102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Die ganze Unternehmenskultur, die Führungspersonen mit null Sozialkompetenzen und die unkollegialen, egoistischen Menschen.
Man geht an den Mitarbeiterbedürfnisse komplett vorbei. Man ist es einfach eine Nummer. Die Vorgesetzten haben null Führu gserfahrung und sind nur Geld-/und Karrieregeil. Sie wissen nichts vom daily business und wertschätzen die Mitarbeiter nicht. Gehalt ist grottig.
Sozialleistungen. Homeoffice-Möglichkeit, Vielseitiger Aufgabenbereich
Der Umgang /Regelungen während Corona. Ziemlich abgehoben, Verantwortung und Zuständigkeiten werden nicht klar kommuniziert.
- Vorgesetzte sollten die Mitarbeiter entlasten und nicht testen oder belasten durch immer mehr Zusatz-Aufgaben und Innovationsplanungen.
- Den IT Bereich gründlich durchorganisieren und ein funktionierendes Netzwerk bereitstellen, bevor man dieses braucht.
Es stehen sehr viele Mitarbeiter unter Leistungsdruck. Konkurrenz ist spürbar. Aussen hui, innen pfui.
Gegen Aussen besser als intern
Wer bereit ist, Überstunden zu leisten und nicht aufzuschreiben ist hier richtig.
Neben dem gängigen Job kann sich Jede/r noch in Arbeitsgruppen betätigen.
Unter den gleichen Altersgruppen teils gut, sonst abschätzig
Wird man angestellt, ist man auch sehr schnell wieder draussen. Ich vermute, es geht darum die Anstellungsstatistik zu beschönigen. Ältere werden als Problemfälle angesehen. Bei der Einarbeitung (ohne System) geht es darum, besonders IT-versiert zu sein.
Kein Rückhalt, zu hohe Erwartung ohne entsprechende Unterstützung. Es kommt auf die jeweiligen Personen an. Viele erleben Druck, den Sie ungefiltert und teils boshaft weitergeben. Andere sind fair und hilfsbereit. Leider ist die Kommunikation gestört.
Schwierig und von den zuständigen Mitarbeiern abhängig. Es wird viel Leistung ohne angemessene Unterstützung gefordert.
Hinterhältig und Doppelbotschaften.
+Männer werden besser eingestuft.
Sehr vielseitig und sinnvoll.
Nicht mehr viel
Die ISS der Geschäftsleitung hat den Kontakt zur Erde verloren und dies ist ihr auch recht so
Zurücktreten - ich frage mich wie lange der Kanton dies noch duldet…. Namhafte Politiker wissen um die Thematik - aber das heisse Eisen wird nicht angefasst
Fachliche Arbeitsfelder der Mitarbeiter werden ignoriert - schöne Reiserouten weissen den Weg zur Selbstverherrlichung
Man bekommt das was man verdient
Kein Problem - wenn man diesen Wahnsinn aushält!
Für Mitschwimmer ja
Ok
Ist das ein Thema?
Unter Den ArbeiterInnen top - von oben nicht mal mehr flop - eher ignorierend
Schäbig - ignorant - diskriminierend
Welches Verhalten? Das Nichtkritikfähige?
Gut
Massenweisse Infos - nicht Überblickfördernd
Nicht in allen Sinnen und Belangen
Das ursprüngliche Top - die Einbindung in die Selbstverherrlichung ätzend
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Auf die Basis hören, nicht nur Augenhöhe predigen, sondern wirklich leben.
Viele krankmachende Faktoren. Wenig, bis gar keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Wenn mal ein Lob kam, dann wirkte es aufgesetzt, unauthentisch und erzwungen. Die vielen, seit Jahren andauernden Umstrukturierungen zehren an den Kräften der Angestellten. Jede Umstrukturierung bedeutete noch mehr Arbeit. Die Basis wird in die Prozesse nur zum Schein einbezogen. Wer kritisches äussert, wird als Abweichler abgestempelt. Aus meiner Sicht teilweise fast sektiererische Züge ab Kaderstufe aufwärts: wer auf der Reiseroute ist, wird geachtet/beachtet, wer es wagt diese zu kritisieren, muss antreten. Einige Exponent*innen der Führungsebene wirkten fast schon brainwashed... Die meisten Mitarbeitenden der Basis sind massiv überlastet, einige arbeiten sogar übers Wochenende, ohne die Zeit aufzuschreiben, da man für Überstunden gerügt wird, anstatt, dass diese durch genügend Unterstützung verhindert würden.
