplinäre Projektarbeit
- "People over Performance" bremst manchmal die Entwicklung engagierte Teammitglieder aus
Innovative Produkte
Philosophy vom Headquarter wird im Verkauf Schweiz nicht umgesetzt weshalb viele kündigen.
Vorbildfunktion bei Vorgesetzten einfordern und regelmäßig bei Mitarbeitern in Gesprächen und nicht über anonyme Umfragen überprüfen.
Core Beliefs müssen von allen umgesetzt werden und nicht nur von Mitarbeitern.
Top down Hierarchie
Mitarbeiter werden vom Management nach Sympathie behandelt. Jegliche Kritik ist nicht erwünscht. Wer nicht auf Linie ist kommt nicht weiter. Unter den Kolleginnen sonst sehr gute Atmosphäre.
War gut bis vor der Massenentlassungen 2020 während Corona von 600 MA. Davon 50 bei uns in Basel. Sofort Kurzarbeit beantragt, dann 91 Millionen CHF Dividende an Aktionäre ausbezahlt und dann Massenentlassung durch alle Abteilungen. Viele super innovative, und langjährige Kollege und wichtige Ansprechpartner einfach rausgeschmissen. Obwohl man ein gefülltes Sparkonto hat mit über 500 Mio CHF. Kurz danach doppelt so viele bis heute eingestellen. Ekelhaft und keine Vorbild in der Branche. Hat Mindset von vielen langjährigen Kollege kaputt gemacht.
Fähige und gute Kolleginnen werden ausgelutscht. Arbeitsverteilung sehr unfair
Wirklich gute Weiterbildungen finden nicht statt.
Karriere ist nicht möglich ausser man ist linientreuer best Buddy vom Management.
Lohnerhöhungen kommen selten und dann in kleinsten Dosen. Bonus trotz großem Erfolg muss erkämpft werden.
Viel zu viel wird verschrottet
Hohe Fluktuation
Sehr gute Kolleginnen wobei die besten sehr schnell wieder gehen auch im Marketing und Events.
Okay aber werden zu wenig gefordert und Beamtenstatus macht sich breit was zu unfairer Arbeitsverteilung führt.
Top down Hierarchie. Keine Transparenz, Sozialkompetenz oder Empathie bei Vorgesetzten. Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nie einbezogen und sind selten nachvollziehbar. Philosophy vom Headquarter von Vorgesetzten nicht vorgelebt oder umgesetzt.
Keine Vorbildfunktion.
Wenn der Umsatz stimmt können Vorgesetzte machen was sie wollen!!!
Kommunikation nur auf mehrmaliger Nachfrage!
Lautes Großraumbüro mit wenig Rückzugsmöglichkeiten. Management sitzt in geräumigem einzelne Büro
Informationen kommen nur schleppend. Oft erfährt man mehr über Medien und Intranet als über Management was viele dumm vor Kunden aussehen lassen. Man warten wochenlang auf Antwort egal wie wichtig Anliegen oder Kunde ist.
Als Frau bekomme ich nur durch viel kämpfen zu dem was mir zusteht.
Arbeitsverteilung unfair. Innovative Kolleginnen werden nicht gefördert sondern ausgenutzt. Faule Kolleginnen nicht gefordert.
Qualität der Produkte, Ungang mit Mitarbeitern, Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert
Leute in Führungspositionen die auch Teamführung können und nicht nur fancy Zertifikate von Unis haben. Arbeitsprotokolle die medizinischen Standards entsprechen.
