62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesamtpaket, sozial, familiär
gegen Miesmacher mehr tun?
In Verwaltung bestens
Viel Neid führ vielleicht schlechter Nachrede
Home Office aufrechterhalten - haben Verständnis für persönliche Situation
habe Unterstützung für Weiterbildung und Karriereaussichten
In 2022 die oft zitierten Krankentaggeld Nachteile behoben, hohe Pensionskassenleistung
investieren aktuell viel in ökologische Energie Massnahmen
In Admin sehr kollegial - die Vorgestzeten pflegen die offene Tür und hören zu
viele langjährige Kolleginnen und Kollegen
ich bin zufrieden
Ältere Räume, aber gut unterhlaten
gute interne Info - Intranet seit 2022
garantierte Mindestlöhne - Lohngleichheit umgestzt
Ich kann meine Ideen einbringen
Sorry ist mir nix mehr eingefallen
Zum Teil in die Jahre gekommene Räume und Maschinen. Die Probleme sind intern bekannt, es wird aber nichts unternommen trotz hoher Fluktuation. Wie kann es sein, dass so eine Firma tun und lassen kann was sie will? Die Mitarbeiter werden ausgebeutet. Wer will sich das bitte antun? Sehr hohe Führung Personen grenzt schon an Mobbing.
Darüber gründlich nachdenken ,wie lange es gut geht , wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind. Die überaus starke Fluktuation der Angestellten in den letzten Jahren hat massiv zugenommen. Liebes HR hört endlich auf Weg zu schauen wenn so viele MA euch ehrliches Feedback geben. Schätzen die Leistung der Mitarbeiter mehr.
Super angespanntes und extrem instabiles Arbeitsumfeld. Probleme werden kollektiv insbesondere der HR ignoriert. Hier gilt die Devise: Wenn man nicht über Probleme spricht und sie lange genug ignoriert, gibt es auch keine.
Wer Wert darauf legt ist dort am falschen Ort
keine
Abhängig vom Team, meistens stark.
direkt Vorgesetzte i.o.
Unmenschlich
Es wird nichts kommuniziert und in den seltenen Fällen werden alles frisiert und super pompös dargestellt.
Kommt mir nichts in den Sinn.
Wäre eine lange, lange Liste.
Hat keinen Wert.
Zuerst ganz kollegial, später erkennst du, dass es einfach nur gespielte Einigkeit und Fröhlichkeit ist.
Die Firma sieht sich als leuchtendes Beispiel für in der Schweiz hergestellte Produkte. Sieht sich gern als Systemrelevant. Wird für ihre billigen Produkte anerkannt. Daher lieber nicht zu genau hinschauen.
Blockzeiten sind total veraltet. Gleitzeitregelung konservativ.
Das notwendige Minimum schien vorhanden zu sein.
Falls loyal, dann gute Changen.
Konnte nicht wirklich einen Zusammenhalt erkennen. Ich würde es als eine Art Leidensgemeinschaft bezeichnen.
Ältere verhielten sich oftmals wie eingeschüchterte Rehe.
Lieber kein Kommentar. Führsorgepflicht wäre.......
Veraltetes Arbeitszeitmodell, kein Bonus oder sonstiger Benefit.
Kommuniziert wird in der Regel nicht. Besonders Konflikte oder problematisches Verhalten von Mitarbeitern / Vorgesetzten wurde in der Regel unter den Teppich gewischt.
Lohn war im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Sonst konservativ.
Wer viel Leerlauf interssant findet, ist an der richtigen Adresse.
Lage direkt beim Bahnhof, Parkplätze werden zur Verfügung gestellt.
Veraltete Firmenkultur, sehr hierarchisch
Veraltete Maschinen
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben, sie schätzen und ihnen Verantwortung übergeben. Wenn ein Fehler passiert, nicht den Schuldigen suchen, sondern zusammen daran arbeiten, wie man den Fehler in Zukunft vermeiden könnte.
Eigentlich gut, nur muss man wissen, wer zu den «Guten» gehört und wer zu den «Schlechten», damit man sich mit den "richtigen" Leuten umgibt.
Erstaunlicherweise hat die Firma im Markt immer noch ein interessantes Image als Schweizer Familienbetrieb. Unter Arbeitnehmenden und Personalrekrutierern hat sich aber schon rumgesprochen, was hier läuft.
Okay, da jede Minute streng erfasst wird und Überzeit Ende Jahr eh ausgeglichen sein muss. Allerdings sehr wenig Ferien.