Leider schlecht... Es wird zwar versucht, den Kundenservice zu verbessern. Gleichzeitig ist es aber so, das die Wartezeiten für die Kunden unglaublich lange sind.
Sehr viele Überstunden. Viele Kollegen klagten über schlechten Schlaf, Mühe, sich zu entspannen und mehr (Burnout-Symptome).
Das betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst lediglich eine externe "Sorgen-Hotline", die gratis konsultiert werden kann. Das ist zwar ein nettes Angebot, dennoch wäre es doch schöner, wenn es gar nicht so weit kommen müsste, dass man dort anrufen muss. Besser wäre doch, man könnte mit seinen Sorgen auf eine vorgesetzte Stelle zugehen und man würde dort in einem vertrauensvollen Gespräch angehört und könnte gemeinsam nach Lösungen suchen. Bei schwierigen Situationen mit Klienten steht keinerlei professioneller Support zur Verfügung. Ein Supervisionsangebot gibt es nicht. Dafür möchte man kein Geld ausgeben. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass die Mitarbeitenden der Basis, deren Kompetenzen, Know-How, Erfahrungsschatz und auch deren Gesundheit zuwenig geschätzt wurde. Lediglich die nackte Leistung zählte.
Wenige interne Entwicklungsmöglichkeiten und das auch nur dann, wenn man hörig der "Reiseroute" folgt.
War bei mir ok. Es gab aber oft keinen Teuerungsausgleich, meistens Nullrunden. Lohnerhöhungen eher selten. Bei Neuanstellungen versucht man, den Lohn zu drücken.
Kein spezielles Umweltbewusstsein zu beobachten. Sozial leider nur nach aussen, aber nicht nach innen. Spannenderweise werden Arbeitgeberanlässe zum Thema Burnout angeboten. Im Umgang mit Burnout-gefährdeten Mitarbeitenden gibt man sich dann aber sehr unbeholfen.
Der einzige Grund, dass man es aushält...
Leider wenig Wertschätzung.
Es wird zwar Kommunikation auf Augenhöhe gepredigt. Zusätzlich "sind wir alle Leader". Im Falle von geäusserter Kritik spürt man dann aber die Hierarchie und das konservative Führungsverständnis sehr deutlich. Ich bin zum Schluss gekommen, dass eben dieses beworbene JEKAMI lediglich Augenwischerei ist, um den Mitarbeitenden Partizipation vorzugaukeln. Wirklich ernst genommen wird man aber nicht. Und obwohl man auf Kaderstufe keinen Plan vom Tagesgeschäft hat, es es schliesslich diese Etage, die über Umstrukturierungen entscheidet. Einwände von der Basis werden kaum angehört, was sehr schade ist.
Leider wurden in letzter Zeit immer wieder Vorgesetzte ohne Fachwissen eingestellt. Aus meiner Sicht ist dies nicht der richtige Weg.
Einziger Vorteil ist, dass die Büros am Bhf sind. Dies aber auch nicht mehr lange. Danach wird's dann auch diesbezüglich schwieriger.
Grossraumbüros. Seit neustem keine eigenen Arbeitsplätze mehr. Damit auch kaum Rückzugsmöglichkeiten für schwierige Telefonate oder Gespräche.
Obwohl Kommunikationsexpertinnen angestellt sind, hat das kaum positiven Einfluss. Zumindest nicht, was die Kommunikation nach innen betrifft. Es besteht explizit Hol-Schuld. Trotz Überlastung ist man angehalten, sich selbständig über das Intranet zu informieren. Dass dort aber nicht alle arbeitsrelevanten Informationen zu finden sind, spielt dabei keine Rolle. Ich fühlte mich oft zu wenig informiert, obwohl ich die Inhalte des Intranet gelesen hatte. Von vorgesetzter Stelle wurden wir kaum informiert und es ging so vieles an uns vorbei, das wichtig gewesen wäre.