Sehr toxisch, Kollegen und Vorgesetzte lästern
Die Straumann Group ist ein zusammengewürfelter Haufen von Unternehmen die kooperieren sollen aber niemand weiß was der andere macht. Die Qualität ist eine schande. Eindeutig profitorientiert, aber der Ausgang für Patienten ist egal. Einige der Tochterunternehmen haben daher ein mehr als mangelhaften und fraglichen Ruf
Zwar geregelte Arbeitszeiten aber bieten kaum HO an und wenn dann werden diese Mitarbeiter von allen Events l, Feiern und Teambuildingmaßnahmen ausgeladen, da man HO Mitarbeiter wie externe betrachtet
Es wird einem ein Jahr lang alles versprochen, solange man die Leistung bringt. Man tut alles dafür und dann wenn man fragt was denn nun ist, wird abgewimmelt und gesagt man hat sich anders entschieden
Gehalt ist nicht wettbewerbsfähig. Sozialleistungen bestehen, entsprechend eines Konzerns
Umweltbewusstsein besteht nicht
Besteht nicht. Es gibt kein Teamgefühl und Kommunikation zwischen Kollegen wird versucht zu unterbinden
Betrieb besteht zum Großteil nur aus älteren Kollegen, der Umgang mit allen unter 40 ist hier eher fraglich
Die Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung. Es geht nur um KPIs aber niemand der Vorgesetzten kümmert sich um Belange der Mitarbeiter. Einziger Weg ist nur über den Betriebsrat.
Materialien auf dem Stand Anfang der 2000er. Egal ob PC selbst oder Software. Viele haben Probleme mit den PCs wenn sie hier anfangen da alte gebrauchte Hardware ausgegeben wird
Wenn etwas kommuniziert wird ist es unrelevant für alle
Denke es erfüllt die heutigen Standards der Gleichberechtigung. Mehr aber auch nicht
Stupide und routiniert. Man hat trotz digitalem Arbeiten dass Gefühl am Fließband zu stehen. Entsprechend ist die Qualität
Das ist der Punkt warum ich in die Bewertung eingestiegen bin: Kurz nach Pandemiebeginn, als die Umsätze einbrachen wurde sofort beschlossen, dass man 600 MA weltweit abbaut. 60 in Basel. Finanziell war das definitiv nicht nötig, Cash war da um der Pandemie die Stirn mit allen MA zu bieten, aber der Shareholder wäre da unzufrieden gewesen. Also weg mit den Schachbrettfiguren, easy. Wenn es dich selber trifft, dann ist es eine lebensverändernde Entscheidung. Ich war knapp 10 Jahre bei der Firma in der IT 60 Jahre und wurde auf die Strasse gestellt(Basel). Für mich sind die handelnden Personen soziale Tiefflieger erster Klasse. Sie kannten nicht mal meine familiäre Situation, die man normalerweise bei Kündigungen berücksichtigt. War echt krass.
Nach ein paar Wochen zog das Geschäft wieder an, das ist kein Witz und die gleiche Stelle wurde wieder ausgeschrieben. Der Klassiker. Aber die Führungskräfte die das durchzogen sind weiter in Amt und Würden und sind sich natürlich keiner Schuld bewusst. Das Geschäft läuft ja. Anyway - who cares - maybe you. Wer will mit solche Leuten zusammenarbeiten?
War relativ gut
keine Ahnung
machbar
verbesserungsfähig
war ok
gibt es
Grossraumbüro
Ziemlich gut
ziemlich gut, aber in 10 Jahren keine Gehaltserhöhung
wie in jeder Firma, mal gut mal durchwachsen
Super innovativ
Top down Hirarchie.
Schwerfällige und komplizierte Finanzprozesse
Leider hat sich vieles als falsch dargestellt.
Verantwortungslosigkeit in Zeiten von Corona.
Erst Massenentlassung weil Corona Krise, gleichzeitig werden neue Mitarbeiter eingestellt. Nun sitzen alle im Grossraumbüro.
Mitarbeiter wird wie Vieh behandelt.
Stoppt bitte die Gehirnwäsche Meetings.
Lasst Mitarbeiter ihre Leidenschaft und Produktivität entfalten. Das geht nicht wenn man sie ständig kontrolliert und versucht zu führen.
Mitarbeiter werden auf Produktion getrimmt. Grossraumbüro mit enormer Lautstärke.
Stellt sich als Modern dar. Durch das Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, wird vieles nicht gern gesehen. In Zeiten von Corona müssen Mitarbeiter in einem schlecht belüfteten Grossraumbüro zusammengepfercht arbeiten.
Fragen und Themen rund um Home Office werden vom Management immer wieder unter den Tisch gekärt.