Da die Leute die Firma rasch wieder verlassen, werden auch immer wieder interessante Positionen frei. Somit kann man Karriere machen. Allerdings nur, wenn man sich bei den Besitzern einen guten Namen gemacht hat. Diese bestimmen, wer gefördert wird, wer eine Lohnerhöhung erhält, wer also gut oder vermeintlich schlecht ist. Keine Ahnung, wie jemand hier in den Genuss von Weiterbildung kommt. Auch intern über firmeneigene Themen/Produkte wird nicht geschult oder informiert.
Dauernde Krise schweisst immer zusammen, deshalb grundsätzlich gut.
Der Umgang mit Älteren ist gut, wohl auch weil es diejenigen sind, die den Absprung nicht rechtzeitig geschafft haben und die Firma deshalb auf sie angewiesen ist.
Im Einzelnen okay. Allerdings ist unklar, wieviel die vorgesetzten in dieser Firma überhaupt selber bestimmen dürfen. Darf unser Oberster selber etwas entscheiden? Der kann wahrscheinlich auch nur ausführen, was die Besitzerfamilie bestimmt hat.
Das kommt wohl sehr auf den Job an: In der Prduktion klar strenger, aber auch zur Einhaltung der vielen Richtlinien.
Selbstbestimmung ist klein geschrieben.
Was ist das?
Wohl eher am unteren Rand mit Gehalt.
Die Sozialleistungen sind wirklich schlecht.
Gleichberechtigung, was die Geschlechter betrifft, ist wohl okay. Problematischer ist wohl die Einteilung in «Gute» und «Böse»
Dadurch, dass die Firma als eine der wenigen Pharmafirmen in der Schweiz nicht zu einem internationalen Konzern gehört, wird hier wirklich von A bis Z alles vor Ort gemacht. Deshalb hat man Einblick in viele Details und kann dazulernen.
Junge Mitarbeitende bekommen früh die Chance sich in Führungsrollen zu beweisen
Wertschätzung und vertrauen fehlt
Die Wertschätzung der Mitarbeitende muss gesteigert werden. Investitionen in Personal und Infrastruktur muss vorangetrieben werden. Sozialleistungen müssen an die heutige Zeit angepasst werden!
Leider wird diese Kategorie nicht gerne besprochen. Minimum an Ferien, Homeoffice wurde nur durch Corona akzeptiert und anschließend wieder reduziert…
Junge Mitarbeitende bekommen Chancen in Führungspositionen
Gehalt ist im unterem Normbereich
Sozialleistungen sind unter dem Durchschnitt
Grundsätzlich ja
Viele Informationen werden verheimlicht. Es ist keine Transparenz vorhanden
Leider nichts
Unternehmenskultur basierend auf Angst und Fehlerzuweisung bekämpfen und eine anständige offene Firmenkultur aufbauen!
Keine Firmenkultur, keine Wertschätzung, entsprechend ist auch die Arbeitsatmosphäre!
Nach Aussen fix, nach Innen nix
Da viele der Vorgesetzten selber keine entsprechende Führungsqualifizierung haben, werden Mitarbeiter weder gefördert noch weitergebildet.
Sozialleistungen mangelhaft 80% Lohn im Krankheitsfall ab erstem Tag!!
Weder das eine, noch das andere existiert in dieser Firma
Viele der Vorgesetzten sind ohne Führungserfahrung oder entsprechende Weiterbildung! Daher kann das Vorgesetztenverhalten oft als wenig unterstützend bezeichnet werden
Immer am untersten Limit dessen, was SUVA oder sonstige Behörden vorschreiben, keine Innovationen zugunsten des Mitarbeiters
Schwere körperliche Arbeit.
Nichts, eine schande im lebenslauf
Alles
Alles
Die Firma ist eine Katastrophe!
Unprofessionell
Schlecht
Absolut keine Wertschätzung und null Vertrauen. Der Angestellte ist grundsätzlich einmal der Feind/will der Firma böses.
Nach Aussen werden imageträchtige Aktionen gestartet aber intern ist es katastrophal. Lieber mal da ein bisschen investieren.
Es wird viel verlangt aber nichts geboten.
Gehaltserhöhung darf nicht angesprochen werden und wird nie gegeben.
Lügen, Mobbing und Lästereien sind leider an der Tagesordnung.
80% Lohn bei Krankheit, nur 4 Wochen Ferien und unterdurchschnittliches Salär.
Wenn Kommunikation dann mur negative.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Altmodisch. Nicht offen für Neues.
Unangenehme Athmosphäre. Angstathmosphäre.
Viele Entlassungen.
So verdient kununu Geld.