Immer wieder wurden die Mitarbeitenden zwar befragt. Die Resultate wurden dann aber nicht für weitere Schritte genutzt, sondern umkommentiert stehen gelassen.
Nach meinem Gefühl war das Hauptanliegen immer, die positive Fassade zu wahren. Negatives wurde tunlichst unter den Teppich gewischt.
Viele Frauen im Kader. In gewissen Abteilungen werden aber Frauen im gebährfähigen Alter benachteiligt. Bei Wiedereinstieg nach dem Mutterschaftsurlaub wird teilweise mit unterschiedlichen Ellen gemessen, je nach Abteilung, in der man angestellt ist.
Grundsätzlich spannende und singstiftende Tätigkeit. Wenn aber rundherum so vieles nicht passt, reisst das eben auch nichts mehr heraus. Wenn man krank wird, nützt die schönste Arbeit nichts...
Schneller Umstieg auf Homeoffice während Pandemie
Basis und Kader sind sehr weit voneinanander entfernt. Kader ist nur präsent um Weisungen weiterzugeben, ansonsten sind sie an den MA an der Basis nicht interessiert. Schlechte Stimmung und permanente Arbeitsüberlastung. Sehr hohe Fluktuation.
Die MA geben ihr Bestes in der täglichen Arbeit und versuchen dabei möglichst unter dem Radar des Kaders zu bleiben. Keine offene Kommunikation möglich, die Stimmung ist deshalb gedrückt und angespannt.
Viel zu viele Dossiers für die MA. Für einige sind 11h Tage normal und alle ächzen unter der Arbeitslast.
Team in der Basis funktioniert sehr gut, der Zusammenhalt ist da und man unterstützt sich gegenseitig. Der einzige Pluspunkt!
Konstruktive Gespräche in denen Kritik geübt wird, werden sehr persönlich genommen. Sehr Autoritärer Führungsstil. Der Bumerang kommt bestimmt!
Furchtbare Grossraumbüros mit Pult an Pult. Ein ruhiges Telefongespräch zu führen ist unmöglich. Dank Corona aber Homeoffice, trotzdem werden die MA immer wieder für einzelne Sitzungen nach Aarau beordert, obwohl die auch genauso gut hätten per Zoom geführt werden können. Dies auch zu Zeiten klarer HO- Empfehlung durch den Bund.
Keine offene Kommunikation gegen oben möglich. Kader lebt in einer eigenen Blase und hat keine Ahnung was die Basis täglich leistet. Deshalb auch keine wirkliche Kommunikation möglich, da täuscht auch die Duz - Kultur nicht darüber hinweg.
Lohn zu Leistung passt nicht!
Leider auch etwas eintönig, mit wenig Spielraum und Kreativität. Schade, es würde auch anders gehen.
Ein Schritt nach dem anderen gehn und nicht alles auf einmal wollen
Die SVA Aargau ist ein Unternehmen auf einem spannenden Weg zu einem ambitionierten und vielversprechenden Ziel. Motivierten und engagierten Mitarbeitenden bieten sich viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die herausfordernde Vergangenheit belastet das Unternehmen teilweise noch spürbar und erschwert gewisse Änderungen unnötig.
Weiterhin auf offene und klare Kommunikation setzen
Modernisierung Infrastruktur vorantreiben
Prozesse weiter optimieren und beschleunigen
Kundenfokus weiter intensivieren und konsequent umsetzen
Kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre nicht nur unter den Mitarbeitenden sondern auch von Seiten der Vorgesetzten, Erfolge werden gefeiert
Das Image ist tatsächlich aufgrund einiger Vorfälle in der Vergangenheit nicht sehr gut. Jetzt ist jedoch eine neue Geschäftsleitung an der Arbeit, die sich ausserordentlich für die Weiterentwicklung der Unternehmung einsetzt. Mit viel Know-how und Engagement setzt sie sich dafür ein, dass die SVA zu einem attraktiven, modernen und kundenorientierten Unternehmen wird. Dass dieses Ziel Veränderungen mit sich bringt, hinter denen nicht alle Mitarbeitenden stehen können, liegt wohl in der Natur der Sache.