Teilweise sehr nette Leute. Teilweise hat jeder Angst um seinen Platz. Durch den Druck der Vorgesetzten, ist das Konkurrenzdenken sehr stark. Es wurde zwar das "Player", "Learner", "Knower", "Victim" Mindset vorgestellt. Allerdings machen die Vorgesetzten es selber kaputt. Mitarbeiter bekommen nicht den Freiraum, sich als Player / Learner Mindset zu entfalten.
Viel zu viele Knower.
Corona wurde als vorwand genommen um ältere Mitarbeiter zu Beginn der Krise loszuwerden.
Stellt sich als agiles Unternehmen dar. Teilweise Überwachung der Mitarbeiter. Misstrauen überall. Viele leere Versprechungen.
Habe ich weder Positives noch Negatives gesehen.
Veraltete Technologien. Veraltete Methodiken. Hauptsache Geldsparen um am Jahresende einen überschuss vorzuzeigen.
Arbeitssicherheit, zentrale Lage nahe Bahnhof,
Dass man sich beim Arbeitszeitreglement nicht an Schweizer Recht hält und dies bis wie vorgeschrieben bis ausgenommen Geschäftsleitung auf allen Stufen einführt. Z.B habe ich geschäftsbedingte Reisetage am Wochenende nie erstattet bekommen. System erlaubt das gar nicht....
Bringt mal wieder Stabilität in das Ganze rein. Aufgrund der vielen Wechsel inkl. Geschäftsleitung konzentrieren sich viele aufs "Positionieren" statt wieder auf Team und realen Output zu konzentrieren.
Interne Bewerbungen Externen gegenüber mehr bevorzugen, auch wenn da vielleicht weniger Erfahrungen da sind. Sonst könnt ihr MA nicht binden...
Naja, sichtlich bemüht, aber sogar HR ist bei den internen Kulturanlässen nicht dabei....
Gut, aus den "mittel-"alten Tagen..
Öfters schon HR und unser Geschäftsleitungsmitglied kontaktiert (auch über LM), geht aber gar nichts.... offenbar ein dead end!
Zahlen wohl branchenüblich, komisches und intransparentes Bonussystem.
Umweltbewusstsein ist kein Fokus! Ich habe weder Bemühungen gesehen, noch liest man je darüber. Habe schon bei viel kleineren Firmen gearbeitet mit Nachhaltigkeitsverantwortlichen. Bringt halt kein Geld...!
Kommt aufs Team an, bei uns leider nicht existent...
Gibt alles, sehe ich nicht so die Probleme.
Wirklich gut, bleibt hoffentlich so... Grosser Anteil daran, dass ich nicht vorher was Neues gesucht habe.
Büro sehr zentral und schön. Grossraumbüro unangenehm. Aber das wisst ihr ja, hat sich aber noch nichts geändert....
Wird nur um den heissen Brei gesprochen, unangenehme Nachrichten sickern irgendwie auf anderem Weg durch....
Schwer zu sagen.. Zum Glück mehr Frauen in der Geschäftsleitung, aber immernoch zu wenig.
Per se tut sich in der Firma schon viel, aber am Schluss eine grosse Firma mit immer kleiner werdenden Rädchen. Aber wenn der interne Wechsel nicht stattfindet, wirds langweilig...
Zudem wird die interne Zusammenarbeit an Projekten oder ähnlichem bereichsübergreifenden nicht unterstützt, z.T. starkes Silo-Denken.
Kaffee, Pensionskasse
Die Kernkompetenz der Firma liegt in der Befriedigung der Shareholder
Wo kein Wille ist ist auch kein Weg
Die seit Jahren geführten Pflichtkurse erinnern an eine Sekte. Hirnwäsche.
Habe noch nie so viele humorlose komplizierte und bornierte Mitarbeiter auf einem Haufen gesehen
Nur Jasager kommen weiter
Kein Mitarbeiter im Rollstuhl zum Beispiel. Passt zu asozialen Einstellung
Hat es keine
Unehrlich, Schaue nur auf eigenen Vorteil
Extreme lautes Grossraum Büro
Für die Mitarbeiter bleibt nur Fliessbandarbeit
So verdient kununu Geld.