selbstständige Einteilung der Arbeit möglich, Bezug von Ferien und Kompensation problem- und diskussionslos möglich,
Teilzeitarbeit und Ferienkauf ebenfalls möglich
auch junge, motivierte Mitarbeitende werden bei frei werdenden Führungspositionen berücksichtigt, Unterstützung bei Weiterbildungen
Leider bei einer wenig empfehlenswerten PK angeschlossen
Betriebliches Gesundheitsmanagement, Coaching wird angeboten Umweltbewusstsein jedoch (noch) nicht sehr ausgeprägt
Zusammenhalt im engeren Team super, gemeinsame Mittagessen, Feierabend-Ausflüge/-apéros
Sehr selbstständiges Arbeiten möglich, Austausch offen und unkompliziert, starke Unterstützung spürbar
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, unkomplizierte, selbstständige Arbeitsorganisation, schöne Kantine mit gutem Angebot
Infrastruktur (Büroräumlichkeiten, IT etc) jedoch ein bisschen in die Jahre gekommen, teilweise noch zu umständliche und ineffiziente Arbeitsabläufe
Sicher noch Potenzial vorhanden, dessen ist sich aber auch die GL bewusst und Thema wird aktiv angegangen
vielseitige und spannende Aufgaben, die auch herausfordern, verantwortungsvolle Projektleitungsaufgaben
Super Ziele, sehr aktiv in der Umsetzung
Das die direkten Vorgesetzten fachlich zu wenig kompetent sind und sie motivierte Mitarbeiter vergraulen
Unterscheiden lernen wer dem Unternehmen schadet
Vorgesetzte sträuben sich gegen die Veränderung - so ist es mir verleidet - ich wäre gerne weiterhin dabei gewesen
Image schlechter als die Ziele der Reiseroute
Vollauf ok
Wurden von oben verhindert
Gut
Wohl gut
Top, die Zusammenarbeit mit den KollegInnen war super
Kann ich nicht beurteilen und am Gerede wollte ich mich nicht beteiligen
Unterirdisch, böswillige und nachtragende direkte Vorgesetzte ohne Führungskompetenz füttern das eigene Ego - hier kann man nur das Unternehmen verlassen....
Gut
Ich fühlte mich gut informiert, manchmal fast zu viel Infos
Gut
Top Aufgaben, leider wurde ich darin nicht unterstützt..... Arbeit für die Statistik wurde gefordert, nicht für den Klienten und schon gar nicht so wie es der Abteilungsleiter vorgab......
Lohn ist ok, Arbeitszeit ist gut. Die Technik ist gut, der IT Support eine Zumutung.
Der Eindruck, das die GL nur die eigenen Ziele und nicht die des Unternehmens
verfolgt, ist geblieben. Und der erste Karriereschritt ist bei den KollegInnen der IV ja bereits erfolgt.
Ehrlichkeit hat noch nie geschadet. Nur durch Nähe zur Basis können neue Ziele
erreicht werden. Allerdings müssten dann nicht nur Worte, sondern auch tatsächlich auch Taten erfolgen. Change wird geträumt und nicht gelebt. Und so lange Bereichsleiter nur predigen und nicht für Ihre Ideen einstehen und dafür kämpfen, wird sich nichts ändern.
Offensichtlich hat man aufgegeben. Denn die Probleme mit dem Arbeitsvolumen der Basis wurden nicht gelöst und neuerdings ignoriert.
Im Team und in der eigentlichen Aufgabe sehr angenehm. In der aufoktroyierten Projektarbeit zur Erreichung der unrealistischen Ziele der GL ist es ein Tanz auf der Rasierklinge. Wer den Verstand einschaltet und Dich kritisch äussert, wird durch die Personalverantwortlichen strafversetzt oder gleich liquidiert.
Aussen hui, innen pfui! Es geht nicht um die Versicherten, es geht um die Befriedigung des Egos der Verantwortlichen.
Interessiert eigentlich keinen der Vorgesetzten.
Weiterbildungen werden von den Vorgesetzten eingefordert und Karriereschritte versprochen, jedoch vom HR verhindert. Die Linke weiss nicht was die Rechte tut.
Gehalt ist ok.
Papierlos war mal ein Ziel.....
In den Teams gut.
Lohnsenkungen bei über 60 jährigen und Strafversetzungen von langjährigen Mitarbeitern führen erfolgreich zu Kündigungen der Unliebsamen. Und das in einer Sozialversicherung!
Vorgesetzte lehnen sich zurück, intervenieren bei Mitarbeitervergehen nicht. Es werden nur noch Vorgesetzte ohne Fachwissen gesucht. Die Mitarbeiterführung ist zur Farce geworden. Mitarbeiterbewertungen sind schlichtweg mit falschen Zahlen erfolgt und Abmachungen werden nicht eingehalten. Vorgesetzte sind nicht mehr Vorbild und mobben Sich gegenseitig aus dem Unternehmen.
Im Sommer ist es unerträglich heiss. Die Chefs flüchten deshalb zu Besprechungen in den kühlen Bahnhof.
Kontrolle ersetzt Unterstützung. Mitarbeiter werden in Coronazeiten zum Reisen im öffentlichen Verkehr gezwungen.
Das Arbeitsvolumen steigt und es wird immer mehr erwartet. Dadurch anfallende Überstunden werden im Gegenzug kritisiert. Die einen Vorgesetzten bekommen die Möglichkeit Überzeit zu vergüten, andere verhindern dies bewusst.
Unüberschaubare Informationsflut und doch wird das Wesentliche verschwiegen. Kopfnicker werden gesucht und gefunden um die Reiseroute auf breitere Basis zu bringen.
Geschlechtlich ja. Ansonsten werden Kopfnicker bevorzugt.
Sehr spannende Hauptaufgabe
Gar nichts! Hatte noch nie so einen schlechten Arbeitgeber
Gelebtes Motto: wenn es dir nicht passt, da ist die Tür. Der Nächste bitte!
An das Wichtigste an einem Unternehmen denken - die Angestellten! So schwierig ist das dich nicht.
Überarbeitete und frustrierte Angestellte. Der Schein wird für Vorgesetzte oft versucht aufrechtzuerhalten. Man macht seine Arbeit und ist froh, wenn man nach Hause gehen kann. Und zwar so schnell wie möglich!
Die Fassade bröckelt immer mehr. Ein Image kann nicht mal in den nächsten 20 Jahren aufgebaut werden. Da kann noch lange der 1. Platz in der Schweiz das Ziel sein.
Regelrecht krank machende. Keine Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Man muss nur funktionieren und die Dienstplanlücken stopfen. Wo man als Mensch und Mitarbeiter bleibt, interessiert die Vorgesetzten nicht.
Plastikgeschirr und es wird von Mitarbeitern jedes Mail gedruckt.
Keine flexiblen Teilzeitverträge, persönliche Weiterentwicklungsversuche werden erstickt. Nur die, die ihre Seele an die Vorgesetzten verkaufen, bringen es weiter.
In der Regel noch vorhanden. Sonst hätte man es so lang nicht ausgehalten.
Akzeptabel. Aber auch die werden wenn möglich abgeschafft.
Arrogant!!! Leugnen Arbeiten auf Augenhöhe vor, nur weil man sich duzt. Man sollte sämtlichen Vorgesetzten mal arbeiten lassen. Damit sie mal wieder ein Gespür dafür bekommen, unter welchen Bedingungen man hier Leistung bringen soll.
Katastrophal! Ich weiß manchmal nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Ich dachte immer: Sicher ein guter Arbeitgeber für die AG-Bevölkerung. Jetzt merke ich, wie unfassbar alt und bröckelnd fast alles dort ist. Das macht das Arbeiten nicht besser. Fortschritt, Arbeitsplatzsicherheit und Innovationen sind hier fehl am Platz und da kann man noch lange mit der Homeoffice Umstellung angeben, was auch in jeder Primarschule gelungen ist.
Die gibt es nicht! Es gibt nur Befehle und so tun als ob man kommuniziert. Lächerlich
In keiner Weise genug für die Arbeit, die man dort leistet. Die Antwort: Lohn ist nicht alles.
Wären vorhanden
So verdient kununu Geld.